<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Studie</title>
	<atom:link href="http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/tag/studie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 10:35:34 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Neue Studie hält Handystrahlung und Grenzwerte für ungefährlich</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/24/neue-studie-halt-handystrahlung-und-grenzwerte-fur-ungefahrlich/</link>
		<comments>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/24/neue-studie-halt-handystrahlung-und-grenzwerte-fur-ungefahrlich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 11:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Forscher]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungszentrum Jülich]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzwerte]]></category>
		<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[Handystrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Sendemasten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/?p=507</guid>
		<description><![CDATA[

Wenn es eine Tatsache gibt, die in wissenschaftlichen Arbeitsbereichen immer wieder bestätigt wird, dann ist es die, dass zu jeder Studie mindestens eine andere zu finden ist, die das genaue Gegenteil zum Ausdruck bringt und dafür durchaus nachvollziehbare Argumente findet. So ist es nicht verwunderlich, dass dies auch und gerade bei den Forschungen zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Wenn es eine Tatsache gibt, die in wissenschaftlichen Arbeitsbereichen immer wieder bestätigt wird, dann ist es die, dass zu jeder Studie mindestens eine andere zu finden ist, die das genaue Gegenteil zum Ausdruck bringt und dafür durchaus nachvollziehbare Argumente findet. So ist es nicht verwunderlich, dass dies auch und gerade bei den Forschungen zum Thema der möglichen Gefahren durch den Einsatz von Handys durch Kinder und Heranwachsende der Fall ist. Vergessen werden darf dabei nicht, dass die Branche alljährlich Milliardenumsätze in die Kassen der Hersteller bringt. </p>
<p>Nachdem in den USA derzeit Gesetzesentwürfe geprüft werden für die unmissverständliche Kennzeichnung von Mobiltelefonen hinsichtlich ihrer Risiken (etwa in Form verschiedener Krebserkrankungen), geben die Experten des Forschungszentrums Jülich in hiesigen Gefilden einstweilen Entwarnung hinsichtlich der Strahlungsgefahren. Im Rahmen des brandaktuellen Berichts mit dem aussagekräftigen Titel „Kindergesundheit und Hochfrequenzexposition“ wird bestätigt:<span id="more-507"></span> </p>
<p>Derzeit gibt es keine wirklichen Hinweise darauf, dass die Strahlungsbelastungen durch Mobiltelefone für den Nachwuchs zu gesundheitlichen Problemen führen können. Die Forscher sind sich zumindest insofern einig, dass die beim Gebrauch entstehenden Mobilfunkfelder wenigstens aktuell nicht als Verursacher von Beschwerden erkannt werden können. Und auch in einem anderen Punkt, bei den Mobilfunkbasisstationen (die immer wieder Thema hitziger Debatten zwischen Befürwortern und Gegnern der Handys sind), gibt es keine Anzeichen auf eine gesundheitliche Gefährdung von Kindern und Jugendlichen. </p>
<p>Der Bericht der Forscher ist im Grunde eine Auswertung bisherigen Studien, die weltweit zum Thema durchgeführt wurden. Die aktuellen Grenzwerte scheinen somit vollkommen ausreichend als Schutz. Dennoch machen sich die Jülicher Experten dafür stark, dass die Erforschung von Strahlung von Handys und den Netzen weiterhin ausführlich und regelmäßig Objekt von Studien sein sollten. So sollen zukünftig Langzeitstudien erstellt werden. </p>
<p>Für die Eltern sind die Ergebnisse solcher Studien alles andere als unwichtig. Denn schon heute besitzen laut dem Informationszentrum Mobilfunk mehr als 60 Prozent aller Schulkinder (im Alter bis 18 Jahren) bereits ein Mobiltelefon, das sie allein benutzen Und zu Weihnachten sind die neuen Smartphones und Handys immer öfter die Nummer 1 auf den Wunschzetteln der Kids. Da freut es die Eltern, wenn sie sich beim Schenken keine Sorgen über gesundheitliche Risiken für die Kinder machen müssen. </p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/24/neue-studie-halt-handystrahlung-und-grenzwerte-fur-ungefahrlich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bald Warnhinweise auf Handys in USA?</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/21/bald-warnhinweise-auf-handys-in-usa/</link>
		<comments>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/21/bald-warnhinweise-auf-handys-in-usa/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 15:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzesentwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs-Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Maine]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[SAR-Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Warnhinweise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/?p=490</guid>
		<description><![CDATA[

Der Schutz von gesundheitlichen Risiken treibt immer buntere Blüten. Während hierzulande (wir berichteten erst kürzlich zum Thema der Studienergebnisse zur möglicherweise steigenden Hirntumor, die bisher keinen Anstieg der Erkrankungsfälle in Europa erkennen ließen) inzwischen bezüglich der Angst vor Handystrahlung wieder Ruhe eingekehrt ist, bleibt es vor allem im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wie so oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Der Schutz von gesundheitlichen Risiken treibt immer buntere Blüten. Während hierzulande (wir berichteten erst kürzlich zum Thema der Studienergebnisse zur möglicherweise steigenden Hirntumor, die bisher keinen Anstieg der Erkrankungsfälle in Europa erkennen ließen) inzwischen bezüglich der Angst vor Handystrahlung wieder Ruhe eingekehrt ist, bleibt es vor allem im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wie so oft umstritten, ob und wie auf die Risiken hingewiesen muss.</p>
<p>Bisher kennt man gerade bei der Kennzeichnung von Elektrogeräten Hinweise auf Gefahren, die beim Einsatz der Geräte auftreten können. Diese Hinweise gibt es in erster deshalb, weil in den USA schnell Millionenklagen auf die Hersteller zukommen können, wenn bestimmte Gefahrensituationen nicht ausführlich erwähnt werden.  Eines der bekannten Beispiele für solch hanebüchene Klagen ist die Hundebesitzerin, die eine große Summe vor einem US-Gericht zugesprochen bekam, weil ihr niemand mitgeteilt hatte, dass sie ihren Hund nicht in den Herd zum Trocknen nach dem Waschen legen durfte.<span id="more-490"></span></p>
<p>Und so könnte die geplante Hinweispflicht wie im US-Bundesstaat Maine auch vor diesem Hintergrund gesehen werden. Gleich zu Jahresbeginn wird in Maine über einen aktuellen Gesetzentwurf entschieden, mit dem Hersteller dazu gezwungen werden sollen, die Handynutzer über eine mögliche Erhöhung des Krebs-Risikos aufzuklären. Dabei sollen die Hersteller nicht nur auf den Verpackungen – ähnlich den Hinweisen auf Zigarettenschachteln, wie man es auch bei uns kennt – angebracht werden.</p>
<p>Auch auf den Geräten selbst sollen die Vermerke auf Wunsch der Fürsprecher des neuen Gesetzesentwurfs zu finden sein. Verantwortlich dafür, dass sich die Abgeordneten überhaupt mit diesem Thema befassen müssen, ist Andrea Boland, eine Volksvertreterin aus den Reihen der Republikaner. Sie sieht ihre Pläne durch verschiedene aktuelle wissenschaftliche Studien zu den Gefahren für den menschlichen Organismus durch Mobilfunkstrahlung bestätigt. Als wesentlich betrachtet die Politikerin vor allem den Hinweis, dass Kinder und Schwangere generell den Kontakt mit Handys meiden sollten.</p>
<p>Auch entsprechende Grafiken könnten für noch mehr Aufmerksamkeit bei den Nutzern sorgen. Boland ist in den USA nicht die erste Politikerin, die einen Entwurf einbringen will. Auch im Bundesstaat gibt es vergleichbare Aktionen. Allerdings will man derzeit vor allem mit Angaben zu den SAR-Werten (hierbei werden grundsätzlich die Daten angegeben, die höchster Sendeleistung durch das Handy erzeugt werden) der Mobiltelefone warnen. Diese gesetzlichen Vorstöße sind vor allem für eines einmal mehr als Beweis zu werten: Je nach dem, welche Meinung die Politiker selbst vertreten, findet sich auch die passende Studie, um den Aussagen das nötige Gewicht zu verleihen. Und die Verbraucher sind so schlau wie zuvor und wissen einmal mehr nicht, woran sie bei der Gefahr durch den Handyeinsatz eigentlich ausgesetzt sind.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/21/bald-warnhinweise-auf-handys-in-usa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie zeigt keine Zunahme von Hirntumor-Fällen durch Handystrahlung</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/04/studie-zeigt-keine-zunahme-von-hirntumor-fallen-durch-handystrahlung/</link>
		<comments>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/04/studie-zeigt-keine-zunahme-von-hirntumor-fallen-durch-handystrahlung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Forscher]]></category>
		<category><![CDATA[Handy-Boom]]></category>
		<category><![CDATA[Handynutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Handystrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirntumor]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsbekämpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/?p=401</guid>
		<description><![CDATA[

Wie widersprüchlich die Debatten um die möglicherweise von Handys ausgehende Strahlung sind, lässt sich nicht zuletzt an der bevorstehenden Volksentscheidung im Fürstentum Liechtenstein (wir berichteten erst in dieser Woche an dieser Stelle) erkennen. Verbraucher und selbst Wissenschaftler waren bisher uneinig in der Frage, inwieweit sich gesundheitliche Risiken aus dem Dauergebrauch des Handys ergeben können. 
Während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Wie widersprüchlich die Debatten um die möglicherweise von Handys ausgehende Strahlung sind, lässt sich nicht zuletzt an der bevorstehenden Volksentscheidung im Fürstentum Liechtenstein (wir berichteten erst in dieser Woche an dieser Stelle) erkennen. Verbraucher und selbst Wissenschaftler waren bisher uneinig in der Frage, inwieweit sich gesundheitliche Risiken aus dem Dauergebrauch des Handys ergeben können. </p>
<p>Während aus rein orthopädischer kürzlich herausgefunden wurde, dass ständiges SMS Schreiben durchaus Einfluss auf Rücken- und Schulterschmerzen haben kann, kommt von anderer Stelle der Forschung nun aber Entwarnung. Immer wieder war darüber spekuliert worden, dass die Strahlung der modernen Mobiltelefone möglicher zunehmend zu mehr Fällen von Hirntumoren führen könnte. Das Thema ist seit Jahren bereits ein heißes Eisen, das bei den Nutzern für Unsicherheit und bei den Herstellern für Sorgen um die eigenen Umsätze führte. <span id="more-401"></span></p>
<p>Eine Studie aus Skandinavien ist dieser Frage nun auf den Grund gegangen, indem sie sich mit Fakten und Entwicklungen infolge des Handy-Booms des vergangenen Jahrzehnts befasste. Den Beginn des neuen Jahrtausends sehen Branchenkenner als den Zeitpunkt, in dem die Handy-Ära ihren Beginn nahm. Laut der renommierten dänischen Gesellschaft für Krebsbekämpfung ist innerhalb dieser rund zehn Jahre zwar eine nahezu explosionsartige Entwicklung der Handynutzer-Zahlen zu beobachten. </p>
<p>Eine entsprechende Zunahme bei den attestierten Hirntumoren indes kann nicht nachgewiesen werden in der gleichen Zeit, so die Forscher. Die Zahlen diesbezüglich haben sich nur wenig geringfügig verändert. Von einem steigenden Risiko für die Anfälligkeit für Tumore im Hirn kann also im Zusammenhang mit der angeblich so gefährlichen Handystrahlung nicht gesprochen werden. Eine generelle Entwarnung, so viel verraten die Wissenschaftler aber in aller professionellen Vorsicht bei der Auswertung ihrer Studienergebnisse, kann damit aber dennoch nicht verbunden sein. </p>
<p>Denn niemand könne zum jetzigen Zeitpunkt der Forschung garantieren, dass sich die Strahlung der Mobiltelefone nicht möglicherweise noch viel später erst auf den Organismus auswirkt. Ebenso zeigen sich die Forscher des Institutes keineswegs davon überzeugt, dass die eigenen Parameter nicht durchaus falsch angesetzt sein könnten. Untersucht worden waren insgesamt rund 60000 Betroffene (zwischen dem 20. und 80. Lebensjahr), bei denen eine Form eines Hirntumors entwickelt hatte. Dass minimale Anstiege bei den Auswertungen beobachtet werden konnten, führen die Forscher aber eher auf verbesserte Diagnosemöglichkeiten als auf die rege Handynutzung zurück. </p>
<p>Einzig im Bereich der so genannten Meningiome wiesen die Wissenschaftler einen rapiden Anstieg in den vergangenen Jahren nach. Die betroffene Personengruppe waren aber vor allem Frauen im Alter von 60 bis 79, diese können kaum als Vertreterinnen der Generation Handy bezeichnet werden. Ausgewertet wurden die Krebsregister der Jahre 1974 bis 2003 in den vier nordeuropäischen Ländern Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland. Angesichts der gravierenden Zunahmen der Handynutzung hatten die Forscher eine wenigstens ansatzweise deutliche Tumor-Zunahme erwartet. </p>
<p>Die Forscher fordern ihrerseits nun nicht nur entsprechende Langzeitstudien, sondern zudem Studien, die sich auf bestimmte Nutzergruppen richten, die in einer solch umfangreichen Forschungsarbeit wie der aktuellen wahrscheinlich durchs Raster fallen würden. Die Studie unter Leitung der Institutsleiterin Isabelle Deltour bringt als genau genommen keine endgültige Klarheit. Sicher scheint aber wenigstens, dass keine kurz- und mittelfristigen Krankheitsfälle auftreten wegen der von Handys ausgehenden elektromagnetischen Strahlung.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/04/studie-zeigt-keine-zunahme-von-hirntumor-fallen-durch-handystrahlung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kurznachrichten als gesundheitliches Risiko?</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/11/23/kurznachrichten-als-gesundheitliches-risiko/</link>
		<comments>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/11/23/kurznachrichten-als-gesundheitliches-risiko/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Haltungsschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Philadelphia]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/?p=334</guid>
		<description><![CDATA[

Kritiker allzu hysterischer Warnungen vor gesundheitlichen Gefahren weisen im Falle der neuen Studie der Temple University der amerikanischen Stadt Philadelphia möglicherweise erneut darauf, dass manches nur deshalb überhaupt für Probleme sorgt, weil es bekannt gemacht wird. So könnte es im Falle der Studie zu den beliebten Kurznachrichten auf dem Handy ebenfalls eingestuft werden. Und dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Kritiker allzu hysterischer Warnungen vor gesundheitlichen Gefahren weisen im Falle der neuen Studie der Temple University der amerikanischen Stadt Philadelphia möglicherweise erneut darauf, dass manches nur deshalb überhaupt für Probleme sorgt, weil es bekannt gemacht wird. So könnte es im Falle der Studie zu den beliebten Kurznachrichten auf dem Handy ebenfalls eingestuft werden. Und dennoch lassen die Ergebnisse auf der Stirn vieler Mediziner Sorgenfalten entstehen. </p>
<p>Denn angeblich könnte das ständige Verfassen von SMS auf lange Sicht vergleichbare Haltungsschäden bei den Schreibern verursachen, wie es sonst vor allem bei Berufstätigen mit Computer-Jobs nach Jahren beklagen. Auch hierbei hielten viele Skeptiker die Warnhinweise von Forschern anfangs für Panikmache, Langzeitstudien haben inzwischen erkennen lassen, dass die wenig abwechslungsreiche Arbeit vor dem PC sehr wohl für den gesamten Körperbau Nachteile bringen kann. <span id="more-334"></span></p>
<p>Das renommierte Ergonomics and Work Physiology Laboratory hat nun unter Leitung seiner Chefin Judith Gold erste Vermutungen beweisen können, dass SMS-Verfasser ihren Körper bei großen Mengen (betroffen ist somit vor allem in der Altersklasser vom Teenager bis zum jungen Erwachsenen) der maximal 160 Zeichen umfassenden Handy-Botschaften durchaus einiges zumuten. Ausgelöst werden die durchaus mit der normalen Computerarbeit vergleichbaren Schäden vor allem durch die einseitige Belastung, der sich die Handy-Nutzer beim Schreiben der Nachrichten immer wieder aussetzen. </p>
<p>Während die Finger rasante Bewegungen vollführen, sind Rücken- und Schulterpartien nicht in Bewegung. Die Überlastungsschäden – so die Hypothese der Forscher – müssten angesichts der ähnlichen Bewegungsabläufe dementsprechend auch Parallelen aufweisen. Endgültige Ergebnisse in dieser Sache lassen noch auf sich warten. Untersucht werden die Probanten der Studie mit Bewegungsanalysen, der Messung der Herzfrequenz sowie mithilfe von Infrarot-Kameras. Das Zwischenergebnis weist darauf hin, dass das Schmerzniveau der Studien-Teilnehmer mit steigender SMS-Menge zunimmt. </p>
<p>Dass eine tatsächliche Vergleichbarkeit gegeben ist, darin sind sich aber beim besten Willen nicht alle Kollegen einig. Gegner der These halten die Bewegungsabläufe nur sehr bedingt für vergleichbar, weil beim Simsen nicht dauerhaft die von der Arbeit vor dem Bildschirm bekannte feste Haltung zu beobachten sei. Ein anderer Aspekt ist der Hinweis darauf, dass die Überbeanspruchungen (etwa auch der Augen) beim Computer mitunter auf die Geräte wie den Monitor zurückgeführt werden könnte. Kommt es hingegen infolge von reger SMS-Schreiberei zu Beschwerden an den Fingern oder der Hand, liegt dies am übermäßigen Gebrauch. </p>
<p>Probleme dieser Art lassen sich demnach ohne Schwierigkeiten vom Nutzer selbst vermeiden, indem man weniger SMS schreibt. Ohnehin darf nicht überwähnt bleiben, dass SMS in den USA – denn dort wird die Studie derzeit durchgeführt – noch deutlich beliebter sind als beispielsweise in Deutschland. Hier setzen sich die SMS-Flatrates erst allmählich durch bei den jungen Handy-Nutzern, während junge amerikanische SMS-Fans pro Monat gerne Mengen im vierstelligen Bereich verschicken. </p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/11/23/kurznachrichten-als-gesundheitliches-risiko/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WHO Studie sieht langfristig erhöhtes Krebsrisiko durch Handys</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/10/27/who-studie-sieht-langfristig-erhohtes-krebsrisiko-durch-handys/</link>
		<comments>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/10/27/who-studie-sieht-langfristig-erhohtes-krebsrisiko-durch-handys/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Handystrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsrisiko]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Weltgesundheitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[WHO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/?p=96</guid>
		<description><![CDATA[

Gerüchte um die möglichen Gefahren und Schäden infolge allzu reger Nutzung des Mobiltelefons gibt es immer. Dennoch mag sich sicherlich nicht jeder Nutzer unbedingt mit dieser eher unangenehmen Thematik auseinandersetzen. Bisher waren Folgeschäden durch mehr oder weniger exzessiven Gebrauch des Handys ausgesprochen umstritten. Denn zu jeder Studie, die medizinischen Bedenken sprach, folgte meist mindestens eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Gerüchte um die möglichen Gefahren und Schäden infolge allzu reger Nutzung des Mobiltelefons gibt es immer. Dennoch mag sich sicherlich nicht jeder Nutzer unbedingt mit dieser eher unangenehmen Thematik auseinandersetzen. Bisher waren Folgeschäden durch mehr oder weniger exzessiven Gebrauch des Handys ausgesprochen umstritten. Denn zu jeder Studie, die medizinischen Bedenken sprach, folgte meist mindestens eine Untersuchung, die das genaue Gegenteil zur Aussage hatte.</p>
<p>Nun kommt eine neue Landzeitstudie von berufener Stelle, die möglicherweise so manchen Verbraucher zu denken geben wird. Doch auch mit diesem Thema muss man sich befassen. In einer bisher unveröffentlichten Langzeitstudie der Weltgesundheitsorganisation sollen klare Statements zu den gesundheitlichen Risiken zu finden sein, die auf die Strahlung von Mobiltelefonen zurückzuführen ist. <span id="more-96"></span></p>
<p>Das Ergebnis der WHO Studie wird von Experten als durchaus erschreckend bewertet, denn bis dato handelte sich bei solchen Vorwürfen vorrangig um Spekulationen und Mutmaßungen. Aufgekommen sind die Meldungen durch einen aktuellen Bericht im britischen Daily Telegraph. Dort spricht man von einem deutlich erhöhten Krebsrisiko bei Handy-Nutzern. Die Studie der Welthandelsorganisation lässt angeblich vor allem auf eine gesteigerte Gefahr von Gehirntumoren schließen. Genaueres soll bis Jahresende in wissenschaftlichen Magazinen veröffentlicht werden.</p>
<p>Als Basis der Langzeitstudie dienen nach bisherigen Meldungen die Daten von etwa 13.000 Personen, die über einen Zeitraum von vier Jahren erhoben und ausgewertet wurden. Dabei handelte es sich um kranke und gesunde Personen, aus insgesamt 13 verschiedenen Ländern. Eingeteilt in Gruppen – anhand des jeweiligen Nutzungsverhaltens – erfolgt später die Analyse der Daten. Das Risiko an einem der verschiedenen Gehirntumore zu erkranken, soll demnach vor allem bei Dauernutzung über mindestens zehn Jahre wesentlich ansteigen. Aus wissenschaftlicher Sicht müssen die Nutzer gewiss nicht gleich das Handy wegwerfen.</p>
<p>Vor allem Menschen mit durchschnittlichem Gebrauchsverhalten müssen die Handystrahlung auch weiterhin nicht fürchten, so die derzeitigen Einschätzungen von Forschern. Doch vorsichtig sollten die Nutzer durchaus sein. Dies legt auch die aktuellste Studie des deutschen Bundesamtes für Strahlenschutz aus dem vergangenen Jahr nahe. Selbige kommt bereits zu dem Ergebnis, dass Spätfolgen aus wissenschaftlicher zumindest bisher nicht gänzlich ausgeschlossen werden können. Gefährlich könnte es hinsichtlich der WHO-Studie also vor allem für diejenigen werden, die sozusagen eins mit ihrem Mobiltelefon sind. Einmal mehr raten Experten zur Nutzug moderner Freisprecheinrichtungen.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/10/27/who-studie-sieht-langfristig-erhohtes-krebsrisiko-durch-handys/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

