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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Krebsrisiko</title>
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		<title>WHO Studie sieht langfristig erhöhtes Krebsrisiko durch Handys</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Gerüchte um die möglichen Gefahren und Schäden infolge allzu reger Nutzung des Mobiltelefons gibt es immer. Dennoch mag sich sicherlich nicht jeder Nutzer unbedingt mit dieser eher unangenehmen Thematik auseinandersetzen. Bisher waren Folgeschäden durch mehr oder weniger exzessiven Gebrauch des Handys ausgesprochen umstritten. Denn zu jeder Studie, die medizinischen Bedenken sprach, folgte meist mindestens eine [...]]]></description>
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<p>Gerüchte um die möglichen Gefahren und Schäden infolge allzu reger Nutzung des Mobiltelefons gibt es immer. Dennoch mag sich sicherlich nicht jeder Nutzer unbedingt mit dieser eher unangenehmen Thematik auseinandersetzen. Bisher waren Folgeschäden durch mehr oder weniger exzessiven Gebrauch des Handys ausgesprochen umstritten. Denn zu jeder Studie, die medizinischen Bedenken sprach, folgte meist mindestens eine Untersuchung, die das genaue Gegenteil zur Aussage hatte.</p>
<p>Nun kommt eine neue Landzeitstudie von berufener Stelle, die möglicherweise so manchen Verbraucher zu denken geben wird. Doch auch mit diesem Thema muss man sich befassen. In einer bisher unveröffentlichten Langzeitstudie der Weltgesundheitsorganisation sollen klare Statements zu den gesundheitlichen Risiken zu finden sein, die auf die Strahlung von Mobiltelefonen zurückzuführen ist. <span id="more-96"></span></p>
<p>Das Ergebnis der WHO Studie wird von Experten als durchaus erschreckend bewertet, denn bis dato handelte sich bei solchen Vorwürfen vorrangig um Spekulationen und Mutmaßungen. Aufgekommen sind die Meldungen durch einen aktuellen Bericht im britischen Daily Telegraph. Dort spricht man von einem deutlich erhöhten Krebsrisiko bei Handy-Nutzern. Die Studie der Welthandelsorganisation lässt angeblich vor allem auf eine gesteigerte Gefahr von Gehirntumoren schließen. Genaueres soll bis Jahresende in wissenschaftlichen Magazinen veröffentlicht werden.</p>
<p>Als Basis der Langzeitstudie dienen nach bisherigen Meldungen die Daten von etwa 13.000 Personen, die über einen Zeitraum von vier Jahren erhoben und ausgewertet wurden. Dabei handelte es sich um kranke und gesunde Personen, aus insgesamt 13 verschiedenen Ländern. Eingeteilt in Gruppen – anhand des jeweiligen Nutzungsverhaltens – erfolgt später die Analyse der Daten. Das Risiko an einem der verschiedenen Gehirntumore zu erkranken, soll demnach vor allem bei Dauernutzung über mindestens zehn Jahre wesentlich ansteigen. Aus wissenschaftlicher Sicht müssen die Nutzer gewiss nicht gleich das Handy wegwerfen.</p>
<p>Vor allem Menschen mit durchschnittlichem Gebrauchsverhalten müssen die Handystrahlung auch weiterhin nicht fürchten, so die derzeitigen Einschätzungen von Forschern. Doch vorsichtig sollten die Nutzer durchaus sein. Dies legt auch die aktuellste Studie des deutschen Bundesamtes für Strahlenschutz aus dem vergangenen Jahr nahe. Selbige kommt bereits zu dem Ergebnis, dass Spätfolgen aus wissenschaftlicher zumindest bisher nicht gänzlich ausgeschlossen werden können. Gefährlich könnte es hinsichtlich der WHO-Studie also vor allem für diejenigen werden, die sozusagen eins mit ihrem Mobiltelefon sind. Einmal mehr raten Experten zur Nutzug moderner Freisprecheinrichtungen.</p>

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