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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Kamera</title>
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		<title>Sony Ericsson bringt mit dem Modell Yari Hightech-Spielehandy</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 16:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Überraschend ist die Meldung über das neue Sony Ericsson Yari für interessierte Mobilfunkfans nicht unbedingt. Denn erst in der vergangenen Woche vermeldete der Medienkonzern Sony, schon in den ersten Wochen des kommenden Jahres verstärkt auf dem Sektor der mobilen Spiele aktiv werden zu wollen. An sich sehen die Pläne des Konzerns dabei durchaus vor, nicht [...]]]></description>
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<p>Überraschend ist die Meldung über das neue Sony Ericsson Yari für interessierte Mobilfunkfans nicht unbedingt. Denn erst in der vergangenen Woche vermeldete der Medienkonzern Sony, schon in den ersten Wochen des kommenden Jahres verstärkt auf dem Sektor der mobilen Spiele aktiv werden zu wollen. An sich sehen die Pläne des Konzerns dabei durchaus vor, nicht ausschließlich für die eigenen Handys und Smartphones von Sony Ericsson anbieten zu wollen. Schließlich wäre dieser Schritt eine bewusste Entscheidung weg vom Gesamtmarkt, der für die nächsten Jahre ein deutliches Wachstum erahnen lässt. </p>
<p>Doch obwohl man beim Anbieter keineswegs die Eigentümer von Geräten anderer Hersteller als Kunden verlieren möchte, kommt mit dem Modell Yari ein waschechtes Spiele-Handy auf den Markt, zu dem es nun die ersten Testergebnisse und Begutachtung im Web gibt. Innovation ist gefragt und somit gibt das Unternehmen Sony Ericsson an, dass es sich beim neuen Modell um das erste seiner Art außerhalb des japanischen Heimatmarktes handelt, bei dem die Nutzer mittels der eigenen Körperwahrnehmung spielen können. Damit könnten die Nutzer auch hierzulande schon bald Spielkomfort wie auf den modernen Spielekonsolen miterleben. <span id="more-525"></span></p>
<p>Die neue Technik nennt sich Gesture Gaming-Modus. Die Funktionsweise ist rasch erklärt: Das Handy wird auf einer speziellen Halterung  befestigt. Von dieser Position aus wird die Körperbewegung der Spielenden in das laufende Spiel eingebunden über die Innenkamera des Sony Ericsson Yari. So sollen nicht nur die beiden bereits integrierten beiden Spiele Tennis und Fitness überall spielbar werden. Des Weiteren können die User über die virtuelle Plattform „PlayNow arena“ zahllose weitere Spiele von Fußball bis Guitar Rock Tour aufs Handy laden. Ob sich die Handy-Spielewelt ähnlich durchsetzen kann wie die Konsolen, muss sich nach Markteinführung erst noch beweisen. </p>
<p>In jedem Fall hat das Handy Yari noch weit mehr zu bieten. So sorgt die 5-Megapixel-Kamera des Quadband-Gerätes für absolut ausreichende Qualität, mit der dank Fotolicht-Funktion durchaus im Urlaub auch in den Abendstunden ordentliche Schnappschüsse getätigt werden können. Apropos Quadband: Einsetzbar ist das Gerät dank dieser Ausrüstung also überall auf der Welt. Nur das SMS-Schreiben soll aufgrund etwas komplizierter Tastenkonstruktionen etwas schwierig sein. Seine Qualität als Medien-Wunder präsentiert das Sony Ericsson Yari auch mit seinem integrierten MP3-Player, der voll und ganz überzeugen kann. </p>
<p>Neben den fünf wählbaren Settings für das Musikhören kann gerade auch die Funktion „Music Call“ interessant sein, wenn man beim Telefonieren Freunden mal eben das neue Lieblingslied vorspielen möchte. Automatisch wird der ausgewählte Titel während des Gesprächs auf kurzen Klick hin in guter Qualität zu Gehör gebracht. Für die Handynutzer selbst kann die Qualität durch die Anschlussmöglichkeit eines externen Kopfhörers im Format 3,5-mm-Klinke noch erhöht werden. Abwechslung bietet das UKW-Radio des Yari, das auf Wunsch und bei Gelegenheit auch RDS-Empfang bietet. </p>
<p>Im mobilen Internet sind die Yari-Nutzer via HSPA und UMTS unterwegs, diese Qualität wird noch erhöht, denn der Hersteller gönnt dem neuen Gerät angeblich den schnellsten Browser, den ein Mobiltelefon von Sony-Ericsson bisher bieten konnte. Abstriche allerdings müssen Anwender selbst im Querformat hinnehmen. Problematisch präsentiert sich zudem die Synchronisation zwischen Yari und PC, zumindest wenn die Nutzer nicht unbedingt die im Lieferumfang befindliche Software einsetzen möchten. Als Schnittstellen bietet Yari USB (Kabel wird mitgeliefert) und Bluetooth. </p>
<p>Zudem gehört eine Speicherkarte mit einer Kapazität von immerhin einem Gigabyte zum Lieferumfang beim neuen Sony Ericsson Yari. Durch den GPS-Empfänger kann aus dem Gerät sogar ein hilfreiches Navigationssystem sein. Wie so oft müssen sich die Konsumenten auch bei diesem neuen Gerät entscheiden, welche Technologien ihnen wirklich wichtig sind, bevor sie den Kauf tätigen. Nicht in allen Bereichen sind die technischen Ergebnisse gleich gut.</p>

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		<title>Nokia bringt Anfang 2010 neuen Vertreter der Comes With Music-Reihe</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 12:48:14 +0000</pubDate>
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Handys sind insbesondere in der jüngeren Gruppe der Nutzer keineswegs nur ein Medium, mit dem telefoniert wird oder Kurznachrichten erstellt werden. Längst sind Mobiltelefone eine technische Angelegenheit, die auch als Art Entertainment-Center verstanden werden können. Der finnische Hersteller Nokia kündigte erst vor einigen Wochen an, man wolle zukünftig wieder verstärkt Wert auf Design und die [...]]]></description>
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<p>Handys sind insbesondere in der jüngeren Gruppe der Nutzer keineswegs nur ein Medium, mit dem telefoniert wird oder Kurznachrichten erstellt werden. Längst sind Mobiltelefone eine technische Angelegenheit, die auch als Art Entertainment-Center verstanden werden können. Der finnische Hersteller Nokia kündigte erst vor einigen Wochen an, man wolle zukünftig wieder verstärkt Wert auf Design und die Ansprüche der Kunden achten als nur auf stetigen Fortschritt und neue Technologien. So wird klar, warum der Hersteller schon in den ersten Monaten des neuen Jahres (genau gesagt im ersten Quartal 2010) mit seinem neuen Modell 5235 Comes With Music auf den Markt kommen will. </p>
<p>Bei dem Handy handelt es sich um ein Gerät mit Touchscreen. Der Name ist sozusagen Programm. Denn das Modell wird den Konsumenten die einmalige Gelegenheit bringen, für ganze 12 Monate ohne Extrakosten im hauseigenen Music Store des Anbieters Nokia nach Herzenslust Titel aufs Handy laden zu können. Nach Ablauf der Frist – so verspricht es Nokia schon jetzt im Rahmen der ersten Werbeaktionen – für das 5235 Comes With Music – sind die herunter geladenen Tracks weiter wie bisher nutzbar, ohne dass weitere Kosten anfallen. <span id="more-440"></span></p>
<p>Die freie Auswahl haben die Besitzer des neuen Musik-Handys aus immerhin rund sechs Millionen Liedern. Angeboten werden die meisten Titel in ordentlicher Qualität von 192 Kilobit im Datenformat WMA. Die Kosten nach Ablauf der 12 Gratis-Monate liegen bei zehn Euro für ein komplettes Album oder einem Euro pro Einzeltitel. Die Investition in das Nokia 5235 Comes With Music kann sich lohnen. Das Gerät kostet 170 Euro, diese Kosten haben echte Musik-Junkies aller Wahrscheinlichkeit nach rasch wieder mit dem Handy-Download aus dem Music Store heraus. </p>
<p>Doch auch technisch weiß das neue Nokia-Gerät zu überzeugen. Als Betriebssystem setzt der Hersteller wie gehabt auf Symbian S50 Touch, das Touch-Display bringt es auf ordentliche 3,2 Zoll, bei einer Auflösung von 640 x 360 Pixel. Wichtiger als die Angabe der maximalen Gesprächsdauer von etwa sieben Stunden ist für die Nutzer wohl die Angabe der Wiedergabe beim Einsatz des Musik-Players. Hier soll es das Nokia 5235 auf bis zu 33 Stunden bringen können laut Angaben des Herstellers. Gedacht wurde natürlich an den zusätzlichen Anschluss für den externen Kopfhörer im Format 3,5mm-Klinke. Der Download aus dem mobilen Web erfolgt via HSDPA. </p>
<p>Denken müssen die Verbraucher frühzeitig auf den Ausbau der Speicherkapazität des Nokia 5235, denn das Gerät hat selbst ab Werk nur Platz für Daten mit einem Gesamtvolumen von läppischen 70 Megabyte, aufstocken können die Besitzer aber auf maximal 16 Gigabyte. Die Handy-Kamera kann mit nur zwei Megapixel-Leistung wohl eher als kleines Extra verstanden werden. Genau genommen ist das 5235 die modernisierte Variante des bereits bekannten „Comes With Music“-Handys 5230. mir dem Unterschied, dass der Preis des Nachfolgers mit erwähnten rund 170 Euro angenehm geringer ausfällt. Farblich können sich die interessierten Nutzer für die Version in Weiß und Eisblau oder in Schwarz und Eisblau entscheiden.</p>

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		<title>Sony Ericsson bringt mit Jalou neues Mini-Handy</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Bieten will man beim Hersteller Sony Ericsson mit seinem neuen Mobil-Winzling scheinbar so eine Art Symbiose aus innovativen Design-Konzepten und umfangreichen technischen Möglichkeiten, die einen möglichst großen Kreis Kunden ansprechen kann. Bei anderen Herstellern kehrt man zusehends von den Kleinformaten ab, doch bei Sony Ericsson bleibt man wenigstens mit diesem Gerät der bisher gefahrenen Philosophie [...]]]></description>
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<p>Bieten will man beim Hersteller Sony Ericsson mit seinem neuen Mobil-Winzling scheinbar so eine Art Symbiose aus innovativen Design-Konzepten und umfangreichen technischen Möglichkeiten, die einen möglichst großen Kreis Kunden ansprechen kann. Bei anderen Herstellern kehrt man zusehends von den Kleinformaten ab, doch bei Sony Ericsson bleibt man wenigstens mit diesem Gerät der bisher gefahrenen Philosophie „je kleiner desto besser“ treu. </p>
<p>Dafür müssen die Verbraucher aber dennoch auf kaum etwas verzichten. Wie nicht anders zu vermuten, müssen die Nutzer aber zumindest in einem inzwischen sehr wichtigen Punkt mit Abstrichen leben. Denn während die Tastatur des neuen Sony Ericsson bisherigen Tests entsprechend durchaus brauchbar daherkommt, liegt es auf der Hand, dass die Nutzer bei einem Geräteformat von 45 mm x 73 mm x 18,3 mm keinen Touchscreen im Mega-Design erwarten können. <span id="more-314"></span></p>
<p>Noch ein weiteres Problem bringt das Display mit seiner leichten Verspiegelung, wenn Sonnenstrahlen direkt auftreffen. Dieses Problem tritt insbesondere auf dem äußeren Sichtfeld des Mobiltelefons auf, hängt allerdings maßgeblich davon ab, wie bzw. aus welchem Winkel der Handynutzer auf das Telefon blickt. Kurz zurück zum Thema Design und Stil. Hier hat sich der Hersteller einmal mehr etwas einfallen lassen. Das Jalou gibt es natürlich im schlicht Schwarz oder Blau. </p>
<p>Darüber hinaus findet sich im Sortiment von Sony Ericsson aber zusätzlich eine Modellausführung, die vom begehrten Modellabel Dolce &amp; Gabbana gestaltet wurde. Zu den bereits erwähnten Abstrichen des Jalou ist sicherlich zu zählen, dass das mobile Web nicht unbedingt die Heimat des Modells ist. Telefonieren und SMS versenden, kein Problem. Aber als Büro to go taugt das Smartphone eher nicht. Wenngleich die Push-Mail-Funktion dank Software Exchange Active Sync durchaus überzeugend ist mit einer Geschwindigkeit von 3,6 Megabit pro Sekunde, natürlich per HSDPA. </p>
<p>Das Jalou ist eines der Handys, das wegen seiner Quadband-Ausrichtung überall auf der Welt zuhause ist. Verzichtet wird aber auf WLAN und GPS, ebenso wenig werden Office-Lösungen für die Nutzer bereitgestellt. Surfen auf Seiten im mobilen Web ist angesichts des kleinen Displays nicht unbedingt die Stärke des neuen Sony Ericsson Handys, mit 63 Pixeln pro Quadratmillimeter kann wenigstens die Bildschärfe überzeugen. Guten Durchschnitt bietet das Jalou mit seiner 3,2 Megapixel-Kamera mit Nachtmodus, Weißabgleich und zusätzlich drei weiteren Farbeffekten. </p>
<p>Punkten kann das Gerät hingegen mit seiner Videoqualität, die stets vor dem Hintergrund der Modellgröße zu bewerten ist. Alles in allem bietet Sony Ericsson mit seinem Mini-Handy vor allem den Kunden eine interessante Alternative, die einen technischen Designer im Edel-Look suchen und dabei mit durchweg akzeptablen technischen Rahmenbedingungen leben können, ohne auf bestimmte Highlights wert zu legen.</p>

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