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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Nokia</title>
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		<title>Nokia und HTC vor Gericht als Patentverletzter</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 10:30:35 +0000</pubDate>
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Nicht nur Nokia und Apple streiten sich derzeit um potentielle Rechtsverletzungen aus dem Bereich der Patente. Auch in Deutschland müssen sich derzeit Gerichte mit möglichen Verstößen gegen geltendes Patentrecht befassen. So hatte der Rechteverwerter IPCom eine Klage vor einem Mannheimer Gericht angestrengt, bei dem sich die Richter und Sachverständigen mit der Frage befassen mussten, ob [...]]]></description>
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<p>Nicht nur Nokia und Apple streiten sich derzeit um potentielle Rechtsverletzungen aus dem Bereich der Patente. Auch in Deutschland müssen sich derzeit Gerichte mit möglichen Verstößen gegen geltendes Patentrecht befassen. So hatte der Rechteverwerter IPCom eine Klage vor einem Mannheimer Gericht angestrengt, bei dem sich die Richter und Sachverständigen mit der Frage befassen mussten, ob die Hersteller Nokia und HTC gegen das Patentrecht verstoßen hatten. </p>
<p>Das Unternehmen IPCom mit Sitz in München hatte dem bekannten Unternehmen Robert Bosch GmbH vor fast drei Jahren Patente abgekauft, die nach Aussagen des Klägers in den allermeisten Telefonen mit UMTS-Technologie eingesetzt werden. Die besagten Hersteller sollen nun nicht wie üblich Lizenzgebühren an den Patentinhaber entrichtet. Bei  einem der beiden beanstandeten Patente handelt es sich für den Einsatz mobiler Kommunikation im Rahmen von rettungsdienstlichen Maßnahmen. </p>
<p>Hierbei geht es darum, dass den Rettungsdiensten netzintern eine höhere Priorität zugewiesen werden kann, damit andere Nutzer mit ihrem Handy nicht die Netze besetzen können. das zweite betroffene Patent, gegen das Nokia und HTC verstoßen haben sollen, bezieht sich auf die Technologie MMS, die inzwischen bei den meisten Mobiltelefonen Verwendung findet. Das Gericht jedenfalls bestätigt die Vorwürfe von Seiten des Rechteverwerters. </p>
<p>Schon der Vorbesitzer Bosch hatte laut IPCom versucht, bezüglich der Lizenzen mit den Handy-Herstellern ein entsprechendes Abkommen auszuarbeiten. IPCom selbst hatte in den vergangenen Jahren mit verschiedenen Herstellern Lizenzvereinbarungen getroffen, doch die beiden Unternehmen HTC und Nokia hatten sich standhaft geweigert, so die Stellungnahme des Münchener Klägers. </p>
<p>Infolge des Urteils ist zu erwarten, dass die Konzerne wieder die nötige Verhandlungsbereitschaft an den Tag legen werden. Zuvor aber ordnete das Gericht nun an, dass auf nationaler und europäischer Ebene vor Patentgerichten geklärt wird, wie es um die Gültigkeit der Patente im Einzelnen steht. Erst dann, wenn die Gültigkeit der beiden Patente für IPCom bestätigt, kann ein Verbot für den Verkauf der Mobiltelefone ausgesprochen werden, solange sich die Hersteller einer Einigung verweigern. </p>

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		<title>Apple klagt nun auch gegen Nokia wegen Patentrechtsverstößen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:30:26 +0000</pubDate>
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Der Streit zwischen dem finnischen Hersteller und internationalen Mobilfunk-Marktführer Nokia und dem iPhone-Hersteller Apple zieht einerseits immer weitere Kreise, entwickelt sich zudem aber zu einem wechselhaften Hin und Her, bei dem sich Apple nun mit der Klageflut aus Finnland nicht abfinden will. Erst vor einigen Wochen gab es die ersten Meldungen darüber, dass Nokia in [...]]]></description>
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<p>Der Streit zwischen dem finnischen Hersteller und internationalen Mobilfunk-Marktführer Nokia und dem iPhone-Hersteller Apple zieht einerseits immer weitere Kreise, entwickelt sich zudem aber zu einem wechselhaften Hin und Her, bei dem sich Apple nun mit der Klageflut aus Finnland nicht abfinden will. Erst vor einigen Wochen gab es die ersten Meldungen darüber, dass Nokia in den USA wegen rund zehn Patentverletzungen in den USA verklagt hatte. </p>
<p>Damit ging der Wettstreit der beiden Handy-Hersteller in eine neue und deutlich härter bandagierte Runde, die bisher auf dem Markt eher selten erreicht wurde im Kampf um die Vorherrschaft. Den eigenen Schritt begründete das Unternehmen Nokia damit, dass etwa 40 Unternehmen der Branche bereits regelmäßige Lizenzgebühren bezahlten, um die von Nokia per Patentrecht geschützten zehn Technologien für die Produktion und Entwicklung neuer Handys einsetzen zu dürfen.<span id="more-454"></span></p>
<p>Apple jedoch weigert sich jedoch angeblich weiterhin mit Vehemenz gegen diese Lizenzierungen durch den finnischen Hersteller. Für Nokia ein klarer Rechtsverstoß, hatte man selbst doch in den vergangenen beiden Jahrzehnten über 60 Milliarden US-Dollar investiert, um die Patente überhaupt in ihrer bestehenden Form einsetzbar zu machen. Betroffen seien nach Aussage Nokias vor allem der Bereich der Codierung und Decodierung sowie ein Spektrum von Verschlüsselungs-Lösungen, die von Apple widerrechtlich beim iPhone eingesetzt worden sein sollen. </p>
<p>Auch bei der WLAN-Datenübertragung will man eindeutige Verstöße erkennen. Alle Vorwürfe beziehen sich auf die sämtliche iPhones, die seit der Markteinführung 2007 auf den Markt gebracht worden sind. Den US-Hersteller Apple bezeichnete man im Oktober als eine Art Trittbrettfahrer, der sich seiner finanziellen Verantwortung entziehen wolle. Nun kontert aber Apple wiederum. So sollen die Finnen ihrerseits sogar 13 verschiedene Patente aus dem Hause Apple verletzt haben.</p>
<p>Worum es sich bei diesen Patenten genau handelt? Dazu präsentiert man sich in der Firmenzentrale bisher nicht auskunftsbereit. Experten fürchten jedoch, dass mit der Gegenklage in gewisser Weise ein neues Niveau des Wettstreites erreicht werden könnte, weil sich die Hersteller zunehmend um die Marktanteile mit allen Mitteln streiten. Einig ist man sich in der Hinsicht, dass Unternehmen bezahlten müssten, wenn sie das geistige Eigentum – also die Patente – anderer Hersteller zu ihren Gunsten nutzen möchten. Wann und in welcher Weise dieses Urheberrecht zum Tragen kommt, darüber besteht nun aber offensichtlich nicht gerade Einigkeit auf internationaler Ebene der Mobilfunkbranche. </p>

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		<title>Nokia bringt Anfang 2010 neuen Vertreter der Comes With Music-Reihe</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 12:48:14 +0000</pubDate>
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Handys sind insbesondere in der jüngeren Gruppe der Nutzer keineswegs nur ein Medium, mit dem telefoniert wird oder Kurznachrichten erstellt werden. Längst sind Mobiltelefone eine technische Angelegenheit, die auch als Art Entertainment-Center verstanden werden können. Der finnische Hersteller Nokia kündigte erst vor einigen Wochen an, man wolle zukünftig wieder verstärkt Wert auf Design und die [...]]]></description>
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<p>Handys sind insbesondere in der jüngeren Gruppe der Nutzer keineswegs nur ein Medium, mit dem telefoniert wird oder Kurznachrichten erstellt werden. Längst sind Mobiltelefone eine technische Angelegenheit, die auch als Art Entertainment-Center verstanden werden können. Der finnische Hersteller Nokia kündigte erst vor einigen Wochen an, man wolle zukünftig wieder verstärkt Wert auf Design und die Ansprüche der Kunden achten als nur auf stetigen Fortschritt und neue Technologien. So wird klar, warum der Hersteller schon in den ersten Monaten des neuen Jahres (genau gesagt im ersten Quartal 2010) mit seinem neuen Modell 5235 Comes With Music auf den Markt kommen will. </p>
<p>Bei dem Handy handelt es sich um ein Gerät mit Touchscreen. Der Name ist sozusagen Programm. Denn das Modell wird den Konsumenten die einmalige Gelegenheit bringen, für ganze 12 Monate ohne Extrakosten im hauseigenen Music Store des Anbieters Nokia nach Herzenslust Titel aufs Handy laden zu können. Nach Ablauf der Frist – so verspricht es Nokia schon jetzt im Rahmen der ersten Werbeaktionen – für das 5235 Comes With Music – sind die herunter geladenen Tracks weiter wie bisher nutzbar, ohne dass weitere Kosten anfallen. <span id="more-440"></span></p>
<p>Die freie Auswahl haben die Besitzer des neuen Musik-Handys aus immerhin rund sechs Millionen Liedern. Angeboten werden die meisten Titel in ordentlicher Qualität von 192 Kilobit im Datenformat WMA. Die Kosten nach Ablauf der 12 Gratis-Monate liegen bei zehn Euro für ein komplettes Album oder einem Euro pro Einzeltitel. Die Investition in das Nokia 5235 Comes With Music kann sich lohnen. Das Gerät kostet 170 Euro, diese Kosten haben echte Musik-Junkies aller Wahrscheinlichkeit nach rasch wieder mit dem Handy-Download aus dem Music Store heraus. </p>
<p>Doch auch technisch weiß das neue Nokia-Gerät zu überzeugen. Als Betriebssystem setzt der Hersteller wie gehabt auf Symbian S50 Touch, das Touch-Display bringt es auf ordentliche 3,2 Zoll, bei einer Auflösung von 640 x 360 Pixel. Wichtiger als die Angabe der maximalen Gesprächsdauer von etwa sieben Stunden ist für die Nutzer wohl die Angabe der Wiedergabe beim Einsatz des Musik-Players. Hier soll es das Nokia 5235 auf bis zu 33 Stunden bringen können laut Angaben des Herstellers. Gedacht wurde natürlich an den zusätzlichen Anschluss für den externen Kopfhörer im Format 3,5mm-Klinke. Der Download aus dem mobilen Web erfolgt via HSDPA. </p>
<p>Denken müssen die Verbraucher frühzeitig auf den Ausbau der Speicherkapazität des Nokia 5235, denn das Gerät hat selbst ab Werk nur Platz für Daten mit einem Gesamtvolumen von läppischen 70 Megabyte, aufstocken können die Besitzer aber auf maximal 16 Gigabyte. Die Handy-Kamera kann mit nur zwei Megapixel-Leistung wohl eher als kleines Extra verstanden werden. Genau genommen ist das 5235 die modernisierte Variante des bereits bekannten „Comes With Music“-Handys 5230. mir dem Unterschied, dass der Preis des Nachfolgers mit erwähnten rund 170 Euro angenehm geringer ausfällt. Farblich können sich die interessierten Nutzer für die Version in Weiß und Eisblau oder in Schwarz und Eisblau entscheiden.</p>

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		<title>Marktführer Nokia gibt sich bei Handyproduktion selbstkritisch</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:30:03 +0000</pubDate>
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Eigentlich könnte man als außenstehender Beobachter eher erwarten, dass sich der finnische Handyhersteller Nokia eher auf seinen Lorbeeren ausruht. Doch davon ist derzeit nichts zu sehen. Bezüglich der eigenen vergangenen Kollektionen gibt man sich beim Hersteller eher nüchtern und durchaus kritisch. Dass man sich in der Vergangenheit weitaus stärker mit technischen Basics habe, sei im [...]]]></description>
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<p>Eigentlich könnte man als außenstehender Beobachter eher erwarten, dass sich der finnische Handyhersteller Nokia eher auf seinen Lorbeeren ausruht. Doch davon ist derzeit nichts zu sehen. Bezüglich der eigenen vergangenen Kollektionen gibt man sich beim Hersteller eher nüchtern und durchaus kritisch. Dass man sich in der Vergangenheit weitaus stärker mit technischen Basics habe, sei im Bereich des Designs manches versäumt worden, so Anssi Vanjoki, Vorstand für Vertrieb und Marketing im Hause Nokia, in aktuellen Stellungnahmen zur Position des Konzerns. </p>
<p>Zukünftig will man diesbezüglich vieles besser machen als bisher. Bezug nimmt der Vorstand damit vor allem auch bezüglich des großen Erfolgs, den Apple mit seinem iPhone weltweit erzielen konnte. Ab sofort soll die Bedienbarkeit der eigenen Smartphones und Handys gezielt verbessert werden, außerdem will man beim Design deutlich zulegen und auf innovative Konzepte Wert legen. So möchte Nokia den derzeitigen Verlusten bei den Marktanteilen endlich einen Riegel vorschieben. Zuletzt brachten es die Finnen nur noch auf einen Anteil von rund 37 Prozent. <span id="more-367"></span></p>
<p>Mehr Bedienkomfort und gute Optik – diese beiden Faktoren sollen das Unternehmen wieder zur ehemaligen Stärke führen. Was genau die Verbraucher sich nun aber von Ansagen versprechen dürfen, dazu hält sich Vanjoki eher bedeckt. Alles und nichts können die Statements für die kommenden Kollektionen bedeuten. Die Einsicht aber, dass Fehler geworden sind, macht Hoffnung für die vielen Fans der Marke. Offene Worte findet der Vorstand aber insofern, als dass man klar Stellung zur Konkurrenz bezieht. </p>
<p>Das iPhone etwa bezeichnet der Nokia Marketingvorstand als Nischenprodukt, das nur bedingt massenkompatibel sei. Gravierend mehr Einfluss werde Apple kaum gewinnen in den kommenden Jahren. Gleiches sieht der Manager im Bereich der Betriebssysteme für Handys und Smartphones. So hält er Googles Android eher für einen Hype. Am Bestand des Systems Symbian als bestes Modell besteht für das Unternehmen also kaum ein Zweifel. </p>
<p>Damit ist Nokia bereits der zweite Vertreter der Branche, der sich nicht gerade zufrieden mit früheren Entscheidungen bei der Produktentwicklung und –Gestaltung präsentiert. Zuletzt war es der Hersteller Sony Ericsson, der ähnliche Positionen vertrat und sogar davon sprach, man habe sich verrannt. Für die Verbraucher können solche mitunter durchaus berechtigte Selbstzweifel im Grunde nur von Vorteil sein. Denn letzten Endes sind sie diejenigen, die von besseren Entwicklungen und größerem Engagement der Hersteller profitieren.</p>

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		<title>Nokia bringt Anfang 2010 zwei günstige Slider für UMTS-Neulinge</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:00:54 +0000</pubDate>
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Nachdem zuletzt der Mitbewerber Samsung gleich im Doppelpack mit neuen Geräten für gutes Echo in den Medien sorgen konnte, will man beim finnischen Marktführer Nokia nun nachziehen. Mit den Modellen 7230 und 6700 slide will der Hersteller nun das Einsteiger-Segment auf dem Mobilfunkmarkt mit günstigen Geräten aufmischen. Ein erster Vorteil der beiden Nokia Slider-Handys ist [...]]]></description>
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<p>Nachdem zuletzt der Mitbewerber Samsung gleich im Doppelpack mit neuen Geräten für gutes Echo in den Medien sorgen konnte, will man beim finnischen Marktführer Nokia nun nachziehen. Mit den Modellen 7230 und 6700 slide will der Hersteller nun das Einsteiger-Segment auf dem Mobilfunkmarkt mit günstigen Geräten aufmischen. Ein erster Vorteil der beiden Nokia Slider-Handys ist bereits darin zu erkennen, dass beide Geräte mit UMTS arbeiten und somit schon für kleines Geld schnelles Surfen im mobilen Web ermöglichen für die Nutzer. Welche Zielgruppe Nokia mit den neuen Modellen im Blick hat, zeigt die werksseitige Integration von Zugängen für die Social Communitys wie MySpace und Facebook. </p>
<p>Eindeutig richten sich die beiden neuen Geräte aus dem Hause Nokia, die spätestens im März des kommenden Jahres auf den Markt kommen sollen, an die jüngeren Handy-Nutzer. Geboten wird wie bei den meisten Handys und Smartphones des Unternehmens ein entsprechendes Tool für den raschen Zugang zum hauseigenen Nokias Ovi Store. Dort können die Nutzer die gewünschte Individualisierung ihrer neuen Mobiltelefone mit wenigen Klicks vornehmen. Die beiden neuen Geräte unterscheiden sich durchaus erheblich voneinander. <span id="more-352"></span></p>
<p>Während das Nokia 6700 slide ein 2,2 Zoll-Display bietet, kann das 7230 als Gerät aus der Series 40 sogar mit 2,4 Zoll bestechen, in beiden Fällen wird eine Auflösung von  240 x 320 Pixeln geboten. Allerdings bringt es das 6700 slide auf 16,7 Millionen Farben, das 7230 hingegen nur auf eine maximale Darstellung von 262.144 Farben. Schlechter schneidet das 7230 auch beim internen Speicher ab, hier bietet es nur 45 MB (erweiterbar auf immerhin 16 Gigabyte), die 60 Megabyte des 6700 slide (ebenfalls maximale Erweiterung auf 16 GB) sind aber nur bedingt besser. </p>
<p>Die zwei Handys arbeiten wie gesagt mit UMTS, darüber werden EDGE und GRPS genutzt bei den Quadband-Modellen. Das 6700 slide schafft im Download einen Maximalwert von 10,2 Megabit, das 7230 liegt mit 2 Megabit pro Sekunde im Downstream eher unterdurchschnittlich. Besser schneidet das 6700 auch im Kamera-Vergleich ab. Das 7230 bietet den Nutzern nur eine Handy-Kamera mit 3,2 Megapixeln samt Videofunktion und Vierfach-Zoom. Beim 6700 slide hat sich der Hersteller für eine Kamera mit fünf Megapixeln entschieden, die sogar über achtfachen Zoom und Autofokus verfügt. </p>
<p>Hierbei besteht zudem die Möglichkeit, die eigenen Fotos direkt ins Web hochzuladen. 6700 slide und 7230 arbeiten mit Bluetooth 2.0 und DER, beide Geräte verfügen zudem über einen MP3-Player und ein UKW-Radio. Als Benutzeroberfläche wird S60 in der Version 3.2 geboten, beim  Betriebssystem kommt einmal mehr Symbian OS 9.3 zum Einsatz. Auch preislich liegen zwischen den beiden neuen Slidern aus dem Nokia-Werk Welten. In den Trendfarben Petrol Blue, Pink und Raw Aluminum soll das 6700 slide etwa 190 Euro kosten, das Nokia 7230 wird es wohl ohne Vertrag bereits für knapp 120 Euro geben. Hier können die interessierten Handynutzer zwischen den Farben Hot Pink oder Graphit wählen. Mit beiden Modellen kann Nokia für UMTS-Einsteiger günstige Gelegenheiten schaffen.</p>

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		<title>Hersteller freuen sich über gute Handy Verkäufe im dritten Jahresquartal</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:34:20 +0000</pubDate>
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Über Monate hinweg klagten die Hersteller weltweit über sinkende Absätze als Folge der Wirtschaftskrise. Zu den wirtschaftlichen Problemen kam die Sättigung der großen Märkte, weshalb viele Anbieter mit teils erheblichen Absatzrückgängen zu kämpfen hatten. Nun scheint diese Phase der Dürre jedoch überstanden zu sein, wenigstens deutet es das dritte Jahresquartal aktuell in erfreulicher Weise für [...]]]></description>
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<p>Über Monate hinweg klagten die Hersteller weltweit über sinkende Absätze als Folge der Wirtschaftskrise. Zu den wirtschaftlichen Problemen kam die Sättigung der großen Märkte, weshalb viele Anbieter mit teils erheblichen Absatzrückgängen zu kämpfen hatten. Nun scheint diese Phase der Dürre jedoch überstanden zu sein, wenigstens deutet es das dritte Jahresquartal aktuell in erfreulicher Weise für die Mobilfunk-Branche an. </p>
<p>Indizien in dieser Richtung waren schon die Umfrageergebnisse der vergangenen Woche, die auf ein ordentliches Weihnachtsgeschäft hoffen lassen bis zum Jahresende. Gemeinsam brachten die Handy-Hersteller in der Zeitspanne von Anfang Juli bis Ende September stolze 308 Millionen Handys und Smartphone an die Kunden. Damit kann sich der Markt nicht nur endlich wieder auf stabilem Niveau einfinden. <span id="more-282"></span></p>
<p>Unterm Strich entspricht dieser Absatz sogar einem kleinen Plus. Die Anbieter selbst haben maßgeblich für die steigende Nachfrage von Seiten der Verbraucher gesorgt. Noch stärker als ohnehin haben viele Hersteller etliche neue Hightech-Geräte in den Handel gebracht, die dem Endkunden noch bessere neue Möglichkeiten verschaffen. Gerade im Bereich des mobilen Internets  eröffnen sich vielen Nutzern erst allmählich neue Welten. </p>
<p>Auf den vorderen Plätzen in den Hitlisten der Absätze hat sich nur minimal etwas getan. Der finnische Hersteller Nokia kann sich als Branchenprimus einmal mehr behaupten. Mit einem Marktanteil von insgesamt 36,7 Prozent bei den Handys allgemein und sogar 39,3 Prozent bei den Smartphones lässt das Unternehmen die Konkurrenz weit hinter sich. Samsung schafft es bei den Verkäufen mit 19,6 Prozent auf den zweiten Platz (bei den zunehmend gefragten Smartphones kommt das koreanische Unternehmen nur auf knapp drei Prozent), Bronze geht an LG. </p>
<p>Im Bereich der Smartphones liegt RIM mit 15,9 Prozent hinter Nokia, während iPhone Hersteller Apple mit 12,9 Prozent Platz drei einnimmt. Interessant ist die Entwicklung bei den Smartphones ohnehin. Die Branche legte in diesem Marktsegment 13 Prozent zu im Vergleich mit 2008. Das entspricht einer Smartphone-Gesamtmenge von 41 Millionen. </p>

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		<title>UMTS-Boost aus Finnland für Beschleunigung beim Datentransfer</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 13:29:50 +0000</pubDate>
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Das Angebot für die so genannten Hotspots hat weltweit rapide zugenommen. Inzwischen erhalten Handy-Nutzer immer öfter die Chance, sich mit Handys oder Notebooks in bestehende Netze einzuwählen. In diesem Bereich will nun der Konzern Joikusoft eine vollkommen neue und nicht minder innovative Lösung für Nutzer von Smartphones bieten, um im UMTS-Netz noch bessere und schnelleren [...]]]></description>
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<p>Das Angebot für die so genannten Hotspots hat weltweit rapide zugenommen. Inzwischen erhalten Handy-Nutzer immer öfter die Chance, sich mit Handys oder Notebooks in bestehende Netze einzuwählen. In diesem Bereich will nun der Konzern Joikusoft eine vollkommen neue und nicht minder innovative Lösung für Nutzer von Smartphones bieten, um im UMTS-Netz noch bessere und schnelleren Zugang zu gewähren für die Handy-Nutzer.</p>
<p>Beim Joiku Boost, so der Name der Software aus der Entwicklungsabteilung der Finnen, soll nach Aussagen des Herstellers möglicherweise sogar deutliche Beschleunigung bei den Verbindungen verschaffen. Der Clou hinter der Software-Technik: Der Joiku Boost bündelt verschiedene UMTS-Signale zu einem einzigen. So fallen potentielle Einschränkungen an Schnittstellen des Funksystems weg. Denn gerade an diesen Punkten der Netze kommt es häufig zu einer Art Bremsfunktion. Diese machen sich bei den Nutzern mitunter deutlich bemerkbar, wenn Daten auf dem Smartphone hochgeladen oder als Download aufs Mobiltelefon geladen werden sollen. <span id="more-91"></span></p>
<p>Von einer Vervielfachung spricht man bei Joikusoft, wenn sich die Handy-Nutzer dazu entscheiden, ihr Smartphone mit dem Joiku Boost zu bestücken. Dies wird dadurch möglich, dass im Zuge der Zusammenlegung der Einzelsignale eine so genannte größere Bitpipe entsteht, die faktisch höhere Geschwindigkeiten verschaffen kann, als dies im Netz des Betreibers unter den jeweiligen Umständen möglich wäre. Das System funktioniert insofern, als das der Booster für das UMTS-Netz ständig prüft, ob andere Benutzer in der Umgebung sind, mit denen eine Signal-Zusammenlegung durchführbar ist per WLAN. Im Prinzip arbeitet Joiku Boost als nach dem Motto „gemeinsam sind wir stark“.</p>
<p>Schon aus rein nationaler Verbundenheit will der Hersteller Nokia – neben dem bisherigen Preload auf dem N97 (auch beim Mini) die Software zukünftig auf neuen Geräten als Basis-Ausstattung mitliefern. Mobilfunk-Nutzer mit Interesse für derart neue Möglichkeiten können die entsprechende Software bis dato als Beta-Version über das Joikusoft-Portal herunterladen. Selbige gibt’s kostenlos. Das Unternehmen erhofft sich von der Testphase weitere Verbesserungen der Software durch die Ratschläge und Kritik der Nutzer.</p>

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		<title>Nokia will per Patentrecht am iPhone mitverdienen</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 10:56:25 +0000</pubDate>
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Für die einen handelt es sich auf den ersten Blick um eine pure Neid-Aktion, andere sehen aus rein rechtlicher Sicht alle Argumente aufseiten des finnischen Mobilfunk-Herstellers und Marktführers Nokia. Das Unternehmen will auf dem Rechtsweg mit an den Einnahmen aus dem weltweit florierenden Verkauf des Apple iPhones profitieren. Der einzige Hersteller, der gerne ähnlich hohe [...]]]></description>
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<p>Für die einen handelt es sich auf den ersten Blick um eine pure Neid-Aktion, andere sehen aus rein rechtlicher Sicht alle Argumente aufseiten des finnischen Mobilfunk-Herstellers und Marktführers Nokia. Das Unternehmen will auf dem Rechtsweg mit an den Einnahmen aus dem weltweit florierenden Verkauf des Apple iPhones profitieren. Der einzige Hersteller, der gerne ähnlich hohe Einnahmen wie Apple hätte, ist Nokia sicherlich nicht.</p>
<p>Doch die Chancen des Unternehmens stehen nach Einschätzung von Branchenkennern nicht schlecht. Im amerikanischen Bundesstaat Delaware erhob Nokia nun am vergangenen Donnerstag vor dem zuständigen Gericht Anklage wegen mutmaßlicher Verletzungen des Patentrechts. Die Vorgehensweise im Hause Nokia scheint auf den ersten Blick nun etwas merkwürdig. Denn statt den Vertriebs des iPhone stoppen zu wollen, sind die Finnen darauf erpicht, ihrerseits mit dem millionenfachen Verkauf die eigene Kasse aufzubessern. <span id="more-85"></span></p>
<p>Kein Wunder, denn der iPhone-Absatz ist weltweit ungebremst, bei steigender Tendenz seit Einführung des aktuellsten Modells. Es geht um insgesamt zehn Patente, die Apple bei der Produktion verletzt haben soll, ohne dabei Lizenzen vonseiten Nokias erworben zu haben. Neben technischen Voraussetzungen aus dem Sektor WLAN sollen auch bei den Ansätzen UMTS und GSM Verletzungen nachweisbar sein. Die Beweisführung soll aus dem einfachen Grund denkbar einfach sein, weil die Entwicklung nach Einschätzung der Nokia-Entwickler ohne die entsprechenden patentrechtlich geschützten Technologien schlichtweg nicht möglich sein.</p>
<p>Nicht erst mit der neuen iPhone-Generation soll laut Nokia eine Verletzung der Patente erfolgt sein, vielmehr habe Apple von Anfang an seit dem frühen Jahr 2007 die bestehende Rechtslage in dieser Sache mitachtet. Die späte Klageerhebung sei darauf zurückzuführen, dass Apple nach langwierigen Verhandlungen keine Kompromissbereitschaft signalisierte haben, begegnet man bei Nokia der Nachfrage nach der langen Wartezeit bis zum Einleiten der juristischen Schritt.  Die Problematik an sich ist nicht neu.</p>
<p>Die ständig wachsenden Möglichkeiten der Smartphones sorgen dafür, dass man untereinander in der Hersteller-Branche auf die Nutzung von Lizenzen angewiesen ist, die Mitbewerbern gehören. Der normale Weg diesbezüglich ist nach Aussage von Insidern eine Zahlung von einigen Prozent des jeweiligen Verkaufspreises an die Lizenz-Eigentümer. Für den Fall eines Sieges vor Gericht könnte das für Nokia einen warmen Geldsegen bringen.</p>
<p>Bei rund 34 Millionen verkaufen iPhones könnte Nokia derzeitigen Schätzungen nach rund 200 Millionen US-Dollar extra einstreichen, als rückwirkende Summe für die Nutzung der Patente. Von den kommenden Einnahmechancen ganz zu schweigen. Nach Aussage von Nokia selbst nutzen derzeit rund 40 Unternehmen die patentierten Technologien des Herstellers. Angesichts zuletzt sinkender Verkaufszahlen sowie der nicht unbedingt optimalen Marktstellung im Bereiche der so genannten Smartphones kommt der Rechtsstreit für Nokia durchaus zum richtigen Zeitpunkt, wie die Branchenmedien aktuell zu berichten wissen.</p>

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