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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Provider</title>
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		<title>Neujahrsgrüße – wie kommen sie rechtzeitig an?</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:30:37 +0000</pubDate>
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Wir haben bereits zum Wochenbeginn das Thema der Silvestergrüße in diesem Blog aufgegriffen. Auf den Spuren der Entwicklungen der vergangenen Jahre beim Mobilfunk ist Umfragen zufolge also auch zum Jahreswechsel 2009/2010 einmal mit einer möglicherweise Zunahme der Telefonate und SMS zu rechnen, über die Mobilfunkkunden Grüße zum neuen Jahr übermitteln möchten. Doch wie schon in [...]]]></description>
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<p>Wir haben bereits zum Wochenbeginn das Thema der Silvestergrüße in diesem Blog aufgegriffen. Auf den Spuren der Entwicklungen der vergangenen Jahre beim Mobilfunk ist Umfragen zufolge also auch zum Jahreswechsel 2009/2010 einmal mit einer möglicherweise Zunahme der Telefonate und SMS zu rechnen, über die Mobilfunkkunden Grüße zum neuen Jahr übermitteln möchten. Doch wie schon in den letzten Jahren wird es nicht in allen Fällen gelingen, dass die SMS wirklich pünktlich eintreffen. Immer wieder wurde in der Vergangenheit darüber berichtet, dass die 160 Zeichen langen Botschaften erst im Laufe des Neujahrstages bei den Adressaten eintrafen. </p>
<p>Das liegt daran, dass die SMS eben nicht direkt, sondern über einen Server und das System der Netzbetreiber und je nach Empfänger zwischen den Netzen versendet werden. Dabei kann es aus rein technischen zu Verzögerungen kommen, mitunter kommen die Nachrichten gar nicht an, Gespräche können wegen Überlastung nicht aufgebaut werden. Doch was tun, damit SMS und MMS pünktlich ankommen, um der Familie einen Gruß zu übermitteln, während das Feuerwerk gerade im vollen Gange ist? Sinnvoll ist es in jedem Fall, die Nachrichten schon etwas vor Mitternacht zu versenden, an der Herzlichkeit der Worte ändert die genaue Uhrzeit des Eingangs schließlich nicht.<span id="more-538"></span></p>
<p>Lieber etwas zu früh als gar nicht oder erst viel zu spät. Zeit sparen können die Nutzer auch, indem sie die Texte bereits vorab verschriftlichen und diese nur noch pünktlich absenden, während andere erst mit dem Verfassen beginnen. In der heißen Phase um den Jahreswechsel bleiben viele SMS auf der Strecke. Einen Vorteil haben Besitzer neuer Geräte. Verfügt das Mobiltelefon über den UMTS-Standard, sollte dieser generell als bessere Alternative zum GSM-Standard erkannt und genutzt werden. Nicht nur, weil der Standard seit der Attacke durch den Chaos Computer Club als unsicher enttarnt ist.</p>
<p>UMTS kann dafür sorgen, dass die Mails wenigstens ansatzweise zeitnah zu Mitternacht eintreffen. Einen deutlichen Unterschied zwischen SMS und MMS gibt es – so schön es auch gewesen wäre – leider nicht. Der Versand einer MMS lohnt sich somit vor allem für die Provider, die auf diese Weise mehr verdienen. Bei großen Mengen SMS, die zum Jahreswechsel verschickt werden sollen, können sich diejenigen Verbraucher glücklich schätzen, die einen preiswerten Discounter-Tarif nutzen. Fünf bis sechs Cent weniger pro Nachricht als bei vielen herkömmlichen Vertragsmodellen können sich bei größeren Mengen durchaus bemerkbar machen. </p>
<p>Und wem all der Trubel ohnehin zu viel ist, weil die Nachrichten genauso ernst gemeint sind, wenn sie nicht in der Nacht eintrudeln, kann sich Zeit lassen. Dank der zahlreichen Portale für den Versand von Free SMS können die Kosten sogar gänzlich vermieden werden. Alternativ gibt es zudem Portale, bei denen die SMS per Web zwar kostenpflichtig sind. Dafür können die Kunden dort mitunter einen Versandtermin angeben. So können die Nachrichten schon bequem nachmittags in Auftrag gegeben werden, um vielleicht doch auf die Minute genau einzutreffen. Für alle anderen Nutzer gilt: Morgen ist auch noch ein Tag, um Glück fürs neue Jahr zu wünschen!</p>

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		<title>Roaming und Servicenummern von Handy aus günstiger ab 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 11:40:06 +0000</pubDate>
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Der Dezember geht zur Neige, es wird somit Zeit für Jahresrückblicke und Prognosen für das bevorstehende neue Jahr. Wenn sich der Branchenverband BITKOM gewohnt zum Jahresende zu Wort meldet, geht es in den allermeisten Fällen um positive Veränderungen zugunsten der Verbraucher. So auch dieses Mal. Einerseits berichtet der Verband über das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, [...]]]></description>
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<p>Der Dezember geht zur Neige, es wird somit Zeit für Jahresrückblicke und Prognosen für das bevorstehende neue Jahr. Wenn sich der Branchenverband BITKOM gewohnt zum Jahresende zu Wort meldet, geht es in den allermeisten Fällen um positive Veränderungen zugunsten der Verbraucher. So auch dieses Mal. Einerseits berichtet der Verband über das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die man gemeinsam mit den Experten des Institutes Forsa zum Silvester-Fest durchgeführt hatte unter 1000 Deutschen im Alter von mindestens 14 Jahren. Diese Umfrage legt nahe, dass in der Neujahrsnacht in Deutschland gut 290 Millionen SMS mit Grußbotschaften durch die Netze der verschiedenen Provider flattern werden. </p>
<p>Wesentlicher aber sind für die Handy-Nutzer selbst die Hinweise des Branchenverbands hinsichtlich einiger wesentlicher Veränderungen bestehender Rechtlagen in Deutschland und der EU, die im kommenden Jahr in Kraft treten und für die Nutzer zu teils deutlichen Sparmöglichkeiten führen werden. 2010 wird vor allem hinsichtlich der Roaming-Kosten mit Verbesserungen auftrumpfen können, dafür hat die Europäische Union gesorgt. Ab dem Sommer gelten für Gespräche mit dem Mobiltelefon im Ausland andere Konditionen, dafür hat eine neue Roaming-Verordnung der EU-Kommission gesorgt. <span id="more-515"></span></p>
<p>Der bisherige Höchstsatz, den die Anbieter von ihren Kunden verlangen durften, wird 2010 von vormals 43 auf nur noch 39 Cent je Gesprächsminute nach unten korrigiert. Und auch beim Mindestwert wurde nachgebessert. Dort liegt der Wert im Rahmen der Senkung dann bei 15 statt der bisherigen 19 Cent pro Minute, den die Provider verlangen dürfen. Zu den Kosten muss die jeweilige Mehrwertsteuer kalkuliert werden. Freuen dürfen sich die Mobilfunk-Kunden aber schon jetzt auf das Jahr 2011, denn dann wird eine erneute Senkung erforderlich. Früher als beim Gesprächs-Roaming geht die Neuregelung bei so genannten Datenroaming vonstatten. </p>
<p>Hier ist bereits ab März für neue Vorschriften für den Kundenschutz sowie die vertraglich nötige Transparenz von Seiten der Anbieter zu sorgen. Die wohl wichtigste Regelung ab dem kommenden: Die Provider müssen am März 2010 ein sinnvolles Angebot unterbreiten, das eine Obergrenze für die Datenverbindungen im Rahmen von Datenverbindungen im Roaming-Format vorsieht. So fordert die Kommission der EU von den Betreibern, dass diese (abgesehen von einem Maximum in Höhe von 50 Euro zzgl. MwSt. pro Monat) weitere Obergrenzen anbieten müssen. Ab dem Monat Juli wird das Limit von 50 Euro dann für alle Verträge der Kunden verbindlich gelten, die sich ihrerseits nicht für eine andere Tarifklasse entschieden haben, um sich vor allzu hohen monatlichen Kosten für den Datentransfer zu schützen. </p>
<p>Neue Rahmenbedingungen treten im kommenden Jahr auch für Telefonate zu den so genannten 0180-Rufnummern in Kraft. Hier hat eine Korrektur des Telekommunikationsgesetzes dafür gesorgt, dass ebenfalls leichter verständliche Kostenmodelle entstehen werden, hinzu kommt eine höhere Transparenz für die Servicenummern. Hier profitieren die Handy-Nutzer einmal. Anders als bisher sind die Anbieter der Hotlines ab 2010 gezwungen, auch für Anrufe vom Mobilfunk-Netz aus die genauen Höchstkosten verbindlich anzugeben, um die Anrufer bei Gewinnspielen und anderen Nummern auf die zu erwartenden Ausgaben hinzuweisen. Das Gesetzt sieht dann bei Anrufen aus dem Handy-Netz einem Höchstpreis von 60 Cent für einen Anruf oder einen Minutenpreis von 42 Cent vor.</p>

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		<title>Wohin mit dem alten Handy nach dem Fest? Blau.de hilft!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 14:00:45 +0000</pubDate>
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Schon die Studien der vergangenen Monate haben aufgezeigt, was in Deutschland und wohl in den meisten anderen Ländern Europas am meisten unterm dem Weihnachtsbaum liegen wird. Handys und Smartphones stehen ganz weit oben in der Gunst der Feiernden, die sich etwas wünschen dürfen oder sich einfach selbst ein neues Mobiltelefon gönnen möchten. Schließlich ist das [...]]]></description>
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<p>Schon die Studien der vergangenen Monate haben aufgezeigt, was in Deutschland und wohl in den meisten anderen Ländern Europas am meisten unterm dem Weihnachtsbaum liegen wird. Handys und Smartphones stehen ganz weit oben in der Gunst der Feiernden, die sich etwas wünschen dürfen oder sich einfach selbst ein neues Mobiltelefon gönnen möchten. Schließlich ist das Weihnachtsgeschäft der wohl passendste Zeitpunkt für die Neuanschaffung, abgesehen von den Wochen vor den Branchenmessen. Zu Weihnachten senken viele Hersteller deutlich die Preise. </p>
<p>Allzu nahe liegend also, das Jahresende als richtigen Moment für den Neukauf auszuwählen. Doch die Altgeräte können die meisten Nutzer dann nicht mehr gebrauchen. Verschenken, auf eigene Faust verkaufen oder auf eigene Kosten entsorgen möchten die Verbraucher ihre alten, aber noch funktionsfähigen Handys aber dennoch nicht. Müssen sie auch nicht, denn immer öfter bieten die Mobilfunk-Provider und Handy-Hersteller ihren Kunden die Möglichkeit, die alten Geräte zurückzugeben. <span id="more-510"></span></p>
<p>Neben mobilcom-debitel und dem Anbieter The Phone House mit Sitz im westfälischen Münster und dem Discounter simyo ist es nun vor allem die E-Plus-Untermarke blau.de, die Handybesitzern die Chance bietet, mit dem ausrangierten Mobiltelefon noch etwas zu verdienen. Während die Verbraucher bei den meisten bisherigen Aktionen entweder gar nichts oder nur einen geringen Verdienst aus der Abgabe der Geräte ziehen konnten, birgt die Kooperationsaktion von blau.de mit dem Online-Portal asgoodas.nu deutlich bessere Einnahmemöglichkeiten vor. </p>
<p>Über das Internet unter dem Link www.blau.de/handyverkaufen können die Nutzer zunächst einmal neben den Handys auch alte iPods zu Geld machen. Die Seite hilft den Besuchern dabei, den aktuellen Wert des alten Handys zu berechnen, dazu werden Aussagen zum existierenden Zubehör, dem Zustand des Gerätes sowie dem Baujahr benötigt. Den Wert können sich die Nutzer dann auf ihr Konto gutschreiben lassen. Für den Versand müssen die Nutzer nichts bezahlen, denn sie erhalten nach der virtuellen Verkaufsabwicklung einen entsprechenden und zusätzlichen den Aufkleber, um das verkaufte Gerät unentgeltlich versenden zu können. </p>
<p>Noch mehr Profit schlagen die Verbraucher aus dem Verkauf, die sich den Verkaufspreis als Guthaben auf ihre SIM-Karte von blau.de transferieren lassen. Hier gibt es zumindest vorübergehend sogar ein Bonus-Guthaben von 10 Prozent auf den Verkaufspreis des Handys. Dieser liegt nach Aussagen von asgoodas derzeit bei etwa 85 Euro. Ein durchaus lohnendes Geschäft also, wenn die Geräte nicht mehr benötigt werden und sonst nur in der Schublade verstauben würden. </p>

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		<title>E-Plus veröffentlicht Umfrage-Ergebnisse zu Kundenwünschen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:24:32 +0000</pubDate>
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Die Erkenntnis an sich ist wohl eher ebenso wenig überraschend wie neu: Laut einer vom Provider E-Plus durchgeführten Umfrage ist ein großer Teil der Verbraucher der Auffassung, dass sie derzeit noch immer zu viel für die Nutzung der verschiedenen mobilen Dienste bezahlen müssen. 
Anders lässt es sich kaum deuten, dass 77 Prozent der mehr als [...]]]></description>
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<p>Die Erkenntnis an sich ist wohl eher ebenso wenig überraschend wie neu: Laut einer vom Provider E-Plus durchgeführten Umfrage ist ein großer Teil der Verbraucher der Auffassung, dass sie derzeit noch immer zu viel für die Nutzung der verschiedenen mobilen Dienste bezahlen müssen. </p>
<p>Anders lässt es sich kaum deuten, dass 77 Prozent der mehr als 1.000 befragten Teilnehmer der Umfrage fordern, dass die Anbieter in diesem Bereich die Kosten so schnell wie möglich senken sollten. Nur etwa 2,6 Prozent der Befragten – vermutlich diejenigen, die dauernd auf das mobile Internet im beruflichen Alltag angewiesen sind – hoffen darauf, dass die Dienste schon bald noch schneller genutzt werden können.<span id="more-387"></span></p>
<p>E-Plus will mit der Auswertung der Umfrage herausfinden, was die Trends der Zukunft sind im Bereich des mobilen Webs. Das Ergebnis ist für den Provider in einem Punkt durchaus positiv. Denn der Anbieter E-Plus hat nach Aussagen der Branchenkenner in gewisser Weise beim HSDPA-Ausbau ein wenig den Anschluss verpasst, wenigstens zeitweise. In flächendeckender Form bietet E-Plus momentan noch vor allem die langsameren Ansätze wie die Technologien EDGE. </p>
<p>Diese seien aber – so das Unternehmen in seiner Stellungnahme zur Umfrage – vollkommen ausreichend, wenn die User insbesondere SMS verschicken oder die Navigation des Mobiltelefons einsetzen möchten. Hierbei seien die Geschwindigkeiten von UMTS und EDGE durchaus passend. Dennoch erkennt der Netzbetreiber die Entwicklungen und steigenden Ansprüche der Verbraucher bei der mobilen Kommunikation. </p>
<p>Auch die modernen Informationsdienste werden immer stärker gefragt und genutzt, so ein weiterer Punkt der Umfrage. Die Ergebnisse bei den beliebtesten Geräten waren in ihrer Form wohl im vollen Umfang absehbar. Die immer besser und leistungsfähiger werdenden Smartphones werden weiterhin begehrter bei den Verbrauchern, dabei sind auch hier vor allem die Technologien des mobilen Internets begehrt. </p>
<p>Schon heute nutzt jeder zweite User wenigstens ab und zu unterwegs das Internet, um sich mit Informationen zu versorgen. Doch auch hier sieht E-Plus einen Unterschied zwischen Nutzern von Smartphones und den bewährten klassischen Handys. Verbraucher mit Smartphones beklagten so vielfach komplizierte Handhabungen, die sich erst bei regelmäßiger Nutzung erschlössen, während die Nutzer normaler Mobiltelefone größtenteils sehr zufrieden mit den Technologien wie SMS und MMS seien. Wie sagt man: Jede Umfrage und Statistik lässt sich zu eigenen Gunsten auslegen, wenn man nur die richtigen Parameter und gewünschten Ergebnisse ansetzt. </p>

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		<title>LG KS360 bei Vodafone im neuen ICQ-Tarif</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:49:00 +0000</pubDate>
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Zunehmend entdecken auch ältere Mobilfunk-Nutzer die Dienste wie Instant Messaging für sich, bei den jungen Handybesitzern sind ICQ und Co längst etabliert als fester Bestandteil des alltäglichen Mobiltelefon-Einsatzes.  Die Nummer 2 unter den deutschen Providern, Vodafone, will nun mit dem Handy KS360 aus dem Hause LG und einer innovativen Flatrate die Kunden in diesem [...]]]></description>
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<p>Zunehmend entdecken auch ältere Mobilfunk-Nutzer die Dienste wie Instant Messaging für sich, bei den jungen Handybesitzern sind ICQ und Co längst etabliert als fester Bestandteil des alltäglichen Mobiltelefon-Einsatzes.  Die Nummer 2 unter den deutschen Providern, Vodafone, will nun mit dem Handy KS360 aus dem Hause LG und einer innovativen Flatrate die Kunden in diesem Bereich umsorgen. Eine eigens entwickelte ICQ-Flatrate soll dem Unternehmen die Aufmerksamkeit der Verbraucher verschaffen. Schlecht stehen die Chancen nicht, denn bis dato ist die Zahl von vergleichbaren Tarifmodellen auf den Markt positiv formuliert überschaubar. </p>
<p>Der neue Vodafone-Tarif mit dem Namen CallYa 5/15 Chat und Mail bieten für monatlich nur 4,95 Euro kostenlosen und ebenso unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten für den Instant Messenger. Doch Vodafone schließt zudem noch einen gratis E-Mail-Postservice mit ein. Welche Nutzer von diesem Angebot vorrangig profitieren können, ist kein Geheimnis. Wer schon am PC ständig chattet und dies nun auch kostengünstig unterwegs erledigen möchte, ist mit der Flatrate bestens bedient. </p>
<p>Auch der typischen Bedürfnisse der jungen Kundschaft ist man sich bei Vodafone bewusst. Mit dem LG KS360 finden Flitzefinger im ICQ-Tarif nahezu optimale Voraussetzungen. Die ausziehbare QWERTZ-Tastatur erlaubt Schnellschreibern schnellstmöglichen Einsatz. Surfen können die Nutzer per EDGE-Technologie. Das 2,4 Zoll-Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel ist für diesen besonderen Einsatz vollkommen ausreichend. Die Kamera mit 2 Megapixel ist eher als kleines Extra denn als die eigentliche Spezialität LG KS360 zu verstehen. </p>
<p>Hinzu kommt der vorhandene MP3-Player (unterstützt auch das Format AAC), der die vor allem jungen Nutzer zusätzlich ansprechen kann. Mit dem maximalen Speicherplatz nach Erweiterung auf vier Gigabyte wird das KS360 aber kaum die ideale Handy-Musikbox werden. Als Anschlüsse stehen USB und Bluetooth (ideal für den schnurlosen Einsatz eines Kopfhörers) bereit. Der Preis für die Buchung der Flatrate und des LG KS360 liegt bei knapp unter 100 Euro. Der Tarif  CallYa 5/15 Chat and Mail kann von Monat zu Monat gekündigt werden. </p>
<p>Fernab der Flatrate für den ICQ-Zugang liegen die Kosten leider über dem derzeitigen Marktdurchschnitt. Die Gesprächsminute außerhalb des eigenen Netzes liegt bei 15 Cent, im Vodafone-Netz werden fünf Cent pro Minute berechnet. Je Kurznachricht kosten 19 Cent. Gespräche und Kurznachrichten sind nur solange nutzbar, wie ausreichend Guthaben auf der Prepaid-Karte vorhanden ist.  </p>

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		<title>Mobilcomdebitel startet Modellversuch für Ankauf von Althandys</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:00:12 +0000</pubDate>
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Mittlerweile bringt es der Mobilfunkbetreiber mobilcomdebitel deutschlandweit auf eine knapp vierstellige Zahl von Shops, von den etwa 6.000 zusätzlichen Vertriebspunkten einmal ganz abgesehen. Über die vergangenen Jahre konnte sich das Unternehmen den ersten Platz unter den so genannten netzunabhängigen Anbietern sichern. In den Filialen von mobilcomdebitel können Kunden nun einen ganz besonderen Sonderservice nutzen, der [...]]]></description>
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<p>Mittlerweile bringt es der Mobilfunkbetreiber mobilcomdebitel deutschlandweit auf eine knapp vierstellige Zahl von Shops, von den etwa 6.000 zusätzlichen Vertriebspunkten einmal ganz abgesehen. Über die vergangenen Jahre konnte sich das Unternehmen den ersten Platz unter den so genannten netzunabhängigen Anbietern sichern. In den Filialen von mobilcomdebitel können Kunden nun einen ganz besonderen Sonderservice nutzen, der aus Sicht von Umweltschützern sicherlich gerne Schule machen dürfte. </p>
<p>Gemeinsam mit dem Unternehmen B2X Care Solutions hat mobilcomdebitel nun ein neues Pilotprojekt in Angriff genommen, das seit dem Beginn dieser Woche bundesweit anläuft. Dabei geht es darum, dass die Kunden sich nicht mehr selbst um die Entsorgung ihrer alten Handys kümmern müssen. Der Anbieter kauft den Verbrauchern ihre Altgeräte ab. Im Gegenzug können die Kunden in den Shops des Unternehmens wahlweise ein entsprechendes Mobiltelefon im Gegenwert des alten Modells erhalten, oder Handynutzer lassen sich direkt einen Gutschein ausstellen, den sie später anderweitig einsetzen können. <span id="more-310"></span></p>
<p>Bei mobilcomdebitel sieht man das Projekt als zeitgemäßen Kundenservice. Verwendet werden können die Gutscheine nicht nur für den Kauf neuer Handys. Auch für Extras wie neue Ladegeräte oder dergleichen (im Grunde als eine Art Einkaufsgutschein für alle in den mobilcomdebitel-Shops erhältlichen Produkte) können die Gutschriften genutzt werden. Zunächst – und hier erfolgt die Einschränkung der Kaufaktion – können Kunden nur in der Umgebung um die Bundeshauptstadt Berlin ihre alten Handys zu Geld machen. </p>
<p>Bis Ende Januar soll das Angebot zunächst getestet werden, um zu sehen, ob die Resonanz auf Seiten der Kunden den Erwartungen gerecht wird und ob sich die bundesweite Ausweitung lohnt. mobilcomdebitel will sich mit dem Modellversuch seiner Verantwortung als Provider stellen, um für die fachgerechte Entsorgung der umweltbelastenden Mobiltelefone und ihrer teils hochgiftigen Bestandteile zu garantieren. </p>
<p>Schätzungen zufolge sammeln sich allein in Deutschland pro Jahr rund 15 Millionen Altgeräte zusätzlich an. Schon jetzt sollen etwa 65 Millionen ausrangierte Handys in deutschen Haushalten und Unternehmen zu finden sein. Diese machen sich nun bei mobilcomdebitel als Rabatt bei der Anschaffung neuer Handys bezahlt, ohne dass sich die Konsumenten selbst um die Entsorgung kümmern müssen. </p>

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		<title>Vodafone leitet die Vorweihnachtszeit mit neuen Prepaid Optionen ein</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:31:58 +0000</pubDate>
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In zweierlei Hinsicht können Mobilfunk-Interessierte dieser Tage beim Anbieter Vodafone an der richtigen Adresse sein. Schon jetzt finden Kunden in der Sparte Prepaid ein innovatives Angebot in Form des Vodafone 236. Hierbei handelt es sich nach Angaben des Providers um das erste Handy im CallYa-Tarif aus dem Hause Vodafone, das die Kunden mit einem ganz [...]]]></description>
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<p>In zweierlei Hinsicht können Mobilfunk-Interessierte dieser Tage beim Anbieter Vodafone an der richtigen Adresse sein. Schon jetzt finden Kunden in der Sparte Prepaid ein innovatives Angebot in Form des Vodafone 236. Hierbei handelt es sich nach Angaben des Providers um das erste Handy im CallYa-Tarif aus dem Hause Vodafone, das die Kunden mit einem ganz besonderen Service vor zu hohen Mobilfunkkosten schützt. </p>
<p>Denn zu jeder Zeit findet sich auf dem Display des Mobiltelefons auf Wunsch des Kunden der aktuelle Stand des Guthabens auf der <a href="http://www.prepaid-handy-tarife.net/" title="Prepaid Karten" target="_blank">Prepaid-Karte</a>. Insbesondere für die jugendlichen Nutzer könnte diese Funktion eine gute Alternative sein. Angeboten wird das Vodafone 236 im Rahmen des neuen Portals mit Namen Mein CallYa, mit dem der Anbieter seinen Prepaid-Kunden noch mehr Qualität und einfach zu habende Funktionalität bieten möchte. </p>
<p>So soll etwa die Aufladung der Karte noch leichter vonstatten gehen über das neue Portal. Hinzu kommt eine Vereinfachung der unterschiedlichen Tarife und der zugehörigen Optionen. Solche Extras können die Vodafone-Kunden etwa in Form von Gesprächs- und SMS-Flatrates buchen. Unterschieden wird zwischen Flatrates für 24 Stunden (Tages-Flatrate) oder Wochen- bzw. Monats-Angeboten. </p>
<p>Als Option ist die Guthabenanzeige auf dem Handy-Display für die CallYa-Kunden ab dem kommenden Freitag nutzbar. Kosten entstehen den Verbrauchern für diesen Service nicht. Auch die Aufladung erfolgt durch eine neue Aufladefunktion im Menü nun noch leichter, so die Mitteilungen aus dem Hause Vodafone. Alternativ kann die Karte natürlich auch über das neue Portal aufgeladen werden. </p>
<p>Die erwähnten Flatrate-Optionen gehören ab dem 23. November zur Produktpalette beim CallYa-Angebot des Providers Vodafone. Für maximal 100 SMS pro Tag kostet die CallYa Messaging Flat in der Tages-Ausführung nur 99 Cent. Inklusive sind jedoch nur Nachrichten ins Vodafone-Netz. Die Wochen-Flatrate (mit entsprechend 700 SMS als Obergrenze) kostet 4,95 Euro. Die 3000 SMS für die Monats-Flatrate kosten 14,95 Euro. Vollkommen frei von Einschränkungen sind die Kunden versorgt, wenn sie sich für die Sprach-Flatrates entscheiden. </p>
<p>Die Flatrate für einen Tag für alle Gespräche (Vodafone-intern) kostet ebenfalls 99 Cent. Das Modell für eine Woche kostet wie die SMS-Wochenflat 4,95 Euro. Bei der Monats-Variante ist der Sprach-Tarif allerdings mit 19,95 Euro deutlich kostspieliger für die CallYa-Kunden, die einen Monat lang ohne Limit im eigenen Netz telefonieren möchten. Buchbar sind übrigens auch Kombinationen aus SMS- und Gesprächs-Optionen. Vodafone schafft für seine Prepaid-Kunden also reichliche Auswahlmöglichkeiten für die individuelle Zusammenstellung des idealen Handy-Tarifs. </p>

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