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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; HSDPA</title>
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		<title>Sony Ericsson bringt 2010 mit Hazel und Elm zwei neue Öko-Geräte</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:33:19 +0000</pubDate>
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Ohne ökologisches Bewusstsein könnten Handy- und Hersteller von anderer Unterhaltungselektronik in Zukunft bei den Verbrauchern – den potentiellen Kunden – einen schweren Stand haben. Denn die Konsumenten achten immer öfter darauf, dass die erworbenen Geräte auch hinsichtlich umweltgerechter Produktionsweisen und Materialien punkten können. Schon früher hatte man diese neuen Ansprüche und Vorzeichen des Marktes beim [...]]]></description>
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<p>Ohne ökologisches Bewusstsein könnten Handy- und Hersteller von anderer Unterhaltungselektronik in Zukunft bei den Verbrauchern – den potentiellen Kunden – einen schweren Stand haben. Denn die Konsumenten achten immer öfter darauf, dass die erworbenen Geräte auch hinsichtlich umweltgerechter Produktionsweisen und Materialien punkten können. Schon früher hatte man diese neuen Ansprüche und Vorzeichen des Marktes beim Hersteller Sony Ericsson erkannt. Doch mit den bisherigen Angeboten aus dem Bereich der die Umwelt schonenden Modelle will man sich nicht zufrieden geben. </p>
<p>Deshalb erweitert das Unternehmen seine bestehende Mobiltelefon-Serie „Green Heart“ um zwei weitere Geräte, die bei den Kunden einen möglichst bleibenden Eindruck hinterlassen sollen. Die neuen Modelle hören auf die Namen Hazel und Elm. In beiden Fällen kann schon einmal die integrierte Kamera mit immerhin fünf Megapixel beeindrucken. Doch die Cam ist längst die das einzig prägnante Charakteristikum der Modelle, obwohl neben dem Autofokus auch die moderne Gesichtsfelderkennung geboten wird. <span id="more-450"></span></p>
<p>Elm und Hazel verfügen über eine Bluetooth-Schnittstelle und verfügen zudem über SDPA und WLAN. Darüber hinaus ist auch A-GPS ein fester Bestand beider neuer Sony Ericsson-Handys. Des Weiteren hat der Hersteller seine neuen Modelle mit der Navigations-Software Wisepilot ausgestattet, so dass die Öko-Mobiltelefone auch auf Reisen oder alltäglichen Gewirr des Straßenverkehrs eine große Hilfe sein können. Farblich können die interessierten Verbraucher zwischen Passionate Rouge und Superior Black (Hazel) oder Pearly Rose und Metal Black (Elm) auswählen. </p>
<p>Während das Modell Elm mit einem TFT-Screen mit nur 2,2 Zoll eher ein überschaubares Display bieten kann, ist das Hazel mit einem 2,6-Zoll-Display ausgerüstet. Dafür müssen die Kunden aber auch rund 40 Euro mehr investieren. Denn das Elm wird ab dem zweiten Quartal 2010 etwa 240 Euro kosten, der große Bruder Hazel soll etwa dementsprechend mit etwa 280 Euro zu Buche schlagen. Dafür bekommen die Kunden aber neben mobilem Internet per HSDPA und UMTS auch ein UKW-Radio mit RDS-Technologie. </p>
<p>Den Titel Öko-Handy tragen beide Modelle zu Recht. Hergestellt werden die Mobiltelefone aus einem recycelten und recyclebaren Kunststoff, so dass bei der Produktion auf die bekannten Schadstoffe verzichtet werden kann. Auch bei der Verpackung will man das Müllaufkommen so gering wie möglich halten, heißt es bei Sony Ericsson derzeit. So wird es die Anleitung scheinbar nur in digitaler Form geben, um ohne Papier auszukommen. </p>
<p>Auch bei den technischen Gegebenheiten sorgt Sony Ericsson bei Hazel und Elm vor. Neben der integrierten Software Green Calculator so auch Walk Mate eco den Nutzern beim Energiesparen helfen. Zudem gehört das moderne Ladegerät EP300 Green Heart als Stromsparer zum Lieferumfang. Laut Herstellerangaben liegt der Ausstoß des schädlichen CO2 bei der Herstellung der neuen Geräte bereits bei rund 15 Prozent weniger als bei bisherigen Modellreihen.  </p>

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		<title>Nokia bringt Anfang 2010 neuen Vertreter der Comes With Music-Reihe</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 12:48:14 +0000</pubDate>
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Handys sind insbesondere in der jüngeren Gruppe der Nutzer keineswegs nur ein Medium, mit dem telefoniert wird oder Kurznachrichten erstellt werden. Längst sind Mobiltelefone eine technische Angelegenheit, die auch als Art Entertainment-Center verstanden werden können. Der finnische Hersteller Nokia kündigte erst vor einigen Wochen an, man wolle zukünftig wieder verstärkt Wert auf Design und die [...]]]></description>
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<p>Handys sind insbesondere in der jüngeren Gruppe der Nutzer keineswegs nur ein Medium, mit dem telefoniert wird oder Kurznachrichten erstellt werden. Längst sind Mobiltelefone eine technische Angelegenheit, die auch als Art Entertainment-Center verstanden werden können. Der finnische Hersteller Nokia kündigte erst vor einigen Wochen an, man wolle zukünftig wieder verstärkt Wert auf Design und die Ansprüche der Kunden achten als nur auf stetigen Fortschritt und neue Technologien. So wird klar, warum der Hersteller schon in den ersten Monaten des neuen Jahres (genau gesagt im ersten Quartal 2010) mit seinem neuen Modell 5235 Comes With Music auf den Markt kommen will. </p>
<p>Bei dem Handy handelt es sich um ein Gerät mit Touchscreen. Der Name ist sozusagen Programm. Denn das Modell wird den Konsumenten die einmalige Gelegenheit bringen, für ganze 12 Monate ohne Extrakosten im hauseigenen Music Store des Anbieters Nokia nach Herzenslust Titel aufs Handy laden zu können. Nach Ablauf der Frist – so verspricht es Nokia schon jetzt im Rahmen der ersten Werbeaktionen – für das 5235 Comes With Music – sind die herunter geladenen Tracks weiter wie bisher nutzbar, ohne dass weitere Kosten anfallen. <span id="more-440"></span></p>
<p>Die freie Auswahl haben die Besitzer des neuen Musik-Handys aus immerhin rund sechs Millionen Liedern. Angeboten werden die meisten Titel in ordentlicher Qualität von 192 Kilobit im Datenformat WMA. Die Kosten nach Ablauf der 12 Gratis-Monate liegen bei zehn Euro für ein komplettes Album oder einem Euro pro Einzeltitel. Die Investition in das Nokia 5235 Comes With Music kann sich lohnen. Das Gerät kostet 170 Euro, diese Kosten haben echte Musik-Junkies aller Wahrscheinlichkeit nach rasch wieder mit dem Handy-Download aus dem Music Store heraus. </p>
<p>Doch auch technisch weiß das neue Nokia-Gerät zu überzeugen. Als Betriebssystem setzt der Hersteller wie gehabt auf Symbian S50 Touch, das Touch-Display bringt es auf ordentliche 3,2 Zoll, bei einer Auflösung von 640 x 360 Pixel. Wichtiger als die Angabe der maximalen Gesprächsdauer von etwa sieben Stunden ist für die Nutzer wohl die Angabe der Wiedergabe beim Einsatz des Musik-Players. Hier soll es das Nokia 5235 auf bis zu 33 Stunden bringen können laut Angaben des Herstellers. Gedacht wurde natürlich an den zusätzlichen Anschluss für den externen Kopfhörer im Format 3,5mm-Klinke. Der Download aus dem mobilen Web erfolgt via HSDPA. </p>
<p>Denken müssen die Verbraucher frühzeitig auf den Ausbau der Speicherkapazität des Nokia 5235, denn das Gerät hat selbst ab Werk nur Platz für Daten mit einem Gesamtvolumen von läppischen 70 Megabyte, aufstocken können die Besitzer aber auf maximal 16 Gigabyte. Die Handy-Kamera kann mit nur zwei Megapixel-Leistung wohl eher als kleines Extra verstanden werden. Genau genommen ist das 5235 die modernisierte Variante des bereits bekannten „Comes With Music“-Handys 5230. mir dem Unterschied, dass der Preis des Nachfolgers mit erwähnten rund 170 Euro angenehm geringer ausfällt. Farblich können sich die interessierten Nutzer für die Version in Weiß und Eisblau oder in Schwarz und Eisblau entscheiden.</p>

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		<title>Sony Ericsson bringt mit Jalou neues Mini-Handy</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Bieten will man beim Hersteller Sony Ericsson mit seinem neuen Mobil-Winzling scheinbar so eine Art Symbiose aus innovativen Design-Konzepten und umfangreichen technischen Möglichkeiten, die einen möglichst großen Kreis Kunden ansprechen kann. Bei anderen Herstellern kehrt man zusehends von den Kleinformaten ab, doch bei Sony Ericsson bleibt man wenigstens mit diesem Gerät der bisher gefahrenen Philosophie [...]]]></description>
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<p>Bieten will man beim Hersteller Sony Ericsson mit seinem neuen Mobil-Winzling scheinbar so eine Art Symbiose aus innovativen Design-Konzepten und umfangreichen technischen Möglichkeiten, die einen möglichst großen Kreis Kunden ansprechen kann. Bei anderen Herstellern kehrt man zusehends von den Kleinformaten ab, doch bei Sony Ericsson bleibt man wenigstens mit diesem Gerät der bisher gefahrenen Philosophie „je kleiner desto besser“ treu. </p>
<p>Dafür müssen die Verbraucher aber dennoch auf kaum etwas verzichten. Wie nicht anders zu vermuten, müssen die Nutzer aber zumindest in einem inzwischen sehr wichtigen Punkt mit Abstrichen leben. Denn während die Tastatur des neuen Sony Ericsson bisherigen Tests entsprechend durchaus brauchbar daherkommt, liegt es auf der Hand, dass die Nutzer bei einem Geräteformat von 45 mm x 73 mm x 18,3 mm keinen Touchscreen im Mega-Design erwarten können. <span id="more-314"></span></p>
<p>Noch ein weiteres Problem bringt das Display mit seiner leichten Verspiegelung, wenn Sonnenstrahlen direkt auftreffen. Dieses Problem tritt insbesondere auf dem äußeren Sichtfeld des Mobiltelefons auf, hängt allerdings maßgeblich davon ab, wie bzw. aus welchem Winkel der Handynutzer auf das Telefon blickt. Kurz zurück zum Thema Design und Stil. Hier hat sich der Hersteller einmal mehr etwas einfallen lassen. Das Jalou gibt es natürlich im schlicht Schwarz oder Blau. </p>
<p>Darüber hinaus findet sich im Sortiment von Sony Ericsson aber zusätzlich eine Modellausführung, die vom begehrten Modellabel Dolce &amp; Gabbana gestaltet wurde. Zu den bereits erwähnten Abstrichen des Jalou ist sicherlich zu zählen, dass das mobile Web nicht unbedingt die Heimat des Modells ist. Telefonieren und SMS versenden, kein Problem. Aber als Büro to go taugt das Smartphone eher nicht. Wenngleich die Push-Mail-Funktion dank Software Exchange Active Sync durchaus überzeugend ist mit einer Geschwindigkeit von 3,6 Megabit pro Sekunde, natürlich per HSDPA. </p>
<p>Das Jalou ist eines der Handys, das wegen seiner Quadband-Ausrichtung überall auf der Welt zuhause ist. Verzichtet wird aber auf WLAN und GPS, ebenso wenig werden Office-Lösungen für die Nutzer bereitgestellt. Surfen auf Seiten im mobilen Web ist angesichts des kleinen Displays nicht unbedingt die Stärke des neuen Sony Ericsson Handys, mit 63 Pixeln pro Quadratmillimeter kann wenigstens die Bildschärfe überzeugen. Guten Durchschnitt bietet das Jalou mit seiner 3,2 Megapixel-Kamera mit Nachtmodus, Weißabgleich und zusätzlich drei weiteren Farbeffekten. </p>
<p>Punkten kann das Gerät hingegen mit seiner Videoqualität, die stets vor dem Hintergrund der Modellgröße zu bewerten ist. Alles in allem bietet Sony Ericsson mit seinem Mini-Handy vor allem den Kunden eine interessante Alternative, die einen technischen Designer im Edel-Look suchen und dabei mit durchweg akzeptablen technischen Rahmenbedingungen leben können, ohne auf bestimmte Highlights wert zu legen.</p>

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		<title>Sony Ericsson verzichtet beim Aino auf technische Highlights</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:26:09 +0000</pubDate>
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Vollkommen klar: Gerade im Mobilfunksektor gehen die Meinungen deutlich auseinander, wenn gefragt wird, welche technischen Voraussetzungen beim Handy unbedingt erfüllt sein müssen und welche Technologien eher verzichtbare Spielereien sind. Einigen können sich die meisten Handy-Nutzer mit Interesse an neuen Produkten des Marktes aber vermutlich darauf, dass das neue Modell Aino aus dem Hause des Herstellers [...]]]></description>
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<p>Vollkommen klar: Gerade im Mobilfunksektor gehen die Meinungen deutlich auseinander, wenn gefragt wird, welche technischen Voraussetzungen beim Handy unbedingt erfüllt sein müssen und welche Technologien eher verzichtbare Spielereien sind. Einigen können sich die meisten Handy-Nutzer mit Interesse an neuen Produkten des Marktes aber vermutlich darauf, dass das neue Modell Aino aus dem Hause des Herstellers Sony Ericsson alles bietet, was ein neues Handy eben braucht, um eine möglichst weit gefächerte Zielgruppe ansprechen zu können.<span id="more-79"></span></p>
<p>Darüber hinaus verzichtet man beim neuen Gerät aber auf alles, was nicht als Basisausstattung der neuen Handy-Generationen verstanden werden kann. Dadurch bietet das Aino bei näherer Betrachtung tatsächlich nach Auffassung vieler Tester eine übersichtliche Handhabung, die den Einsatz selbst für Laien möglich macht. Wichtig ist für die Mehrheit der (vor allem jungen) User die Handykamera, die hier mit acht Megapixel durchaus ordentliche Werte vorweisen kann, allerdings recht viel Zeit zum Abspeichern benötigt. Zudem ist von einigen Schärfeproblemen zu lesen.</p>
<p>Auch A-GPS gehört zum Standard des Aino, um den Nutzern über die Software Wayfinder jederzeit eine zielgenaue Standort-Bestimmung vornehmen zu können. Allerdings gibt es einen Wehrmutstropfen: Wayfinder ist auf dem Handy als Testversion nur für einen Monat verfügbar. In Sachen Design setzt Sony Ericsson gewohnt auf das beliebte Slider-Format, erhältlich ist das Aino in den schlichten Farben Schwarz und Weiß und überzeugt sowohl mit Verarbeitung als auch der Handhabung. In Sachen mobilem Internet sorgen WLAN und HSDPA für die nötigen Möglichkeiten, die von der Mehrheit der Nutzer inzwischen als Basic vorausgesetzt werden.</p>
<p>Bestechen kann das Aino in den aktuellen Tests vor allem im Bereich der Sprach- und Klangqualität, sowohl beim MP3-Player als auch bei der Gesprächsführung im Allgemeinen. Optimaler Musikgenuss wird durch das zum Lieferumfang gehörende In-Ear-Headset samt leicht zu bedienender Equalizer-Funktion des Sony Ericsson Aino garantiert. Dank der ebenfalls mitgelieferten SD-Karte mit acht Gigabyte Speicherkapazität steht der Nutzung des Gerätes als Jukebox für unterwegs nichts im Wege. Der Einsatz externer Boxen und Kopfhörer ist durch den zusätzlichen Klinkenstecker-Anschluss im Format 3,5 Millimeter möglicht.</p>
<p>Zurück zum mobilen Web. Hier berichten die Experten derzeit (per WLAN wie auch per HSDPA) über relativ lange Ladezeiten, vielleicht ein noch zu verbessernder Aspekt für den Hersteller. Problematisch wird für Interessanten das recht üppige Format sein. Mit 136 Gramm fügt sich das Aino wohl eher nicht unbemerkt in die Tasche des Oberhemdes ein. Ein Glücksgriff kann das Gerät dennoch wie gesagt für diejenigen Handy-Fans sein, die zugunsten leichter Bedienbarkeit auf allzu viele Extras gerne verzichten.</p>

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		<title>Mobiado mit neuer Mobilfunk-Sonderserie für betuchte Nutzer</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 11:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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So dramatisch die Auswirkungen der Finanzkrise international auch sein mögen, erstaunlicher Weise entdecken gerade jetzt viele Verbraucher die Konsumlaune wieder für sich. Dies zeigt sich unter anderem eben auch im Bereich Mobilfunk. Denn nur selten war die Nachfrage nach besonders luxuriösen Hightech-Handys und Smartphones mit edlen und teils regelrecht futuristischen Designs mit Glamour-Faktor so hoch [...]]]></description>
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<p>So dramatisch die Auswirkungen der Finanzkrise international auch sein mögen, erstaunlicher Weise entdecken gerade jetzt viele Verbraucher die Konsumlaune wieder für sich. Dies zeigt sich unter anderem eben auch im Bereich Mobilfunk. Denn nur selten war die Nachfrage nach besonders luxuriösen Hightech-Handys und Smartphones mit edlen und teils regelrecht futuristischen Designs mit Glamour-Faktor so hoch wie in den vergangenen Wochen.</p>
<p>Das wissen natürlich auch die Hersteller, die verstärkt in die Hochpreis-Segmente vorpreschen, um dort die anspruchsvolle Kundschaft mit immer neuen Luxus-Geräten zu erreichen. Bekannt für Mobiltelefone mit dem sprichwörtlichen gewissen Etwas ist beispielsweise der Hersteller Mobiado. Das Unternehmen mit Sitz in Kanada konnte zuletzt mehrfach mit besonders individuellen Modellen die internationale Handy-Gemeinde von sich und seinen Produkten überzeugen. <span id="more-73"></span></p>
<p>Die Chancen auf einen wiederholten Erfolg stehen nun vermutlich auch mit dem neuen Modell namens Grand 350 Pioneer relativ gut. Auch dieses Mal hat man sich schon bei der Herstellung selbst einen außergewöhnlichen Marketing-Ansatz einfallen lassen, der auf dem Markt für Aufmerksamkeit sorgen konnte. Der neue Vertreter der Grand-Serie aus dem Mobiado verfügt über eine spezielle Akku-Schale, die aus nichts anderem als dem Gestein des Meteoriten „Gibeon“ produziert wird.</p>
<p>Für Geologie-Laien sei erwähnt, dass es bei diesem Meteoriten um einen im Jahr 1836 im afrikanischen Namibia eingeschlagenen Gesteinsbrocken aus dem All handelt. Mutmaßlich soll der Gibeon einst Bestandteil eines Gürtels von Asteroiden gewesen sein, der in der Umgebung von Jupiter und/oder Mars ihre Bahnen gezogen haben soll. Rein chemisch betrachtet, besteht die Schale des Grand 350 Pioneer vor allem aus Eisen. Wer sich diesen All-Gag leisten möchte als Handy-Fan sollte allerdings schnell sein.</p>
<p>Denn Mobiado bietet nur eine Kleinstauflage im Umfang von 37 Exemplaren dieser Serie an. Allerdings steht für die Insider schon jetzt fest, dass das Gerät vermutlich nichts für Durchschnittsverdiener ist, auch wenn der genaue Preis noch nicht bekannt ist. Doch wer das Besondere sucht, sollte sich vielleicht dieses und die kommenden Modelle des kanadischen Herstellers ansehen. Technisch kann das Gerät jedenfalls durchaus überzeugen. Neben WLAN und  Bluetooth ist auch an HSDPA gedacht. Integriert ist im Grand 350 Pioneer zudem eine Kamera mit immerhin 3,2 Megapixeln. Als Quadband-Handy können luxusliebende Handynutzer auf der ganzen Welt mit dem außerirdisch guten Gerät telefonieren oder simsen.</p>

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