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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Weihnachten</title>
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		<title>Vodafone mit deutlichem Wachstum bei SMS und Telefonaten an Weihnachten</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 10:44:20 +0000</pubDate>
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<p>Es ist keine wirkliche Neuigkeit, dass die schnell getippten Kurznachrichten in Deutschland nicht nur bei den jugendlichen Handynutzern zunehmend beliebter werden. Auch die älteren Provider-Kunden nutzen die SMS immer häufiger zum Austausch von Informationen. Oder eben um einen kleinen Gruß an andere Handybesitzer zu versenden. Die Spekulationen des Branchenverbandes BITKOM bezüglich der möglichen Menge der SMS, die einer Umfrage unter 1000 Nutzern im Alter von mindestens 14 Jahren wahrscheinlich zum Jahreswechsel  versendet werden könnten, sind daher wenig überraschend: rund 290 Millionen SMS könnten zum Start in das neue Jahrzehnt bundesweit in den verschiedenen Netzen versendet werden, ab da an wären <a href="http://www.talkyoo.net">Telefonkonferenzen</a> total überflüssig.</p>
<p>Grund zu der Annnahme, dass diese Zahlen zutreffend sein könnten, geben die Meldungen der deutschen Mobilfunk Nummer 2. Der Provider Vodafone veröffentlichte nun die aktuellen Zahlen zum SMS-Versand über die hinter uns liegenden drei Weihnachtsfeiertage. Allein die Kunden des Anbieters bringen es dabei in diesem Jahr auf die stolze Gesamtmenge von nur knapp weniger als 140 Millionen SMS. Wie imposant diese Menge ist, wird anhand der Daten aus dem Vorjahr deutlich. Denn die Vodafone-Nutzer schafften an Weihnachten 2008 nur etwa 80 Millionen Kurznachrichten. <span id="more-528"></span></p>
<p>Schon am Heiligen Abend brachte es die Kundschaft des Providers in diesem Jahr auf fast 60 Millionen versendete Nachrichten per Handy. Doch auch bei der Telefonie freut sich der zweitgrößte deutsche Anbieter über ordentliches Wachstum. Dort liegt das Plus im Vergleich zu 2008 immerhin bei mehr als einen Fünftel, dies entspricht einer Gesprächsmenge von gut 208 Millionen Telefonaten, die nur von den Vodafone-Kunden innerhalb der drei Feiertage geführt wurden.</p>
<p>Damit SMS und Telefonaten problemlos möglich waren, mussten allerdings auch im gesamten Bundesgebiet mehr als 140 Techniker für das Unternehmen Bereitschaftsdienst leisten. In der morgigen Nacht will Vodafone sogar mit 150 Mitarbeitern dafür Sorge tragen, dass alles reibungslos läuft, wenn die Kunden möglicherweise sogar noch mehr Kurznachrichten vom Handy aus versenden oder Familienangehörige und Freunde für einen kleinen Neujahrsgruß nachts anrufen möchten.</p>
<p>Was sagen uns die Prognosen auf Basis der Forsa-Umfrage, die für den Verband BITKOM durchgeführt wurden zur Silvesternacht? Der Wechsel ins neue Jahr ist den Handy-Nutzern ein noch willkommenerer Anlass, um SMS mit Wünschen an Freunde und Bekannte zu versenden. Denn in nur einer Nacht werden in allen vier deutschen Netzen vermutlich mehr als doppelt so viele Nachrichten versendet wie an drei Tagen beim großen Provider Vodafone an drei Weihnachtsfeiertagen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Netze dem technischen Andrang standhalten können. in den vergangenen Jahren gab es mehr als einmal Schwierigkeiten aufgrund des großen Bedarfs bei den Handy-Nutzern.</p>

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		<title>Vorsicht beim Handy-Vertrag als Weihnachtsgeschenk</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Subventionierte Handys – so prognostizieren es wenigstens derzeit viele Experten – werden bald nur noch selten auf dem deutschen Mobilfunkmarkt zu finden sein. Ob diese Einschätzungen zutreffend sind, müssen die kommenden Monate erst noch zeigen. In einem Zusammenhang sind die günstigen Handys aber nach wie vor begehrt. So verschenken viele immer noch zu Weihnachten die [...]]]></description>
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<p>Subventionierte Handys – so prognostizieren es wenigstens derzeit viele Experten – werden bald nur noch selten auf dem deutschen Mobilfunkmarkt zu finden sein. Ob diese Einschätzungen zutreffend sind, müssen die kommenden Monate erst noch zeigen. In einem Zusammenhang sind die günstigen Handys aber nach wie vor begehrt. So verschenken viele immer noch zu Weihnachten die auf den ersten Blick so günstigen Handys mit Anschaffungskosten in Höhe von einem oder maximal ein paar Euro. </p>
<p>Wie passend die Aussage ist, dass nicht alles gut ist, was gut gemeint ist, lässt sich an diesem Mobilfunk-Angeboten denkbar einleuchtend ablesen. Experten für Mobilfunkfragen weisen wie jedes Jahr vor den Weihnachtsfeierlichkeiten darauf hin, dass solche Geschenke eher wenig ratsam sind. Grundsätzlich sollten Verbraucher mit der Absicht, Handys (oder andere Technik-Produkte) zu verschenken, auf solche Angebote verzichten, weil sie mit einer vertraglichen Bindung verknüpft sind. <span id="more-297"></span></p>
<p>Infrage sollten stets nur solche Geräte kommen, die ohne einen Vertrag oder die Bindung an einen bestimmten Anbieter nutzbar sind. Andernfalls droht das böse Erwachen angesichts der möglichen Folgekosten. Wenn es unbedingt ein Handy zu Weihnachten sein soll, müssen die Schenkenden an etwaige Folgekosten denken. Selbst dann, wenn sie dem Beschenkten für die gesamte Vertragsdauer die Kosten wie Grundgebühren und sonstige Extras abnehmen. In vielen Fällen sind die Subventionsangebote vor allem eines: teuer. </p>
<p>Was beim Kauf noch erstaunlich günstig wirkt, ist vielfach nichts anderes als Strategie. Denn die Gebühren bei diesen Angeboten sind meist dementsprechend höher als wenn die Verbraucher nur eine SIM-Karte für ein bereits vorhandenes Handy benötigten. Wenn es dann aber doch ein Handy mit Vertrag sein soll, sollten die Kunden wenigstens darauf Wert legen, dass die mitgelieferten Geräte nicht mit einem SIM-Lock ausgestattet, der die Verwendung in Verbindung mit einem anderen Tarifmodell unmöglich macht. Sonst ist am Ende der Beschenkte der Dumme, der die unnötig höheren Kosten tragen muss. </p>
<p>Problematisch an einem Geschenk dieser Art ist auch, dass die Schenkenden – etwa im Falle von Eltern mit dem Wunsch, ihrem Nachwuchs einen Vertrag zu schenken – gar nicht genau wissen, ob der Tarif vor allem für Telefonate, Einsätze im mobilen Internet oder den SMS-Versand genutzt wird. Dies ist aber der zentrale Punkt, um die günstigen Angebote ausfindig zu machen. Zudem ist wegen schwankender Netzabdeckungen nicht jeder Internet-Tarif überall der Richtige. Idealerweise wählt man das Geschenk in diesem Fall also gemeinsam mit den Beschenkten aus, um mögliche Komplikationen beim ersten Einsatz zu verhindern. Freuen können sich die Empfänger schließlich immer noch über ihr neues Handy. Schon allein, weil bekanntlich auch das Design der Handys eine Geschmacksfrage ist. </p>

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