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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Interneteinstellungen</title>
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		<title>Das Mobiltelefon für den Kindereinsatz rüsten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 15:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Dass es viele Anbieter gibt, die inzwischen Kinder und Jugendliche als Kundschaft erkannt haben, darüber berichteten wir an dieser Stelle bereits ausführlich. Ebenso darüber, dass die meisten Versuche, sinnvolle und unschädliche Handys für den Nachwuchs zu entwickeln, bisher größtenteils zum Scheitern verurteilt waren und in den Tests der Branchenmagazine teils dramatisch miserable Ergebnisse einfuhren. An [...]]]></description>
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<p>Dass es viele Anbieter gibt, die inzwischen Kinder und Jugendliche als Kundschaft erkannt haben, darüber berichteten wir an dieser Stelle bereits ausführlich. Ebenso darüber, dass die meisten Versuche, sinnvolle und unschädliche Handys für den Nachwuchs zu entwickeln, bisher größtenteils zum Scheitern verurteilt waren und in den Tests der Branchenmagazine teils dramatisch miserable Ergebnisse einfuhren. An einer Sache ändert all dies aber nichts: Auf den Wunschzetteln der Heranwachsenden werden Mobiltelefone auch in diesem Jahr einmal mehr zu steigenden Maße vertreten sein. </p>
<p>Worauf sollten die Eltern also achten, wenn sie ihren Kids ein herkömmliches Handy gönnen möchten, weil die Kinder entweder endlich alt genug sind, oder weil die Eltern einfach keine Lust mehr auf das ständige Diskutieren haben. Zu den wichtigsten Funktionen für den Ernstfall zählen Experten etwa das Vorhandensein einer so genannten Notruftaste, die auch bei den gebotenen Seniorenhandys eine wichtige Rolle spielen sollte. Darüber hinaus bieten viele moderne Handys die Möglichkeit, den Aufenthaltsort der Kinder über eine spezielle Ortungsfunktion zu bestimmen. <span id="more-398"></span></p>
<p>In Sachen Design sollten die Geräte für den Nachwuchs gerade bei den ganz Kleinen eher schlicht gehalten sein, auf überflüssige Multimedia-Tasten und andere Extras kann durchaus verzichtet. Obwohl mancher nicht völlig zu Unrecht darauf hinweist, dass Kinder sich mitunter deutlich schneller mit neuen Technologien anfreunden und diese beherrschen können als ihre Eltern. Doch der Verzicht auf solche Features sorgt dafür, dass die Kinder nicht aus Versehen höhere Kosten über die Webtasten verursachen. </p>
<p>Die Kosten lassen sich auch durch andere Eingriffe in die Menüführung der meisten Handys senken und im gewünschten Rahmen halten. So kann der Zugang zum mobilen Internet verhindert werden, indem über die entsprechenden Interneteinstellungen eine Löschung der entsprechenden Zugangsdaten vorgenommen wird. Diesbezüglich kann nicht nur der Kostenfaktor Internet an sich ausgeschlossen werden, auch die kostspieligen Klingelton-Services können auf diese Weise als unerwünschte Ausgabe ausgeschlossen werden. </p>
<p>Um es den kindlichen Handy-Nutzern ohne Mobilfunkerfahrung leicht zu machen, empfiehlt es sich, nur die Kurzwahltasten mit den wesentlichsten Nummern aus dem Familien- und Bekanntenkreis. Ohnehin sollte das Telefon im Idealfall nur Privatnummern und die besagten Notrufnummern enthalten. Die Sperrung von kostenpflichtigen Servicenummern, Anrufen im Ausland oder bei Sonderrufnummern kann Ärger frühzeitig vermeiden. Die Sperrungen werden über die SIM-Karte und/oder die so genannte PIN2 erledigt.</p>
<p>Auch für den Eingang von unbekannten oder anonymen Nummern können solche Sperren eingerichtet werden. Wer nicht möchte, dass der Nachwuchs den ganzen Tag am Handy Videos anschaut oder Spiele zockt, kann selbst diese Funktionen ausschalten. Gerade in diesem Bereich raten Experten aber eher dazu, den Kindern den bewussten Umgang mit dem Mobiltelefon vorzuleben, statt mit Verboten zu arbeiten. </p>

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