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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; WLAN</title>
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		<title>Stellt Google Anfang Januar endlich sein Nexus One vor?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 15:30:09 +0000</pubDate>
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Bei kaum einem Mobiltelefon waren die Hoffnungen der Konsumenten in den vergangenen Monaten so hoch, wenn es darum ging, jede noch so kleine Information zu erhaschen, wie beim mutmaßlich ersten eigenen Google-Handy. Dass das Gerät auf den Namen Nexus One hören soll, scheint mittlerweile recht sicher zu sein. Nach aktuellen Meldungen im Web soll nun [...]]]></description>
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<p>Bei kaum einem Mobiltelefon waren die Hoffnungen der Konsumenten in den vergangenen Monaten so hoch, wenn es darum ging, jede noch so kleine Information zu erhaschen, wie beim mutmaßlich ersten eigenen Google-Handy. Dass das Gerät auf den Namen Nexus One hören soll, scheint mittlerweile recht sicher zu sein. Nach aktuellen Meldungen im Web soll nun auch etwas anderes feststehen, der Preis nämlich. Etwa 530 US-Dollar oder – hierzulande natürlich weitaus interessanter – etwa 370 Euro soll das Smartphone angeblich ohne einen Mobilfunk-Vertrag kosten, wenn es den Gerüchten entsprechend Anfang 2010 auf den internationalen Markt kommen wird.</p>
<p>Als wichtiger Termin für die Markeinführung auf dem amerikanischen Heimatmarkt wird derzeit der 5. Januar gehandelt, dann nämlich will Google in Kalifornien eine Pressekonferenz zum Thema Android abhalten. Die Gerüchteküche brodelt, dass das Unternehmen diesen Stichtag nutzen wird, um weitere Einzelheiten bekannt zu geben. Das Nexus One wird in Kooperation mit dem ohnehin mit Google zusammenarbeitenden Unternehmen HTC hergestellt. Bestellbar sollen die Modelle nur über einen Google-Account sein, dabei wird eine Obergrenze von fünf Nexus One pro Account installiert. <span id="more-531"></span></p>
<p>Auf diesem Wege könnten auch bereits User außerhalb der USA in den Genuss eines neuen Handys kommen. Als Vertragspartner hat man sich bei Google für T-Mobile entschieden. Dafür sprechen erste Screenshots von der T-Mobile Homepage. In Verbindung mit einer zweijährigen Vertragslaufzeit wird das Gerät höchstwahrscheinlich umgerechnet 125 Euro kosten, pro Monat soll das Nexus One in diesem Zusammenhang dann je nach Tarifmodell zwischen 27 und 55 Euro kosten, inklusive der Web-Verbindungen und der Nachrichten-Dienste.</p>
<p>Dass das Gerät doch noch in Google Phone umgetauft werden könnte, wird inzwischen als recht unwahrscheinlich angesehen. Tariflich weisen die Spekulationen Parallelen zum allerersten Handy auf Basis des Google-Betriebssystems Android, das bei T-Mobile seinerzeit angeboten wurde. 2008 lag die monatliche Grundgebühr bei 80 US-Dollar beim Provider. Bestandteil des Tarifs waren kosten Nacht-Gespräche sowie alle Telefonate am Wochenende, kostenloser Internet-Zugang, kostenloser Versand von SMS sowie ein Kontingent von 500 Freiminuten.</p>
<p>Was die genauen technischen Fakten angeht, gibt es inzwischen ebenfalls erste zuverlässige Aussagen. Die vorliegende Ausstattungsliste attestiert dem Nexus One ein Display mit 3,7 Zoll, das als OLED-Touchscreen arbeiten wird. Der Snapdragon-Prozessor mit einer Arbeitsleistung von einem Gigahertz soll rasches Arbeiten ermöglichen, für schnellen Zugriff auf das mobile Internet sorgen WLAN und HSPA. Die Speicherkapazität ab Werk soll bei vier Gigabyte liegen, eine Ausbau-Option soll auf bis zu 32 GByte vorgesehen sein beim Nexus One aus dem Hause Google. Zum Navigationssystem im Handy-Format wird das Gerät dank Chip im A-GPS-Format. Die Handy-Kamera ist mit fünf Megapixel oberes Mittelfeld. Und last but not least arbeitet das Gerät natürlich mit der neuen Version Android 2.1.</p>
<p>Ob es der neue <a href="http://www.handys-testsieger.de/">Handy Testsieger</a> sein wird, bleibt abzuwarten.</p>

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		<title>Apple klagt nun auch gegen Nokia wegen Patentrechtsverstößen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:30:26 +0000</pubDate>
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Der Streit zwischen dem finnischen Hersteller und internationalen Mobilfunk-Marktführer Nokia und dem iPhone-Hersteller Apple zieht einerseits immer weitere Kreise, entwickelt sich zudem aber zu einem wechselhaften Hin und Her, bei dem sich Apple nun mit der Klageflut aus Finnland nicht abfinden will. Erst vor einigen Wochen gab es die ersten Meldungen darüber, dass Nokia in [...]]]></description>
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<p>Der Streit zwischen dem finnischen Hersteller und internationalen Mobilfunk-Marktführer Nokia und dem iPhone-Hersteller Apple zieht einerseits immer weitere Kreise, entwickelt sich zudem aber zu einem wechselhaften Hin und Her, bei dem sich Apple nun mit der Klageflut aus Finnland nicht abfinden will. Erst vor einigen Wochen gab es die ersten Meldungen darüber, dass Nokia in den USA wegen rund zehn Patentverletzungen in den USA verklagt hatte. </p>
<p>Damit ging der Wettstreit der beiden Handy-Hersteller in eine neue und deutlich härter bandagierte Runde, die bisher auf dem Markt eher selten erreicht wurde im Kampf um die Vorherrschaft. Den eigenen Schritt begründete das Unternehmen Nokia damit, dass etwa 40 Unternehmen der Branche bereits regelmäßige Lizenzgebühren bezahlten, um die von Nokia per Patentrecht geschützten zehn Technologien für die Produktion und Entwicklung neuer Handys einsetzen zu dürfen.<span id="more-454"></span></p>
<p>Apple jedoch weigert sich jedoch angeblich weiterhin mit Vehemenz gegen diese Lizenzierungen durch den finnischen Hersteller. Für Nokia ein klarer Rechtsverstoß, hatte man selbst doch in den vergangenen beiden Jahrzehnten über 60 Milliarden US-Dollar investiert, um die Patente überhaupt in ihrer bestehenden Form einsetzbar zu machen. Betroffen seien nach Aussage Nokias vor allem der Bereich der Codierung und Decodierung sowie ein Spektrum von Verschlüsselungs-Lösungen, die von Apple widerrechtlich beim iPhone eingesetzt worden sein sollen. </p>
<p>Auch bei der WLAN-Datenübertragung will man eindeutige Verstöße erkennen. Alle Vorwürfe beziehen sich auf die sämtliche iPhones, die seit der Markteinführung 2007 auf den Markt gebracht worden sind. Den US-Hersteller Apple bezeichnete man im Oktober als eine Art Trittbrettfahrer, der sich seiner finanziellen Verantwortung entziehen wolle. Nun kontert aber Apple wiederum. So sollen die Finnen ihrerseits sogar 13 verschiedene Patente aus dem Hause Apple verletzt haben.</p>
<p>Worum es sich bei diesen Patenten genau handelt? Dazu präsentiert man sich in der Firmenzentrale bisher nicht auskunftsbereit. Experten fürchten jedoch, dass mit der Gegenklage in gewisser Weise ein neues Niveau des Wettstreites erreicht werden könnte, weil sich die Hersteller zunehmend um die Marktanteile mit allen Mitteln streiten. Einig ist man sich in der Hinsicht, dass Unternehmen bezahlten müssten, wenn sie das geistige Eigentum – also die Patente – anderer Hersteller zu ihren Gunsten nutzen möchten. Wann und in welcher Weise dieses Urheberrecht zum Tragen kommt, darüber besteht nun aber offensichtlich nicht gerade Einigkeit auf internationaler Ebene der Mobilfunkbranche. </p>

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		<title>Sony Ericsson bringt 2010 mit Hazel und Elm zwei neue Öko-Geräte</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:33:19 +0000</pubDate>
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Ohne ökologisches Bewusstsein könnten Handy- und Hersteller von anderer Unterhaltungselektronik in Zukunft bei den Verbrauchern – den potentiellen Kunden – einen schweren Stand haben. Denn die Konsumenten achten immer öfter darauf, dass die erworbenen Geräte auch hinsichtlich umweltgerechter Produktionsweisen und Materialien punkten können. Schon früher hatte man diese neuen Ansprüche und Vorzeichen des Marktes beim [...]]]></description>
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<p>Ohne ökologisches Bewusstsein könnten Handy- und Hersteller von anderer Unterhaltungselektronik in Zukunft bei den Verbrauchern – den potentiellen Kunden – einen schweren Stand haben. Denn die Konsumenten achten immer öfter darauf, dass die erworbenen Geräte auch hinsichtlich umweltgerechter Produktionsweisen und Materialien punkten können. Schon früher hatte man diese neuen Ansprüche und Vorzeichen des Marktes beim Hersteller Sony Ericsson erkannt. Doch mit den bisherigen Angeboten aus dem Bereich der die Umwelt schonenden Modelle will man sich nicht zufrieden geben. </p>
<p>Deshalb erweitert das Unternehmen seine bestehende Mobiltelefon-Serie „Green Heart“ um zwei weitere Geräte, die bei den Kunden einen möglichst bleibenden Eindruck hinterlassen sollen. Die neuen Modelle hören auf die Namen Hazel und Elm. In beiden Fällen kann schon einmal die integrierte Kamera mit immerhin fünf Megapixel beeindrucken. Doch die Cam ist längst die das einzig prägnante Charakteristikum der Modelle, obwohl neben dem Autofokus auch die moderne Gesichtsfelderkennung geboten wird. <span id="more-450"></span></p>
<p>Elm und Hazel verfügen über eine Bluetooth-Schnittstelle und verfügen zudem über SDPA und WLAN. Darüber hinaus ist auch A-GPS ein fester Bestand beider neuer Sony Ericsson-Handys. Des Weiteren hat der Hersteller seine neuen Modelle mit der Navigations-Software Wisepilot ausgestattet, so dass die Öko-Mobiltelefone auch auf Reisen oder alltäglichen Gewirr des Straßenverkehrs eine große Hilfe sein können. Farblich können die interessierten Verbraucher zwischen Passionate Rouge und Superior Black (Hazel) oder Pearly Rose und Metal Black (Elm) auswählen. </p>
<p>Während das Modell Elm mit einem TFT-Screen mit nur 2,2 Zoll eher ein überschaubares Display bieten kann, ist das Hazel mit einem 2,6-Zoll-Display ausgerüstet. Dafür müssen die Kunden aber auch rund 40 Euro mehr investieren. Denn das Elm wird ab dem zweiten Quartal 2010 etwa 240 Euro kosten, der große Bruder Hazel soll etwa dementsprechend mit etwa 280 Euro zu Buche schlagen. Dafür bekommen die Kunden aber neben mobilem Internet per HSDPA und UMTS auch ein UKW-Radio mit RDS-Technologie. </p>
<p>Den Titel Öko-Handy tragen beide Modelle zu Recht. Hergestellt werden die Mobiltelefone aus einem recycelten und recyclebaren Kunststoff, so dass bei der Produktion auf die bekannten Schadstoffe verzichtet werden kann. Auch bei der Verpackung will man das Müllaufkommen so gering wie möglich halten, heißt es bei Sony Ericsson derzeit. So wird es die Anleitung scheinbar nur in digitaler Form geben, um ohne Papier auszukommen. </p>
<p>Auch bei den technischen Gegebenheiten sorgt Sony Ericsson bei Hazel und Elm vor. Neben der integrierten Software Green Calculator so auch Walk Mate eco den Nutzern beim Energiesparen helfen. Zudem gehört das moderne Ladegerät EP300 Green Heart als Stromsparer zum Lieferumfang. Laut Herstellerangaben liegt der Ausstoß des schädlichen CO2 bei der Herstellung der neuen Geräte bereits bei rund 15 Prozent weniger als bei bisherigen Modellreihen.  </p>

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		<title>Blackberrys in China bald auch für Privatkunden</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:51:41 +0000</pubDate>
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Bisher kommen im Reich der Mitte vor allem die Geschäftskunden in den Genuss der praktischen mobilen Büros, als die Blackberry-Mobiltelefone schon früh nach ihrer weltweiten Markeinführung bekannt wurden. Das soll sich nun aber rasch ändern. Zumindest wenn es nach Chinas größtem Mobilfunk-Provider China Mobile – der zugleich von der Kundenzahl her die weltweite Nummer eins [...]]]></description>
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<p>Bisher kommen im Reich der Mitte vor allem die Geschäftskunden in den Genuss der praktischen mobilen Büros, als die Blackberry-Mobiltelefone schon früh nach ihrer weltweiten Markeinführung bekannt wurden. Das soll sich nun aber rasch ändern. Zumindest wenn es nach Chinas größtem Mobilfunk-Provider China Mobile – der zugleich von der Kundenzahl her die weltweite Nummer eins im Mobilfunk-Sektor ist – und dem kooperierenden Hersteller Research in Motion geht. </p>
<p>Die Unternehmen möchten nun nämlich kurzfristig gemeinsam auch für den chinesischen Durchschnittsverbraucher Handys verkaufen, die für den Einsatz im mobilen Internet genutzt werden können. seit rund drei Jahren verschafft China Mobile bisher ausschließlich für Großunternehmen die Möglichkeit, mit dem Blackberry ins Web zu gehen. An einen Erfolg des Umdenkens scheint man jedenfalls zu glauben, denn auf groß angelegte Marketingaktionen wollen die Unternehmen nach jetzigem Stand der Dinge wohl verzichten. <span id="more-420"></span></p>
<p>Die Nachfrage nach Internetangeboten fürs Handy ist bei kleineren Unternehmen und privaten Nutzern durchaus erheblich. Eine Reaktion auf die steigenden Ansprüche der Kunden ist die Bekanntmachung von RIM und China Mobile aber eher nicht. Vielmehr geht es wohl darum, dass der direkte Mitbewerber China Unicom (Chinas zweitgrößter Anbieter) mit dem Apple iPhone bereits seit einigen Wochen auf dem größten Markt der Welt vertreten ist. </p>
<p>Bisher allerdings mit eher überschaubarem Erfolg, wenn man sich die Verkaufszahlen bei den iPhones bisher ansieht. Laut China Mobile sollen die ersten Blackberrys und Palm-Geräte schon früh im neuen Jahr in den Verkauf gebracht werden. Ob ähnlich wie beim iPhone auf WLAN oder auch auf UMTS- und andere Technologien verzichtet werden soll, haben die Kooperationspartner bisher nicht durchblicken lassen. In jedem Fall wird das Potenzial angesichts des immensen chinesischen Marktes groß sein. </p>

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		<title>RIM bringt mit dem Curve 8520 ein günstiges mobiles Einsteiger-Büro</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:58:35 +0000</pubDate>
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Nicht jeder Nutzer, der nur allzu gerne auf ein Smartphone wechseln würde, kann sich unmittelbar auch direkt eines der echten Hightech-Geräte leisten, die schnell ein paar hundert Euro kosten können. Der Hersteller RIM will nun scheinbar genau diese Zielgruppe mit seinem neuen Blackberry Curve 8520 ansprechen, die zwar modernes Design und vielfältige Einsatzmöglichkeiten nutzen möchten, [...]]]></description>
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<p>Nicht jeder Nutzer, der nur allzu gerne auf ein Smartphone wechseln würde, kann sich unmittelbar auch direkt eines der echten Hightech-Geräte leisten, die schnell ein paar hundert Euro kosten können. Der Hersteller RIM will nun scheinbar genau diese Zielgruppe mit seinem neuen Blackberry Curve 8520 ansprechen, die zwar modernes Design und vielfältige Einsatzmöglichkeiten nutzen möchten, dafür aber nicht ein kleines Vermögen ausgeben möchten. Mit knapp 220 Euro Anschaffungspreis ist das Smartphone in jedem Fall schon einmal erschwinglich. </p>
<p>Das Curve 8520 soll laut Angaben des Herstellers vor allem durch seine kompakte Zusammensetzung auf kleinstem Raum alles Wesentliche bieten. Wie so oft bei den Blackberry Modellen überzeug auch RIMs Blackberrys Curve 8520 immer dann, wenn es mit seinen Büro-Qualitäten zum Einsatz kommt, als multimediales Wunderwerk sollten die potentiellen Käufer das Gerät keinesfalls verstehen, denn in diesem Bereich liegen doch eher die Schwächen des Smartphones. Und genau dies ist das Ziel der Produktreihe unter dem Namen Curve: <span id="more-414"></span></p>
<p>Nutzer sollen trotz schmaler Designs dennoch die gesamte Bandbreite des mobilen Office für sich einsetzen können. beim  Das Blackberry Curve 8520 ist ein Mobiltelefon im Quadband-Format, bei dem verglichen mit den Topgeräten des Herstellers die eine oder andere Einsparung durchgesetzt wurde, die für einen solchen Preis ohne Handyvertrag nun einmal nicht anders zu erwarten ist. So ist die Handy-Kamera mit ihren 1,9-Megapixel nicht wirklich überzeugend. </p>
<p>Auch beim mobilen Internet müssen sich Nutzer eher mit durchschnittlichen Ergebnissen zufrieden geben. So verfügt das Gerät zwar über WLAN, dafür sucht man UMTS aber vergeblich, und auch auf GPS wurde verzichtet zugunsten des niedrigen Verkaufspreises. Stattdessen wird gewohnt EDGE geboten, so dass Downloads mit einer Geschwindigkeit von etwa 200 Kilobyte möglich sind. Auf den ersten Blick liegt nahe, dass das 8520 mit seinen gesonderten Musik-Player-Tasten gerade auch beim Abspielen von MP3 gut abschneiden kann. </p>
<p>Die bisherigen Tests jedoch attestieren dem Modell nicht gerade höchste Qualität, zumindest nicht beim Einsatz des mitgelieferten Ohrhörers. Über einen 3,5 mm-Klinkenanschluss kann natürlich ein hochwertigerer <a href="http://www.industrystock.de/html/Kopfh%C3%B6rer/product-result-de-23070-0.html">Kopfhörer</a> angeschlossen werden. Hinter dem Curve 8520 verbirgt sich genau genommen so etwas wie die preiswerte Ausführung des Curve 8900, bei dem es die Kamera immerhin auf 3,2 Megapixeln brachte. Ansonsten vertraut der Hersteller Research in Motion auf die gewohnte Optik und Leistung der Serie. </p>
<p>So verzichtet man auch auf die Farbdarstellung im Millionenhöhe (wie bei den Mitbewerbern seit langer Zeit bereits üblich) und gönnt seinem neuen Smartphone für den kleinen Geldbeutel überschaubare 65 000 Farben, und trotzdem schneidet das Display des Gerätes gerade wegen der vorrangigen Einsätze als Büro für unterwegs durchaus gut ab. Nur dem Speicher des Curve 8520 müssen die Nutzer ein wenig auf die Sprünge helfen. Denn interne bringt es selbiger nur auf mickrige 256 Megabyte, ausbauen können die Besitzer aber auf maximal 32 Gigabyte, wobei das Gerät mit einem SD-Chip mit zwei Gigabyte ausgeliefert wird. Unterm Strich kann gesagt werden, dass das Blackberry Curve 8520 aus dem Hause RIM für sparfreudige Anwender durchaus ein guter Einstieg sein kann, wenn sie auf UMTS und eine Spitzenkamera verzichten können.  </p>

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		<title>LG präsentiert endlich neues GW820 eXpo</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:30:35 +0000</pubDate>
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Windows Mobile ist bekanntlich längst keine Besonderheit mehr, wenn sich Kunden für ein neues Mobiltelefon entscheiden müssen. Auch das neue LG Smartphone GW820, das branchenintern auch als eXpo bezeichnet wird, arbeitet mit der aktuellsten Version des Betriebssystems, also mit Windows Mobile 6.5. Doch das Modell hat natürlich weitaus mehr als ein topmodernes Betriebssystem zu bieten. [...]]]></description>
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<p>Windows Mobile ist bekanntlich längst keine Besonderheit mehr, wenn sich Kunden für ein neues Mobiltelefon entscheiden müssen. Auch das neue LG Smartphone GW820, das branchenintern auch als eXpo bezeichnet wird, arbeitet mit der aktuellsten Version des Betriebssystems, also mit Windows Mobile 6.5. Doch das Modell hat natürlich weitaus mehr als ein topmodernes Betriebssystem zu bieten. Seine Rechenleistung verrichtet das Gerät mit einem 1-Gigahertz-Prozessor von Qualcomm. </p>
<p>Hinzu kommt ein interner Speicher beim LG eXpo mit einer Leistung von immerhin 512 Megabyte (ROM) sowie einer entsprechenden RAM-Leistung in Höhe von 256 MB.  Aufstocken können die Nutzer die Speicherkapazität auf maximal 16 Gigabyte. Eine der prägnantesten Eigenschaften des LG GW820 eXpo ist wohl die hohe gebotene Sicherheit. Denn durch den integrierten Fingerabdruck-Scanner (auf der Vorderseite des Smartphones angebracht) ist der Zugriff für Unbefugte auf das Handy nahezu unmöglich. <span id="more-383"></span></p>
<p>Darüber hinaus verfügt das neue Wunderwerk von LG Electronics über eine komplette Tastatur und einen Touchscreen, das Display mit einer Auflösung von 800 x480 Pixel bringt es auf eine Bilddiagonale auf 3,2 Zoll. Gegönnt hat man dem neuen Smartphone zudem eine 5-Megapixel-Kamera, die auf der Rückseite des LG GW820 zu finden ist. Auch über ein UKW-Radio und einen MP3-Player verfügt das Gerät selbstverständlich. Mit einem aGPS-Empfänger ist für die nötige Orientierung gesorgt. </p>
<p>Beim eXpo handelt es sich übrigens um ein Quadband-Handy. Im Mittelpunkt steht natürlich auch das mobile Internet. Für reibungslosen Zugang sorgen HSDPA, WLAN und UMTS. Das Modell, das momentan leider einstweilen nur in den USA zu haben ist, bietet aber noch ein ganz anderes Extra. So können Verbraucher das Smartphone auf Wunsch mit einem integrierten Mini-Beamer bestellen. </p>
<p>So wird das GW820 quasi zum echten Multimedia-Wunder. Auf maximal 106,1 Zentimetern oder 40 Zoll Größe kann der Beamer die Videos und Fotos vom Handy an die Wand werfen. Dank der besagten 5-Megapixel-Kamera wird die Qualität durchaus vertretbar sein, so dass sich die Besitzer des LG GW820 direkt die eigenen Schnappschüsse im Großformat ansehen können. </p>

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		<title>Sony Ericsson bringt mit Jalou neues Mini-Handy</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:45:36 +0000</pubDate>
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Bieten will man beim Hersteller Sony Ericsson mit seinem neuen Mobil-Winzling scheinbar so eine Art Symbiose aus innovativen Design-Konzepten und umfangreichen technischen Möglichkeiten, die einen möglichst großen Kreis Kunden ansprechen kann. Bei anderen Herstellern kehrt man zusehends von den Kleinformaten ab, doch bei Sony Ericsson bleibt man wenigstens mit diesem Gerät der bisher gefahrenen Philosophie [...]]]></description>
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<p>Bieten will man beim Hersteller Sony Ericsson mit seinem neuen Mobil-Winzling scheinbar so eine Art Symbiose aus innovativen Design-Konzepten und umfangreichen technischen Möglichkeiten, die einen möglichst großen Kreis Kunden ansprechen kann. Bei anderen Herstellern kehrt man zusehends von den Kleinformaten ab, doch bei Sony Ericsson bleibt man wenigstens mit diesem Gerät der bisher gefahrenen Philosophie „je kleiner desto besser“ treu. </p>
<p>Dafür müssen die Verbraucher aber dennoch auf kaum etwas verzichten. Wie nicht anders zu vermuten, müssen die Nutzer aber zumindest in einem inzwischen sehr wichtigen Punkt mit Abstrichen leben. Denn während die Tastatur des neuen Sony Ericsson bisherigen Tests entsprechend durchaus brauchbar daherkommt, liegt es auf der Hand, dass die Nutzer bei einem Geräteformat von 45 mm x 73 mm x 18,3 mm keinen Touchscreen im Mega-Design erwarten können. <span id="more-314"></span></p>
<p>Noch ein weiteres Problem bringt das Display mit seiner leichten Verspiegelung, wenn Sonnenstrahlen direkt auftreffen. Dieses Problem tritt insbesondere auf dem äußeren Sichtfeld des Mobiltelefons auf, hängt allerdings maßgeblich davon ab, wie bzw. aus welchem Winkel der Handynutzer auf das Telefon blickt. Kurz zurück zum Thema Design und Stil. Hier hat sich der Hersteller einmal mehr etwas einfallen lassen. Das Jalou gibt es natürlich im schlicht Schwarz oder Blau. </p>
<p>Darüber hinaus findet sich im Sortiment von Sony Ericsson aber zusätzlich eine Modellausführung, die vom begehrten Modellabel Dolce &amp; Gabbana gestaltet wurde. Zu den bereits erwähnten Abstrichen des Jalou ist sicherlich zu zählen, dass das mobile Web nicht unbedingt die Heimat des Modells ist. Telefonieren und SMS versenden, kein Problem. Aber als Büro to go taugt das Smartphone eher nicht. Wenngleich die Push-Mail-Funktion dank Software Exchange Active Sync durchaus überzeugend ist mit einer Geschwindigkeit von 3,6 Megabit pro Sekunde, natürlich per HSDPA. </p>
<p>Das Jalou ist eines der Handys, das wegen seiner Quadband-Ausrichtung überall auf der Welt zuhause ist. Verzichtet wird aber auf WLAN und GPS, ebenso wenig werden Office-Lösungen für die Nutzer bereitgestellt. Surfen auf Seiten im mobilen Web ist angesichts des kleinen Displays nicht unbedingt die Stärke des neuen Sony Ericsson Handys, mit 63 Pixeln pro Quadratmillimeter kann wenigstens die Bildschärfe überzeugen. Guten Durchschnitt bietet das Jalou mit seiner 3,2 Megapixel-Kamera mit Nachtmodus, Weißabgleich und zusätzlich drei weiteren Farbeffekten. </p>
<p>Punkten kann das Gerät hingegen mit seiner Videoqualität, die stets vor dem Hintergrund der Modellgröße zu bewerten ist. Alles in allem bietet Sony Ericsson mit seinem Mini-Handy vor allem den Kunden eine interessante Alternative, die einen technischen Designer im Edel-Look suchen und dabei mit durchweg akzeptablen technischen Rahmenbedingungen leben können, ohne auf bestimmte Highlights wert zu legen.</p>

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		<title>UMTS-Boost aus Finnland für Beschleunigung beim Datentransfer</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 13:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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Das Angebot für die so genannten Hotspots hat weltweit rapide zugenommen. Inzwischen erhalten Handy-Nutzer immer öfter die Chance, sich mit Handys oder Notebooks in bestehende Netze einzuwählen. In diesem Bereich will nun der Konzern Joikusoft eine vollkommen neue und nicht minder innovative Lösung für Nutzer von Smartphones bieten, um im UMTS-Netz noch bessere und schnelleren [...]]]></description>
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<p>Das Angebot für die so genannten Hotspots hat weltweit rapide zugenommen. Inzwischen erhalten Handy-Nutzer immer öfter die Chance, sich mit Handys oder Notebooks in bestehende Netze einzuwählen. In diesem Bereich will nun der Konzern Joikusoft eine vollkommen neue und nicht minder innovative Lösung für Nutzer von Smartphones bieten, um im UMTS-Netz noch bessere und schnelleren Zugang zu gewähren für die Handy-Nutzer.</p>
<p>Beim Joiku Boost, so der Name der Software aus der Entwicklungsabteilung der Finnen, soll nach Aussagen des Herstellers möglicherweise sogar deutliche Beschleunigung bei den Verbindungen verschaffen. Der Clou hinter der Software-Technik: Der Joiku Boost bündelt verschiedene UMTS-Signale zu einem einzigen. So fallen potentielle Einschränkungen an Schnittstellen des Funksystems weg. Denn gerade an diesen Punkten der Netze kommt es häufig zu einer Art Bremsfunktion. Diese machen sich bei den Nutzern mitunter deutlich bemerkbar, wenn Daten auf dem Smartphone hochgeladen oder als Download aufs Mobiltelefon geladen werden sollen. <span id="more-91"></span></p>
<p>Von einer Vervielfachung spricht man bei Joikusoft, wenn sich die Handy-Nutzer dazu entscheiden, ihr Smartphone mit dem Joiku Boost zu bestücken. Dies wird dadurch möglich, dass im Zuge der Zusammenlegung der Einzelsignale eine so genannte größere Bitpipe entsteht, die faktisch höhere Geschwindigkeiten verschaffen kann, als dies im Netz des Betreibers unter den jeweiligen Umständen möglich wäre. Das System funktioniert insofern, als das der Booster für das UMTS-Netz ständig prüft, ob andere Benutzer in der Umgebung sind, mit denen eine Signal-Zusammenlegung durchführbar ist per WLAN. Im Prinzip arbeitet Joiku Boost als nach dem Motto „gemeinsam sind wir stark“.</p>
<p>Schon aus rein nationaler Verbundenheit will der Hersteller Nokia – neben dem bisherigen Preload auf dem N97 (auch beim Mini) die Software zukünftig auf neuen Geräten als Basis-Ausstattung mitliefern. Mobilfunk-Nutzer mit Interesse für derart neue Möglichkeiten können die entsprechende Software bis dato als Beta-Version über das Joikusoft-Portal herunterladen. Selbige gibt’s kostenlos. Das Unternehmen erhofft sich von der Testphase weitere Verbesserungen der Software durch die Ratschläge und Kritik der Nutzer.</p>

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		<title>Nokia will per Patentrecht am iPhone mitverdienen</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 10:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
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Für die einen handelt es sich auf den ersten Blick um eine pure Neid-Aktion, andere sehen aus rein rechtlicher Sicht alle Argumente aufseiten des finnischen Mobilfunk-Herstellers und Marktführers Nokia. Das Unternehmen will auf dem Rechtsweg mit an den Einnahmen aus dem weltweit florierenden Verkauf des Apple iPhones profitieren. Der einzige Hersteller, der gerne ähnlich hohe [...]]]></description>
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<p>Für die einen handelt es sich auf den ersten Blick um eine pure Neid-Aktion, andere sehen aus rein rechtlicher Sicht alle Argumente aufseiten des finnischen Mobilfunk-Herstellers und Marktführers Nokia. Das Unternehmen will auf dem Rechtsweg mit an den Einnahmen aus dem weltweit florierenden Verkauf des Apple iPhones profitieren. Der einzige Hersteller, der gerne ähnlich hohe Einnahmen wie Apple hätte, ist Nokia sicherlich nicht.</p>
<p>Doch die Chancen des Unternehmens stehen nach Einschätzung von Branchenkennern nicht schlecht. Im amerikanischen Bundesstaat Delaware erhob Nokia nun am vergangenen Donnerstag vor dem zuständigen Gericht Anklage wegen mutmaßlicher Verletzungen des Patentrechts. Die Vorgehensweise im Hause Nokia scheint auf den ersten Blick nun etwas merkwürdig. Denn statt den Vertriebs des iPhone stoppen zu wollen, sind die Finnen darauf erpicht, ihrerseits mit dem millionenfachen Verkauf die eigene Kasse aufzubessern. <span id="more-85"></span></p>
<p>Kein Wunder, denn der iPhone-Absatz ist weltweit ungebremst, bei steigender Tendenz seit Einführung des aktuellsten Modells. Es geht um insgesamt zehn Patente, die Apple bei der Produktion verletzt haben soll, ohne dabei Lizenzen vonseiten Nokias erworben zu haben. Neben technischen Voraussetzungen aus dem Sektor WLAN sollen auch bei den Ansätzen UMTS und GSM Verletzungen nachweisbar sein. Die Beweisführung soll aus dem einfachen Grund denkbar einfach sein, weil die Entwicklung nach Einschätzung der Nokia-Entwickler ohne die entsprechenden patentrechtlich geschützten Technologien schlichtweg nicht möglich sein.</p>
<p>Nicht erst mit der neuen iPhone-Generation soll laut Nokia eine Verletzung der Patente erfolgt sein, vielmehr habe Apple von Anfang an seit dem frühen Jahr 2007 die bestehende Rechtslage in dieser Sache mitachtet. Die späte Klageerhebung sei darauf zurückzuführen, dass Apple nach langwierigen Verhandlungen keine Kompromissbereitschaft signalisierte haben, begegnet man bei Nokia der Nachfrage nach der langen Wartezeit bis zum Einleiten der juristischen Schritt.  Die Problematik an sich ist nicht neu.</p>
<p>Die ständig wachsenden Möglichkeiten der Smartphones sorgen dafür, dass man untereinander in der Hersteller-Branche auf die Nutzung von Lizenzen angewiesen ist, die Mitbewerbern gehören. Der normale Weg diesbezüglich ist nach Aussage von Insidern eine Zahlung von einigen Prozent des jeweiligen Verkaufspreises an die Lizenz-Eigentümer. Für den Fall eines Sieges vor Gericht könnte das für Nokia einen warmen Geldsegen bringen.</p>
<p>Bei rund 34 Millionen verkaufen iPhones könnte Nokia derzeitigen Schätzungen nach rund 200 Millionen US-Dollar extra einstreichen, als rückwirkende Summe für die Nutzung der Patente. Von den kommenden Einnahmechancen ganz zu schweigen. Nach Aussage von Nokia selbst nutzen derzeit rund 40 Unternehmen die patentierten Technologien des Herstellers. Angesichts zuletzt sinkender Verkaufszahlen sowie der nicht unbedingt optimalen Marktstellung im Bereiche der so genannten Smartphones kommt der Rechtsstreit für Nokia durchaus zum richtigen Zeitpunkt, wie die Branchenmedien aktuell zu berichten wissen.</p>

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		<title>Sony Ericsson verzichtet beim Aino auf technische Highlights</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[A-GPS]]></category>
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Vollkommen klar: Gerade im Mobilfunksektor gehen die Meinungen deutlich auseinander, wenn gefragt wird, welche technischen Voraussetzungen beim Handy unbedingt erfüllt sein müssen und welche Technologien eher verzichtbare Spielereien sind. Einigen können sich die meisten Handy-Nutzer mit Interesse an neuen Produkten des Marktes aber vermutlich darauf, dass das neue Modell Aino aus dem Hause des Herstellers [...]]]></description>
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<p>Vollkommen klar: Gerade im Mobilfunksektor gehen die Meinungen deutlich auseinander, wenn gefragt wird, welche technischen Voraussetzungen beim Handy unbedingt erfüllt sein müssen und welche Technologien eher verzichtbare Spielereien sind. Einigen können sich die meisten Handy-Nutzer mit Interesse an neuen Produkten des Marktes aber vermutlich darauf, dass das neue Modell Aino aus dem Hause des Herstellers Sony Ericsson alles bietet, was ein neues Handy eben braucht, um eine möglichst weit gefächerte Zielgruppe ansprechen zu können.<span id="more-79"></span></p>
<p>Darüber hinaus verzichtet man beim neuen Gerät aber auf alles, was nicht als Basisausstattung der neuen Handy-Generationen verstanden werden kann. Dadurch bietet das Aino bei näherer Betrachtung tatsächlich nach Auffassung vieler Tester eine übersichtliche Handhabung, die den Einsatz selbst für Laien möglich macht. Wichtig ist für die Mehrheit der (vor allem jungen) User die Handykamera, die hier mit acht Megapixel durchaus ordentliche Werte vorweisen kann, allerdings recht viel Zeit zum Abspeichern benötigt. Zudem ist von einigen Schärfeproblemen zu lesen.</p>
<p>Auch A-GPS gehört zum Standard des Aino, um den Nutzern über die Software Wayfinder jederzeit eine zielgenaue Standort-Bestimmung vornehmen zu können. Allerdings gibt es einen Wehrmutstropfen: Wayfinder ist auf dem Handy als Testversion nur für einen Monat verfügbar. In Sachen Design setzt Sony Ericsson gewohnt auf das beliebte Slider-Format, erhältlich ist das Aino in den schlichten Farben Schwarz und Weiß und überzeugt sowohl mit Verarbeitung als auch der Handhabung. In Sachen mobilem Internet sorgen WLAN und HSDPA für die nötigen Möglichkeiten, die von der Mehrheit der Nutzer inzwischen als Basic vorausgesetzt werden.</p>
<p>Bestechen kann das Aino in den aktuellen Tests vor allem im Bereich der Sprach- und Klangqualität, sowohl beim MP3-Player als auch bei der Gesprächsführung im Allgemeinen. Optimaler Musikgenuss wird durch das zum Lieferumfang gehörende In-Ear-Headset samt leicht zu bedienender Equalizer-Funktion des Sony Ericsson Aino garantiert. Dank der ebenfalls mitgelieferten SD-Karte mit acht Gigabyte Speicherkapazität steht der Nutzung des Gerätes als Jukebox für unterwegs nichts im Wege. Der Einsatz externer Boxen und Kopfhörer ist durch den zusätzlichen Klinkenstecker-Anschluss im Format 3,5 Millimeter möglicht.</p>
<p>Zurück zum mobilen Web. Hier berichten die Experten derzeit (per WLAN wie auch per HSDPA) über relativ lange Ladezeiten, vielleicht ein noch zu verbessernder Aspekt für den Hersteller. Problematisch wird für Interessanten das recht üppige Format sein. Mit 136 Gramm fügt sich das Aino wohl eher nicht unbemerkt in die Tasche des Oberhemdes ein. Ein Glücksgriff kann das Gerät dennoch wie gesagt für diejenigen Handy-Fans sein, die zugunsten leichter Bedienbarkeit auf allzu viele Extras gerne verzichten.</p>

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