<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Hirntumor</title>
	<atom:link href="http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/tag/hirntumor/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 10:35:34 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Studie zeigt keine Zunahme von Hirntumor-Fällen durch Handystrahlung</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/04/studie-zeigt-keine-zunahme-von-hirntumor-fallen-durch-handystrahlung/</link>
		<comments>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/04/studie-zeigt-keine-zunahme-von-hirntumor-fallen-durch-handystrahlung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
		<category><![CDATA[Forscher]]></category>
		<category><![CDATA[Handy-Boom]]></category>
		<category><![CDATA[Handynutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Handystrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirntumor]]></category>
		<category><![CDATA[Krebsbekämpfung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/?p=401</guid>
		<description><![CDATA[

Wie widersprüchlich die Debatten um die möglicherweise von Handys ausgehende Strahlung sind, lässt sich nicht zuletzt an der bevorstehenden Volksentscheidung im Fürstentum Liechtenstein (wir berichteten erst in dieser Woche an dieser Stelle) erkennen. Verbraucher und selbst Wissenschaftler waren bisher uneinig in der Frage, inwieweit sich gesundheitliche Risiken aus dem Dauergebrauch des Handys ergeben können. 
Während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Wie widersprüchlich die Debatten um die möglicherweise von Handys ausgehende Strahlung sind, lässt sich nicht zuletzt an der bevorstehenden Volksentscheidung im Fürstentum Liechtenstein (wir berichteten erst in dieser Woche an dieser Stelle) erkennen. Verbraucher und selbst Wissenschaftler waren bisher uneinig in der Frage, inwieweit sich gesundheitliche Risiken aus dem Dauergebrauch des Handys ergeben können. </p>
<p>Während aus rein orthopädischer kürzlich herausgefunden wurde, dass ständiges SMS Schreiben durchaus Einfluss auf Rücken- und Schulterschmerzen haben kann, kommt von anderer Stelle der Forschung nun aber Entwarnung. Immer wieder war darüber spekuliert worden, dass die Strahlung der modernen Mobiltelefone möglicher zunehmend zu mehr Fällen von Hirntumoren führen könnte. Das Thema ist seit Jahren bereits ein heißes Eisen, das bei den Nutzern für Unsicherheit und bei den Herstellern für Sorgen um die eigenen Umsätze führte. <span id="more-401"></span></p>
<p>Eine Studie aus Skandinavien ist dieser Frage nun auf den Grund gegangen, indem sie sich mit Fakten und Entwicklungen infolge des Handy-Booms des vergangenen Jahrzehnts befasste. Den Beginn des neuen Jahrtausends sehen Branchenkenner als den Zeitpunkt, in dem die Handy-Ära ihren Beginn nahm. Laut der renommierten dänischen Gesellschaft für Krebsbekämpfung ist innerhalb dieser rund zehn Jahre zwar eine nahezu explosionsartige Entwicklung der Handynutzer-Zahlen zu beobachten. </p>
<p>Eine entsprechende Zunahme bei den attestierten Hirntumoren indes kann nicht nachgewiesen werden in der gleichen Zeit, so die Forscher. Die Zahlen diesbezüglich haben sich nur wenig geringfügig verändert. Von einem steigenden Risiko für die Anfälligkeit für Tumore im Hirn kann also im Zusammenhang mit der angeblich so gefährlichen Handystrahlung nicht gesprochen werden. Eine generelle Entwarnung, so viel verraten die Wissenschaftler aber in aller professionellen Vorsicht bei der Auswertung ihrer Studienergebnisse, kann damit aber dennoch nicht verbunden sein. </p>
<p>Denn niemand könne zum jetzigen Zeitpunkt der Forschung garantieren, dass sich die Strahlung der Mobiltelefone nicht möglicherweise noch viel später erst auf den Organismus auswirkt. Ebenso zeigen sich die Forscher des Institutes keineswegs davon überzeugt, dass die eigenen Parameter nicht durchaus falsch angesetzt sein könnten. Untersucht worden waren insgesamt rund 60000 Betroffene (zwischen dem 20. und 80. Lebensjahr), bei denen eine Form eines Hirntumors entwickelt hatte. Dass minimale Anstiege bei den Auswertungen beobachtet werden konnten, führen die Forscher aber eher auf verbesserte Diagnosemöglichkeiten als auf die rege Handynutzung zurück. </p>
<p>Einzig im Bereich der so genannten Meningiome wiesen die Wissenschaftler einen rapiden Anstieg in den vergangenen Jahren nach. Die betroffene Personengruppe waren aber vor allem Frauen im Alter von 60 bis 79, diese können kaum als Vertreterinnen der Generation Handy bezeichnet werden. Ausgewertet wurden die Krebsregister der Jahre 1974 bis 2003 in den vier nordeuropäischen Ländern Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland. Angesichts der gravierenden Zunahmen der Handynutzung hatten die Forscher eine wenigstens ansatzweise deutliche Tumor-Zunahme erwartet. </p>
<p>Die Forscher fordern ihrerseits nun nicht nur entsprechende Langzeitstudien, sondern zudem Studien, die sich auf bestimmte Nutzergruppen richten, die in einer solch umfangreichen Forschungsarbeit wie der aktuellen wahrscheinlich durchs Raster fallen würden. Die Studie unter Leitung der Institutsleiterin Isabelle Deltour bringt als genau genommen keine endgültige Klarheit. Sicher scheint aber wenigstens, dass keine kurz- und mittelfristigen Krankheitsfälle auftreten wegen der von Handys ausgehenden elektromagnetischen Strahlung.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/04/studie-zeigt-keine-zunahme-von-hirntumor-fallen-durch-handystrahlung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

