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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; internet</title>
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		<title>Callavista lockt VoIP-Neukunden mit Willkommensbonus</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 15:40:14 +0000</pubDate>
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Den Zeitpunkt für den Einstieg auf dem Markt haben sich die Verantwortlichen beim neuen VoIP-Anbieter Callavista durchaus passend ausgewählt. Ein cleverer Schachzug, das Portal ausgerechnet vor den Weihnachtsfeiertagen bzw. generell zum Jahresende zu an den Start zu bringen. Denn zu keiner Zeit werden wohl so viele Telefonate ins Ausland geführt wie dieser Tage. Das Portal [...]]]></description>
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<p>Den Zeitpunkt für den Einstieg auf dem Markt haben sich die Verantwortlichen beim neuen VoIP-Anbieter Callavista durchaus passend ausgewählt. Ein cleverer Schachzug, das Portal ausgerechnet vor den Weihnachtsfeiertagen bzw. generell zum Jahresende zu an den Start zu bringen. Denn zu keiner Zeit werden wohl so viele Telefonate ins Ausland geführt wie dieser Tage. Das Portal Callavista möchte Handy- und Festnetz-Nutzern sowie Internetnutzern gleichermaßen auf günstige Art und Weise die Gelegenheit bieten, Telefonate zum Teil gravierend preiswerter in die Ferne führen zu können als vom einen Anschluss aus. </p>
<p>Dass das Unternehmen den Nutzern tatsächlich gute Konditionen offeriert, ist an sich schon unbestritten. Noch reizvoller aber wird der Einstieg in das virtuelle Telefon-Modell im Hinblick auf das Startguthaben, das Callavista im Falle einer Registrierung zusätzlich als Bonus an die Neukunden weiterleitet. Denn so können schließlich unproblematisch erste Gehversuche im Portal vorgenommen werden. Wissen sollten die interessierten Verbraucher allerdings, dass Callavista letzten Endes vor allem für den SMS-Versand und Telefonate in andere Länder europa- oder weltweit sinnvoll sein kann. national bietet das Portal zwar ebenfalls Fixkosten, so dass es kein böses Erwachen gibt. </p>
<p>Doch die Preise sind keineswegs marktüblich. Während die Gesprächsminute in deutsche Handy-Netze derzeit 16 Cent kosten, verlangt Callavista für eine SMS über das Portal 19 Cent. In beiden Fällen sind die normalen Vertragskosten bei den meisten Handy-Providern ohne Frage die bessere Wahl als Medium für Telefonate oder den Kurznachrichten-Versand. Als Einstiegsbonus lockt bei Callavista bis Ende Januar 2010 noch ein Euro Startguthaben. Das klingt zunächst nicht besonders üppig. Da zeitgleich aber viele Tarife bis zum Stichtag deutlich niedriger liegen, können die Nutzer mit dem geringen Bonus durchaus etwas anfangen. </p>
<p>Zum Beispiel für mehr als 100 Minuten kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren, denn hier liegt der Tarif momentan bei nur 0,96 Cent pro Gesprächsminute. Unter www.callavista.de wird den Telefonierern nun also ein weiterer günstiger Service für VoIP-Telefonie per Mobiltelefon, Festnetz oder Web geboten. Das Portal verzichtet einerseits auf Mindestlaufzeiten und Grundgebühren. Hinzu kommt aber nicht zuletzt auch, dass das Guthaben-Modell als Prepaid-Variante optimale Transparenz und Kontrolle über die Kosten bietet. </p>
<p>Ist das eingezahlte Guthaben aufgebraucht, wird das Gespräch unterbrochen. Was die Gesprächsminute in die Zielländer pro Minute kosten, können die User in einem entsprechenden Menü nachsehen. Darüber hinaus aber werden die Minutenpreise zusätzlich vor dem Beginn des Telefonats automatisch angegeben. Mehr Kontrolle können sich die Verbraucher wohl kaum wünschen. </p>

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		<title>Wohin mit dem alten Handy nach dem Fest? Blau.de hilft!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 14:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Schon die Studien der vergangenen Monate haben aufgezeigt, was in Deutschland und wohl in den meisten anderen Ländern Europas am meisten unterm dem Weihnachtsbaum liegen wird. Handys und Smartphones stehen ganz weit oben in der Gunst der Feiernden, die sich etwas wünschen dürfen oder sich einfach selbst ein neues Mobiltelefon gönnen möchten. Schließlich ist das [...]]]></description>
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<p>Schon die Studien der vergangenen Monate haben aufgezeigt, was in Deutschland und wohl in den meisten anderen Ländern Europas am meisten unterm dem Weihnachtsbaum liegen wird. Handys und Smartphones stehen ganz weit oben in der Gunst der Feiernden, die sich etwas wünschen dürfen oder sich einfach selbst ein neues Mobiltelefon gönnen möchten. Schließlich ist das Weihnachtsgeschäft der wohl passendste Zeitpunkt für die Neuanschaffung, abgesehen von den Wochen vor den Branchenmessen. Zu Weihnachten senken viele Hersteller deutlich die Preise. </p>
<p>Allzu nahe liegend also, das Jahresende als richtigen Moment für den Neukauf auszuwählen. Doch die Altgeräte können die meisten Nutzer dann nicht mehr gebrauchen. Verschenken, auf eigene Faust verkaufen oder auf eigene Kosten entsorgen möchten die Verbraucher ihre alten, aber noch funktionsfähigen Handys aber dennoch nicht. Müssen sie auch nicht, denn immer öfter bieten die Mobilfunk-Provider und Handy-Hersteller ihren Kunden die Möglichkeit, die alten Geräte zurückzugeben. <span id="more-510"></span></p>
<p>Neben mobilcom-debitel und dem Anbieter The Phone House mit Sitz im westfälischen Münster und dem Discounter simyo ist es nun vor allem die E-Plus-Untermarke blau.de, die Handybesitzern die Chance bietet, mit dem ausrangierten Mobiltelefon noch etwas zu verdienen. Während die Verbraucher bei den meisten bisherigen Aktionen entweder gar nichts oder nur einen geringen Verdienst aus der Abgabe der Geräte ziehen konnten, birgt die Kooperationsaktion von blau.de mit dem Online-Portal asgoodas.nu deutlich bessere Einnahmemöglichkeiten vor. </p>
<p>Über das Internet unter dem Link www.blau.de/handyverkaufen können die Nutzer zunächst einmal neben den Handys auch alte iPods zu Geld machen. Die Seite hilft den Besuchern dabei, den aktuellen Wert des alten Handys zu berechnen, dazu werden Aussagen zum existierenden Zubehör, dem Zustand des Gerätes sowie dem Baujahr benötigt. Den Wert können sich die Nutzer dann auf ihr Konto gutschreiben lassen. Für den Versand müssen die Nutzer nichts bezahlen, denn sie erhalten nach der virtuellen Verkaufsabwicklung einen entsprechenden und zusätzlichen den Aufkleber, um das verkaufte Gerät unentgeltlich versenden zu können. </p>
<p>Noch mehr Profit schlagen die Verbraucher aus dem Verkauf, die sich den Verkaufspreis als Guthaben auf ihre SIM-Karte von blau.de transferieren lassen. Hier gibt es zumindest vorübergehend sogar ein Bonus-Guthaben von 10 Prozent auf den Verkaufspreis des Handys. Dieser liegt nach Aussagen von asgoodas derzeit bei etwa 85 Euro. Ein durchaus lohnendes Geschäft also, wenn die Geräte nicht mehr benötigt werden und sonst nur in der Schublade verstauben würden. </p>

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		<title>KU990 Viewty von LG jetzt für unter 100 Euro zu haben</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 10:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Dass billig und günstig zumindest zunächst einmal keinesfalls ein und dasselbe sein müssen, wissen sparfreudige Handy-Nutzer nur zu gut. Denn im Handel – und nicht zuletzt auch bei den Discountern auf dem Mobilfunkmarkt – erhalten die User auf der Suche nach einem neuen modernen Mobiltelefon immer wieder die Gelegenheit, besonders günstig an ein Handy zu [...]]]></description>
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<p>Dass billig und günstig zumindest zunächst einmal keinesfalls ein und dasselbe sein müssen, wissen sparfreudige Handy-Nutzer nur zu gut. Denn im Handel – und nicht zuletzt auch bei den Discountern auf dem Mobilfunkmarkt – erhalten die User auf der Suche nach einem neuen modernen Mobiltelefon immer wieder die Gelegenheit, besonders günstig an ein Handy zu kommen, für das sie an anderer Stelle mitunter deutlich mehr bezahlen müssten. Bei diesen Modellen handelt es sich vielfach durchaus um Geräte aktuelleren Baudatums und nicht grundsätzlich um Auslaufmodelle. </p>
<p>Ausgesprochen preiswerte können sie Mobilfunk-Kunden derzeit mit dem Handy KU990 Viewty vom Hersteller LG versorgen, ohne den Geldbeutel mit der Anschaffung über Gebühr strapazieren zu müssen. Das Gerät ist nun infolge einer Preissenkung schon für Summen unter der Marke von 100 Euro zu haben, bietet dabei aber sehr wohl eine interessante Features für die Verbraucher, die nicht einsehen, warum sie mehrere Hundert Euro für ein neues Handy ausgeben soll. <span id="more-482"></span></p>
<p>Beim LG KU990 Viewty handelt es sich um ein typisches Gerät mit Touchscreen, immer mehr Nutzer schwören auf diese Modelle, weil sie in der Regel besonders leicht bedienbar sind. Als klassisches Foto-Handy kann das Gerät mit seiner integrierten Digicam mit fünf Megapixel-Leistung mit Fug und Recht bezeichnet werden, schließlich gehört hier ein Schneider-Kreuznach-Objektiv zur Ausstattung. Aus rein preislicher Sicht ist das Handy mit seinem Display mit einer Größe von 3 Zoll durchaus ansehnlich. </p>
<p>Jenseits der Kamera können SMS mit der Tastatur im QWERTZ-Format rasch getippt werden, gleichermaßen gute Arbeit leistet die Tastatur für den Einsatz im mobilen Internet. Geboten wird in diesem Punkt sogar HSDPA. Als Schnittstellen verfügt LG Viewty über USB und Bluetooth. Auch der Musikplayer kann überzeugen, wenngleich der interne Speicher mit nur 85 Megabyte ohne Erweiterung per Micro-SD-Karte kaum den Ansprüchen von Musikliebhabern gerecht werden wird. </p>
<p>Mit seinen verschiedenen Organizer-Funktionen kann das KU990 Viewty von LG aber gerade seinen neuen Preises wegen eine wirklich preiswerte Alternative für die Verbraucher sein, wenn sie eine Mischung aus Foto-Handy und mobilen Büro suchen, ohne dabei zwingend modernste Hightech mit vielfach netten, aber kostspieligen und unnötigen Extras einsetzen zu wollen. In dieser Preisklasse und auch darüber muss das Viewty jedenfalls keinen Vergleich scheuen. </p>

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		<title>Springer bringt Welt und BILD aufs iPhone</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Das Zeitungslesen hat sich für die große Mehrheit der Verbraucher im Zuge der Entwicklungen des Internets ohnehin bereits gravierend verändert in den vergangenen paar Jahren. Daran dass sich diese Veränderungen auch zukünftig fortsetzen werden, besteht für den bekannten Axel-Springer-Verlag kein Zweifel. Und so überrascht es auch nicht im Geringsten, dass mit dem heutigen Tage erste [...]]]></description>
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<p>Das Zeitungslesen hat sich für die große Mehrheit der Verbraucher im Zuge der Entwicklungen des Internets ohnehin bereits gravierend verändert in den vergangenen paar Jahren. Daran dass sich diese Veränderungen auch zukünftig fortsetzen werden, besteht für den bekannten Axel-Springer-Verlag kein Zweifel. Und so überrascht es auch nicht im Geringsten, dass mit dem heutigen Tage erste Applikationen für das Apple iPhone aus dem Hause Springer angeboten werden, mit denen anfangs zunächst die Bild sowie die Tageszeitung Welt aufs Smartphone kommen sollen. </p>
<p>Für das Management des Konzerns ist dieser Schritt nur die logische Konsequenz, um das eigene Engagement in der digitalen Welt weiter voranzutreiben. Allerdings äußert sich der Vorstandsvorsitzende des Springer-Konzerns, Mathias Döpfner nicht dazu, welche Zeitspanne man erwartet, die Werbeerlöse im mobilen Web die gewünschten Ergebnisse einfahren. Man könne schlicht nicht genau sagen, wie lange es dauern werde, bis sich bei den Verbrauchern die nötige Zahlungsbereitschaft entwickeln werde. <span id="more-429"></span></p>
<p>Am Erfolg des eigenen App-Konzeptes jedenfalls zweifelt man nicht. Die kostenpflichtigen Handy-Dienste fürs iPhone verschaffen den Usern den Vorteil, Bild und Welt schon am Abend vor der eigentlichen Veröffentlichung der gedruckten Version auf dem Handy lesen (als PDF) zu können, wenn sie die entsprechende Software auf dem Gerät installiert haben. Die Preise sind vertretbar. Die Applikation für das Bild-Angebot kostet in der 30-tägigen Testphase nur 79 Cent. </p>
<p>Ist diese Phase vorüber, kostet das App monatlich 3,99 Euro, verzichten die Kunden auf die Ausführung die ergänzende PDF-Version liegt der Preis sogar nur bei 1,59 Euro pro Monat. Die Testphase der Welt schlägt fürs App mit 1,59 Euro zu Buche. In der regulären Version kostet die Applikation mit PDF 4,99 Euro, ohne nur 2,99 Euro.</p>

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		<title>Nikolausaktion bei Cherry SMS für Apple Fans</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 13:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Manchmal lohnt es sich nicht nur wegen der technischen Finessen, wenn man im Besitz eines iPod Touch oder des Erfolgs-Smartphones iPhone ist. Wer nämlich eines dieser Geräte sein Eigen nennt, har als Sonderaktion am heutigen Tag die einmalige Gelegenheit, beim Anbieter Cherry SMS ohne Kosten SMS zu versenden. Und zwar ohne Einschränkungen in jedes Netz [...]]]></description>
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<p>Manchmal lohnt es sich nicht nur wegen der technischen Finessen, wenn man im Besitz eines iPod Touch oder des Erfolgs-Smartphones iPhone ist. Wer nämlich eines dieser Geräte sein Eigen nennt, har als Sonderaktion am heutigen Tag die einmalige Gelegenheit, beim Anbieter Cherry SMS ohne Kosten SMS zu versenden. Und zwar ohne Einschränkungen in jedes Netz in Deutschland. Versendet werden die Nachrichten via Internet, dabei wird die Rufnummer der Absender angehängt, damit die Empfänger der Kurznachrichten wissen, wer sie mit einer Feiertags-SMS bedacht hat. </p>
<p>Der Anbieter Cherry SMS macht mit der Aktion erneut auf seine Angebote aufmerksam. Denn auch ungeachtet dieser Werbemaßnahme findet das Angebot regen Zuspruch von vielen Internetnutzern, denen der SMS-Versand vom Handy aus schlicht noch immer zu teuer ist. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit für die Nutzer, ihre online versendeten SMS mit ihrer eigenen Rufnummer zu verschicken an die Adressaten. <span id="more-407"></span></p>
<p>Dieser Wunsch führt aber zu einer Verdopplung des Preises. Die normalen Kosten je Nachricht hängen mit dem Betrag zusammen, den Nutzer auf ihr SMS Cherry-Konto aufladen. Der Normalpreis liegt bei mindestens 2,5 Cent und maximal 4 Cent. Anders als bei vielen alternativen Angeboten können die Empfänger der Nachrichten auch direkt über das Portal von Cherry SMS antworten. </p>
<p>Sofern keine eigene Nummer angehängt wird, erfolgt die Antwort über eine E-Mail an den jeweiligen Account. Für die Registrierung erhalten die Kunden 10 SMS als Startguthaben. Der hauseigene App Store bietet Nutzern des Portals Cherry SMS die bequeme Möglichkeit, kostenlos eine entsprechende SMS-Applikation herunter zu laden. Diese gibt es nicht ausschließlich für iPhone oder den iPod, auch andere java-fähige Handys können ausgestattet werden. </p>
<p>Wirklich optimal sind die Handyeigentümer dann versorgt, wenn sie eine Daten-Flatrate nutzen, so dass keine weiteren Kosten für den mobilen Internetzugang entstehen vor dem SMS-Versand. Natürlich können die Kurznachrichten aber auch klassisch vom Computer übers Internet versendet werden.</p>

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		<title>Somolo erneut mit Daten-Dezember vertreten</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:28:46 +0000</pubDate>
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Der kleine Ort Fröndenberg mag sicher nicht jedem Verbraucher gleich bekannt sein, die dort ansässige bzw. gegründete solomo GmbH jedoch ist vor allem denen vermutlich ein Begriff, die sich in den vergangenen Jahren für die Entwicklungen beim mobilen Internet und Datentransfer interessierten. Denn in diesem Bereich und bei Internetdienstleistungen allgemein konnte sich solomo in den [...]]]></description>
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<p>Der kleine Ort Fröndenberg mag sicher nicht jedem Verbraucher gleich bekannt sein, die dort ansässige bzw. gegründete solomo GmbH jedoch ist vor allem denen vermutlich ein Begriff, die sich in den vergangenen Jahren für die Entwicklungen beim mobilen Internet und Datentransfer interessierten. Denn in diesem Bereich und bei Internetdienstleistungen allgemein konnte sich solomo in den vier Jahren seit Unternehmensgründung immer wieder unter Beweis stellen. </p>
<p>Nun beginnt bereits zum dritten Mal der so genannte Daten-Dezember, mit dem das Unternehmen einmal mehr mit Sicherheit den einen oder anderen Neukunden für sich gewinnen wird. Schon in den ersten beiden Durchgängen konnten die Angebote überzeugen. Auch für Bestandskunden sind die Angebote gedacht, um sich als Kunde ein Bild von den anderen Leistungen des Anbieters machen zu können. <span id="more-380"></span></p>
<p>Heraus sticht ohne Frage der Preis für ein Daten-Megabyte: Die Kosten für ein Megabyte liegen den Dezember hindurch bei nur einem Cent, unabhängig davon, ob der Verbrauch per Internet oder WAP erfolgt. Mit solchen Konditionen haben die Verbraucher eher selten das Vergnügen. Doch damit ist es keineswegs genug. Hinzu kommt, dass bis zum Jahreswechsel für Neukunden 500 Freiminuten geboten werden, während der Testwochen erhalten selbst die Bestandskunden immerhin noch bis zu 250 Freiminuten als einmaliges Extra, wenn sie ihre Karten aufladen. Für eine Aufladung in Höhe von 10 Euro erhalten die Bestandskunden 100 Gratisminuten, für 25 Euro gibt es einmalig pro solomo-Kunde die maximalen 250 Freiminuten. </p>
<p>Außer für Sonderrufnummern kann das Kontingent bis zum 31.12.2009 in alle deutschen Netze verbraucht werde. Darüber hinaus kosten Telefonate innerhalb der eigenen Community bis zum 31. Dezember nicht einen Cent. Danach werden wie gehabt wieder fünf Cent Gesprächsminute im eigenen Netz berechnet. Darüber hinaus bietet die solomo GmbH ihren mobilen Internet-Nutzern einen Service der besonderen Art: Nutzer mit einem entsprechenden Account des Fußball-Magazins Kicker beim Internetdienst Twitter können sich kostenlos Twitter-Nachrichten in Form von Flash-SMS aufs Mobiltelefon senden lassen.</p>

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		<title>Samsung bringt mit B5722 neues Dualsim-Gerät</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Handys, die gleich mit zwei verschiedenen SIM-Karten eingesetzt werden können, erfreuen sich nur langsam wachsender Beliebtheit. Vor allem für die Kunden, die auch beruflichen Gründen mobil erreichbar sein müssen, sind solche Mobiltelefone dabei eigentlich eine denkbar günstige Erleichterung, um nicht mit zwei Telefonen ausgerüstet durchs Leben gehen zu küssen. Denn so ist man als Nutzer [...]]]></description>
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<p>Handys, die gleich mit zwei verschiedenen SIM-Karten eingesetzt werden können, erfreuen sich nur langsam wachsender Beliebtheit. Vor allem für die Kunden, die auch beruflichen Gründen mobil erreichbar sein müssen, sind solche Mobiltelefone dabei eigentlich eine denkbar günstige Erleichterung, um nicht mit zwei Telefonen ausgerüstet durchs Leben gehen zu küssen. Denn so ist man als Nutzer mit einem einzigen Gerät auf zwei unterschiedlichen Nummern (und sogar zwei verschiedenen Tarifen) erreichbar. </p>
<p>Der koreanische Hersteller Samsung bringt mit seinem neuen Touchscreen-Gerät B5722 eine interessante Alternative, die bei manchem Verbraucher auf der Suche nach einem solchen so genannten Dualsim-Gerät möglicherweise auf Interesse stoßen kann. Eingeordnet werden kann das B 5722 wohl am ehesten im Mittelfeld der neuen Modelle auf dem Markt. Alle derzeitigen Standard-Ausstattungen sind beim Touchscreen-Smartphone zu finden. <span id="more-270"></span></p>
<p>Die Steuerung des Displays erfolgt per TouchWiz Lite 1.0, mit dem Handy-Fans schon bei etlichen früheren Modellen zufrieden stellende Ergebnisse bei der Navigation erleben konnten. Das Display selbst ist beim B5722 mit einer Diagonale von 2,8 Zoll und einer Auflösung von 320 x 240 Pixel gängiger Durchschnitt. Im Vergleich zu älteren Mobiltelefonen mit Dualsim-Nutzung ist hier endlich die Umstellungen problemlos möglich, ohne zuvor einen Neustart durchführen zu müssen. </p>
<p>Die vorhandene Kamera bringt es auf immerhin drei Megapixel, dank Radio und MP3-Player ist unterwegs für Ablenkung gesorgt. Abstriche müssen die Nutzer machen, die gerne im mobilen Web surfen. Denn das B5722 verfügt nur über GRPS und EDGE, so dass echte Hochgeschwindigkeits-Download nicht zu den Spezialgebieten des Samsung-Gerätes gezählt werden können. Für den virtuellen Zugang zu den bekannten sozialen Netzwerken reicht der Internetzugang aber dennoch aus. </p>
<p>In diesem Bereich können Extras wie spezielle Widgets aus TouchWiz überzeugen, um sich noch schneller einloggen zu können. Wer mit dem B5722 viele Fotos schießen oder viele MP3s aufs Handy laden möchte, muss beachten, dass die zusätzliche Speicherkapazität durch das Einsetzen einer micro-SD-Karte auf maximal acht Gigabyte beschränkt. Für die meisten Handy-Nutzer wird dies aber wohl ausreichend sein. Als Quadband-Handy kann man das neue Dualsim-Handy dafür im Urlaub oder auf Geschäftsreisen in die ganze Welt mitnehmen, ohne sich Gedanken über die Erreichbarkeit machen zu müssen. Unterm Strich könnte man sagen: Das Samsung B5722 bietet alles dringend Notwendige, besondere Extras aber sucht man hier vergebens. </p>

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		<title>Dell bringt Handy mit Display im Rekordformat</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:30:09 +0000</pubDate>
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Groß, größer, Dell. Dieser Satz könnte wahr werden, wenn sich die aktuellen Gerüchte um ein neues Handy auf dem Hause des Computer-Herstellers Dell als zutreffend erweisen sollten. Große Displays gibt es inzwischen von vielen Anbietern auf dem Mobilfunksektor. Das, was da allerdings gerade in Form eines Videos durch die Untiefen des Internet kursiert, ist mit [...]]]></description>
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<p>Groß, größer, Dell. Dieser Satz könnte wahr werden, wenn sich die aktuellen Gerüchte um ein neues Handy auf dem Hause des Computer-Herstellers Dell als zutreffend erweisen sollten. Große Displays gibt es inzwischen von vielen Anbietern auf dem Mobilfunksektor. Das, was da allerdings gerade in Form eines Videos durch die Untiefen des Internet kursiert, ist mit dem Wort „groß“ nach bisherigen Definitionen eindeutig unzureichend tituliert.</p>
<p>Unter dem Namen Dell Streak: will das Unternehmen scheinbar ein Smartphone mit einem extragroßen Touchscreen-Handy auf Basis des Google Betriebssystems Android herausbringen. Als Format sind derzeit rund 5 Zoll für das Display gerüchteweise in Umlauf. Absoluter Rekord nach bisherigen Standards. Die derzeitige Nummer Eins bei den Displays ist das HD2 des Herstellers HTC. <span id="more-82"></span></p>
<p>Doch nicht für Spiele-Fans und Nutzer des mobilen Internet kann das Dell Streak aller Wahrscheinlichkeit nach eine Alternative zu gängigen Telefonen des Marktes sein. Denn auch bei den sonstigen Features hat der Hersteller scheinbar nicht gespart. UMTS und WLAN gehören natürlich zum Standard für das mobile Surfen im Web. Ein wenig sparsam kommt indes die Kamera des Dell Streak daher, nur fünf Megapixel sind nicht Höchstqualität, dafür jedoch gehört ein so genannter Doppel-LED-Blitz zur Ausstattung des Streak.</p>
<p>Unklar ist bisher, in welcher Form Telefonate mit dem Dell-Telefon geführt werden können. Diesbezüglich sind die Aussagen noch widersprüchlich. An manchen Stellen im Web kursiert das Gerücht, es könnte sich um ein Mobile Internet Device handeln, was darauf schließen ließe, dass einzig Internet-Telefonie via Skype und anderer Voice over IP-Angebote umsetzbar wäre. Andere Berichten lassen darauf schließen, dass auch direkt über Android innerhalb normaler Mobilfunknetze telefoniert werden kann.</p>
<p>Die in Umlauf befindlichen Bilder lassen zudem erkennen, dass das Dell Streak als Android 2.0 Handy (ab Serienreife) über eine Bluetooth-Schnittstelle verfügen wird. Ob und wann sich die deutschen Dell-Fans auf das Handy mit dem Mega-Display freuen dürfen, bleibt bisher unbeantwortet. So ist nicht einmal sicher, ob das Streak überhaupt für den deutschen Markt gedacht ist. Sollte es sich um VoIP-Modell handeln, könnte dies eher verneint werden, denn hierzulande hält sich die Nutzung von VoIP-Programmen der Netzanbieter wegen bisher in Grenzen.</p>

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		<title>Google bald endlich mit eigenen Android-Smartphone?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Es ist keineswegs ungewöhnlich, dass gerade in der jetzigen Zeit des Jahres die Gerüchteküche im Mobilfunk-Sektor brodelt. Denn schon bald wird das Weihnachtsgeschäft mit seinen ersten Ausläufern im vollen Gange sein. So liegt die Vermutung durchaus nahe, dass auch die aktuelle Meldung aus dem Umfeld des Internet-Giganten Google nicht zufällig in die Medien gelangt sein [...]]]></description>
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<p>Es ist keineswegs ungewöhnlich, dass gerade in der jetzigen Zeit des Jahres die Gerüchteküche im Mobilfunk-Sektor brodelt. Denn schon bald wird das Weihnachtsgeschäft mit seinen ersten Ausläufern im vollen Gange sein. So liegt die Vermutung durchaus nahe, dass auch die aktuelle Meldung aus dem Umfeld des Internet-Giganten Google nicht zufällig in die Medien gelangt sein könnte. <span id="more-76"></span></p>
<p>So heißt es derzeit, Google sei damit beschäftigt, endlich ein eigenes Smartphone als Google-Handy zu entwickeln, das noch in diesem Winter – genauer gesagt eben vor Weihnachten – auf dem Markt für Aufregung sorgen soll. Allein will Google das Projekt zwar nicht umsetzen laut Insidermeldungen. Doch wen man sich als Partner von Herstellerseite ausgesucht hat, dazu herrscht bisher Stillschweigen. Nach jetzigem Stand der Dinge will Google das erste eigene Android-Smartphone nicht über bestimmte Anbieter aus der Mobilfunk-Branche zum Endverbraucher bringen, sondern scheinbar selbst das Geschäft in die Hand nehmen.</p>
<p>Aus rein wirtschaftlicher wie technischer Sicht bietet sich durch die eigenverantwortliche Vertriebsplanung der große Vorteil, dass Google sich bei der Gestaltung weder bei der Funktionalität noch beim Design an dem orientieren müsste, was die Betreiber als Vorstellungen äußern. Als Anwärter auf die Partnerschaft im Herstellungs- und Entwicklungsprozess wird derzeit HTC gehandelt. Dafür spricht vor allem der Faktor Zeit, wenn das Google-Handy wirklich noch zum Weihnachtsgeschäft in den USA etwa für das Apple iPhone zur ernst zu nehmenden Konkurrenz werden soll.</p>
<p>Wissen wollen die Insider, dass das Handy aus dem Hause Google Chipsätze des Herstellers Qualcomm verwenden soll. zusätzliche inoffizielle Informationen gibt es zum Smartphone von Google nur insofern, dass das Gerät aller Wahrscheinlichkeit nach frei von Sim-Locks verkauft werden soll. Spannend werden die Meldungen sicher in erster Linie nicht nur für interessierte User sein. Wichtiger werden die Fakten für die Mobilfunk-Hersteller wie LG Acer oder eben HTC sein, die ihrerseits bereits mit Schützenhilfe von Google Handys mit dem Betriebssystem Android herausgebracht haben. Für selbige könnte Google selbst nun erheblichen Konkurrenzdruck schaffen.</p>

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		<title>Verbraucher halten Mobilfunk-Beratung häufig für zu wenig kompetent</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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So rasant sich die Vertriebs- und Verkaufsmöglichkeiten via Internet in den vergangenen Jahren auch entwickeln konnten. Eine echte Alternative bei wichtigen Anschaffungen ist das Web für die große Mehrheit der Verbraucher auch heutzutage noch nicht. So bestätigt eine gerade publizierte Umfrage zum Thema Kundenzufriedenheit bei Beratung und Service im Auftrag des Mobilfunk-Anbieters Phone House, dass [...]]]></description>
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<p>So rasant sich die Vertriebs- und Verkaufsmöglichkeiten via Internet in den vergangenen Jahren auch entwickeln konnten. Eine echte Alternative bei wichtigen Anschaffungen ist das Web für die große Mehrheit der Verbraucher auch heutzutage noch nicht. So bestätigt eine gerade publizierte Umfrage zum Thema Kundenzufriedenheit bei Beratung und Service im Auftrag des Mobilfunk-Anbieters Phone House, dass die deutschen Handy-Nutzer auch weiterhin auf den klassischen Weg über den Besuch im Fachhandel setzen, um im persönlichen Beratungsgespräch Fragen stellen und aufschlussreiche Antworten finden zu können. <span id="more-68"></span></p>
<p>Kunden auf der Suche nach einem neuen Laptop, Smartphone oder normalen Handys wählen diesen Gang in den Einzelhandel in immerhin zwei Drittel aller Fälle. Betrachtet man diesbezüglich die weiteren Ergebnisse der Umfrage, können die Vertreter des Fachhandels jedoch froh und dankbar sein, dass die Kunden noch immer zu ihnen in die Filialen kommen. Denn von mehrheitlicher Zufriedenheit bei den Kunden kann keineswegs die Rede sein. Fast 52 Prozent der Umfrageteilnehmer äußerten kritisch, dass sie mit der Qualität des Verkaufsgespräches und der Beratung eher unzufrieden gewesen seien.</p>
<p>Nur jeder Vierte Verbraucher fühlte sich beim letzten Besuch in den Shops der verschiedenen Mobilfunk-Anbieter wirklich gut beraten durch die Mitarbeiter, weil diese sowohl Beratungskompetenz als auch Fachwissen an den Tag legten. Befragt wurden insgesamt mehr als 1000 Mobilfunk-Nutzer. Die Einschätzung des Fachwissens ist durchaus nicht ausschließlich subjektiv zu verstehen.</p>
<p>Denn rund die Hälfte aller Verbraucher informiert sich selbst eingehend via Internet von den aktuellen Angeboten auf dem Markt, bevor sie sich im Fachhandel zusätzlich beraten lassen. Vor allem für diejenigen Verbraucher ist die direkte Beratung unerlässlich, die sich selbst das Verstehen der Mobiltelefone auf eigene Faust nicht zutrauen, ist der persönliche Service ein wichtiges Hilfsmittel für die Anschaffung eines neuen Handys.</p>
<p>So lassen sich fast 72 Prozent aller User das erworbene Gerät vor Ort eingehend erklären. Knapp 65 Prozent nutzen gar die Chance, die Experten im Handel das Handy direkt einzurichten, damit sie direkt und ohne langes Studium der Gebrauchsanweisung telefonieren, surfen und SMS versenden können. Gerade angesichts dieses Beratungsbedarfs sehen Service-Experten nun Nachholbedarf bei der Schulung der Mitarbeiter, die den direkten Kontakt zu den Kunden abwickeln. Dies bestätigen die Umfragergebnisse ebenfalls.</p>
<p>Mehr als 55 Prozent der Teilnehmer hoffen auf den intensivere Aneignung von Fachwissen und Hintergrundinformationen bei den Beratern zu den angebotenen Produkten. Davon versprechen sich die Kunden in spe eine größere Transparenz vor dem Abschluss neuer Verträge. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind immer wieder branchenintern Forderungen zu vernehmen, die sich auf eine leistungsbasierte Entlohnung der Mitarbeiter beziehen.</p>

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