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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Mobilfunk</title>
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		<title>Vodafone mit deutlichem Wachstum bei SMS und Telefonaten an Weihnachten</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 10:44:20 +0000</pubDate>
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Es ist keine wirkliche Neuigkeit, dass die schnell getippten Kurznachrichten in Deutschland nicht nur bei den jugendlichen Handynutzern zunehmend beliebter werden. Auch die älteren Provider-Kunden nutzen die SMS immer häufiger zum Austausch von Informationen. Oder eben um einen kleinen Gruß an andere Handybesitzer zu versenden. Die Spekulationen des Branchenverbandes BITKOM bezüglich der möglichen Menge der [...]]]></description>
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<p>Es ist keine wirkliche Neuigkeit, dass die schnell getippten Kurznachrichten in Deutschland nicht nur bei den jugendlichen Handynutzern zunehmend beliebter werden. Auch die älteren Provider-Kunden nutzen die SMS immer häufiger zum Austausch von Informationen. Oder eben um einen kleinen Gruß an andere Handybesitzer zu versenden. Die Spekulationen des Branchenverbandes BITKOM bezüglich der möglichen Menge der SMS, die einer Umfrage unter 1000 Nutzern im Alter von mindestens 14 Jahren wahrscheinlich zum Jahreswechsel  versendet werden könnten, sind daher wenig überraschend: rund 290 Millionen SMS könnten zum Start in das neue Jahrzehnt bundesweit in den verschiedenen Netzen versendet werden, ab da an wären <a href="http://www.talkyoo.net">Telefonkonferenzen</a> total überflüssig.</p>
<p>Grund zu der Annnahme, dass diese Zahlen zutreffend sein könnten, geben die Meldungen der deutschen Mobilfunk Nummer 2. Der Provider Vodafone veröffentlichte nun die aktuellen Zahlen zum SMS-Versand über die hinter uns liegenden drei Weihnachtsfeiertage. Allein die Kunden des Anbieters bringen es dabei in diesem Jahr auf die stolze Gesamtmenge von nur knapp weniger als 140 Millionen SMS. Wie imposant diese Menge ist, wird anhand der Daten aus dem Vorjahr deutlich. Denn die Vodafone-Nutzer schafften an Weihnachten 2008 nur etwa 80 Millionen Kurznachrichten. <span id="more-528"></span></p>
<p>Schon am Heiligen Abend brachte es die Kundschaft des Providers in diesem Jahr auf fast 60 Millionen versendete Nachrichten per Handy. Doch auch bei der Telefonie freut sich der zweitgrößte deutsche Anbieter über ordentliches Wachstum. Dort liegt das Plus im Vergleich zu 2008 immerhin bei mehr als einen Fünftel, dies entspricht einer Gesprächsmenge von gut 208 Millionen Telefonaten, die nur von den Vodafone-Kunden innerhalb der drei Feiertage geführt wurden.</p>
<p>Damit SMS und Telefonaten problemlos möglich waren, mussten allerdings auch im gesamten Bundesgebiet mehr als 140 Techniker für das Unternehmen Bereitschaftsdienst leisten. In der morgigen Nacht will Vodafone sogar mit 150 Mitarbeitern dafür Sorge tragen, dass alles reibungslos läuft, wenn die Kunden möglicherweise sogar noch mehr Kurznachrichten vom Handy aus versenden oder Familienangehörige und Freunde für einen kleinen Neujahrsgruß nachts anrufen möchten.</p>
<p>Was sagen uns die Prognosen auf Basis der Forsa-Umfrage, die für den Verband BITKOM durchgeführt wurden zur Silvesternacht? Der Wechsel ins neue Jahr ist den Handy-Nutzern ein noch willkommenerer Anlass, um SMS mit Wünschen an Freunde und Bekannte zu versenden. Denn in nur einer Nacht werden in allen vier deutschen Netzen vermutlich mehr als doppelt so viele Nachrichten versendet wie an drei Tagen beim großen Provider Vodafone an drei Weihnachtsfeiertagen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Netze dem technischen Andrang standhalten können. in den vergangenen Jahren gab es mehr als einmal Schwierigkeiten aufgrund des großen Bedarfs bei den Handy-Nutzern.</p>

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		<title>Roaming und Servicenummern von Handy aus günstiger ab 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 11:40:06 +0000</pubDate>
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Der Dezember geht zur Neige, es wird somit Zeit für Jahresrückblicke und Prognosen für das bevorstehende neue Jahr. Wenn sich der Branchenverband BITKOM gewohnt zum Jahresende zu Wort meldet, geht es in den allermeisten Fällen um positive Veränderungen zugunsten der Verbraucher. So auch dieses Mal. Einerseits berichtet der Verband über das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, [...]]]></description>
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<p>Der Dezember geht zur Neige, es wird somit Zeit für Jahresrückblicke und Prognosen für das bevorstehende neue Jahr. Wenn sich der Branchenverband BITKOM gewohnt zum Jahresende zu Wort meldet, geht es in den allermeisten Fällen um positive Veränderungen zugunsten der Verbraucher. So auch dieses Mal. Einerseits berichtet der Verband über das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die man gemeinsam mit den Experten des Institutes Forsa zum Silvester-Fest durchgeführt hatte unter 1000 Deutschen im Alter von mindestens 14 Jahren. Diese Umfrage legt nahe, dass in der Neujahrsnacht in Deutschland gut 290 Millionen SMS mit Grußbotschaften durch die Netze der verschiedenen Provider flattern werden. </p>
<p>Wesentlicher aber sind für die Handy-Nutzer selbst die Hinweise des Branchenverbands hinsichtlich einiger wesentlicher Veränderungen bestehender Rechtlagen in Deutschland und der EU, die im kommenden Jahr in Kraft treten und für die Nutzer zu teils deutlichen Sparmöglichkeiten führen werden. 2010 wird vor allem hinsichtlich der Roaming-Kosten mit Verbesserungen auftrumpfen können, dafür hat die Europäische Union gesorgt. Ab dem Sommer gelten für Gespräche mit dem Mobiltelefon im Ausland andere Konditionen, dafür hat eine neue Roaming-Verordnung der EU-Kommission gesorgt. <span id="more-515"></span></p>
<p>Der bisherige Höchstsatz, den die Anbieter von ihren Kunden verlangen durften, wird 2010 von vormals 43 auf nur noch 39 Cent je Gesprächsminute nach unten korrigiert. Und auch beim Mindestwert wurde nachgebessert. Dort liegt der Wert im Rahmen der Senkung dann bei 15 statt der bisherigen 19 Cent pro Minute, den die Provider verlangen dürfen. Zu den Kosten muss die jeweilige Mehrwertsteuer kalkuliert werden. Freuen dürfen sich die Mobilfunk-Kunden aber schon jetzt auf das Jahr 2011, denn dann wird eine erneute Senkung erforderlich. Früher als beim Gesprächs-Roaming geht die Neuregelung bei so genannten Datenroaming vonstatten. </p>
<p>Hier ist bereits ab März für neue Vorschriften für den Kundenschutz sowie die vertraglich nötige Transparenz von Seiten der Anbieter zu sorgen. Die wohl wichtigste Regelung ab dem kommenden: Die Provider müssen am März 2010 ein sinnvolles Angebot unterbreiten, das eine Obergrenze für die Datenverbindungen im Rahmen von Datenverbindungen im Roaming-Format vorsieht. So fordert die Kommission der EU von den Betreibern, dass diese (abgesehen von einem Maximum in Höhe von 50 Euro zzgl. MwSt. pro Monat) weitere Obergrenzen anbieten müssen. Ab dem Monat Juli wird das Limit von 50 Euro dann für alle Verträge der Kunden verbindlich gelten, die sich ihrerseits nicht für eine andere Tarifklasse entschieden haben, um sich vor allzu hohen monatlichen Kosten für den Datentransfer zu schützen. </p>
<p>Neue Rahmenbedingungen treten im kommenden Jahr auch für Telefonate zu den so genannten 0180-Rufnummern in Kraft. Hier hat eine Korrektur des Telekommunikationsgesetzes dafür gesorgt, dass ebenfalls leichter verständliche Kostenmodelle entstehen werden, hinzu kommt eine höhere Transparenz für die Servicenummern. Hier profitieren die Handy-Nutzer einmal. Anders als bisher sind die Anbieter der Hotlines ab 2010 gezwungen, auch für Anrufe vom Mobilfunk-Netz aus die genauen Höchstkosten verbindlich anzugeben, um die Anrufer bei Gewinnspielen und anderen Nummern auf die zu erwartenden Ausgaben hinzuweisen. Das Gesetzt sieht dann bei Anrufen aus dem Handy-Netz einem Höchstpreis von 60 Cent für einen Anruf oder einen Minutenpreis von 42 Cent vor.</p>

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		<title>Neue Studie hält Handystrahlung und Grenzwerte für ungefährlich</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 11:30:12 +0000</pubDate>
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Wenn es eine Tatsache gibt, die in wissenschaftlichen Arbeitsbereichen immer wieder bestätigt wird, dann ist es die, dass zu jeder Studie mindestens eine andere zu finden ist, die das genaue Gegenteil zum Ausdruck bringt und dafür durchaus nachvollziehbare Argumente findet. So ist es nicht verwunderlich, dass dies auch und gerade bei den Forschungen zum Thema [...]]]></description>
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<p>Wenn es eine Tatsache gibt, die in wissenschaftlichen Arbeitsbereichen immer wieder bestätigt wird, dann ist es die, dass zu jeder Studie mindestens eine andere zu finden ist, die das genaue Gegenteil zum Ausdruck bringt und dafür durchaus nachvollziehbare Argumente findet. So ist es nicht verwunderlich, dass dies auch und gerade bei den Forschungen zum Thema der möglichen Gefahren durch den Einsatz von Handys durch Kinder und Heranwachsende der Fall ist. Vergessen werden darf dabei nicht, dass die Branche alljährlich Milliardenumsätze in die Kassen der Hersteller bringt. </p>
<p>Nachdem in den USA derzeit Gesetzesentwürfe geprüft werden für die unmissverständliche Kennzeichnung von Mobiltelefonen hinsichtlich ihrer Risiken (etwa in Form verschiedener Krebserkrankungen), geben die Experten des Forschungszentrums Jülich in hiesigen Gefilden einstweilen Entwarnung hinsichtlich der Strahlungsgefahren. Im Rahmen des brandaktuellen Berichts mit dem aussagekräftigen Titel „Kindergesundheit und Hochfrequenzexposition“ wird bestätigt:<span id="more-507"></span> </p>
<p>Derzeit gibt es keine wirklichen Hinweise darauf, dass die Strahlungsbelastungen durch Mobiltelefone für den Nachwuchs zu gesundheitlichen Problemen führen können. Die Forscher sind sich zumindest insofern einig, dass die beim Gebrauch entstehenden Mobilfunkfelder wenigstens aktuell nicht als Verursacher von Beschwerden erkannt werden können. Und auch in einem anderen Punkt, bei den Mobilfunkbasisstationen (die immer wieder Thema hitziger Debatten zwischen Befürwortern und Gegnern der Handys sind), gibt es keine Anzeichen auf eine gesundheitliche Gefährdung von Kindern und Jugendlichen. </p>
<p>Der Bericht der Forscher ist im Grunde eine Auswertung bisherigen Studien, die weltweit zum Thema durchgeführt wurden. Die aktuellen Grenzwerte scheinen somit vollkommen ausreichend als Schutz. Dennoch machen sich die Jülicher Experten dafür stark, dass die Erforschung von Strahlung von Handys und den Netzen weiterhin ausführlich und regelmäßig Objekt von Studien sein sollten. So sollen zukünftig Langzeitstudien erstellt werden. </p>
<p>Für die Eltern sind die Ergebnisse solcher Studien alles andere als unwichtig. Denn schon heute besitzen laut dem Informationszentrum Mobilfunk mehr als 60 Prozent aller Schulkinder (im Alter bis 18 Jahren) bereits ein Mobiltelefon, das sie allein benutzen Und zu Weihnachten sind die neuen Smartphones und Handys immer öfter die Nummer 1 auf den Wunschzetteln der Kids. Da freut es die Eltern, wenn sie sich beim Schenken keine Sorgen über gesundheitliche Risiken für die Kinder machen müssen. </p>

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		<title>Bald Warnhinweise auf Handys in USA?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 15:30:05 +0000</pubDate>
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Der Schutz von gesundheitlichen Risiken treibt immer buntere Blüten. Während hierzulande (wir berichteten erst kürzlich zum Thema der Studienergebnisse zur möglicherweise steigenden Hirntumor, die bisher keinen Anstieg der Erkrankungsfälle in Europa erkennen ließen) inzwischen bezüglich der Angst vor Handystrahlung wieder Ruhe eingekehrt ist, bleibt es vor allem im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wie so oft [...]]]></description>
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<p>Der Schutz von gesundheitlichen Risiken treibt immer buntere Blüten. Während hierzulande (wir berichteten erst kürzlich zum Thema der Studienergebnisse zur möglicherweise steigenden Hirntumor, die bisher keinen Anstieg der Erkrankungsfälle in Europa erkennen ließen) inzwischen bezüglich der Angst vor Handystrahlung wieder Ruhe eingekehrt ist, bleibt es vor allem im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wie so oft umstritten, ob und wie auf die Risiken hingewiesen muss.</p>
<p>Bisher kennt man gerade bei der Kennzeichnung von Elektrogeräten Hinweise auf Gefahren, die beim Einsatz der Geräte auftreten können. Diese Hinweise gibt es in erster deshalb, weil in den USA schnell Millionenklagen auf die Hersteller zukommen können, wenn bestimmte Gefahrensituationen nicht ausführlich erwähnt werden.  Eines der bekannten Beispiele für solch hanebüchene Klagen ist die Hundebesitzerin, die eine große Summe vor einem US-Gericht zugesprochen bekam, weil ihr niemand mitgeteilt hatte, dass sie ihren Hund nicht in den Herd zum Trocknen nach dem Waschen legen durfte.<span id="more-490"></span></p>
<p>Und so könnte die geplante Hinweispflicht wie im US-Bundesstaat Maine auch vor diesem Hintergrund gesehen werden. Gleich zu Jahresbeginn wird in Maine über einen aktuellen Gesetzentwurf entschieden, mit dem Hersteller dazu gezwungen werden sollen, die Handynutzer über eine mögliche Erhöhung des Krebs-Risikos aufzuklären. Dabei sollen die Hersteller nicht nur auf den Verpackungen – ähnlich den Hinweisen auf Zigarettenschachteln, wie man es auch bei uns kennt – angebracht werden.</p>
<p>Auch auf den Geräten selbst sollen die Vermerke auf Wunsch der Fürsprecher des neuen Gesetzesentwurfs zu finden sein. Verantwortlich dafür, dass sich die Abgeordneten überhaupt mit diesem Thema befassen müssen, ist Andrea Boland, eine Volksvertreterin aus den Reihen der Republikaner. Sie sieht ihre Pläne durch verschiedene aktuelle wissenschaftliche Studien zu den Gefahren für den menschlichen Organismus durch Mobilfunkstrahlung bestätigt. Als wesentlich betrachtet die Politikerin vor allem den Hinweis, dass Kinder und Schwangere generell den Kontakt mit Handys meiden sollten.</p>
<p>Auch entsprechende Grafiken könnten für noch mehr Aufmerksamkeit bei den Nutzern sorgen. Boland ist in den USA nicht die erste Politikerin, die einen Entwurf einbringen will. Auch im Bundesstaat gibt es vergleichbare Aktionen. Allerdings will man derzeit vor allem mit Angaben zu den SAR-Werten (hierbei werden grundsätzlich die Daten angegeben, die höchster Sendeleistung durch das Handy erzeugt werden) der Mobiltelefone warnen. Diese gesetzlichen Vorstöße sind vor allem für eines einmal mehr als Beweis zu werten: Je nach dem, welche Meinung die Politiker selbst vertreten, findet sich auch die passende Studie, um den Aussagen das nötige Gewicht zu verleihen. Und die Verbraucher sind so schlau wie zuvor und wissen einmal mehr nicht, woran sie bei der Gefahr durch den Handyeinsatz eigentlich ausgesetzt sind.</p>

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		<title>Apple klagt nun auch gegen Nokia wegen Patentrechtsverstößen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:30:26 +0000</pubDate>
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Der Streit zwischen dem finnischen Hersteller und internationalen Mobilfunk-Marktführer Nokia und dem iPhone-Hersteller Apple zieht einerseits immer weitere Kreise, entwickelt sich zudem aber zu einem wechselhaften Hin und Her, bei dem sich Apple nun mit der Klageflut aus Finnland nicht abfinden will. Erst vor einigen Wochen gab es die ersten Meldungen darüber, dass Nokia in [...]]]></description>
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<p>Der Streit zwischen dem finnischen Hersteller und internationalen Mobilfunk-Marktführer Nokia und dem iPhone-Hersteller Apple zieht einerseits immer weitere Kreise, entwickelt sich zudem aber zu einem wechselhaften Hin und Her, bei dem sich Apple nun mit der Klageflut aus Finnland nicht abfinden will. Erst vor einigen Wochen gab es die ersten Meldungen darüber, dass Nokia in den USA wegen rund zehn Patentverletzungen in den USA verklagt hatte. </p>
<p>Damit ging der Wettstreit der beiden Handy-Hersteller in eine neue und deutlich härter bandagierte Runde, die bisher auf dem Markt eher selten erreicht wurde im Kampf um die Vorherrschaft. Den eigenen Schritt begründete das Unternehmen Nokia damit, dass etwa 40 Unternehmen der Branche bereits regelmäßige Lizenzgebühren bezahlten, um die von Nokia per Patentrecht geschützten zehn Technologien für die Produktion und Entwicklung neuer Handys einsetzen zu dürfen.<span id="more-454"></span></p>
<p>Apple jedoch weigert sich jedoch angeblich weiterhin mit Vehemenz gegen diese Lizenzierungen durch den finnischen Hersteller. Für Nokia ein klarer Rechtsverstoß, hatte man selbst doch in den vergangenen beiden Jahrzehnten über 60 Milliarden US-Dollar investiert, um die Patente überhaupt in ihrer bestehenden Form einsetzbar zu machen. Betroffen seien nach Aussage Nokias vor allem der Bereich der Codierung und Decodierung sowie ein Spektrum von Verschlüsselungs-Lösungen, die von Apple widerrechtlich beim iPhone eingesetzt worden sein sollen. </p>
<p>Auch bei der WLAN-Datenübertragung will man eindeutige Verstöße erkennen. Alle Vorwürfe beziehen sich auf die sämtliche iPhones, die seit der Markteinführung 2007 auf den Markt gebracht worden sind. Den US-Hersteller Apple bezeichnete man im Oktober als eine Art Trittbrettfahrer, der sich seiner finanziellen Verantwortung entziehen wolle. Nun kontert aber Apple wiederum. So sollen die Finnen ihrerseits sogar 13 verschiedene Patente aus dem Hause Apple verletzt haben.</p>
<p>Worum es sich bei diesen Patenten genau handelt? Dazu präsentiert man sich in der Firmenzentrale bisher nicht auskunftsbereit. Experten fürchten jedoch, dass mit der Gegenklage in gewisser Weise ein neues Niveau des Wettstreites erreicht werden könnte, weil sich die Hersteller zunehmend um die Marktanteile mit allen Mitteln streiten. Einig ist man sich in der Hinsicht, dass Unternehmen bezahlten müssten, wenn sie das geistige Eigentum – also die Patente – anderer Hersteller zu ihren Gunsten nutzen möchten. Wann und in welcher Weise dieses Urheberrecht zum Tragen kommt, darüber besteht nun aber offensichtlich nicht gerade Einigkeit auf internationaler Ebene der Mobilfunkbranche. </p>

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		<title>Liechtensteiner Bürger entscheiden für Mobilfunk-Konzerne</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 16:00:59 +0000</pubDate>
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Am gestrigen Tage ist sie nun also gefallen, die Entscheidung der Liechtensteiner Bürger, über deren Bedeutung wir auch hier in der vergangenen Woche bereits eingehend berichtet hatten. Die Liechtensteiner waren angehalten, zu den Wahlurnen zu gehen und ein Urteil darüber abzugeben, wie ihre Heimat aus gesetzlicher Sicht in Zukunft im Bereich der zulässigen Strahlen-Obergrenzen für [...]]]></description>
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<p>Am gestrigen Tage ist sie nun also gefallen, die Entscheidung der Liechtensteiner Bürger, über deren Bedeutung wir auch hier in der vergangenen Woche bereits eingehend berichtet hatten. Die Liechtensteiner waren angehalten, zu den Wahlurnen zu gehen und ein Urteil darüber abzugeben, wie ihre Heimat aus gesetzlicher Sicht in Zukunft im Bereich der zulässigen Strahlen-Obergrenzen für den Mobilfunk-Sektor aufgestellt sein soll. </p>
<p>Etwa zwei Drittel der Bürger beteiligte sich letzten Endes an der Volksabstimmung im kleinen Fürstentum, von der nach Einstellung der Mobilfunk-Konzerne des Landes soviel für die nationale Wirtschaft abhängt. Das Parlament hatte ein Gesetz ins Leben gerufen, das eine Senkung der zulässigen Strahlengrenzwert für die landesweit aufgestellten Antennen der verschiedenen Mobilfunknetze vorsah, demzufolge die Werte ab dem Jahr 2013 nur etwa ein Zehntel der bisherigen Grenzwerte betragen dürften. </p>
<p>57 Prozent der Urnengänger jedoch sprachen sich am gestrigen Tag gegen den Regierungsbeschluss und für die bisherige Regelung auf Basis der Schweizer Regelung aus. Damit waren die Proteste der Mobilfunkbetreiber wie Orange und Swisscom also letzten Endes doch erfolgreich gegen den Beschluss des Landtags in Liechtenstein aus dem vergangenen Jahr 2008. Das geplante Gesetz sah einen neuen maximalen Wert von 0,6 Volt pro Meter ab 2013 vor. </p>
<p>Der neue Wert läge sogar nur bei einem Hundertstel des Wertes, der diesbezüglich von der Europäischen Union zugelassen wird. Umfragen zufolge hatten sich viele Liechtensteiner bewusst gegen die Regierungsentscheidung gestellt, weil ihnen die Prognosen der Mobilfunkkonzerne Kopfschmerzen bereitet hatten. Die Unternehmen sprachen im Vorfeld des Entscheides immer wieder davon, dass die Wirtschaft des Fürstentums Liechtenstein durch die neuen Grenzwerte zu einem europäischen Funkloch werden könnte. </p>
<p>Auf diese verlöre das Land als wirtschaftlicher Standort deutlich an Reiz für Investoren aus dem Ausland. Auf Basis der neuen Werte ließe sich kein hochwertiges Mobilfunknetz mehr betreiben, so die Hinweise der Unternehmen, die ihrerseits vormals geplante Investitionen in Liechtenstein vor der Entscheidung des Wahlvolkes auf Eis gelegt hatten. Nun will man rasch wieder neue Entwicklungen tätigen. Dass sich viele Bürger durchaus Sorgen um die Strahlenbelastungen machen, wollen die Provider nun stärker als bisher berücksichtigen, hieß es rasch nach Verkündung des Ergebnisses. Dabei haben das Fürstentum und die Schweiz ohnehin die niedrigen Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung in ganz Europa.</p>

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		<title>Studie zeigt keine Zunahme von Hirntumor-Fällen durch Handystrahlung</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:00:21 +0000</pubDate>
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Wie widersprüchlich die Debatten um die möglicherweise von Handys ausgehende Strahlung sind, lässt sich nicht zuletzt an der bevorstehenden Volksentscheidung im Fürstentum Liechtenstein (wir berichteten erst in dieser Woche an dieser Stelle) erkennen. Verbraucher und selbst Wissenschaftler waren bisher uneinig in der Frage, inwieweit sich gesundheitliche Risiken aus dem Dauergebrauch des Handys ergeben können. 
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<p>Wie widersprüchlich die Debatten um die möglicherweise von Handys ausgehende Strahlung sind, lässt sich nicht zuletzt an der bevorstehenden Volksentscheidung im Fürstentum Liechtenstein (wir berichteten erst in dieser Woche an dieser Stelle) erkennen. Verbraucher und selbst Wissenschaftler waren bisher uneinig in der Frage, inwieweit sich gesundheitliche Risiken aus dem Dauergebrauch des Handys ergeben können. </p>
<p>Während aus rein orthopädischer kürzlich herausgefunden wurde, dass ständiges SMS Schreiben durchaus Einfluss auf Rücken- und Schulterschmerzen haben kann, kommt von anderer Stelle der Forschung nun aber Entwarnung. Immer wieder war darüber spekuliert worden, dass die Strahlung der modernen Mobiltelefone möglicher zunehmend zu mehr Fällen von Hirntumoren führen könnte. Das Thema ist seit Jahren bereits ein heißes Eisen, das bei den Nutzern für Unsicherheit und bei den Herstellern für Sorgen um die eigenen Umsätze führte. <span id="more-401"></span></p>
<p>Eine Studie aus Skandinavien ist dieser Frage nun auf den Grund gegangen, indem sie sich mit Fakten und Entwicklungen infolge des Handy-Booms des vergangenen Jahrzehnts befasste. Den Beginn des neuen Jahrtausends sehen Branchenkenner als den Zeitpunkt, in dem die Handy-Ära ihren Beginn nahm. Laut der renommierten dänischen Gesellschaft für Krebsbekämpfung ist innerhalb dieser rund zehn Jahre zwar eine nahezu explosionsartige Entwicklung der Handynutzer-Zahlen zu beobachten. </p>
<p>Eine entsprechende Zunahme bei den attestierten Hirntumoren indes kann nicht nachgewiesen werden in der gleichen Zeit, so die Forscher. Die Zahlen diesbezüglich haben sich nur wenig geringfügig verändert. Von einem steigenden Risiko für die Anfälligkeit für Tumore im Hirn kann also im Zusammenhang mit der angeblich so gefährlichen Handystrahlung nicht gesprochen werden. Eine generelle Entwarnung, so viel verraten die Wissenschaftler aber in aller professionellen Vorsicht bei der Auswertung ihrer Studienergebnisse, kann damit aber dennoch nicht verbunden sein. </p>
<p>Denn niemand könne zum jetzigen Zeitpunkt der Forschung garantieren, dass sich die Strahlung der Mobiltelefone nicht möglicherweise noch viel später erst auf den Organismus auswirkt. Ebenso zeigen sich die Forscher des Institutes keineswegs davon überzeugt, dass die eigenen Parameter nicht durchaus falsch angesetzt sein könnten. Untersucht worden waren insgesamt rund 60000 Betroffene (zwischen dem 20. und 80. Lebensjahr), bei denen eine Form eines Hirntumors entwickelt hatte. Dass minimale Anstiege bei den Auswertungen beobachtet werden konnten, führen die Forscher aber eher auf verbesserte Diagnosemöglichkeiten als auf die rege Handynutzung zurück. </p>
<p>Einzig im Bereich der so genannten Meningiome wiesen die Wissenschaftler einen rapiden Anstieg in den vergangenen Jahren nach. Die betroffene Personengruppe waren aber vor allem Frauen im Alter von 60 bis 79, diese können kaum als Vertreterinnen der Generation Handy bezeichnet werden. Ausgewertet wurden die Krebsregister der Jahre 1974 bis 2003 in den vier nordeuropäischen Ländern Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland. Angesichts der gravierenden Zunahmen der Handynutzung hatten die Forscher eine wenigstens ansatzweise deutliche Tumor-Zunahme erwartet. </p>
<p>Die Forscher fordern ihrerseits nun nicht nur entsprechende Langzeitstudien, sondern zudem Studien, die sich auf bestimmte Nutzergruppen richten, die in einer solch umfangreichen Forschungsarbeit wie der aktuellen wahrscheinlich durchs Raster fallen würden. Die Studie unter Leitung der Institutsleiterin Isabelle Deltour bringt als genau genommen keine endgültige Klarheit. Sicher scheint aber wenigstens, dass keine kurz- und mittelfristigen Krankheitsfälle auftreten wegen der von Handys ausgehenden elektromagnetischen Strahlung.</p>

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		<title>Liechtensteiner Bürger entscheiden über Grenzwerte für Mobilfunk</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 15:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Das Thema der Strahlenbelastung und möglicherweise daraus resultierender gesundheitlicher Probleme für den menschlichen Organismus ist ein heißes Eisen. Vor allem zwischen kritischen Medizinern und den Betreibern der Mobilfunknetze sorgt die Frage nach der Festlegung sinnvoller Grenzwerte immer wieder für Gesprächsbedarf. Dabei geht es vorrangig um die so genannte nichtioniesierende Strahlung, vor der angeblich deutlich stärker [...]]]></description>
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<p>Das Thema der Strahlenbelastung und möglicherweise daraus resultierender gesundheitlicher Probleme für den menschlichen Organismus ist ein heißes Eisen. Vor allem zwischen kritischen Medizinern und den Betreibern der Mobilfunknetze sorgt die Frage nach der Festlegung sinnvoller Grenzwerte immer wieder für Gesprächsbedarf. Dabei geht es vorrangig um die so genannte nichtioniesierende Strahlung, vor der angeblich deutlich stärker geschützt werden müsse, so die Kritiker des steten Ausbaus der Mobilfunk-Netze. </p>
<p>Zuletzt hatte es etwa in Frankreich Umsetzungen gegeben, die zu einem Handyverbot an Schulen und Kindergärten führen könnte. In Liechtenstein steht nun am kommenden Wochenende eine durchaus auch für andere Nationen interessante Entscheidung bevor. Die Bürger des Fürstentums müssen darüber abstimmen, wie es vor Ort bezüglich der Strahlungswerte zukünftig aussehen wird. Möglich ist eine massive Absenkung der zulässigen Höchstwerte im Bereich der Strahlung, die von den Mobilfunk-Antennen ausgehen darf. <span id="more-391"></span></p>
<p>Vergleichbare Abstimmungen hat es diesbezüglich in ganz Europa bisher nicht gegeben. Die 35.000 Einwohner des Kleinstaates müssen am Wochenende selbst darüber bestimmen, ob man weiterhin an den bisherigen Grenzwerten (die man aus der Schweiz übernommen hatte) festhalten will. Alternativ ist denkbar, dass ab dem Jahr 2013 neue Grenzwerte eingeführt werden. Diese könnte im Ernstfall um das Zehnfache niedriger liegen als die aktuell zulässigen Werte. Es ist nicht überraschend, dass die bevorstehende Bürgerentscheidung die Gemüter in Liechtenstein außerordentlich bewegt in den Medien. </p>
<p>Denn für das Fürsten als wirtschaftlicher Standort ist die Versorgung mit qualitativ hochwertiger und flächendeckender mobiler Kommunikation extrem wichtig. Dementsprechend groß sind die Sorgen der regionalen Wirtschaftsverbände, die gegen einen bestehenden Beschluss des Parlamentes mit der jetzigen Volksinitiative vorgehen. Das Parlament hatte bereits im Frühjahr 2008 einen Beschluss in Kraft gesetzt, die dazu führte, dass die von den Liechtensteiner Mobilfunkantennen ausgehende elektrische Feldstärke von Mobilfunk-Antennen rapide gesenkt werden soll. </p>
<p>Rapide insofern, als dass ab 2013 statt der bisher erlaubten 6 Volt pro Meter der neuen entsprechend nur noch 0,6 Volt je Meter erlaubt sein sollen. Derart strenge Richtlinien gibt es nirgendwo sonst in Europa. Die Wirtschaftsverbände wollen mit Volksinitiative am Wochenende nun dafür sorgen, dass die alten Grenzwerte Bestand haben sollen über den Termin 2013 hinaus. </p>
<p>Das Parlament hatte sich erst im September gegen die Initiative ausgesprochen, weshalb nun die Einwohner selbst entscheiden müssen. Erste wirtschaftliche Auswirkungen hatte das Fürstentum zu spüren bekommen. Denn die in Liechtenstein aktiven Mobilfunkbetreiber hatten bis auf weiteres keine neue Investitionen getätigt, solange das neue Umweltschutzgesetz in Planung ist. Die Argumentation in dieser Sache: Mit den neuen Grenzwerten ließe sich nicht ansatzweise ein hochwertiges Mobilfunk-Netz realisieren.</p>

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		<title>Telekom will Festnetz- und Mobilfunksektor zusammenlegen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 16:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
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Am gestrigen Tage fand einer Hauptversammlung der Telekom-Aktionäre statt. Im Rahmen dieses außerordentlichen Treffens der Anteilseigner wurde einerseits der Kauf des Unternehmens Strato beschlossen, um den eigenen Kunden noch mehr Qualität anbieten zu können. Darüber hinaus hatte man bei der Versammlung aber noch ganz andere Dinge zu beschließen, die für die Kundschaft in verschiedenen Sparten [...]]]></description>
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<p>Am gestrigen Tage fand einer Hauptversammlung der Telekom-Aktionäre statt. Im Rahmen dieses außerordentlichen Treffens der Anteilseigner wurde einerseits der Kauf des Unternehmens Strato beschlossen, um den eigenen Kunden noch mehr Qualität anbieten zu können. Darüber hinaus hatte man bei der Versammlung aber noch ganz andere Dinge zu beschließen, die für die Kundschaft in verschiedenen Sparten deutliche Verbesserungen soll in den kommenden Jahren. </p>
<p>Telekom-Chef Rene Obermann äußerte, dass eine Korrektur der bisherigen Strategien des Konzerns nötig seien, um zukunftorientierte Lösungen anbieten zu können, die auf den neuen Bedürfnissen der Kunden basieren müssten. Dazu sei eine Um- bzw. Neustrukturierung des gesamten Geschäfts in Deutschland nötig. <span id="more-317"></span></p>
<p>Das bedeutet im Klartext: Die Telekom will eine Zusammenführung ihres Festnetz-Angebotes mit dem Mobilfunk-Segment vornehmen, um Produkte aus einer Hand anbieten zu können. In der Retrospektive wirkt diese Entscheidung in gewisser Weise etwas verwirrend. Denn so lange ist es noch nicht mehr, dass mit der Sparte T-Mobile eine Abtrennung der Telekom Mobilfunk-Konzepte vom Mutterkonzern vorgenommen worden war. Für nötig hält man diesen Schritt dennoch. </p>
<p>Vor allem verspricht sich der Vorstandsvorsitzende Obermann von der Zusammenlegung der beiden bisher unabhängig arbeitenden Geschäftsbereiche eine noch stärkere Marktpositionierung, die üblichen Synergie-Effekte vermutlich ebenfalls vor Augen. Von einem enormen Potenzial spricht der Chef dementsprechend in diesem Zusammenhang. Allein im Bereich der Verwaltung erwartet das Unternehmen nach jetzigem Stand Einsparungen im Umfang von rund 200 Millionen Euro. </p>
<p>Noch bessere Verdienstmöglichkeiten sieht man beim Konzern bei den Kunden, die zwar bereits einen Festnetzanschluss oder einen Mobilfunkvertrag bei Telekom oder T-Mobile ihr Eigen nennen, sich nach der Zusammenlegung aber zusätzlich auf bequemem und schnellem Dienstwege mit einem Produkt aus dem jeweils anderen Geschäftsfeld ausstatten möchten. Aktuell verfügt nur etwa ein Fünftel der Telekom-Haushalte sowohl über einen Festnetz- als auch einen Handyvertrag beim Unternehmen. </p>
<p>Sollte sich nur ein Prozent der Kunden zu einer doppelten Vertragsbindung entscheiden, könnte dies nach Meinung Obermanns weitere 100 Millionen Euro in die Kasse der Telekom bringen. Da lohnt sich auch der Aufwand der Fusion, die man ohne die damalige Abspaltung des Tochterkonzerns T-Mobile heute gar nicht vornehmen müsste. </p>

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		<title>Fonic bessert bei Werbeaktion nochmals bei Freiminuten nach</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:30:54 +0000</pubDate>
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Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben den Anbietern von Mobilfunk-Angeboten denkbar offenkundig vor Augen geführt, welchen Wert die eigenen Sonderaktionen für die Zahl der eigenen Neukunden haben. So verwundert es nicht, dass der Mobilfunk-Discounter Fonic nochmals an seiner bestehenden Werbemaßnahme eine kleine, aber keineswegs unerhebliche Nachbesserung vornimmt. 
Schon bisher erhielten die Neukunden beim Anbieter Fonic [...]]]></description>
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<p>Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben den Anbietern von Mobilfunk-Angeboten denkbar offenkundig vor Augen geführt, welchen Wert die eigenen Sonderaktionen für die Zahl der eigenen Neukunden haben. So verwundert es nicht, dass der Mobilfunk-Discounter Fonic nochmals an seiner bestehenden Werbemaßnahme eine kleine, aber keineswegs unerhebliche Nachbesserung vornimmt. </p>
<p>Schon bisher erhielten die Neukunden beim Anbieter Fonic beim Erwerb des Starterpaketes ordentliche 75 Minuten gratis zum neuen Tarif. Diesbezüglich hat der Discounter nun aber erneut nachgelegt, um sich noch deutlicher von der Masse der derzeit laufenden Aktionswochen der Konkurrenz abheben zu können. Statt der vormaligen 75 Freiminuten erhalten die Handy-Nutzer nun für den Anschaffungspreis in Höhe von 9,95 Euro beim Starterset sogar 111 kosten Inklusivminuten bereitgestellt. <span id="more-302"></span></p>
<p>Die Aktion kann noch bis zum Jahreswechsel ausgenutzt werden. Wollte man tariflich berechnen, welchen Gegenwert Fonic seinen Kunden beim Kauf des Sets schenkt, kommt man auf ein Plus von vier Cent für die Nutzer. Somit ist das Set letzten Endes vorübergehend also mehr als kostenlos. Günstig einzustufen ist der Tarif aus dem Hause Fonic auch für die Zeit nach dem Abtelefonieren der Freiminuten. </p>
<p>Dann kosten SMS und Gesprächsminuten in alle Handynetze in Deutschland sowie ins Festnetz neun Cent. Ergänzen können die Kunden ihren neuen Fonic-Mobilfunkvertrag später auch durch die Flatrate, die der Handy-Discounter für das mobile Internet anbietet. Für den Unterwegs-Zugang zum Web per Laptop oder Mobiltelefon kostet die Standleitung 2,50 Euro. Sinnvoll ist diese Variante wohl in erster Linie für Wenig- bzw- Seltennutzer. </p>
<p>Für den Laptop-Einsatz gibt’s bei Fonic auch einen UMTS-Stick, der knapp unter 60 Euro kostet im Rahmen des Datentarifs fürs Mobiltelefon. Hierbei hält Fonic ein weiteres Extra für die Kunden bereit. Beim Erwerb des Sticks erhalten die Nutzer nicht nur die passende SIM-Karte samt zugehörigem USB-Kabel. Im Rahmen einer Buchung des Tarifs per Internet gehören auch fünf Tage Gratis-Surfen zum Lieferumfang. Wer bisher noch nicht per Handy surft, kann hier einen regelrechten Rundum-Service für sich entdecken. </p>

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