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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; iPhone</title>
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		<title>Das iPhone und den iPod personalisieren und beschenken</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 16:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[

Der persönliche Stil kann heute nicht mehr nur über die Kleidung nach außen getragen werden. Technische Geräte, wie das iPhone, ein Laptop oder der iPod als MP3-Player gehören fest zum Alltag dazu und werden gern nach außen hin gezeigt. Um diese Dinge noch individueller zu gestalten, können das iPhone oder der iPod personalisiert werden mit [...]]]></description>
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<p>Der persönliche Stil kann heute nicht mehr nur über die Kleidung nach außen getragen werden. Technische Geräte, wie das iPhone, ein Laptop oder der iPod als MP3-Player gehören fest zum Alltag dazu und werden gern nach außen hin gezeigt. Um diese Dinge noch individueller zu gestalten, können das iPhone oder der <a href="http://www.personalisiertegeschenke.net/handy-laptop-und-ipod-personalisieren/">iPod personalisiert</a> werden mit dem gewünschten Aussehen.</p>
<p>Diesen Look gibt es mit Sicherheit nur einmal. Die glatte Oberfläche der Geräte bietet sich an, eine eigene Folie zu kreieren und aufzubringen. So personalisiert man innerhalb von wenigen Minuten sein iPod oder iPhone. Im Internet sind Vorlagen zu finden, mit denen das eigene Design ausgewählt werden kann. Somit passt das Gerät mit Sicherheit zum eigenen Stil. Natürlich werden die Modelle umso individueller, je mehr eigene Kreativität man einfließen lässt. Ein eigenes Foto oder ein besonders abgestimmtes Design kann als Folie gestaltet und direkt bestellt werden. Damit lassen sich nicht nur die eigenen Geräte bestücken, sondern das Personalisieren des iPhones oder iPods bietet sich ebenso als Geschenk an. Bekannten und Freunden kann eine kleine Freude gemacht werden, indem man seine eigene Kreativität weitergibt oder sich den passenden Stil zur Person auswählt. Der neue Look für die Geräte kommt in Form einer dünnen Folie. Diese passt millimetergenau und spart alle Knöpfe und Bedienelemente aus. Einfach aufkleben und schon kann der eigene Look nach außen hin getragen werden.</p>
<p>Der Vorteil an diesen Folien ist, dass sie sich rückstandslos wieder ablösen lassen. Somit besteht die Möglichkeit, wöchentlich oder gar täglich das Design zu ändern. Natürlich bieten die Aufkleber auch einen gewissen Schutz für die empfindliche Oberfläche des Geräts. Sie sind aus hochwertigen Materialien gefertigt und sehen eher nach einem individuellen Cover, als nach einem Aufkleber aus. Wenn das Gerät nicht genau bekannt ist, kann ein Gutschein verschenkt werden, um den Style des individuellen Covers weiterzugeben.</p>
<p>Doch es gibt auch schon andere <a href="http://www.verruecktegeschenke.com/verruecktes-fuer-den-ipod-iphone/">Gimmicks für das iphone</a> oder das ipod. Und dabei muss man gar nicht<br />
auf Originalzubehör von apple zurückgreifen. So gibt es schon Objektive und Stative genauso wie Taschen mit integrierte Ladefunktion.</p>

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		<title>Apple iPhone auf Raten finanzieren</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 11:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[finanzieren]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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Das Apple iPhone ist ein Smartphone, welches drei Geräte in einem verbindet. Es ist zum einen ein innovatives Mobiltelefon, es kann aber auch als Internet-Kommunikationsgerät für das Versenden und Empfangen von E-Mails und den Abruf von Informationen aus dem Internet sowie als iPod für das Anhören von Musiktiteln genutzt werden.
Insbesondere junge Menschen wollen dieses revolutionäre [...]]]></description>
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<p>Das Apple iPhone ist ein Smartphone, welches drei Geräte in einem verbindet. Es ist zum einen ein innovatives Mobiltelefon, es kann aber auch als Internet-Kommunikationsgerät für das Versenden und Empfangen von E-Mails und den Abruf von Informationen aus dem Internet sowie als iPod für das Anhören von Musiktiteln genutzt werden.</p>
<p>Insbesondere junge Menschen wollen dieses revolutionäre Mobiltelefon gern bestellen, denn das iPhone hat nach Meinung vieler Experten eine neue Ära in der Welt der Kommunikation eröffnet. Allerdings fallen beim Kauf Kosten in Höhe von einigen hundert Euro an, die vielfach nicht finanziert werden können. Wenn das Geld für den Kauf des Apple iPhones nicht zur Verfügung steht, lässt sich alternativ das <a href="http://www.raten-kredit-vergleich.de/journal/1783-iphone-finanzieren/">iPhone finanzieren</a>. Angebote hierzu gibt es zahlreich, sodass Käufer aus unterschiedlichen Möglichkeiten auswählen können. Um das iPhone zu finanzieren, bieten bereits die Händler Finanzierungslösungen, die von Partnerbanken angeboten werden.</p>
<p>Hierbei handelt es sich um klassische Ratenkreditverträge, die bei entsprechender Bonität direkt vor Ort abgeschlossen werden können. Aufgrund der relativ geringen Finanzierungssummen müssen Käufer meist weder Gehaltsnachweise noch sonstige Einkommensnachweise vorlegen. Eine einwandfreie Schufa-Auskunft ist in der Regel ausreichend, um den Kreditvertrag unterzeichnen zu können. Da die Finanzierungskonditionen der Händler vor Ort gewöhnlich nicht als günstig bezeichnet werden können, lohnt es sich, alternative Möglichkeiten zu prüfen, um das iPhone auf Raten zu finanzieren.</p>
<p>Ein Kreditvergleich im Internet zeigt, welche Banken aktuell niedrige Kreditkonditionen bieten und wo die Ratenbelastung gering ist. Die Ratenkredite der Direktbanken und Kreditvermittler können zum Teil bereits ab 500 Euro in Anspruch genommen werden, für die Finanzierung stehen zudem Laufzeiten von 12-84 Monaten zur Verfügung. Bei Vereinbarung einer möglichst langen Laufzeit profitieren Kreditnehmer von sehr niedrigen Raten, die bei 15-20 Euro pro Monat liegen können. So kann das neue iPhone mit einem nur geringen finanziellen Aufwand gekauft werden, der in nahezu jedes Budget passt.</p>

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		<title>Unterwegs mit dem Surfstick online &#8211; Empfang verbessern</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 10:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[laptop]]></category>
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Es gibt neben dem iPad und iPhone immernoch viele Anwender, die lieber eine richtige Tastatur und großen Monitor bevorzugen. Damit man mit den kleinen Laptops aber online gehen kann, benötigt man einen extra Surfstick für den USB Port. Leider haben diese teilweise sehr schlechten Empfang, da die Antennen nur wenige cm klein sind und der [...]]]></description>
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<p>Es gibt neben dem iPad und iPhone immernoch viele Anwender, die lieber eine richtige Tastatur und großen Monitor bevorzugen. Damit man mit den kleinen Laptops aber online gehen kann, benötigt man einen extra <a href="http://www.dsl-hilfe.org/internet-sticks.html">Surfstick</a> für den USB Port. Leider haben diese teilweise sehr schlechten Empfang, da die Antennen nur wenige cm klein sind und der Laptop selbst das GSM Signal auch noch abschirmt. Eine Abhilfe haben wir nun bei sotelde gefunden &#8211; <a href="http://www.sotel.de/antenne-fuer-surfstick-pcmcia-wlan-router-c-1197.html">Antennen für USB Surfsticks</a>, wie z.B. den Huawei E176 oder E182. Dank diesen Antennen verbessert sich der Empfang um 1-2 Balken bzw. von 20% auf 80%, wie Kundenmeinungen bestätigen. Wer also mobil oder von daheim via Handynetz online gehen will, sollte sich dieses Zubehör gönnen.</p>

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		<title>Springer kritisiert kostenlose Tagesschau-Applikation</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 15:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Erst kürzlich war an dieser Stelle von den Plänen des Axel-Springer-Verlages bezüglich des boomenden Marktes für Handy-Applikationen zu lesen. In diesem Zusammenhang hatte der Konzern angekündigt, die Bildzeitung und die Tageszeitung Welt als kostenpflichtiges App aufs Mobiltelefon bringen zu wollen. Vor der eigentlichen Buchung des Apps haben die Handynutzer die Möglichkeit, den Service zu einem [...]]]></description>
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<p>Erst kürzlich war an dieser Stelle von den Plänen des Axel-Springer-Verlages bezüglich des boomenden Marktes für Handy-Applikationen zu lesen. In diesem Zusammenhang hatte der Konzern angekündigt, die Bildzeitung und die Tageszeitung Welt als kostenpflichtiges App aufs Mobiltelefon bringen zu wollen. Vor der eigentlichen Buchung des Apps haben die Handynutzer die Möglichkeit, den Service zu einem reduzierten Preis für einen ganzen Monat zu testen. </p>
<p>Im Hause Springer fürchtet man aber nun scheinbar um die eigenen Einnahmequellen. Anders wäre es kaum zu erklären, dass das Unternehmen von „einem befremdlichen Zustand“ spricht, wenn es um gerade erst vermeldetes Vorhaben der ARD geht. Das Erste kündigte nun an, die Tagesschau ebenfalls für das Apple iPhone anbieten zu wollen. Allerdings – und dies ist der Stein des Anstoßes im Hause Springer – will man bei der ARD die Applikation kostenlos für die Verbraucher anbieten. Im Klartext könnte das wiederum bei den Handynutzern für Befremden sorgen.<span id="more-497"></span> </p>
<p>Denn es stellt sich die Frage, warum der Service von WELT und BILD kostenpflichtig ist, wenn die Angebote scheinbar genauso unentgeltlich angeboten werden könnten. In der Springer-Unternehmenszentrale wundert man sich jedoch vor allem darüber, wie die öffentlich-rechtlichen Sender mit den Gebühren noch weitere Angebote fürs Handy oder im Web bereitstellen können. Erwartet hatte man eher einen teilweisen Rückzug aus diesem schnell wachsenden Sektor oder alternativ die Aufstellung von kostenpflichtigen Apps. </p>
<p>Darauf hatte der Springer-Konzern insbesondere hinsichtlich der in der Planung befindlichen Gebührenumstellung gesetzt. Bei der ARD jedoch laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Schon im ersten Quartal des neuen Jahres soll tagesschau.de auch über das mobile Web – zumindest mit dem iPhone – verfügbar werden. So zumindest die aktuellen Statements von ARD aktuell-Chefredakteur Gniffke zu diesem Thema. Bei der ARD sieht man die Debatte um das eigene Angebot ohnehin weitaus weniger problematisch. </p>
<p>So betrachtet man das eigene Tagesschau-App eher als Ergänzung für die User und weniger als direkte Konkurrenz für die Leistungen der Verlage wie dem Springer-Konzern. Als Grund gibt man hier vorrangig die Tatsache an, dass das Angebot der ARD in diesem Bereich weniger weit gestreut ausfällt als das der Verlagshäuser. Promi-News und andere Nischenthemen will man also auch weiterhin BILD und Co überlassen. Auch auf dem Handy soll die Tagesschau also ihr gewohnt hohes Niveau jenseits der Regenbogenpresse behalten. </p>

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		<title>Das iPhone als Arbeitsgerät für Polizei und Militär?</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/17/das-iphone-als-arbeitsgerat-fur-polizei-und-militar/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Noch vor wenigen Jahren wäre es kaum denkbar gewesen, dass mobile Telefone als eine Art Kriegsgerät zu militärischen Zwecken zum Einsatz kommen. Mittlerweile aber kann – getreu dem früheren Motto eines bekannten Automobilherstellers aus Asien – gesagt werden: Nichts ist unmöglich. Und so wurde denn auch am gestrigen Tage erst die neue Applikation One Force [...]]]></description>
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<p>Noch vor wenigen Jahren wäre es kaum denkbar gewesen, dass mobile Telefone als eine Art Kriegsgerät zu militärischen Zwecken zum Einsatz kommen. Mittlerweile aber kann – getreu dem früheren Motto eines bekannten Automobilherstellers aus Asien – gesagt werden: Nichts ist unmöglich. Und so wurde denn auch am gestrigen Tage erst die neue Applikation One Force Tracker vorgestellt, die auf dem Apple iPhone eingesetzt werden kann. </p>
<p>Im amerikanischen Tucson wurden während der Konferenz „Intelligence Warfighting Summit“ die Einblicke in die Software gewährt, die vom bekannten Rüstungskonzern Raytheon entwickelt und nun angeboten wird. Ihrem Namen entsprechend soll One Force Tracker dabei helfen, Mitglieder aus den eigenen Reihen wie auch Gegner zu orten. Dabei soll die Ortung sogar in Echtzeit vonstatten gehen. <span id="more-467"></span></p>
<p>Integriert sind nicht nur extrem sichere Technologien für die Übertragung von Signalen und Daten. Zudem bietet die Applikation die passenden Landkarten, die ebenfalls in Echtzeit angezeigt werden. Nicht ausschließlich für militärische Zwecke soll das Programm auf dem iPhone eingesetzt werden. Auch für Rettungskräfte von Feuerwehr oder für die Polizei soll das App zukünftig laut Unternehmensstellungnahme als Arbeitsgerät eingesetzt werden. </p>
<p>Einsetzbar ist die Software mit jedem normalen Apple-Handy zusätzliche Sonderausstattungen sind nicht nötig, wie es aus der Entwicklungsarbeit von Raytheon heißt. Interessant an der Meldung ist weniger die Tatsache, dass es eine solche Anwendung überhaupt gibt. Dies war nur eine Frage der Zeit. Spannender präsentiert sich da schon die Reihenfolge der Veröffentlichung. </p>
<p>Denn normalerweise profitieren die Verbraucher schrittweise von Entwicklungen auf dem Sektor der militärischen Technologien. In diesem Fall jedoch nutzt das Militär nun also eine Technologie, die zuvor bereits im Bereich der Consumer Electronics verfügbar war. Gedacht ist die Applikation One Force Tracker insbesondere auch für den Einsatz im Bereich der Social Media-Angebote im (mobilen) Web. </p>
<p>So soll die Software unter anderem dafür sorgen, dass Soldaten (und entsprechend andere Staatsdiener) per Facebook und Co vernetzt werden können. Bei der Bereitstellung der Landkarten vertraut man nun auf Konzepte, die schon im Bereich des bekannten Google Maps-Angebotes eingesetzt werden. Auf den iPhones soll der Tracking-Applikation nun aber doch etwas modifiziert und verbessert werden. So soll laut dem Hersteller zukünftig auch der Paralleleinsatz verschiedener Programme ermöglicht werden. Hier findet sich momentan noch ein Schwachpunkt des Smartphones von Apple.</p>

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		<title>Apple klagt nun auch gegen Nokia wegen Patentrechtsverstößen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
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Der Streit zwischen dem finnischen Hersteller und internationalen Mobilfunk-Marktführer Nokia und dem iPhone-Hersteller Apple zieht einerseits immer weitere Kreise, entwickelt sich zudem aber zu einem wechselhaften Hin und Her, bei dem sich Apple nun mit der Klageflut aus Finnland nicht abfinden will. Erst vor einigen Wochen gab es die ersten Meldungen darüber, dass Nokia in [...]]]></description>
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<p>Der Streit zwischen dem finnischen Hersteller und internationalen Mobilfunk-Marktführer Nokia und dem iPhone-Hersteller Apple zieht einerseits immer weitere Kreise, entwickelt sich zudem aber zu einem wechselhaften Hin und Her, bei dem sich Apple nun mit der Klageflut aus Finnland nicht abfinden will. Erst vor einigen Wochen gab es die ersten Meldungen darüber, dass Nokia in den USA wegen rund zehn Patentverletzungen in den USA verklagt hatte. </p>
<p>Damit ging der Wettstreit der beiden Handy-Hersteller in eine neue und deutlich härter bandagierte Runde, die bisher auf dem Markt eher selten erreicht wurde im Kampf um die Vorherrschaft. Den eigenen Schritt begründete das Unternehmen Nokia damit, dass etwa 40 Unternehmen der Branche bereits regelmäßige Lizenzgebühren bezahlten, um die von Nokia per Patentrecht geschützten zehn Technologien für die Produktion und Entwicklung neuer Handys einsetzen zu dürfen.<span id="more-454"></span></p>
<p>Apple jedoch weigert sich jedoch angeblich weiterhin mit Vehemenz gegen diese Lizenzierungen durch den finnischen Hersteller. Für Nokia ein klarer Rechtsverstoß, hatte man selbst doch in den vergangenen beiden Jahrzehnten über 60 Milliarden US-Dollar investiert, um die Patente überhaupt in ihrer bestehenden Form einsetzbar zu machen. Betroffen seien nach Aussage Nokias vor allem der Bereich der Codierung und Decodierung sowie ein Spektrum von Verschlüsselungs-Lösungen, die von Apple widerrechtlich beim iPhone eingesetzt worden sein sollen. </p>
<p>Auch bei der WLAN-Datenübertragung will man eindeutige Verstöße erkennen. Alle Vorwürfe beziehen sich auf die sämtliche iPhones, die seit der Markteinführung 2007 auf den Markt gebracht worden sind. Den US-Hersteller Apple bezeichnete man im Oktober als eine Art Trittbrettfahrer, der sich seiner finanziellen Verantwortung entziehen wolle. Nun kontert aber Apple wiederum. So sollen die Finnen ihrerseits sogar 13 verschiedene Patente aus dem Hause Apple verletzt haben.</p>
<p>Worum es sich bei diesen Patenten genau handelt? Dazu präsentiert man sich in der Firmenzentrale bisher nicht auskunftsbereit. Experten fürchten jedoch, dass mit der Gegenklage in gewisser Weise ein neues Niveau des Wettstreites erreicht werden könnte, weil sich die Hersteller zunehmend um die Marktanteile mit allen Mitteln streiten. Einig ist man sich in der Hinsicht, dass Unternehmen bezahlten müssten, wenn sie das geistige Eigentum – also die Patente – anderer Hersteller zu ihren Gunsten nutzen möchten. Wann und in welcher Weise dieses Urheberrecht zum Tragen kommt, darüber besteht nun aber offensichtlich nicht gerade Einigkeit auf internationaler Ebene der Mobilfunkbranche. </p>

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		<title>Twitter-Erfinder will Handy zum Kreditkarten-Lesegerät machen</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/10/twitter-erfinder-will-handy-zum-kreditkarten-lesegerat-machen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Square]]></category>
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Wenn man es ganz genau nehmen wollte, läge die Aussage nur allzu nahe, dass es letzten Endes immer wieder dieselben kreativen Köpfe sind, die in technischen Bereichen für die neuesten Innovationen und Konzepte verantwortlich sind. Einer derjenigen, die das Web in einem Bereich regelrecht revolutioniert haben, gehört ohne Zweifel Jack Dorsey, seines Zeichens der Gründer [...]]]></description>
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<p>Wenn man es ganz genau nehmen wollte, läge die Aussage nur allzu nahe, dass es letzten Endes immer wieder dieselben kreativen Köpfe sind, die in technischen Bereichen für die neuesten Innovationen und Konzepte verantwortlich sind. Einer derjenigen, die das Web in einem Bereich regelrecht revolutioniert haben, gehört ohne Zweifel Jack Dorsey, seines Zeichens der Gründer des erfolgreichen Kommunikationsportals Twitter. </p>
<p>Dorsey macht nun erneut mit einer erstaunlichen Idee auf sich aufmerksam, die im Mobilfunksektor zu einer erfreulichen Erleichterung für die Konsumenten führen könnte. Unter den Namen Square hat der Entwickler ein neues Startup-Unternehmen an den Start gebracht, das als modernes Bezahlformat das Handy stärker in Bezahlvorgänge einbinden soll als dies bisher der Fall ist. Noch ist das Mobiltelefon eher selten – etwa beim Bezahlen von Parktickets – als Medium fürs Bezahlen gefragt. <span id="more-432"></span></p>
<p>Square soll diese Situation nun schon verändern. Diesbezüglich soll das Mobiltelefon als eine Art Lesegerät für Kreditkarten eingesetzt werden. Damit dies möglich ist, muss das Handy über eine zusätzliche Schnittstelle für den Anschluss eines Kopfhörers verfügen. An dieser Buchse wird das Square-Gerät angeschlossen. als Kreditkarten-Leser eingesetzt werden kann. </p>
<p>Dieser Adapter wiederum besitzt einen eigenen Schlitz, der wie ein normales Kreditkarten-Lesegerät funktionieren soll. Benötigt wird natürlich eine entsprechende Software, die via Internet in den bekannten App-Shops erhältlich sein soll. Zusätzlich ist eine Registrierung nötig mitsamt Angabe eines Bankkontos. Bisher laufen die Tests vor allem mit dem iPhone von Apple, so das Statement zum Entwicklungsstand von Dorsey während der „Le Web“-Konferenz in der französischen Hauptstadt Paris. </p>
<p>Einen Haken hat das System fürs Lesen von Kreditkarten derzeit aber noch. Die Zahlungsbeträge dürfen angeblich höchstens bei 60 US-Dollar liegen, darüber funktioniert der Ansatz noch nicht. Auch eine Quittung sollen die Handy-Nutzer nach der Bezahlung per Handy bzw. Kreditkarte erhalten. Diese wird wahlweise per E-Mail oder in Form einer SMS zugestellt an die Kunden. </p>
<p>Der Moment für die ersten Meldungen zum neuen System ist denkbar ungünstig, denn bedingt durch die derzeitigen Austauschaktionen zahlreicher Kreditkartenanbieter infolge des Missbrauchsverdachts in Spanien ist die Kreditkarte derzeit nicht unbedingt das beliebteste Zahlungsmittel bei den Verbrauchern.</p>

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		<title>Springer bringt Welt und BILD aufs iPhone</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/09/springer-bringt-welt-und-bild-aufs-iphone/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Das Zeitungslesen hat sich für die große Mehrheit der Verbraucher im Zuge der Entwicklungen des Internets ohnehin bereits gravierend verändert in den vergangenen paar Jahren. Daran dass sich diese Veränderungen auch zukünftig fortsetzen werden, besteht für den bekannten Axel-Springer-Verlag kein Zweifel. Und so überrascht es auch nicht im Geringsten, dass mit dem heutigen Tage erste [...]]]></description>
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<p>Das Zeitungslesen hat sich für die große Mehrheit der Verbraucher im Zuge der Entwicklungen des Internets ohnehin bereits gravierend verändert in den vergangenen paar Jahren. Daran dass sich diese Veränderungen auch zukünftig fortsetzen werden, besteht für den bekannten Axel-Springer-Verlag kein Zweifel. Und so überrascht es auch nicht im Geringsten, dass mit dem heutigen Tage erste Applikationen für das Apple iPhone aus dem Hause Springer angeboten werden, mit denen anfangs zunächst die Bild sowie die Tageszeitung Welt aufs Smartphone kommen sollen. </p>
<p>Für das Management des Konzerns ist dieser Schritt nur die logische Konsequenz, um das eigene Engagement in der digitalen Welt weiter voranzutreiben. Allerdings äußert sich der Vorstandsvorsitzende des Springer-Konzerns, Mathias Döpfner nicht dazu, welche Zeitspanne man erwartet, die Werbeerlöse im mobilen Web die gewünschten Ergebnisse einfahren. Man könne schlicht nicht genau sagen, wie lange es dauern werde, bis sich bei den Verbrauchern die nötige Zahlungsbereitschaft entwickeln werde. <span id="more-429"></span></p>
<p>Am Erfolg des eigenen App-Konzeptes jedenfalls zweifelt man nicht. Die kostenpflichtigen Handy-Dienste fürs iPhone verschaffen den Usern den Vorteil, Bild und Welt schon am Abend vor der eigentlichen Veröffentlichung der gedruckten Version auf dem Handy lesen (als PDF) zu können, wenn sie die entsprechende Software auf dem Gerät installiert haben. Die Preise sind vertretbar. Die Applikation für das Bild-Angebot kostet in der 30-tägigen Testphase nur 79 Cent. </p>
<p>Ist diese Phase vorüber, kostet das App monatlich 3,99 Euro, verzichten die Kunden auf die Ausführung die ergänzende PDF-Version liegt der Preis sogar nur bei 1,59 Euro pro Monat. Die Testphase der Welt schlägt fürs App mit 1,59 Euro zu Buche. In der regulären Version kostet die Applikation mit PDF 4,99 Euro, ohne nur 2,99 Euro.</p>

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		<title>Nikolausaktion bei Cherry SMS für Apple Fans</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 13:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion]]></category>
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		<category><![CDATA[iPod]]></category>
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		<category><![CDATA[Rufnummer]]></category>
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Manchmal lohnt es sich nicht nur wegen der technischen Finessen, wenn man im Besitz eines iPod Touch oder des Erfolgs-Smartphones iPhone ist. Wer nämlich eines dieser Geräte sein Eigen nennt, har als Sonderaktion am heutigen Tag die einmalige Gelegenheit, beim Anbieter Cherry SMS ohne Kosten SMS zu versenden. Und zwar ohne Einschränkungen in jedes Netz [...]]]></description>
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<p>Manchmal lohnt es sich nicht nur wegen der technischen Finessen, wenn man im Besitz eines iPod Touch oder des Erfolgs-Smartphones iPhone ist. Wer nämlich eines dieser Geräte sein Eigen nennt, har als Sonderaktion am heutigen Tag die einmalige Gelegenheit, beim Anbieter Cherry SMS ohne Kosten SMS zu versenden. Und zwar ohne Einschränkungen in jedes Netz in Deutschland. Versendet werden die Nachrichten via Internet, dabei wird die Rufnummer der Absender angehängt, damit die Empfänger der Kurznachrichten wissen, wer sie mit einer Feiertags-SMS bedacht hat. </p>
<p>Der Anbieter Cherry SMS macht mit der Aktion erneut auf seine Angebote aufmerksam. Denn auch ungeachtet dieser Werbemaßnahme findet das Angebot regen Zuspruch von vielen Internetnutzern, denen der SMS-Versand vom Handy aus schlicht noch immer zu teuer ist. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit für die Nutzer, ihre online versendeten SMS mit ihrer eigenen Rufnummer zu verschicken an die Adressaten. <span id="more-407"></span></p>
<p>Dieser Wunsch führt aber zu einer Verdopplung des Preises. Die normalen Kosten je Nachricht hängen mit dem Betrag zusammen, den Nutzer auf ihr SMS Cherry-Konto aufladen. Der Normalpreis liegt bei mindestens 2,5 Cent und maximal 4 Cent. Anders als bei vielen alternativen Angeboten können die Empfänger der Nachrichten auch direkt über das Portal von Cherry SMS antworten. </p>
<p>Sofern keine eigene Nummer angehängt wird, erfolgt die Antwort über eine E-Mail an den jeweiligen Account. Für die Registrierung erhalten die Kunden 10 SMS als Startguthaben. Der hauseigene App Store bietet Nutzern des Portals Cherry SMS die bequeme Möglichkeit, kostenlos eine entsprechende SMS-Applikation herunter zu laden. Diese gibt es nicht ausschließlich für iPhone oder den iPod, auch andere java-fähige Handys können ausgestattet werden. </p>
<p>Wirklich optimal sind die Handyeigentümer dann versorgt, wenn sie eine Daten-Flatrate nutzen, so dass keine weiteren Kosten für den mobilen Internetzugang entstehen vor dem SMS-Versand. Natürlich können die Kurznachrichten aber auch klassisch vom Computer übers Internet versendet werden.</p>

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		<title>Edel, edler, iPhone Supreme</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handys]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[Karat]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Stuart Hughes]]></category>

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Natürlich geben sich die meisten Verbraucher mit den Handys „von der Stange“ zufrieden. Schließlich sind diese Geräte heute erstaunlich leistungsstark, und mit den richtigen Extras kann im Handumdrehen ein individuelles Mobiltelefon geschaffen werden, dass auch optisch einiges zu bieten hat. Doch für die so genannte High Society darf es trotz Wirtschaftskrise gerne mal etwas mehr [...]]]></description>
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<p>Natürlich geben sich die meisten Verbraucher mit den Handys „von der Stange“ zufrieden. Schließlich sind diese Geräte heute erstaunlich leistungsstark, und mit den richtigen Extras kann im Handumdrehen ein individuelles Mobiltelefon geschaffen werden, dass auch optisch einiges zu bieten hat. Doch für die so genannte High Society darf es trotz Wirtschaftskrise gerne mal etwas mehr sein als die chice neue Oberschale fürs Handy. Derzeit geistern durchs Web Bildes des iPhone Supreme. </p>
<p>Dahinter verbirgt sich einmal mehr ein echtes Meisterwerk, für das der renommierte Veredler Stuart Hughes verantwortlich zeichnet, der schon in vielen anderen Bereichen mit atemberaubenden Kreationen auf sich aufmerksam machte in den vergangenen Jahren. Das iPhone Supreme ist nun das amtlich teuerste Handy, das es bisher jemals gegeben hat. Und das soll schon etwas heißen, denn auch andere Spezialisten hatten in den vergangenen Jahren immer wieder mal Luxus-Modelle auf den Markt gebracht.<span id="more-373"></span></p>
<p>Umgerechnet kostet das modifizierte Apple iPhone stolze 2,11 Millionen Euro. Wer nun über einen etwas größeren Geldbeutel verfügt und sich das zurecht als iPhone Supreme bezeichnet Handy gönnen will, hat aber leider schlechte Karten, denn das Modell soll Presseberichten bereits an einen australischen Besitzer mehrerer Goldminen verkauft worden sein. Der hohe Preis hat seinen guten Grund. Einer wurde an der Verfeinerung des Modells mehr als zehn Monate gearbeitet. </p>
<p>Darüber verfügt das iPhone Supreme über ein Gehäuse aus 22 Karat Gold, was immerhin 271 Gramm Gold entspricht. Darüber hinaus wurden mehr als 130 Diamanten auf dem Smartphone angebracht. Der Button mit der Aufschrift „Home“ wird zudem von einem einzigen 7,1 Karat wiegenden Edelstein gesäumt. Auf der Rückseite des iPhones wird das Firmen-Logo aus 53 Diamanten gestaltet. Allein schon die Verpackung ist durchaus imposant: </p>
<p>Das Luxus-Smartphone wird in einer Granit-Box ausgeliefert, die ebenfalls auf der Außenseite mit Gold-Applikationen versehen ist. Das Innenleben besteht aus Nubukleder. Die Box selbst bringt es auf beachtliche sieben Kilo.  Fraglich ist wohl nur, was sich der Liverpooler Goldschmiede-Experte Stuart Hughes als nächsten einfallen lassen wird, um dieses edle Kleinod noch zu übertreffen. Einen Meilenstein jedenfalls hat es mit dem iPhone Supreme auf jeden Fall setzen können. Soviel steht fest.</p>

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