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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; UMTS</title>
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		<title>Neujahrsgrüße – wie kommen sie rechtzeitig an?</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:30:37 +0000</pubDate>
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Wir haben bereits zum Wochenbeginn das Thema der Silvestergrüße in diesem Blog aufgegriffen. Auf den Spuren der Entwicklungen der vergangenen Jahre beim Mobilfunk ist Umfragen zufolge also auch zum Jahreswechsel 2009/2010 einmal mit einer möglicherweise Zunahme der Telefonate und SMS zu rechnen, über die Mobilfunkkunden Grüße zum neuen Jahr übermitteln möchten. Doch wie schon in [...]]]></description>
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<p>Wir haben bereits zum Wochenbeginn das Thema der Silvestergrüße in diesem Blog aufgegriffen. Auf den Spuren der Entwicklungen der vergangenen Jahre beim Mobilfunk ist Umfragen zufolge also auch zum Jahreswechsel 2009/2010 einmal mit einer möglicherweise Zunahme der Telefonate und SMS zu rechnen, über die Mobilfunkkunden Grüße zum neuen Jahr übermitteln möchten. Doch wie schon in den letzten Jahren wird es nicht in allen Fällen gelingen, dass die SMS wirklich pünktlich eintreffen. Immer wieder wurde in der Vergangenheit darüber berichtet, dass die 160 Zeichen langen Botschaften erst im Laufe des Neujahrstages bei den Adressaten eintrafen. </p>
<p>Das liegt daran, dass die SMS eben nicht direkt, sondern über einen Server und das System der Netzbetreiber und je nach Empfänger zwischen den Netzen versendet werden. Dabei kann es aus rein technischen zu Verzögerungen kommen, mitunter kommen die Nachrichten gar nicht an, Gespräche können wegen Überlastung nicht aufgebaut werden. Doch was tun, damit SMS und MMS pünktlich ankommen, um der Familie einen Gruß zu übermitteln, während das Feuerwerk gerade im vollen Gange ist? Sinnvoll ist es in jedem Fall, die Nachrichten schon etwas vor Mitternacht zu versenden, an der Herzlichkeit der Worte ändert die genaue Uhrzeit des Eingangs schließlich nicht.<span id="more-538"></span></p>
<p>Lieber etwas zu früh als gar nicht oder erst viel zu spät. Zeit sparen können die Nutzer auch, indem sie die Texte bereits vorab verschriftlichen und diese nur noch pünktlich absenden, während andere erst mit dem Verfassen beginnen. In der heißen Phase um den Jahreswechsel bleiben viele SMS auf der Strecke. Einen Vorteil haben Besitzer neuer Geräte. Verfügt das Mobiltelefon über den UMTS-Standard, sollte dieser generell als bessere Alternative zum GSM-Standard erkannt und genutzt werden. Nicht nur, weil der Standard seit der Attacke durch den Chaos Computer Club als unsicher enttarnt ist.</p>
<p>UMTS kann dafür sorgen, dass die Mails wenigstens ansatzweise zeitnah zu Mitternacht eintreffen. Einen deutlichen Unterschied zwischen SMS und MMS gibt es – so schön es auch gewesen wäre – leider nicht. Der Versand einer MMS lohnt sich somit vor allem für die Provider, die auf diese Weise mehr verdienen. Bei großen Mengen SMS, die zum Jahreswechsel verschickt werden sollen, können sich diejenigen Verbraucher glücklich schätzen, die einen preiswerten Discounter-Tarif nutzen. Fünf bis sechs Cent weniger pro Nachricht als bei vielen herkömmlichen Vertragsmodellen können sich bei größeren Mengen durchaus bemerkbar machen. </p>
<p>Und wem all der Trubel ohnehin zu viel ist, weil die Nachrichten genauso ernst gemeint sind, wenn sie nicht in der Nacht eintrudeln, kann sich Zeit lassen. Dank der zahlreichen Portale für den Versand von Free SMS können die Kosten sogar gänzlich vermieden werden. Alternativ gibt es zudem Portale, bei denen die SMS per Web zwar kostenpflichtig sind. Dafür können die Kunden dort mitunter einen Versandtermin angeben. So können die Nachrichten schon bequem nachmittags in Auftrag gegeben werden, um vielleicht doch auf die Minute genau einzutreffen. Für alle anderen Nutzer gilt: Morgen ist auch noch ein Tag, um Glück fürs neue Jahr zu wünschen!</p>

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		<title>Sony Ericsson bringt mit dem Modell Yari Hightech-Spielehandy</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 16:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Überraschend ist die Meldung über das neue Sony Ericsson Yari für interessierte Mobilfunkfans nicht unbedingt. Denn erst in der vergangenen Woche vermeldete der Medienkonzern Sony, schon in den ersten Wochen des kommenden Jahres verstärkt auf dem Sektor der mobilen Spiele aktiv werden zu wollen. An sich sehen die Pläne des Konzerns dabei durchaus vor, nicht [...]]]></description>
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<p>Überraschend ist die Meldung über das neue Sony Ericsson Yari für interessierte Mobilfunkfans nicht unbedingt. Denn erst in der vergangenen Woche vermeldete der Medienkonzern Sony, schon in den ersten Wochen des kommenden Jahres verstärkt auf dem Sektor der mobilen Spiele aktiv werden zu wollen. An sich sehen die Pläne des Konzerns dabei durchaus vor, nicht ausschließlich für die eigenen Handys und Smartphones von Sony Ericsson anbieten zu wollen. Schließlich wäre dieser Schritt eine bewusste Entscheidung weg vom Gesamtmarkt, der für die nächsten Jahre ein deutliches Wachstum erahnen lässt. </p>
<p>Doch obwohl man beim Anbieter keineswegs die Eigentümer von Geräten anderer Hersteller als Kunden verlieren möchte, kommt mit dem Modell Yari ein waschechtes Spiele-Handy auf den Markt, zu dem es nun die ersten Testergebnisse und Begutachtung im Web gibt. Innovation ist gefragt und somit gibt das Unternehmen Sony Ericsson an, dass es sich beim neuen Modell um das erste seiner Art außerhalb des japanischen Heimatmarktes handelt, bei dem die Nutzer mittels der eigenen Körperwahrnehmung spielen können. Damit könnten die Nutzer auch hierzulande schon bald Spielkomfort wie auf den modernen Spielekonsolen miterleben. <span id="more-525"></span></p>
<p>Die neue Technik nennt sich Gesture Gaming-Modus. Die Funktionsweise ist rasch erklärt: Das Handy wird auf einer speziellen Halterung  befestigt. Von dieser Position aus wird die Körperbewegung der Spielenden in das laufende Spiel eingebunden über die Innenkamera des Sony Ericsson Yari. So sollen nicht nur die beiden bereits integrierten beiden Spiele Tennis und Fitness überall spielbar werden. Des Weiteren können die User über die virtuelle Plattform „PlayNow arena“ zahllose weitere Spiele von Fußball bis Guitar Rock Tour aufs Handy laden. Ob sich die Handy-Spielewelt ähnlich durchsetzen kann wie die Konsolen, muss sich nach Markteinführung erst noch beweisen. </p>
<p>In jedem Fall hat das Handy Yari noch weit mehr zu bieten. So sorgt die 5-Megapixel-Kamera des Quadband-Gerätes für absolut ausreichende Qualität, mit der dank Fotolicht-Funktion durchaus im Urlaub auch in den Abendstunden ordentliche Schnappschüsse getätigt werden können. Apropos Quadband: Einsetzbar ist das Gerät dank dieser Ausrüstung also überall auf der Welt. Nur das SMS-Schreiben soll aufgrund etwas komplizierter Tastenkonstruktionen etwas schwierig sein. Seine Qualität als Medien-Wunder präsentiert das Sony Ericsson Yari auch mit seinem integrierten MP3-Player, der voll und ganz überzeugen kann. </p>
<p>Neben den fünf wählbaren Settings für das Musikhören kann gerade auch die Funktion „Music Call“ interessant sein, wenn man beim Telefonieren Freunden mal eben das neue Lieblingslied vorspielen möchte. Automatisch wird der ausgewählte Titel während des Gesprächs auf kurzen Klick hin in guter Qualität zu Gehör gebracht. Für die Handynutzer selbst kann die Qualität durch die Anschlussmöglichkeit eines externen Kopfhörers im Format 3,5-mm-Klinke noch erhöht werden. Abwechslung bietet das UKW-Radio des Yari, das auf Wunsch und bei Gelegenheit auch RDS-Empfang bietet. </p>
<p>Im mobilen Internet sind die Yari-Nutzer via HSPA und UMTS unterwegs, diese Qualität wird noch erhöht, denn der Hersteller gönnt dem neuen Gerät angeblich den schnellsten Browser, den ein Mobiltelefon von Sony-Ericsson bisher bieten konnte. Abstriche allerdings müssen Anwender selbst im Querformat hinnehmen. Problematisch präsentiert sich zudem die Synchronisation zwischen Yari und PC, zumindest wenn die Nutzer nicht unbedingt die im Lieferumfang befindliche Software einsetzen möchten. Als Schnittstellen bietet Yari USB (Kabel wird mitgeliefert) und Bluetooth. </p>
<p>Zudem gehört eine Speicherkarte mit einer Kapazität von immerhin einem Gigabyte zum Lieferumfang beim neuen Sony Ericsson Yari. Durch den GPS-Empfänger kann aus dem Gerät sogar ein hilfreiches Navigationssystem sein. Wie so oft müssen sich die Konsumenten auch bei diesem neuen Gerät entscheiden, welche Technologien ihnen wirklich wichtig sind, bevor sie den Kauf tätigen. Nicht in allen Bereichen sind die technischen Ergebnisse gleich gut.</p>

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		<title>Nokia und HTC vor Gericht als Patentverletzter</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/19/nokia-und-htc-vor-gericht-als-patentverletzter/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 10:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Nicht nur Nokia und Apple streiten sich derzeit um potentielle Rechtsverletzungen aus dem Bereich der Patente. Auch in Deutschland müssen sich derzeit Gerichte mit möglichen Verstößen gegen geltendes Patentrecht befassen. So hatte der Rechteverwerter IPCom eine Klage vor einem Mannheimer Gericht angestrengt, bei dem sich die Richter und Sachverständigen mit der Frage befassen mussten, ob [...]]]></description>
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<p>Nicht nur Nokia und Apple streiten sich derzeit um potentielle Rechtsverletzungen aus dem Bereich der Patente. Auch in Deutschland müssen sich derzeit Gerichte mit möglichen Verstößen gegen geltendes Patentrecht befassen. So hatte der Rechteverwerter IPCom eine Klage vor einem Mannheimer Gericht angestrengt, bei dem sich die Richter und Sachverständigen mit der Frage befassen mussten, ob die Hersteller Nokia und HTC gegen das Patentrecht verstoßen hatten. </p>
<p>Das Unternehmen IPCom mit Sitz in München hatte dem bekannten Unternehmen Robert Bosch GmbH vor fast drei Jahren Patente abgekauft, die nach Aussagen des Klägers in den allermeisten Telefonen mit UMTS-Technologie eingesetzt werden. Die besagten Hersteller sollen nun nicht wie üblich Lizenzgebühren an den Patentinhaber entrichtet. Bei  einem der beiden beanstandeten Patente handelt es sich für den Einsatz mobiler Kommunikation im Rahmen von rettungsdienstlichen Maßnahmen. </p>
<p>Hierbei geht es darum, dass den Rettungsdiensten netzintern eine höhere Priorität zugewiesen werden kann, damit andere Nutzer mit ihrem Handy nicht die Netze besetzen können. das zweite betroffene Patent, gegen das Nokia und HTC verstoßen haben sollen, bezieht sich auf die Technologie MMS, die inzwischen bei den meisten Mobiltelefonen Verwendung findet. Das Gericht jedenfalls bestätigt die Vorwürfe von Seiten des Rechteverwerters. </p>
<p>Schon der Vorbesitzer Bosch hatte laut IPCom versucht, bezüglich der Lizenzen mit den Handy-Herstellern ein entsprechendes Abkommen auszuarbeiten. IPCom selbst hatte in den vergangenen Jahren mit verschiedenen Herstellern Lizenzvereinbarungen getroffen, doch die beiden Unternehmen HTC und Nokia hatten sich standhaft geweigert, so die Stellungnahme des Münchener Klägers. </p>
<p>Infolge des Urteils ist zu erwarten, dass die Konzerne wieder die nötige Verhandlungsbereitschaft an den Tag legen werden. Zuvor aber ordnete das Gericht nun an, dass auf nationaler und europäischer Ebene vor Patentgerichten geklärt wird, wie es um die Gültigkeit der Patente im Einzelnen steht. Erst dann, wenn die Gültigkeit der beiden Patente für IPCom bestätigt, kann ein Verbot für den Verkauf der Mobiltelefone ausgesprochen werden, solange sich die Hersteller einer Einigung verweigern. </p>

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		<title>Sony Ericsson bringt 2010 mit Hazel und Elm zwei neue Öko-Geräte</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:33:19 +0000</pubDate>
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Ohne ökologisches Bewusstsein könnten Handy- und Hersteller von anderer Unterhaltungselektronik in Zukunft bei den Verbrauchern – den potentiellen Kunden – einen schweren Stand haben. Denn die Konsumenten achten immer öfter darauf, dass die erworbenen Geräte auch hinsichtlich umweltgerechter Produktionsweisen und Materialien punkten können. Schon früher hatte man diese neuen Ansprüche und Vorzeichen des Marktes beim [...]]]></description>
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<p>Ohne ökologisches Bewusstsein könnten Handy- und Hersteller von anderer Unterhaltungselektronik in Zukunft bei den Verbrauchern – den potentiellen Kunden – einen schweren Stand haben. Denn die Konsumenten achten immer öfter darauf, dass die erworbenen Geräte auch hinsichtlich umweltgerechter Produktionsweisen und Materialien punkten können. Schon früher hatte man diese neuen Ansprüche und Vorzeichen des Marktes beim Hersteller Sony Ericsson erkannt. Doch mit den bisherigen Angeboten aus dem Bereich der die Umwelt schonenden Modelle will man sich nicht zufrieden geben. </p>
<p>Deshalb erweitert das Unternehmen seine bestehende Mobiltelefon-Serie „Green Heart“ um zwei weitere Geräte, die bei den Kunden einen möglichst bleibenden Eindruck hinterlassen sollen. Die neuen Modelle hören auf die Namen Hazel und Elm. In beiden Fällen kann schon einmal die integrierte Kamera mit immerhin fünf Megapixel beeindrucken. Doch die Cam ist längst die das einzig prägnante Charakteristikum der Modelle, obwohl neben dem Autofokus auch die moderne Gesichtsfelderkennung geboten wird. <span id="more-450"></span></p>
<p>Elm und Hazel verfügen über eine Bluetooth-Schnittstelle und verfügen zudem über SDPA und WLAN. Darüber hinaus ist auch A-GPS ein fester Bestand beider neuer Sony Ericsson-Handys. Des Weiteren hat der Hersteller seine neuen Modelle mit der Navigations-Software Wisepilot ausgestattet, so dass die Öko-Mobiltelefone auch auf Reisen oder alltäglichen Gewirr des Straßenverkehrs eine große Hilfe sein können. Farblich können die interessierten Verbraucher zwischen Passionate Rouge und Superior Black (Hazel) oder Pearly Rose und Metal Black (Elm) auswählen. </p>
<p>Während das Modell Elm mit einem TFT-Screen mit nur 2,2 Zoll eher ein überschaubares Display bieten kann, ist das Hazel mit einem 2,6-Zoll-Display ausgerüstet. Dafür müssen die Kunden aber auch rund 40 Euro mehr investieren. Denn das Elm wird ab dem zweiten Quartal 2010 etwa 240 Euro kosten, der große Bruder Hazel soll etwa dementsprechend mit etwa 280 Euro zu Buche schlagen. Dafür bekommen die Kunden aber neben mobilem Internet per HSDPA und UMTS auch ein UKW-Radio mit RDS-Technologie. </p>
<p>Den Titel Öko-Handy tragen beide Modelle zu Recht. Hergestellt werden die Mobiltelefone aus einem recycelten und recyclebaren Kunststoff, so dass bei der Produktion auf die bekannten Schadstoffe verzichtet werden kann. Auch bei der Verpackung will man das Müllaufkommen so gering wie möglich halten, heißt es bei Sony Ericsson derzeit. So wird es die Anleitung scheinbar nur in digitaler Form geben, um ohne Papier auszukommen. </p>
<p>Auch bei den technischen Gegebenheiten sorgt Sony Ericsson bei Hazel und Elm vor. Neben der integrierten Software Green Calculator so auch Walk Mate eco den Nutzern beim Energiesparen helfen. Zudem gehört das moderne Ladegerät EP300 Green Heart als Stromsparer zum Lieferumfang. Laut Herstellerangaben liegt der Ausstoß des schädlichen CO2 bei der Herstellung der neuen Geräte bereits bei rund 15 Prozent weniger als bei bisherigen Modellreihen.  </p>

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		<title>RIM bringt mit dem Curve 8520 ein günstiges mobiles Einsteiger-Büro</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:58:35 +0000</pubDate>
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Nicht jeder Nutzer, der nur allzu gerne auf ein Smartphone wechseln würde, kann sich unmittelbar auch direkt eines der echten Hightech-Geräte leisten, die schnell ein paar hundert Euro kosten können. Der Hersteller RIM will nun scheinbar genau diese Zielgruppe mit seinem neuen Blackberry Curve 8520 ansprechen, die zwar modernes Design und vielfältige Einsatzmöglichkeiten nutzen möchten, [...]]]></description>
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<p>Nicht jeder Nutzer, der nur allzu gerne auf ein Smartphone wechseln würde, kann sich unmittelbar auch direkt eines der echten Hightech-Geräte leisten, die schnell ein paar hundert Euro kosten können. Der Hersteller RIM will nun scheinbar genau diese Zielgruppe mit seinem neuen Blackberry Curve 8520 ansprechen, die zwar modernes Design und vielfältige Einsatzmöglichkeiten nutzen möchten, dafür aber nicht ein kleines Vermögen ausgeben möchten. Mit knapp 220 Euro Anschaffungspreis ist das Smartphone in jedem Fall schon einmal erschwinglich. </p>
<p>Das Curve 8520 soll laut Angaben des Herstellers vor allem durch seine kompakte Zusammensetzung auf kleinstem Raum alles Wesentliche bieten. Wie so oft bei den Blackberry Modellen überzeug auch RIMs Blackberrys Curve 8520 immer dann, wenn es mit seinen Büro-Qualitäten zum Einsatz kommt, als multimediales Wunderwerk sollten die potentiellen Käufer das Gerät keinesfalls verstehen, denn in diesem Bereich liegen doch eher die Schwächen des Smartphones. Und genau dies ist das Ziel der Produktreihe unter dem Namen Curve: <span id="more-414"></span></p>
<p>Nutzer sollen trotz schmaler Designs dennoch die gesamte Bandbreite des mobilen Office für sich einsetzen können. beim  Das Blackberry Curve 8520 ist ein Mobiltelefon im Quadband-Format, bei dem verglichen mit den Topgeräten des Herstellers die eine oder andere Einsparung durchgesetzt wurde, die für einen solchen Preis ohne Handyvertrag nun einmal nicht anders zu erwarten ist. So ist die Handy-Kamera mit ihren 1,9-Megapixel nicht wirklich überzeugend. </p>
<p>Auch beim mobilen Internet müssen sich Nutzer eher mit durchschnittlichen Ergebnissen zufrieden geben. So verfügt das Gerät zwar über WLAN, dafür sucht man UMTS aber vergeblich, und auch auf GPS wurde verzichtet zugunsten des niedrigen Verkaufspreises. Stattdessen wird gewohnt EDGE geboten, so dass Downloads mit einer Geschwindigkeit von etwa 200 Kilobyte möglich sind. Auf den ersten Blick liegt nahe, dass das 8520 mit seinen gesonderten Musik-Player-Tasten gerade auch beim Abspielen von MP3 gut abschneiden kann. </p>
<p>Die bisherigen Tests jedoch attestieren dem Modell nicht gerade höchste Qualität, zumindest nicht beim Einsatz des mitgelieferten Ohrhörers. Über einen 3,5 mm-Klinkenanschluss kann natürlich ein hochwertigerer <a href="http://www.industrystock.de/html/Kopfh%C3%B6rer/product-result-de-23070-0.html">Kopfhörer</a> angeschlossen werden. Hinter dem Curve 8520 verbirgt sich genau genommen so etwas wie die preiswerte Ausführung des Curve 8900, bei dem es die Kamera immerhin auf 3,2 Megapixeln brachte. Ansonsten vertraut der Hersteller Research in Motion auf die gewohnte Optik und Leistung der Serie. </p>
<p>So verzichtet man auch auf die Farbdarstellung im Millionenhöhe (wie bei den Mitbewerbern seit langer Zeit bereits üblich) und gönnt seinem neuen Smartphone für den kleinen Geldbeutel überschaubare 65 000 Farben, und trotzdem schneidet das Display des Gerätes gerade wegen der vorrangigen Einsätze als Büro für unterwegs durchaus gut ab. Nur dem Speicher des Curve 8520 müssen die Nutzer ein wenig auf die Sprünge helfen. Denn interne bringt es selbiger nur auf mickrige 256 Megabyte, ausbauen können die Besitzer aber auf maximal 32 Gigabyte, wobei das Gerät mit einem SD-Chip mit zwei Gigabyte ausgeliefert wird. Unterm Strich kann gesagt werden, dass das Blackberry Curve 8520 aus dem Hause RIM für sparfreudige Anwender durchaus ein guter Einstieg sein kann, wenn sie auf UMTS und eine Spitzenkamera verzichten können.  </p>

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		<title>E-Plus veröffentlicht Umfrage-Ergebnisse zu Kundenwünschen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:24:32 +0000</pubDate>
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Die Erkenntnis an sich ist wohl eher ebenso wenig überraschend wie neu: Laut einer vom Provider E-Plus durchgeführten Umfrage ist ein großer Teil der Verbraucher der Auffassung, dass sie derzeit noch immer zu viel für die Nutzung der verschiedenen mobilen Dienste bezahlen müssen. 
Anders lässt es sich kaum deuten, dass 77 Prozent der mehr als [...]]]></description>
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<p>Die Erkenntnis an sich ist wohl eher ebenso wenig überraschend wie neu: Laut einer vom Provider E-Plus durchgeführten Umfrage ist ein großer Teil der Verbraucher der Auffassung, dass sie derzeit noch immer zu viel für die Nutzung der verschiedenen mobilen Dienste bezahlen müssen. </p>
<p>Anders lässt es sich kaum deuten, dass 77 Prozent der mehr als 1.000 befragten Teilnehmer der Umfrage fordern, dass die Anbieter in diesem Bereich die Kosten so schnell wie möglich senken sollten. Nur etwa 2,6 Prozent der Befragten – vermutlich diejenigen, die dauernd auf das mobile Internet im beruflichen Alltag angewiesen sind – hoffen darauf, dass die Dienste schon bald noch schneller genutzt werden können.<span id="more-387"></span></p>
<p>E-Plus will mit der Auswertung der Umfrage herausfinden, was die Trends der Zukunft sind im Bereich des mobilen Webs. Das Ergebnis ist für den Provider in einem Punkt durchaus positiv. Denn der Anbieter E-Plus hat nach Aussagen der Branchenkenner in gewisser Weise beim HSDPA-Ausbau ein wenig den Anschluss verpasst, wenigstens zeitweise. In flächendeckender Form bietet E-Plus momentan noch vor allem die langsameren Ansätze wie die Technologien EDGE. </p>
<p>Diese seien aber – so das Unternehmen in seiner Stellungnahme zur Umfrage – vollkommen ausreichend, wenn die User insbesondere SMS verschicken oder die Navigation des Mobiltelefons einsetzen möchten. Hierbei seien die Geschwindigkeiten von UMTS und EDGE durchaus passend. Dennoch erkennt der Netzbetreiber die Entwicklungen und steigenden Ansprüche der Verbraucher bei der mobilen Kommunikation. </p>
<p>Auch die modernen Informationsdienste werden immer stärker gefragt und genutzt, so ein weiterer Punkt der Umfrage. Die Ergebnisse bei den beliebtesten Geräten waren in ihrer Form wohl im vollen Umfang absehbar. Die immer besser und leistungsfähiger werdenden Smartphones werden weiterhin begehrter bei den Verbrauchern, dabei sind auch hier vor allem die Technologien des mobilen Internets begehrt. </p>
<p>Schon heute nutzt jeder zweite User wenigstens ab und zu unterwegs das Internet, um sich mit Informationen zu versorgen. Doch auch hier sieht E-Plus einen Unterschied zwischen Nutzern von Smartphones und den bewährten klassischen Handys. Verbraucher mit Smartphones beklagten so vielfach komplizierte Handhabungen, die sich erst bei regelmäßiger Nutzung erschlössen, während die Nutzer normaler Mobiltelefone größtenteils sehr zufrieden mit den Technologien wie SMS und MMS seien. Wie sagt man: Jede Umfrage und Statistik lässt sich zu eigenen Gunsten auslegen, wenn man nur die richtigen Parameter und gewünschten Ergebnisse ansetzt. </p>

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		<title>LG präsentiert endlich neues GW820 eXpo</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Windows Mobile ist bekanntlich längst keine Besonderheit mehr, wenn sich Kunden für ein neues Mobiltelefon entscheiden müssen. Auch das neue LG Smartphone GW820, das branchenintern auch als eXpo bezeichnet wird, arbeitet mit der aktuellsten Version des Betriebssystems, also mit Windows Mobile 6.5. Doch das Modell hat natürlich weitaus mehr als ein topmodernes Betriebssystem zu bieten. [...]]]></description>
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<p>Windows Mobile ist bekanntlich längst keine Besonderheit mehr, wenn sich Kunden für ein neues Mobiltelefon entscheiden müssen. Auch das neue LG Smartphone GW820, das branchenintern auch als eXpo bezeichnet wird, arbeitet mit der aktuellsten Version des Betriebssystems, also mit Windows Mobile 6.5. Doch das Modell hat natürlich weitaus mehr als ein topmodernes Betriebssystem zu bieten. Seine Rechenleistung verrichtet das Gerät mit einem 1-Gigahertz-Prozessor von Qualcomm. </p>
<p>Hinzu kommt ein interner Speicher beim LG eXpo mit einer Leistung von immerhin 512 Megabyte (ROM) sowie einer entsprechenden RAM-Leistung in Höhe von 256 MB.  Aufstocken können die Nutzer die Speicherkapazität auf maximal 16 Gigabyte. Eine der prägnantesten Eigenschaften des LG GW820 eXpo ist wohl die hohe gebotene Sicherheit. Denn durch den integrierten Fingerabdruck-Scanner (auf der Vorderseite des Smartphones angebracht) ist der Zugriff für Unbefugte auf das Handy nahezu unmöglich. <span id="more-383"></span></p>
<p>Darüber hinaus verfügt das neue Wunderwerk von LG Electronics über eine komplette Tastatur und einen Touchscreen, das Display mit einer Auflösung von 800 x480 Pixel bringt es auf eine Bilddiagonale auf 3,2 Zoll. Gegönnt hat man dem neuen Smartphone zudem eine 5-Megapixel-Kamera, die auf der Rückseite des LG GW820 zu finden ist. Auch über ein UKW-Radio und einen MP3-Player verfügt das Gerät selbstverständlich. Mit einem aGPS-Empfänger ist für die nötige Orientierung gesorgt. </p>
<p>Beim eXpo handelt es sich übrigens um ein Quadband-Handy. Im Mittelpunkt steht natürlich auch das mobile Internet. Für reibungslosen Zugang sorgen HSDPA, WLAN und UMTS. Das Modell, das momentan leider einstweilen nur in den USA zu haben ist, bietet aber noch ein ganz anderes Extra. So können Verbraucher das Smartphone auf Wunsch mit einem integrierten Mini-Beamer bestellen. </p>
<p>So wird das GW820 quasi zum echten Multimedia-Wunder. Auf maximal 106,1 Zentimetern oder 40 Zoll Größe kann der Beamer die Videos und Fotos vom Handy an die Wand werfen. Dank der besagten 5-Megapixel-Kamera wird die Qualität durchaus vertretbar sein, so dass sich die Besitzer des LG GW820 direkt die eigenen Schnappschüsse im Großformat ansehen können. </p>

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		<title>Nokia bringt Anfang 2010 zwei günstige Slider für UMTS-Neulinge</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Nachdem zuletzt der Mitbewerber Samsung gleich im Doppelpack mit neuen Geräten für gutes Echo in den Medien sorgen konnte, will man beim finnischen Marktführer Nokia nun nachziehen. Mit den Modellen 7230 und 6700 slide will der Hersteller nun das Einsteiger-Segment auf dem Mobilfunkmarkt mit günstigen Geräten aufmischen. Ein erster Vorteil der beiden Nokia Slider-Handys ist [...]]]></description>
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<p>Nachdem zuletzt der Mitbewerber Samsung gleich im Doppelpack mit neuen Geräten für gutes Echo in den Medien sorgen konnte, will man beim finnischen Marktführer Nokia nun nachziehen. Mit den Modellen 7230 und 6700 slide will der Hersteller nun das Einsteiger-Segment auf dem Mobilfunkmarkt mit günstigen Geräten aufmischen. Ein erster Vorteil der beiden Nokia Slider-Handys ist bereits darin zu erkennen, dass beide Geräte mit UMTS arbeiten und somit schon für kleines Geld schnelles Surfen im mobilen Web ermöglichen für die Nutzer. Welche Zielgruppe Nokia mit den neuen Modellen im Blick hat, zeigt die werksseitige Integration von Zugängen für die Social Communitys wie MySpace und Facebook. </p>
<p>Eindeutig richten sich die beiden neuen Geräte aus dem Hause Nokia, die spätestens im März des kommenden Jahres auf den Markt kommen sollen, an die jüngeren Handy-Nutzer. Geboten wird wie bei den meisten Handys und Smartphones des Unternehmens ein entsprechendes Tool für den raschen Zugang zum hauseigenen Nokias Ovi Store. Dort können die Nutzer die gewünschte Individualisierung ihrer neuen Mobiltelefone mit wenigen Klicks vornehmen. Die beiden neuen Geräte unterscheiden sich durchaus erheblich voneinander. <span id="more-352"></span></p>
<p>Während das Nokia 6700 slide ein 2,2 Zoll-Display bietet, kann das 7230 als Gerät aus der Series 40 sogar mit 2,4 Zoll bestechen, in beiden Fällen wird eine Auflösung von  240 x 320 Pixeln geboten. Allerdings bringt es das 6700 slide auf 16,7 Millionen Farben, das 7230 hingegen nur auf eine maximale Darstellung von 262.144 Farben. Schlechter schneidet das 7230 auch beim internen Speicher ab, hier bietet es nur 45 MB (erweiterbar auf immerhin 16 Gigabyte), die 60 Megabyte des 6700 slide (ebenfalls maximale Erweiterung auf 16 GB) sind aber nur bedingt besser. </p>
<p>Die zwei Handys arbeiten wie gesagt mit UMTS, darüber werden EDGE und GRPS genutzt bei den Quadband-Modellen. Das 6700 slide schafft im Download einen Maximalwert von 10,2 Megabit, das 7230 liegt mit 2 Megabit pro Sekunde im Downstream eher unterdurchschnittlich. Besser schneidet das 6700 auch im Kamera-Vergleich ab. Das 7230 bietet den Nutzern nur eine Handy-Kamera mit 3,2 Megapixeln samt Videofunktion und Vierfach-Zoom. Beim 6700 slide hat sich der Hersteller für eine Kamera mit fünf Megapixeln entschieden, die sogar über achtfachen Zoom und Autofokus verfügt. </p>
<p>Hierbei besteht zudem die Möglichkeit, die eigenen Fotos direkt ins Web hochzuladen. 6700 slide und 7230 arbeiten mit Bluetooth 2.0 und DER, beide Geräte verfügen zudem über einen MP3-Player und ein UKW-Radio. Als Benutzeroberfläche wird S60 in der Version 3.2 geboten, beim  Betriebssystem kommt einmal mehr Symbian OS 9.3 zum Einsatz. Auch preislich liegen zwischen den beiden neuen Slidern aus dem Nokia-Werk Welten. In den Trendfarben Petrol Blue, Pink und Raw Aluminum soll das 6700 slide etwa 190 Euro kosten, das Nokia 7230 wird es wohl ohne Vertrag bereits für knapp 120 Euro geben. Hier können die interessierten Handynutzer zwischen den Farben Hot Pink oder Graphit wählen. Mit beiden Modellen kann Nokia für UMTS-Einsteiger günstige Gelegenheiten schaffen.</p>

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		<title>Dell bringt unerwartet früh eigenes Android-Smartphone</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handys]]></category>
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Immer öfter dient der chinesische Mobilfunkmarkt den internationalen Herstellern sozusagen als Testlauf, bevor sie ihre neuen Kollektionen der Handys und Smartphones auch im Rest der Welt feilbieten. So auch im Falle des Unternehmens Dell, das nun doch schon überraschend zeitig den Schritt auf den Markt für Mobiltelefone wagt mit einem eigenen Modell. Dabei handelt es [...]]]></description>
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<p>Immer öfter dient der chinesische Mobilfunkmarkt den internationalen Herstellern sozusagen als Testlauf, bevor sie ihre neuen Kollektionen der Handys und Smartphones auch im Rest der Welt feilbieten. So auch im Falle des Unternehmens Dell, das nun doch schon überraschend zeitig den Schritt auf den Markt für Mobiltelefone wagt mit einem eigenen Modell. Dabei handelt es sich natürlich um das Mini 3i, um das sich in den Untiefen des WWW schon seit einiger Zeit viele verschiedene Gerüchte ranken. </p>
<p>Die chinesischen Nutzer können sich nun als erste on machen, ob Dell mit seinem ersten Gehversuch als Smartphone-Hersteller erfolgreich ist oder ob man sich für die Entwicklung doch lieber noch etwas Zeit hätte lassen sollen. Wie in so vielen anderen Fällen in den vergangenen Monaten fungiert auch beim Dell Mini 3i der Provider China Mobile als exklusiver Partner im Reich der Mitte. </p>
<p>Später soll das Gerät aller Wahrscheinlichkeit nach auch in Europa veröffentlicht werden, als nächster Standort ist der brasilianische Markt derzeit im Gespräch. Das Dell-Modell ist wie angekündigt ein Smartphone auf Basis des Google Betriebssystems Android, auf dem auch alle <a href="http://www.twago.de/expert/Android-App/Android-App">Android App</a>`s problemlos verwendet werden können. Allerdings hört das System hier auf den Namen Ophone. Schon die farbliche Gestaltung betreffend ist das Mini 3i mal etwas anderes. Wählen können die Konsumenten zwischen den Farben Oiled Bronze und Red Passion, damit ragt das Dell-Gerät in jedem Fall aus der Masse der Handys in den typischen Farben Schwarz und Metallic-Tönen heraus. </p>
<p>Ob das Quadband-Gerät andernorts in ähnlichen Farbgebungen erscheinen wird, ist unklar. Denkbar ist laut Herstellerangaben auch eine Anpassung der Rahmenbedingungen auf Basis der jeweiligen marktüblichen Nachfrage. Sicher hingegen ist, dass das Gerät mit einem durchweg zufrieden stellenden Display der Größe 3,5 Zoll ausgestattet ist, das es auf eine Auflösung von 640 x 360 Pixel bringt. Für den Markt in China wird (ähnlich wie beim Apple iPhone) auf UMTS und HSDPA verzichtet, stattdessen vertraut man auf die herkömmlichen 2G-Netze mittels Einsatz der EDGE Technologie. </p>
<p>Geboten werden zudem GPS sowie eine Handy-Kamera mit 3-Megapixel samt Zoom-Funktion, Blitz sowie einer zusätzlichen Möglichkeit, brauchbare Videos aufzunehmen. Die maximale Speicherkapazität durch die Erweiterung über Karten im microSD-Format liegt bei immerhin 32 Gigabyte. Allzu große Hoffnung sollten sich deutsche Nutzer aber nicht machen, dass das Mini 3i ihnen hierzulande tatsächlich angeboten wird. Möglich ist ebenso, dass Dell nur auf die so genannten Wachstumsmärkte setzt. Aber es bleibt für Fans der Marke immer noch der Import aus dem Ausland. </p>

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		<title>Samsung bringt gleich zwei neue Networking-Handys</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/11/21/samsung-bringt-gleich-zwei-neue-networking-handys/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Betrachtet man die Meldungen der vergangenen Wochen auf dem Sektor des Mobilfunks, ist festzustellen, dass Samsung ohne Frage zu den derzeit aktivsten Anbietern der Branche gehört. In regelmäßigen Abständen bringt das Unternehmen weitere neue Geräte auf den Markt, die sich vielfach direkt an bestimmte Zielgruppen und deren spezielle Bedürfnisse und Ansprüche richten. In gleicher Weise [...]]]></description>
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<p>Betrachtet man die Meldungen der vergangenen Wochen auf dem Sektor des Mobilfunks, ist festzustellen, dass Samsung ohne Frage zu den derzeit aktivsten Anbietern der Branche gehört. In regelmäßigen Abständen bringt das Unternehmen weitere neue Geräte auf den Markt, die sich vielfach direkt an bestimmte Zielgruppen und deren spezielle Bedürfnisse und Ansprüche richten. In gleicher Weise geht der Hersteller auch mit seinen beiden neuen Geräten, dem B3410 sowie dem kleinen B3310 vor. </p>
<p>Beide Geräte verfügen bereits ab Werk über die verschiedenen  Social-Networking-Lösungen a la Facebook, auch Messaging-Dienste wie ICQ finden sich einsatzbereit für die Käufer auf den Geräten. Unterschiede weisen beide Samsung Handys – die eindeutig auf die Einstiegsgruppe in der mobilen Kommunikation zielen – einerseits beim Preis aus. Das B3310 schlägt beim Kauf mit 179 Euro, das B3410 kostet rund 20 Euro mehr. Eine Gemeinsamkeit bietet sich in Form der so genannten QWERTZ-Tastatur, die bei beiden Handys zum Ausziehen findet. <span id="more-324"></span></p>
<p>Benutzt werden muss diese Tastatur aber im Falle von Telefonaten nicht. Zu diesem Zweck finden sich vertikal zusätzliche Tasten, mit denen Telefonnummern, aber auch SMS eingegeben werden können. Auch mit dieser Eigenschaft sprechen die neuen Samsung-Geräte die Nutzer an, die gerne und viel schreiben mit dem Mobiltelefon. Während das B3310 ein nur zwei Zoll großes Display bietet, verfügt das B3410 immerhin über ein 2,6-Zoll-Display, auf dem das Leben von Nachrichten und das Besuchen von Webseiten deutlich angenehmer vonstatten gehen kann. </p>
<p>Im Falle des B3410 handelt es sich dabei sogar um eine Touchscreen-Ausführung, mit dem die Bedienung per Fingerzeig noch einfacher möglich wird. Einen weiteren Unterschied erleben interessierte Verbraucher bei der internen Speicherkapazität: Hier punktet das B3310, wenngleich es mit einem Speicherumfang von 35 Megabyte nur auf fünf MB mehr als das B3410 bringt. So richtig überzeugen kann in diesem Punkt also keines der Geräte. Ausbaufähig ist der wohl passende Ausdruck. Und tatsächlich können die Handys mit einer zusätzlichen SD-Karte wenigstens auf maximale acht Gigabyte aufgewertet werden. </p>
<p>Zu den ergänzenden Gemeinsamkeiten der Samsung-Modelle finden sich etwa in der eingesetzten Quadband-Technologie, beide Geräte arbeiten mit GRPS und EDGE, während der Hersteller in dieser Preisklasse auf UMTS-Technologie verzichtet hat. In beiden Fällen bietet sich neben einem MP3-Player zusätzlich ein UKW-Radio, das ergänzend mit RDS ausgestattet ist. Die integrierten Handy-Kameras sind mit 2-Megapixeln eher etwas für Schnappschüsse. Geboten werden sowohl beim B3310 als auch beim B3410 Schnittstellen für einen Bluetooth- und USB-Kontakt. Für bessere Soundqualität verfügt das B3410 über eine zusätzliche Klinkenbuchse, um einem externen Kopfhörer anschließen zu können. Für den kleinen Geldbeutel können beide neuen Samsung-Modelle durchaus eine Alternative sein, auch als Ersatzhandy.</p>

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