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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Twitter</title>
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		<title>Twitter-Erfinder will Handy zum Kreditkarten-Lesegerät machen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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Wenn man es ganz genau nehmen wollte, läge die Aussage nur allzu nahe, dass es letzten Endes immer wieder dieselben kreativen Köpfe sind, die in technischen Bereichen für die neuesten Innovationen und Konzepte verantwortlich sind. Einer derjenigen, die das Web in einem Bereich regelrecht revolutioniert haben, gehört ohne Zweifel Jack Dorsey, seines Zeichens der Gründer [...]]]></description>
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<p>Wenn man es ganz genau nehmen wollte, läge die Aussage nur allzu nahe, dass es letzten Endes immer wieder dieselben kreativen Köpfe sind, die in technischen Bereichen für die neuesten Innovationen und Konzepte verantwortlich sind. Einer derjenigen, die das Web in einem Bereich regelrecht revolutioniert haben, gehört ohne Zweifel Jack Dorsey, seines Zeichens der Gründer des erfolgreichen Kommunikationsportals Twitter. </p>
<p>Dorsey macht nun erneut mit einer erstaunlichen Idee auf sich aufmerksam, die im Mobilfunksektor zu einer erfreulichen Erleichterung für die Konsumenten führen könnte. Unter den Namen Square hat der Entwickler ein neues Startup-Unternehmen an den Start gebracht, das als modernes Bezahlformat das Handy stärker in Bezahlvorgänge einbinden soll als dies bisher der Fall ist. Noch ist das Mobiltelefon eher selten – etwa beim Bezahlen von Parktickets – als Medium fürs Bezahlen gefragt. <span id="more-432"></span></p>
<p>Square soll diese Situation nun schon verändern. Diesbezüglich soll das Mobiltelefon als eine Art Lesegerät für Kreditkarten eingesetzt werden. Damit dies möglich ist, muss das Handy über eine zusätzliche Schnittstelle für den Anschluss eines Kopfhörers verfügen. An dieser Buchse wird das Square-Gerät angeschlossen. als Kreditkarten-Leser eingesetzt werden kann. </p>
<p>Dieser Adapter wiederum besitzt einen eigenen Schlitz, der wie ein normales Kreditkarten-Lesegerät funktionieren soll. Benötigt wird natürlich eine entsprechende Software, die via Internet in den bekannten App-Shops erhältlich sein soll. Zusätzlich ist eine Registrierung nötig mitsamt Angabe eines Bankkontos. Bisher laufen die Tests vor allem mit dem iPhone von Apple, so das Statement zum Entwicklungsstand von Dorsey während der „Le Web“-Konferenz in der französischen Hauptstadt Paris. </p>
<p>Einen Haken hat das System fürs Lesen von Kreditkarten derzeit aber noch. Die Zahlungsbeträge dürfen angeblich höchstens bei 60 US-Dollar liegen, darüber funktioniert der Ansatz noch nicht. Auch eine Quittung sollen die Handy-Nutzer nach der Bezahlung per Handy bzw. Kreditkarte erhalten. Diese wird wahlweise per E-Mail oder in Form einer SMS zugestellt an die Kunden. </p>
<p>Der Moment für die ersten Meldungen zum neuen System ist denkbar ungünstig, denn bedingt durch die derzeitigen Austauschaktionen zahlreicher Kreditkartenanbieter infolge des Missbrauchsverdachts in Spanien ist die Kreditkarte derzeit nicht unbedingt das beliebteste Zahlungsmittel bei den Verbrauchern.</p>

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		<title>Somolo erneut mit Daten-Dezember vertreten</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Der kleine Ort Fröndenberg mag sicher nicht jedem Verbraucher gleich bekannt sein, die dort ansässige bzw. gegründete solomo GmbH jedoch ist vor allem denen vermutlich ein Begriff, die sich in den vergangenen Jahren für die Entwicklungen beim mobilen Internet und Datentransfer interessierten. Denn in diesem Bereich und bei Internetdienstleistungen allgemein konnte sich solomo in den [...]]]></description>
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<p>Der kleine Ort Fröndenberg mag sicher nicht jedem Verbraucher gleich bekannt sein, die dort ansässige bzw. gegründete solomo GmbH jedoch ist vor allem denen vermutlich ein Begriff, die sich in den vergangenen Jahren für die Entwicklungen beim mobilen Internet und Datentransfer interessierten. Denn in diesem Bereich und bei Internetdienstleistungen allgemein konnte sich solomo in den vier Jahren seit Unternehmensgründung immer wieder unter Beweis stellen. </p>
<p>Nun beginnt bereits zum dritten Mal der so genannte Daten-Dezember, mit dem das Unternehmen einmal mehr mit Sicherheit den einen oder anderen Neukunden für sich gewinnen wird. Schon in den ersten beiden Durchgängen konnten die Angebote überzeugen. Auch für Bestandskunden sind die Angebote gedacht, um sich als Kunde ein Bild von den anderen Leistungen des Anbieters machen zu können. <span id="more-380"></span></p>
<p>Heraus sticht ohne Frage der Preis für ein Daten-Megabyte: Die Kosten für ein Megabyte liegen den Dezember hindurch bei nur einem Cent, unabhängig davon, ob der Verbrauch per Internet oder WAP erfolgt. Mit solchen Konditionen haben die Verbraucher eher selten das Vergnügen. Doch damit ist es keineswegs genug. Hinzu kommt, dass bis zum Jahreswechsel für Neukunden 500 Freiminuten geboten werden, während der Testwochen erhalten selbst die Bestandskunden immerhin noch bis zu 250 Freiminuten als einmaliges Extra, wenn sie ihre Karten aufladen. Für eine Aufladung in Höhe von 10 Euro erhalten die Bestandskunden 100 Gratisminuten, für 25 Euro gibt es einmalig pro solomo-Kunde die maximalen 250 Freiminuten. </p>
<p>Außer für Sonderrufnummern kann das Kontingent bis zum 31.12.2009 in alle deutschen Netze verbraucht werde. Darüber hinaus kosten Telefonate innerhalb der eigenen Community bis zum 31. Dezember nicht einen Cent. Danach werden wie gehabt wieder fünf Cent Gesprächsminute im eigenen Netz berechnet. Darüber hinaus bietet die solomo GmbH ihren mobilen Internet-Nutzern einen Service der besonderen Art: Nutzer mit einem entsprechenden Account des Fußball-Magazins Kicker beim Internetdienst Twitter können sich kostenlos Twitter-Nachrichten in Form von Flash-SMS aufs Mobiltelefon senden lassen.</p>

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