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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; mobiles Internet</title>
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		<title>Sony Ericsson bringt mit dem Modell Yari Hightech-Spielehandy</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 16:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Überraschend ist die Meldung über das neue Sony Ericsson Yari für interessierte Mobilfunkfans nicht unbedingt. Denn erst in der vergangenen Woche vermeldete der Medienkonzern Sony, schon in den ersten Wochen des kommenden Jahres verstärkt auf dem Sektor der mobilen Spiele aktiv werden zu wollen. An sich sehen die Pläne des Konzerns dabei durchaus vor, nicht [...]]]></description>
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<p>Überraschend ist die Meldung über das neue Sony Ericsson Yari für interessierte Mobilfunkfans nicht unbedingt. Denn erst in der vergangenen Woche vermeldete der Medienkonzern Sony, schon in den ersten Wochen des kommenden Jahres verstärkt auf dem Sektor der mobilen Spiele aktiv werden zu wollen. An sich sehen die Pläne des Konzerns dabei durchaus vor, nicht ausschließlich für die eigenen Handys und Smartphones von Sony Ericsson anbieten zu wollen. Schließlich wäre dieser Schritt eine bewusste Entscheidung weg vom Gesamtmarkt, der für die nächsten Jahre ein deutliches Wachstum erahnen lässt. </p>
<p>Doch obwohl man beim Anbieter keineswegs die Eigentümer von Geräten anderer Hersteller als Kunden verlieren möchte, kommt mit dem Modell Yari ein waschechtes Spiele-Handy auf den Markt, zu dem es nun die ersten Testergebnisse und Begutachtung im Web gibt. Innovation ist gefragt und somit gibt das Unternehmen Sony Ericsson an, dass es sich beim neuen Modell um das erste seiner Art außerhalb des japanischen Heimatmarktes handelt, bei dem die Nutzer mittels der eigenen Körperwahrnehmung spielen können. Damit könnten die Nutzer auch hierzulande schon bald Spielkomfort wie auf den modernen Spielekonsolen miterleben. <span id="more-525"></span></p>
<p>Die neue Technik nennt sich Gesture Gaming-Modus. Die Funktionsweise ist rasch erklärt: Das Handy wird auf einer speziellen Halterung  befestigt. Von dieser Position aus wird die Körperbewegung der Spielenden in das laufende Spiel eingebunden über die Innenkamera des Sony Ericsson Yari. So sollen nicht nur die beiden bereits integrierten beiden Spiele Tennis und Fitness überall spielbar werden. Des Weiteren können die User über die virtuelle Plattform „PlayNow arena“ zahllose weitere Spiele von Fußball bis Guitar Rock Tour aufs Handy laden. Ob sich die Handy-Spielewelt ähnlich durchsetzen kann wie die Konsolen, muss sich nach Markteinführung erst noch beweisen. </p>
<p>In jedem Fall hat das Handy Yari noch weit mehr zu bieten. So sorgt die 5-Megapixel-Kamera des Quadband-Gerätes für absolut ausreichende Qualität, mit der dank Fotolicht-Funktion durchaus im Urlaub auch in den Abendstunden ordentliche Schnappschüsse getätigt werden können. Apropos Quadband: Einsetzbar ist das Gerät dank dieser Ausrüstung also überall auf der Welt. Nur das SMS-Schreiben soll aufgrund etwas komplizierter Tastenkonstruktionen etwas schwierig sein. Seine Qualität als Medien-Wunder präsentiert das Sony Ericsson Yari auch mit seinem integrierten MP3-Player, der voll und ganz überzeugen kann. </p>
<p>Neben den fünf wählbaren Settings für das Musikhören kann gerade auch die Funktion „Music Call“ interessant sein, wenn man beim Telefonieren Freunden mal eben das neue Lieblingslied vorspielen möchte. Automatisch wird der ausgewählte Titel während des Gesprächs auf kurzen Klick hin in guter Qualität zu Gehör gebracht. Für die Handynutzer selbst kann die Qualität durch die Anschlussmöglichkeit eines externen Kopfhörers im Format 3,5-mm-Klinke noch erhöht werden. Abwechslung bietet das UKW-Radio des Yari, das auf Wunsch und bei Gelegenheit auch RDS-Empfang bietet. </p>
<p>Im mobilen Internet sind die Yari-Nutzer via HSPA und UMTS unterwegs, diese Qualität wird noch erhöht, denn der Hersteller gönnt dem neuen Gerät angeblich den schnellsten Browser, den ein Mobiltelefon von Sony-Ericsson bisher bieten konnte. Abstriche allerdings müssen Anwender selbst im Querformat hinnehmen. Problematisch präsentiert sich zudem die Synchronisation zwischen Yari und PC, zumindest wenn die Nutzer nicht unbedingt die im Lieferumfang befindliche Software einsetzen möchten. Als Schnittstellen bietet Yari USB (Kabel wird mitgeliefert) und Bluetooth. </p>
<p>Zudem gehört eine Speicherkarte mit einer Kapazität von immerhin einem Gigabyte zum Lieferumfang beim neuen Sony Ericsson Yari. Durch den GPS-Empfänger kann aus dem Gerät sogar ein hilfreiches Navigationssystem sein. Wie so oft müssen sich die Konsumenten auch bei diesem neuen Gerät entscheiden, welche Technologien ihnen wirklich wichtig sind, bevor sie den Kauf tätigen. Nicht in allen Bereichen sind die technischen Ergebnisse gleich gut.</p>

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		<title>Blackberrys in China bald auch für Privatkunden</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Bisher kommen im Reich der Mitte vor allem die Geschäftskunden in den Genuss der praktischen mobilen Büros, als die Blackberry-Mobiltelefone schon früh nach ihrer weltweiten Markeinführung bekannt wurden. Das soll sich nun aber rasch ändern. Zumindest wenn es nach Chinas größtem Mobilfunk-Provider China Mobile – der zugleich von der Kundenzahl her die weltweite Nummer eins [...]]]></description>
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<p>Bisher kommen im Reich der Mitte vor allem die Geschäftskunden in den Genuss der praktischen mobilen Büros, als die Blackberry-Mobiltelefone schon früh nach ihrer weltweiten Markeinführung bekannt wurden. Das soll sich nun aber rasch ändern. Zumindest wenn es nach Chinas größtem Mobilfunk-Provider China Mobile – der zugleich von der Kundenzahl her die weltweite Nummer eins im Mobilfunk-Sektor ist – und dem kooperierenden Hersteller Research in Motion geht. </p>
<p>Die Unternehmen möchten nun nämlich kurzfristig gemeinsam auch für den chinesischen Durchschnittsverbraucher Handys verkaufen, die für den Einsatz im mobilen Internet genutzt werden können. seit rund drei Jahren verschafft China Mobile bisher ausschließlich für Großunternehmen die Möglichkeit, mit dem Blackberry ins Web zu gehen. An einen Erfolg des Umdenkens scheint man jedenfalls zu glauben, denn auf groß angelegte Marketingaktionen wollen die Unternehmen nach jetzigem Stand der Dinge wohl verzichten. <span id="more-420"></span></p>
<p>Die Nachfrage nach Internetangeboten fürs Handy ist bei kleineren Unternehmen und privaten Nutzern durchaus erheblich. Eine Reaktion auf die steigenden Ansprüche der Kunden ist die Bekanntmachung von RIM und China Mobile aber eher nicht. Vielmehr geht es wohl darum, dass der direkte Mitbewerber China Unicom (Chinas zweitgrößter Anbieter) mit dem Apple iPhone bereits seit einigen Wochen auf dem größten Markt der Welt vertreten ist. </p>
<p>Bisher allerdings mit eher überschaubarem Erfolg, wenn man sich die Verkaufszahlen bei den iPhones bisher ansieht. Laut China Mobile sollen die ersten Blackberrys und Palm-Geräte schon früh im neuen Jahr in den Verkauf gebracht werden. Ob ähnlich wie beim iPhone auf WLAN oder auch auf UMTS- und andere Technologien verzichtet werden soll, haben die Kooperationspartner bisher nicht durchblicken lassen. In jedem Fall wird das Potenzial angesichts des immensen chinesischen Marktes groß sein. </p>

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		<title>Das Mobiltelefon für den Kindereinsatz rüsten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:30:59 +0000</pubDate>
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Dass es viele Anbieter gibt, die inzwischen Kinder und Jugendliche als Kundschaft erkannt haben, darüber berichteten wir an dieser Stelle bereits ausführlich. Ebenso darüber, dass die meisten Versuche, sinnvolle und unschädliche Handys für den Nachwuchs zu entwickeln, bisher größtenteils zum Scheitern verurteilt waren und in den Tests der Branchenmagazine teils dramatisch miserable Ergebnisse einfuhren. An [...]]]></description>
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<p>Dass es viele Anbieter gibt, die inzwischen Kinder und Jugendliche als Kundschaft erkannt haben, darüber berichteten wir an dieser Stelle bereits ausführlich. Ebenso darüber, dass die meisten Versuche, sinnvolle und unschädliche Handys für den Nachwuchs zu entwickeln, bisher größtenteils zum Scheitern verurteilt waren und in den Tests der Branchenmagazine teils dramatisch miserable Ergebnisse einfuhren. An einer Sache ändert all dies aber nichts: Auf den Wunschzetteln der Heranwachsenden werden Mobiltelefone auch in diesem Jahr einmal mehr zu steigenden Maße vertreten sein. </p>
<p>Worauf sollten die Eltern also achten, wenn sie ihren Kids ein herkömmliches Handy gönnen möchten, weil die Kinder entweder endlich alt genug sind, oder weil die Eltern einfach keine Lust mehr auf das ständige Diskutieren haben. Zu den wichtigsten Funktionen für den Ernstfall zählen Experten etwa das Vorhandensein einer so genannten Notruftaste, die auch bei den gebotenen Seniorenhandys eine wichtige Rolle spielen sollte. Darüber hinaus bieten viele moderne Handys die Möglichkeit, den Aufenthaltsort der Kinder über eine spezielle Ortungsfunktion zu bestimmen. <span id="more-398"></span></p>
<p>In Sachen Design sollten die Geräte für den Nachwuchs gerade bei den ganz Kleinen eher schlicht gehalten sein, auf überflüssige Multimedia-Tasten und andere Extras kann durchaus verzichtet. Obwohl mancher nicht völlig zu Unrecht darauf hinweist, dass Kinder sich mitunter deutlich schneller mit neuen Technologien anfreunden und diese beherrschen können als ihre Eltern. Doch der Verzicht auf solche Features sorgt dafür, dass die Kinder nicht aus Versehen höhere Kosten über die Webtasten verursachen. </p>
<p>Die Kosten lassen sich auch durch andere Eingriffe in die Menüführung der meisten Handys senken und im gewünschten Rahmen halten. So kann der Zugang zum mobilen Internet verhindert werden, indem über die entsprechenden Interneteinstellungen eine Löschung der entsprechenden Zugangsdaten vorgenommen wird. Diesbezüglich kann nicht nur der Kostenfaktor Internet an sich ausgeschlossen werden, auch die kostspieligen Klingelton-Services können auf diese Weise als unerwünschte Ausgabe ausgeschlossen werden. </p>
<p>Um es den kindlichen Handy-Nutzern ohne Mobilfunkerfahrung leicht zu machen, empfiehlt es sich, nur die Kurzwahltasten mit den wesentlichsten Nummern aus dem Familien- und Bekanntenkreis. Ohnehin sollte das Telefon im Idealfall nur Privatnummern und die besagten Notrufnummern enthalten. Die Sperrung von kostenpflichtigen Servicenummern, Anrufen im Ausland oder bei Sonderrufnummern kann Ärger frühzeitig vermeiden. Die Sperrungen werden über die SIM-Karte und/oder die so genannte PIN2 erledigt.</p>
<p>Auch für den Eingang von unbekannten oder anonymen Nummern können solche Sperren eingerichtet werden. Wer nicht möchte, dass der Nachwuchs den ganzen Tag am Handy Videos anschaut oder Spiele zockt, kann selbst diese Funktionen ausschalten. Gerade in diesem Bereich raten Experten aber eher dazu, den Kindern den bewussten Umgang mit dem Mobiltelefon vorzuleben, statt mit Verboten zu arbeiten. </p>

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		<title>E-Plus veröffentlicht Umfrage-Ergebnisse zu Kundenwünschen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:24:32 +0000</pubDate>
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Die Erkenntnis an sich ist wohl eher ebenso wenig überraschend wie neu: Laut einer vom Provider E-Plus durchgeführten Umfrage ist ein großer Teil der Verbraucher der Auffassung, dass sie derzeit noch immer zu viel für die Nutzung der verschiedenen mobilen Dienste bezahlen müssen. 
Anders lässt es sich kaum deuten, dass 77 Prozent der mehr als [...]]]></description>
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<p>Die Erkenntnis an sich ist wohl eher ebenso wenig überraschend wie neu: Laut einer vom Provider E-Plus durchgeführten Umfrage ist ein großer Teil der Verbraucher der Auffassung, dass sie derzeit noch immer zu viel für die Nutzung der verschiedenen mobilen Dienste bezahlen müssen. </p>
<p>Anders lässt es sich kaum deuten, dass 77 Prozent der mehr als 1.000 befragten Teilnehmer der Umfrage fordern, dass die Anbieter in diesem Bereich die Kosten so schnell wie möglich senken sollten. Nur etwa 2,6 Prozent der Befragten – vermutlich diejenigen, die dauernd auf das mobile Internet im beruflichen Alltag angewiesen sind – hoffen darauf, dass die Dienste schon bald noch schneller genutzt werden können.<span id="more-387"></span></p>
<p>E-Plus will mit der Auswertung der Umfrage herausfinden, was die Trends der Zukunft sind im Bereich des mobilen Webs. Das Ergebnis ist für den Provider in einem Punkt durchaus positiv. Denn der Anbieter E-Plus hat nach Aussagen der Branchenkenner in gewisser Weise beim HSDPA-Ausbau ein wenig den Anschluss verpasst, wenigstens zeitweise. In flächendeckender Form bietet E-Plus momentan noch vor allem die langsameren Ansätze wie die Technologien EDGE. </p>
<p>Diese seien aber – so das Unternehmen in seiner Stellungnahme zur Umfrage – vollkommen ausreichend, wenn die User insbesondere SMS verschicken oder die Navigation des Mobiltelefons einsetzen möchten. Hierbei seien die Geschwindigkeiten von UMTS und EDGE durchaus passend. Dennoch erkennt der Netzbetreiber die Entwicklungen und steigenden Ansprüche der Verbraucher bei der mobilen Kommunikation. </p>
<p>Auch die modernen Informationsdienste werden immer stärker gefragt und genutzt, so ein weiterer Punkt der Umfrage. Die Ergebnisse bei den beliebtesten Geräten waren in ihrer Form wohl im vollen Umfang absehbar. Die immer besser und leistungsfähiger werdenden Smartphones werden weiterhin begehrter bei den Verbrauchern, dabei sind auch hier vor allem die Technologien des mobilen Internets begehrt. </p>
<p>Schon heute nutzt jeder zweite User wenigstens ab und zu unterwegs das Internet, um sich mit Informationen zu versorgen. Doch auch hier sieht E-Plus einen Unterschied zwischen Nutzern von Smartphones und den bewährten klassischen Handys. Verbraucher mit Smartphones beklagten so vielfach komplizierte Handhabungen, die sich erst bei regelmäßiger Nutzung erschlössen, während die Nutzer normaler Mobiltelefone größtenteils sehr zufrieden mit den Technologien wie SMS und MMS seien. Wie sagt man: Jede Umfrage und Statistik lässt sich zu eigenen Gunsten auslegen, wenn man nur die richtigen Parameter und gewünschten Ergebnisse ansetzt. </p>

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		<title>Vorsicht beim Handy-Vertrag als Weihnachtsgeschenk</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:00:37 +0000</pubDate>
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Subventionierte Handys – so prognostizieren es wenigstens derzeit viele Experten – werden bald nur noch selten auf dem deutschen Mobilfunkmarkt zu finden sein. Ob diese Einschätzungen zutreffend sind, müssen die kommenden Monate erst noch zeigen. In einem Zusammenhang sind die günstigen Handys aber nach wie vor begehrt. So verschenken viele immer noch zu Weihnachten die [...]]]></description>
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<p>Subventionierte Handys – so prognostizieren es wenigstens derzeit viele Experten – werden bald nur noch selten auf dem deutschen Mobilfunkmarkt zu finden sein. Ob diese Einschätzungen zutreffend sind, müssen die kommenden Monate erst noch zeigen. In einem Zusammenhang sind die günstigen Handys aber nach wie vor begehrt. So verschenken viele immer noch zu Weihnachten die auf den ersten Blick so günstigen Handys mit Anschaffungskosten in Höhe von einem oder maximal ein paar Euro. </p>
<p>Wie passend die Aussage ist, dass nicht alles gut ist, was gut gemeint ist, lässt sich an diesem Mobilfunk-Angeboten denkbar einleuchtend ablesen. Experten für Mobilfunkfragen weisen wie jedes Jahr vor den Weihnachtsfeierlichkeiten darauf hin, dass solche Geschenke eher wenig ratsam sind. Grundsätzlich sollten Verbraucher mit der Absicht, Handys (oder andere Technik-Produkte) zu verschenken, auf solche Angebote verzichten, weil sie mit einer vertraglichen Bindung verknüpft sind. <span id="more-297"></span></p>
<p>Infrage sollten stets nur solche Geräte kommen, die ohne einen Vertrag oder die Bindung an einen bestimmten Anbieter nutzbar sind. Andernfalls droht das böse Erwachen angesichts der möglichen Folgekosten. Wenn es unbedingt ein Handy zu Weihnachten sein soll, müssen die Schenkenden an etwaige Folgekosten denken. Selbst dann, wenn sie dem Beschenkten für die gesamte Vertragsdauer die Kosten wie Grundgebühren und sonstige Extras abnehmen. In vielen Fällen sind die Subventionsangebote vor allem eines: teuer. </p>
<p>Was beim Kauf noch erstaunlich günstig wirkt, ist vielfach nichts anderes als Strategie. Denn die Gebühren bei diesen Angeboten sind meist dementsprechend höher als wenn die Verbraucher nur eine SIM-Karte für ein bereits vorhandenes Handy benötigten. Wenn es dann aber doch ein Handy mit Vertrag sein soll, sollten die Kunden wenigstens darauf Wert legen, dass die mitgelieferten Geräte nicht mit einem SIM-Lock ausgestattet, der die Verwendung in Verbindung mit einem anderen Tarifmodell unmöglich macht. Sonst ist am Ende der Beschenkte der Dumme, der die unnötig höheren Kosten tragen muss. </p>
<p>Problematisch an einem Geschenk dieser Art ist auch, dass die Schenkenden – etwa im Falle von Eltern mit dem Wunsch, ihrem Nachwuchs einen Vertrag zu schenken – gar nicht genau wissen, ob der Tarif vor allem für Telefonate, Einsätze im mobilen Internet oder den SMS-Versand genutzt wird. Dies ist aber der zentrale Punkt, um die günstigen Angebote ausfindig zu machen. Zudem ist wegen schwankender Netzabdeckungen nicht jeder Internet-Tarif überall der Richtige. Idealerweise wählt man das Geschenk in diesem Fall also gemeinsam mit den Beschenkten aus, um mögliche Komplikationen beim ersten Einsatz zu verhindern. Freuen können sich die Empfänger schließlich immer noch über ihr neues Handy. Schon allein, weil bekanntlich auch das Design der Handys eine Geschmacksfrage ist. </p>

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		<title>Hersteller freuen sich über gute Handy Verkäufe im dritten Jahresquartal</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:34:20 +0000</pubDate>
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Über Monate hinweg klagten die Hersteller weltweit über sinkende Absätze als Folge der Wirtschaftskrise. Zu den wirtschaftlichen Problemen kam die Sättigung der großen Märkte, weshalb viele Anbieter mit teils erheblichen Absatzrückgängen zu kämpfen hatten. Nun scheint diese Phase der Dürre jedoch überstanden zu sein, wenigstens deutet es das dritte Jahresquartal aktuell in erfreulicher Weise für [...]]]></description>
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<p>Über Monate hinweg klagten die Hersteller weltweit über sinkende Absätze als Folge der Wirtschaftskrise. Zu den wirtschaftlichen Problemen kam die Sättigung der großen Märkte, weshalb viele Anbieter mit teils erheblichen Absatzrückgängen zu kämpfen hatten. Nun scheint diese Phase der Dürre jedoch überstanden zu sein, wenigstens deutet es das dritte Jahresquartal aktuell in erfreulicher Weise für die Mobilfunk-Branche an. </p>
<p>Indizien in dieser Richtung waren schon die Umfrageergebnisse der vergangenen Woche, die auf ein ordentliches Weihnachtsgeschäft hoffen lassen bis zum Jahresende. Gemeinsam brachten die Handy-Hersteller in der Zeitspanne von Anfang Juli bis Ende September stolze 308 Millionen Handys und Smartphone an die Kunden. Damit kann sich der Markt nicht nur endlich wieder auf stabilem Niveau einfinden. <span id="more-282"></span></p>
<p>Unterm Strich entspricht dieser Absatz sogar einem kleinen Plus. Die Anbieter selbst haben maßgeblich für die steigende Nachfrage von Seiten der Verbraucher gesorgt. Noch stärker als ohnehin haben viele Hersteller etliche neue Hightech-Geräte in den Handel gebracht, die dem Endkunden noch bessere neue Möglichkeiten verschaffen. Gerade im Bereich des mobilen Internets  eröffnen sich vielen Nutzern erst allmählich neue Welten. </p>
<p>Auf den vorderen Plätzen in den Hitlisten der Absätze hat sich nur minimal etwas getan. Der finnische Hersteller Nokia kann sich als Branchenprimus einmal mehr behaupten. Mit einem Marktanteil von insgesamt 36,7 Prozent bei den Handys allgemein und sogar 39,3 Prozent bei den Smartphones lässt das Unternehmen die Konkurrenz weit hinter sich. Samsung schafft es bei den Verkäufen mit 19,6 Prozent auf den zweiten Platz (bei den zunehmend gefragten Smartphones kommt das koreanische Unternehmen nur auf knapp drei Prozent), Bronze geht an LG. </p>
<p>Im Bereich der Smartphones liegt RIM mit 15,9 Prozent hinter Nokia, während iPhone Hersteller Apple mit 12,9 Prozent Platz drei einnimmt. Interessant ist die Entwicklung bei den Smartphones ohnehin. Die Branche legte in diesem Marktsegment 13 Prozent zu im Vergleich mit 2008. Das entspricht einer Smartphone-Gesamtmenge von 41 Millionen. </p>

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		<title>Sony Ericsson verzichtet beim Aino auf technische Highlights</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:26:09 +0000</pubDate>
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Vollkommen klar: Gerade im Mobilfunksektor gehen die Meinungen deutlich auseinander, wenn gefragt wird, welche technischen Voraussetzungen beim Handy unbedingt erfüllt sein müssen und welche Technologien eher verzichtbare Spielereien sind. Einigen können sich die meisten Handy-Nutzer mit Interesse an neuen Produkten des Marktes aber vermutlich darauf, dass das neue Modell Aino aus dem Hause des Herstellers [...]]]></description>
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<p>Vollkommen klar: Gerade im Mobilfunksektor gehen die Meinungen deutlich auseinander, wenn gefragt wird, welche technischen Voraussetzungen beim Handy unbedingt erfüllt sein müssen und welche Technologien eher verzichtbare Spielereien sind. Einigen können sich die meisten Handy-Nutzer mit Interesse an neuen Produkten des Marktes aber vermutlich darauf, dass das neue Modell Aino aus dem Hause des Herstellers Sony Ericsson alles bietet, was ein neues Handy eben braucht, um eine möglichst weit gefächerte Zielgruppe ansprechen zu können.<span id="more-79"></span></p>
<p>Darüber hinaus verzichtet man beim neuen Gerät aber auf alles, was nicht als Basisausstattung der neuen Handy-Generationen verstanden werden kann. Dadurch bietet das Aino bei näherer Betrachtung tatsächlich nach Auffassung vieler Tester eine übersichtliche Handhabung, die den Einsatz selbst für Laien möglich macht. Wichtig ist für die Mehrheit der (vor allem jungen) User die Handykamera, die hier mit acht Megapixel durchaus ordentliche Werte vorweisen kann, allerdings recht viel Zeit zum Abspeichern benötigt. Zudem ist von einigen Schärfeproblemen zu lesen.</p>
<p>Auch A-GPS gehört zum Standard des Aino, um den Nutzern über die Software Wayfinder jederzeit eine zielgenaue Standort-Bestimmung vornehmen zu können. Allerdings gibt es einen Wehrmutstropfen: Wayfinder ist auf dem Handy als Testversion nur für einen Monat verfügbar. In Sachen Design setzt Sony Ericsson gewohnt auf das beliebte Slider-Format, erhältlich ist das Aino in den schlichten Farben Schwarz und Weiß und überzeugt sowohl mit Verarbeitung als auch der Handhabung. In Sachen mobilem Internet sorgen WLAN und HSDPA für die nötigen Möglichkeiten, die von der Mehrheit der Nutzer inzwischen als Basic vorausgesetzt werden.</p>
<p>Bestechen kann das Aino in den aktuellen Tests vor allem im Bereich der Sprach- und Klangqualität, sowohl beim MP3-Player als auch bei der Gesprächsführung im Allgemeinen. Optimaler Musikgenuss wird durch das zum Lieferumfang gehörende In-Ear-Headset samt leicht zu bedienender Equalizer-Funktion des Sony Ericsson Aino garantiert. Dank der ebenfalls mitgelieferten SD-Karte mit acht Gigabyte Speicherkapazität steht der Nutzung des Gerätes als Jukebox für unterwegs nichts im Wege. Der Einsatz externer Boxen und Kopfhörer ist durch den zusätzlichen Klinkenstecker-Anschluss im Format 3,5 Millimeter möglicht.</p>
<p>Zurück zum mobilen Web. Hier berichten die Experten derzeit (per WLAN wie auch per HSDPA) über relativ lange Ladezeiten, vielleicht ein noch zu verbessernder Aspekt für den Hersteller. Problematisch wird für Interessanten das recht üppige Format sein. Mit 136 Gramm fügt sich das Aino wohl eher nicht unbemerkt in die Tasche des Oberhemdes ein. Ein Glücksgriff kann das Gerät dennoch wie gesagt für diejenigen Handy-Fans sein, die zugunsten leichter Bedienbarkeit auf allzu viele Extras gerne verzichten.</p>

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