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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Handys</title>
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		<title>Handy finanzieren</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[finanzieren]]></category>

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Ein Handy mit allem, was Handys heute so bieten, zu besitzen, es auch rundum gut nutzen zu können, ist für viele Menschen sehr wichtig. Das Handy wird wie ein Computer für unterwegs genutzt, es ersetzt die Telefonzelle, es versorgt den Nutzer mit Spielen, kurzum, ohne Handy wäre für viele Menschen das Leben deutlich umständlicher, schwerer [...]]]></description>
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<p><span style="color: #000000;">Ein Handy mit allem, was Handys heute so bieten, zu besitzen, es auch rundum gut nutzen zu können, ist für viele Menschen sehr wichtig. Das Handy wird wie ein Computer für unterwegs genutzt, es ersetzt die Telefonzelle, es versorgt den Nutzer mit Spielen, kurzum, ohne Handy wäre für viele Menschen das Leben deutlich umständlicher, schwerer zu bewältigen. Um sein Handy finanzieren zu können, es ohne Einschränkungen nutzen zu können, ist manchmal ein </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.billigerkredit.org/">günstiger Kredit</a></span></span><span style="color: #000000;"> von Nöten. Auch die Anschaffung eines neuen Geräts ist eine finanzielle Belastung, die das Budget schon einmal überschreiten kann. Ein günstiger Kredit kann dabei helfen, sich das Neuste und für die jeweiligen Bedürfnisse Beste heraus zu suchen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Günstige Kredite als Einstiegshilfe</strong></span></p>
<p>Wer sein Handy viel und umfassend nutzt, auch Videos damit herstellen will, sollte schon darauf achten, ein sehr gutes Gerät zu haben. Ob man dieses als Teil eines Vertrags erwirbt oder separat, es ist ist eine Anschaffung, die sich schnell amortisiert. Wie in vielen anderen Bereichen auch, ist die Nutzung minderwertiger Geräte/Tools oft kontraproduktiv, und ein schlechter Empfang oder eine schlechte Bildqualität machen gespartes Geld schnell zu Geld, das man an falscher Stelle spart. Also sollte man sich nach einem <span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.guenstigekredite.com/">günstigen Kredit</a></span></span><span style="color: #000000;"> umsehen, der kurzfristig gewährt wird, dessen Raten gut zu bewältigen sind, sodass man zwar umgehend über ein gutes Handy verfügt, aber nicht Jahre danach mit den Kosten zu tun hat. Für jeden Zweck bzw. Geldbeutel gibt es eine Lösung, die es ermöglicht, sich den Wunsch nach dem Traumhandy zu erfüllen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Ohne Handy ist nicht viel los</strong></span></p>
<p>Für viele Menschen ist die bequeme Möglichkeit, an alles angebunden zu sein, dank dem Leichtgewicht Handy, sehr beruhigend. So fühlt man sich weltweit eigentlich immer zuhause, bzw. ist es ohnehin klar, dass man heute weltweit in Sekundenschnelle miteinander vernetzt ist. Auf Reisen, im Zug, überall ist man online.</p>

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		<title>Worauf achten beim Prepaid Tarif?</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2011/08/26/worauf-achten-beim-prepaid-tarif/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[Prepaid]]></category>
		<category><![CDATA[Tarif]]></category>
		<category><![CDATA[vergleich]]></category>

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Zuvor haben wir Ihnen schon einen Überblick über die wesentlichen Unterschiede von Prepaid Handys und Handys mit einem festen Vertrag aufgelistet. Nun versuchen wir noch die Knackpunkte bei einem Prepaidtarif verständlich zu erklären.
Wer auf der Suche nach einer Prepaid Variante ist, der sollte sich über Masse an Angeboten aufm der Markt bewusst sein. Hier selbst [...]]]></description>
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<p>Zuvor haben wir Ihnen schon einen Überblick über die wesentlichen Unterschiede von <a href="http://www.prepaidhandy.net">Prepaid Handys</a> und Handys mit einem festen Vertrag aufgelistet. Nun versuchen wir noch die Knackpunkte bei einem Prepaidtarif verständlich zu erklären.</p>
<p>Wer auf der Suche nach einer Prepaid Variante ist, der sollte sich über Masse an Angeboten aufm der Markt bewusst sein. Hier selbst den Überblick zu behalten gleicht einer Herkulesaufgabe. Durch die sich ständig veränderten Preise ist es empfehlenswert einen seriösen Vergleich zu Rate zu ziehen.</p>
<p>Die wesentlichen Unterschiede der einzelnen Tarife liegen in folgenden Punkten:<br />
In welchem Netz wird telefoniert<br />
Welche Minutenpreise/SMS-Preise/Internetkosten fallen an<br />
Wie kann das Guthaben aufgeladen werden<br />
Nach welcher Zeit verfällt das Guthaben<br />
Welche optionalen Flatrates lassen sich zu buchen</p>
<p>Das sind die wesentlichen Aspekte, die einen Tarif ausmachen und von der Konkurrenz unterscheiden. Häufig sind die Unterschiede allerdings minimal, speziell im Bereich der Minutenpreise, halten sich alle Anbieter auf einem ähnlichen Level. Große Abweichungen nach unten oder oben gibt es kaum.</p>
<p>Immense Unterschiede, durch die sich auch immer wieder gutes Geld sparen lässt, liegen in den zeitlich begrenzten Aktionen der Anbieter. Hier gibt es oft ein höheres Startguthaben, zusätzliches Guthaben für die Rufnummernmitnahme, Frei Minuten oder Frei SMS, einige Monate kostenloses surfen usw.</p>
<p>Wer hier die Augen offen hält, der kann mit dem Prepaid Handy wirklich ein Schnäppchen machen.</p>

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		<title>Zauberer Zaubern mit Handys</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2010/10/06/zauberer-zaubern-mit-handys/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 15:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[zaubertricks]]></category>

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Heute berichten wir von einer neuen Entwicklung im  Bereich der Handy Applikationen beziehungsweise Spiele. Es werden Applikationen Marktreif, die Zaubertricks simulieren. So kann ein Zauberer mit einem Gerät, was er immer dabei hat Zaubern: Dem Handy.
Was ist es wohl, was Zauberer auf ihrer Bühne oder auch beim Table-Hopping  aus ihren Mänteln ziehen? Normalerweise, [...]]]></description>
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<p>Heute berichten wir von einer neuen Entwicklung im  Bereich der Handy Applikationen beziehungsweise Spiele. Es werden Applikationen Marktreif, die Zaubertricks simulieren. So kann ein Zauberer mit einem Gerät, was er immer dabei hat Zaubern: Dem Handy.</p>
<p>Was ist es wohl, was Zauberer auf ihrer Bühne oder auch beim Table-Hopping  aus ihren Mänteln ziehen? Normalerweise, je nach Größe der Show entweder Karten, Münzen und Seile oder eben Tiere und andere exotische Sachen. Nun soll das alles, dass Handy richten.</p>
<p>Für die größere Bühnenshow taugt das Handy natürlich nicht, aber im kleineren Kreise kann auch hiermit der Zuschauer verzaubert werden.</p>
<p>Woher kommen nun diese neuen Zaubertrick Applikationen? Eine Firma, die solche Spiele entwickelt ist Trixcell. In Deutschland werden diese Zaubertrick Simulationen leider durch Jamba vertrieben, sodass wieder mal ein teures Abo notwendig ist.</p>
<p>Hier mal ein klassiker, der auch auf dem Handy funktioniert:<br />
<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-K6yJrfCrG4?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-K6yJrfCrG4?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Es gibt noch mehr Videos dieser Sorte, um sich von diesen Handy Zaubertricks ein Bild zu machen. Man muss einfach auf der Website von Trixcell oder youtube suchen.</p>
<p>Wem das Abo zu teuer ist oder wer einfach mehr von klassischen Zaubertricks hält für den gibt es ebenso eine kostenlose Lösung. Einfach immer ein Kartendeck dabei haben und einfache Kartentricks lernen. Die meisten hat man schon nach ein paar Minuten Übung drauf. <a href="http://zaubertricks-zum-nachmachen.de/">Zaubertricks nachmachen</a> kann wirklich jeder. Erfahrene Zauberer zeigen häufig in Videos wie man solche kleinen Zaubereien, die man auch unterwegs mit Alltagsgegenständen ausführen kann, selbst nachmachen kann. Hierzu gibt es bereits Hunderte veröffentlichte Videos, auch in deutscher Sprache. Eine schöne Sammlung solcher Videos zum <a href="http://kartentricks-zaubertricks.de/">zaubern lernen</a> findet man ganz einfach über die Google Suche.</p>

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		<title>Wohin mit dem alten Handy nach dem Fest? Blau.de hilft!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 14:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[Altgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[asgoodas]]></category>
		<category><![CDATA[blau.de]]></category>
		<category><![CDATA[Guthaben]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Provider]]></category>
		<category><![CDATA[SIM-Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Simyo]]></category>
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Schon die Studien der vergangenen Monate haben aufgezeigt, was in Deutschland und wohl in den meisten anderen Ländern Europas am meisten unterm dem Weihnachtsbaum liegen wird. Handys und Smartphones stehen ganz weit oben in der Gunst der Feiernden, die sich etwas wünschen dürfen oder sich einfach selbst ein neues Mobiltelefon gönnen möchten. Schließlich ist das [...]]]></description>
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<p>Schon die Studien der vergangenen Monate haben aufgezeigt, was in Deutschland und wohl in den meisten anderen Ländern Europas am meisten unterm dem Weihnachtsbaum liegen wird. Handys und Smartphones stehen ganz weit oben in der Gunst der Feiernden, die sich etwas wünschen dürfen oder sich einfach selbst ein neues Mobiltelefon gönnen möchten. Schließlich ist das Weihnachtsgeschäft der wohl passendste Zeitpunkt für die Neuanschaffung, abgesehen von den Wochen vor den Branchenmessen. Zu Weihnachten senken viele Hersteller deutlich die Preise. </p>
<p>Allzu nahe liegend also, das Jahresende als richtigen Moment für den Neukauf auszuwählen. Doch die Altgeräte können die meisten Nutzer dann nicht mehr gebrauchen. Verschenken, auf eigene Faust verkaufen oder auf eigene Kosten entsorgen möchten die Verbraucher ihre alten, aber noch funktionsfähigen Handys aber dennoch nicht. Müssen sie auch nicht, denn immer öfter bieten die Mobilfunk-Provider und Handy-Hersteller ihren Kunden die Möglichkeit, die alten Geräte zurückzugeben. <span id="more-510"></span></p>
<p>Neben mobilcom-debitel und dem Anbieter The Phone House mit Sitz im westfälischen Münster und dem Discounter simyo ist es nun vor allem die E-Plus-Untermarke blau.de, die Handybesitzern die Chance bietet, mit dem ausrangierten Mobiltelefon noch etwas zu verdienen. Während die Verbraucher bei den meisten bisherigen Aktionen entweder gar nichts oder nur einen geringen Verdienst aus der Abgabe der Geräte ziehen konnten, birgt die Kooperationsaktion von blau.de mit dem Online-Portal asgoodas.nu deutlich bessere Einnahmemöglichkeiten vor. </p>
<p>Über das Internet unter dem Link www.blau.de/handyverkaufen können die Nutzer zunächst einmal neben den Handys auch alte iPods zu Geld machen. Die Seite hilft den Besuchern dabei, den aktuellen Wert des alten Handys zu berechnen, dazu werden Aussagen zum existierenden Zubehör, dem Zustand des Gerätes sowie dem Baujahr benötigt. Den Wert können sich die Nutzer dann auf ihr Konto gutschreiben lassen. Für den Versand müssen die Nutzer nichts bezahlen, denn sie erhalten nach der virtuellen Verkaufsabwicklung einen entsprechenden und zusätzlichen den Aufkleber, um das verkaufte Gerät unentgeltlich versenden zu können. </p>
<p>Noch mehr Profit schlagen die Verbraucher aus dem Verkauf, die sich den Verkaufspreis als Guthaben auf ihre SIM-Karte von blau.de transferieren lassen. Hier gibt es zumindest vorübergehend sogar ein Bonus-Guthaben von 10 Prozent auf den Verkaufspreis des Handys. Dieser liegt nach Aussagen von asgoodas derzeit bei etwa 85 Euro. Ein durchaus lohnendes Geschäft also, wenn die Geräte nicht mehr benötigt werden und sonst nur in der Schublade verstauben würden. </p>

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		<title>Neue Studie hält Handystrahlung und Grenzwerte für ungefährlich</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 11:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Wenn es eine Tatsache gibt, die in wissenschaftlichen Arbeitsbereichen immer wieder bestätigt wird, dann ist es die, dass zu jeder Studie mindestens eine andere zu finden ist, die das genaue Gegenteil zum Ausdruck bringt und dafür durchaus nachvollziehbare Argumente findet. So ist es nicht verwunderlich, dass dies auch und gerade bei den Forschungen zum Thema [...]]]></description>
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<p>Wenn es eine Tatsache gibt, die in wissenschaftlichen Arbeitsbereichen immer wieder bestätigt wird, dann ist es die, dass zu jeder Studie mindestens eine andere zu finden ist, die das genaue Gegenteil zum Ausdruck bringt und dafür durchaus nachvollziehbare Argumente findet. So ist es nicht verwunderlich, dass dies auch und gerade bei den Forschungen zum Thema der möglichen Gefahren durch den Einsatz von Handys durch Kinder und Heranwachsende der Fall ist. Vergessen werden darf dabei nicht, dass die Branche alljährlich Milliardenumsätze in die Kassen der Hersteller bringt. </p>
<p>Nachdem in den USA derzeit Gesetzesentwürfe geprüft werden für die unmissverständliche Kennzeichnung von Mobiltelefonen hinsichtlich ihrer Risiken (etwa in Form verschiedener Krebserkrankungen), geben die Experten des Forschungszentrums Jülich in hiesigen Gefilden einstweilen Entwarnung hinsichtlich der Strahlungsgefahren. Im Rahmen des brandaktuellen Berichts mit dem aussagekräftigen Titel „Kindergesundheit und Hochfrequenzexposition“ wird bestätigt:<span id="more-507"></span> </p>
<p>Derzeit gibt es keine wirklichen Hinweise darauf, dass die Strahlungsbelastungen durch Mobiltelefone für den Nachwuchs zu gesundheitlichen Problemen führen können. Die Forscher sind sich zumindest insofern einig, dass die beim Gebrauch entstehenden Mobilfunkfelder wenigstens aktuell nicht als Verursacher von Beschwerden erkannt werden können. Und auch in einem anderen Punkt, bei den Mobilfunkbasisstationen (die immer wieder Thema hitziger Debatten zwischen Befürwortern und Gegnern der Handys sind), gibt es keine Anzeichen auf eine gesundheitliche Gefährdung von Kindern und Jugendlichen. </p>
<p>Der Bericht der Forscher ist im Grunde eine Auswertung bisherigen Studien, die weltweit zum Thema durchgeführt wurden. Die aktuellen Grenzwerte scheinen somit vollkommen ausreichend als Schutz. Dennoch machen sich die Jülicher Experten dafür stark, dass die Erforschung von Strahlung von Handys und den Netzen weiterhin ausführlich und regelmäßig Objekt von Studien sein sollten. So sollen zukünftig Langzeitstudien erstellt werden. </p>
<p>Für die Eltern sind die Ergebnisse solcher Studien alles andere als unwichtig. Denn schon heute besitzen laut dem Informationszentrum Mobilfunk mehr als 60 Prozent aller Schulkinder (im Alter bis 18 Jahren) bereits ein Mobiltelefon, das sie allein benutzen Und zu Weihnachten sind die neuen Smartphones und Handys immer öfter die Nummer 1 auf den Wunschzetteln der Kids. Da freut es die Eltern, wenn sie sich beim Schenken keine Sorgen über gesundheitliche Risiken für die Kinder machen müssen. </p>

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		<title>Bald Warnhinweise auf Handys in USA?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 15:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzesentwurf]]></category>
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Der Schutz von gesundheitlichen Risiken treibt immer buntere Blüten. Während hierzulande (wir berichteten erst kürzlich zum Thema der Studienergebnisse zur möglicherweise steigenden Hirntumor, die bisher keinen Anstieg der Erkrankungsfälle in Europa erkennen ließen) inzwischen bezüglich der Angst vor Handystrahlung wieder Ruhe eingekehrt ist, bleibt es vor allem im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wie so oft [...]]]></description>
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<p>Der Schutz von gesundheitlichen Risiken treibt immer buntere Blüten. Während hierzulande (wir berichteten erst kürzlich zum Thema der Studienergebnisse zur möglicherweise steigenden Hirntumor, die bisher keinen Anstieg der Erkrankungsfälle in Europa erkennen ließen) inzwischen bezüglich der Angst vor Handystrahlung wieder Ruhe eingekehrt ist, bleibt es vor allem im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wie so oft umstritten, ob und wie auf die Risiken hingewiesen muss.</p>
<p>Bisher kennt man gerade bei der Kennzeichnung von Elektrogeräten Hinweise auf Gefahren, die beim Einsatz der Geräte auftreten können. Diese Hinweise gibt es in erster deshalb, weil in den USA schnell Millionenklagen auf die Hersteller zukommen können, wenn bestimmte Gefahrensituationen nicht ausführlich erwähnt werden.  Eines der bekannten Beispiele für solch hanebüchene Klagen ist die Hundebesitzerin, die eine große Summe vor einem US-Gericht zugesprochen bekam, weil ihr niemand mitgeteilt hatte, dass sie ihren Hund nicht in den Herd zum Trocknen nach dem Waschen legen durfte.<span id="more-490"></span></p>
<p>Und so könnte die geplante Hinweispflicht wie im US-Bundesstaat Maine auch vor diesem Hintergrund gesehen werden. Gleich zu Jahresbeginn wird in Maine über einen aktuellen Gesetzentwurf entschieden, mit dem Hersteller dazu gezwungen werden sollen, die Handynutzer über eine mögliche Erhöhung des Krebs-Risikos aufzuklären. Dabei sollen die Hersteller nicht nur auf den Verpackungen – ähnlich den Hinweisen auf Zigarettenschachteln, wie man es auch bei uns kennt – angebracht werden.</p>
<p>Auch auf den Geräten selbst sollen die Vermerke auf Wunsch der Fürsprecher des neuen Gesetzesentwurfs zu finden sein. Verantwortlich dafür, dass sich die Abgeordneten überhaupt mit diesem Thema befassen müssen, ist Andrea Boland, eine Volksvertreterin aus den Reihen der Republikaner. Sie sieht ihre Pläne durch verschiedene aktuelle wissenschaftliche Studien zu den Gefahren für den menschlichen Organismus durch Mobilfunkstrahlung bestätigt. Als wesentlich betrachtet die Politikerin vor allem den Hinweis, dass Kinder und Schwangere generell den Kontakt mit Handys meiden sollten.</p>
<p>Auch entsprechende Grafiken könnten für noch mehr Aufmerksamkeit bei den Nutzern sorgen. Boland ist in den USA nicht die erste Politikerin, die einen Entwurf einbringen will. Auch im Bundesstaat gibt es vergleichbare Aktionen. Allerdings will man derzeit vor allem mit Angaben zu den SAR-Werten (hierbei werden grundsätzlich die Daten angegeben, die höchster Sendeleistung durch das Handy erzeugt werden) der Mobiltelefone warnen. Diese gesetzlichen Vorstöße sind vor allem für eines einmal mehr als Beweis zu werten: Je nach dem, welche Meinung die Politiker selbst vertreten, findet sich auch die passende Studie, um den Aussagen das nötige Gewicht zu verleihen. Und die Verbraucher sind so schlau wie zuvor und wissen einmal mehr nicht, woran sie bei der Gefahr durch den Handyeinsatz eigentlich ausgesetzt sind.</p>

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		<title>E-Plus veröffentlicht Umfrage-Ergebnisse zu Kundenwünschen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
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Die Erkenntnis an sich ist wohl eher ebenso wenig überraschend wie neu: Laut einer vom Provider E-Plus durchgeführten Umfrage ist ein großer Teil der Verbraucher der Auffassung, dass sie derzeit noch immer zu viel für die Nutzung der verschiedenen mobilen Dienste bezahlen müssen. 
Anders lässt es sich kaum deuten, dass 77 Prozent der mehr als [...]]]></description>
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<p>Die Erkenntnis an sich ist wohl eher ebenso wenig überraschend wie neu: Laut einer vom Provider E-Plus durchgeführten Umfrage ist ein großer Teil der Verbraucher der Auffassung, dass sie derzeit noch immer zu viel für die Nutzung der verschiedenen mobilen Dienste bezahlen müssen. </p>
<p>Anders lässt es sich kaum deuten, dass 77 Prozent der mehr als 1.000 befragten Teilnehmer der Umfrage fordern, dass die Anbieter in diesem Bereich die Kosten so schnell wie möglich senken sollten. Nur etwa 2,6 Prozent der Befragten – vermutlich diejenigen, die dauernd auf das mobile Internet im beruflichen Alltag angewiesen sind – hoffen darauf, dass die Dienste schon bald noch schneller genutzt werden können.<span id="more-387"></span></p>
<p>E-Plus will mit der Auswertung der Umfrage herausfinden, was die Trends der Zukunft sind im Bereich des mobilen Webs. Das Ergebnis ist für den Provider in einem Punkt durchaus positiv. Denn der Anbieter E-Plus hat nach Aussagen der Branchenkenner in gewisser Weise beim HSDPA-Ausbau ein wenig den Anschluss verpasst, wenigstens zeitweise. In flächendeckender Form bietet E-Plus momentan noch vor allem die langsameren Ansätze wie die Technologien EDGE. </p>
<p>Diese seien aber – so das Unternehmen in seiner Stellungnahme zur Umfrage – vollkommen ausreichend, wenn die User insbesondere SMS verschicken oder die Navigation des Mobiltelefons einsetzen möchten. Hierbei seien die Geschwindigkeiten von UMTS und EDGE durchaus passend. Dennoch erkennt der Netzbetreiber die Entwicklungen und steigenden Ansprüche der Verbraucher bei der mobilen Kommunikation. </p>
<p>Auch die modernen Informationsdienste werden immer stärker gefragt und genutzt, so ein weiterer Punkt der Umfrage. Die Ergebnisse bei den beliebtesten Geräten waren in ihrer Form wohl im vollen Umfang absehbar. Die immer besser und leistungsfähiger werdenden Smartphones werden weiterhin begehrter bei den Verbrauchern, dabei sind auch hier vor allem die Technologien des mobilen Internets begehrt. </p>
<p>Schon heute nutzt jeder zweite User wenigstens ab und zu unterwegs das Internet, um sich mit Informationen zu versorgen. Doch auch hier sieht E-Plus einen Unterschied zwischen Nutzern von Smartphones und den bewährten klassischen Handys. Verbraucher mit Smartphones beklagten so vielfach komplizierte Handhabungen, die sich erst bei regelmäßiger Nutzung erschlössen, während die Nutzer normaler Mobiltelefone größtenteils sehr zufrieden mit den Technologien wie SMS und MMS seien. Wie sagt man: Jede Umfrage und Statistik lässt sich zu eigenen Gunsten auslegen, wenn man nur die richtigen Parameter und gewünschten Ergebnisse ansetzt. </p>

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		<title>Echte Handy-Schnäppchen vor den Feiertagen sichern?</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 09:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Jukebox]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>

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Normalerweise ruhen die Hoffnungen der Technik-Fans vor allem auf den Phasen rund um die alljährlich stattfindenden Messetermine der Mobilfunkbranche. Denn in diesen Zeiten erlebt der Handymarkt immer wieder regelrechte Preisstürze. So kommen auch diejenigen in den Genuss eines Hightech-Handys der (fast) neuesten Kollektionen, die sich die Smartphones und Handys mit allen technischen Neuheiten sonst eigentlich [...]]]></description>
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<p>Normalerweise ruhen die Hoffnungen der Technik-Fans vor allem auf den Phasen rund um die alljährlich stattfindenden Messetermine der Mobilfunkbranche. Denn in diesen Zeiten erlebt der Handymarkt immer wieder regelrechte Preisstürze. So kommen auch diejenigen in den Genuss eines Hightech-Handys der (fast) neuesten Kollektionen, die sich die Smartphones und Handys mit allen technischen Neuheiten sonst eigentlich ohne subventioniertes Telefon über den langfristigen Vertrag eher nicht leisten können. </p>
<p>Doch wie die aktuellen Einschätzungen der Branchenkenner durchblicken lassen, ist es einmal mehr vor allem das Weihnachtsgeschäft, das den kauffreudigen Konsumenten günstige Gelegenheiten bieten kann. von Preissenkungen von maximal 70 Prozent sprechen die Experten derzeit. Dabei sind diese Preissenkungen nicht zuletzt ohne Frage auch auf die Aussagen der Verbraucher selbst in den Umfragen der vergangenen Monate verantwortlich für die Nachlässe, die bei den Herstellern nun realisiert wurden. <span id="more-327"></span></p>
<p>Denn ein Großteil der Handynutzer gab immer wieder zu Protokoll, man wolle sich spätestens zu Beginn des kommenden Jahres mit einem neuen Smartphone oder Handy ausstatten. Viele weitere Umfrageteilnehmer äußerten sich eher unentschlossen in dieser Sache. Und genaue diese unentschlossenen Verbraucher können sich nun von den teils extremen Rabatten überzeugen lassen. Die Einsparungen sind besonders dann erfreulich hoch, wenn es nicht unbedingt das topmoderne Gerät sein muss. </p>
<p>Wahr ist in jedem Fall, dass sich längst für jeden Nutzertypus das passende Gerät auf dem Markt finden lässt. Zu den Spargewinnern gehören ohne Frage diejenigen Nutzer, die ein Musik-Handy oder ein Modell mit TV-Funktionen suchen. In diesem Bereich sind die Entwicklungen so rasch vonstatten gegangen, dass die Hersteller ihre Lager leer bekommen müssen, um Platz für die Neuheiten zu schaffen. Zunehmend finden sich daher in diesem Bereich des Marktes bereits Angebote, die sogar unter der Marke von 100 Euro zu finden sind. </p>
<p>Den Blick für das Wesentliche sollten die Nutzer dennoch beim Kauf nicht verlieren. Auch die Schnäppchen sollten beispielsweise einen Anschluss für einen externen Kopfhörer bieten, um Musikgenuss auf höchstem Niveau zu ermöglichen. Noch wichtiger aber ist, dass die Handys mit zusätzlichem Speicherplatz aufgewertet werden können. Denn im Einzelfall verfügen die Geräte nur über Speicherkapazität im Megabyte-Bereich. Eine mobile Jukebox ist mit solchen Reserven schneller voll, als man anfangs vielleicht als Nutzer denken mag. </p>
<p>Sparen können die User auch bei den Geräten, die als mobiles Büro geeignet sind. Abschrecken lassen sollte man sich bei der Auswahl nicht, nur weil das im Test empfohlene Gerät bereits seit einem Jahr oder länger auf dem Markt zu finden ist. Bei manchen Geräten handelt es sich schlicht um regelrechte Meilensteine, die technisch nach wie vor absolut topp sind und erst jetzt deutlich erschwinglicher werden vor den Feiertagen.</p>

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		<title>Bose baut Engagement im Mobilfunk mit neuem In Ear Headset</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 10:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bose]]></category>
		<category><![CDATA[Dauerbetrieb]]></category>
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Eigentlich gehört das Unternehmen Bose bekanntermaßen zur sprichwörtlichen Creme de la Creme im Bereich der Unterhaltungselektronik. International steht der Name des Anbieters für erstklassige Klang-Qualität, die durchaus ihren Preis hat. Bisher hatte man sich auf das eigene Kerngeschäft konzentriert, doch nun wagt auch das Traditionsunternehmen Bose den Schritt in Richtung Handy-Markt.
Mit seinem ersten Headset für [...]]]></description>
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<p>Eigentlich gehört das Unternehmen Bose bekanntermaßen zur sprichwörtlichen Creme de la Creme im Bereich der Unterhaltungselektronik. International steht der Name des Anbieters für erstklassige Klang-Qualität, die durchaus ihren Preis hat. Bisher hatte man sich auf das eigene Kerngeschäft konzentriert, doch nun wagt auch das Traditionsunternehmen Bose den Schritt in Richtung Handy-Markt.</p>
<p>Mit seinem ersten Headset für den In-Ear-Einsatz will man den Fans der eigenen Marke also zukünftig die gewohnt hohen Standards für die Kombination mit Musik-Mobiltelefonen bieten. Die ersten Tests zeigen, dass Bose den eigenen Ansprüchen auch bei seinem ersten Gehversuch bei den mobilen In-Ear Headset auf ganzer Linie gerecht werden kann. Wert gelegt wurde natürlich auf hohe Qualität bei der Musik-Übertragung. <span id="more-88"></span></p>
<p>Doch im gleichen Maße trägt man bei Bose den Anforderungen der Konsumenten beim Tragekomfort Rechnung. Nicht nur beim Einsatz beim Musik-Hören der Songs vom integrierten MP3-Player auf Handy und Smartphone kann das Bose Mobile In-Ear-Modell voll und ganz überzeugen. Auch bei der normalen Telefonie bringt das Headset optimale Ergebnisse für anspruchsvolle Verbraucher. Dafür sorgt einerseits das erstklassige In-Line-Mikrofon, bequeme Anrufannahme über die One-Touch-Funktion bringt andererseits die erwünschte Bequemlichkeit bei der Bedienung des Headsets.</p>
<p>Durch die zum Lieferumfang gehören Adapter wird das Bose Mobile In-Ear Headset ohne Schwierigkeiten und Extrakosten mit der großen Mehrheit der gängigen Geräte auf dem deutschen Markt einsetzbar. Gedacht hat man bei Bose natürlich auch an die Kunden mit einem iPhone. Gerade für dieses Gerät ist das Headset gedacht, gehört zum Lieferumfang doch eine besondere Tasche, in der das iPhone mitsamt In-Ear-Headset Platz findet. Das In-Ear-Headset kann in gewisser Weise als Weiterentwicklung des bereits erfolgreich etablierten On-Ear-Modell verstanden werden, dass sich ebenfalls an moderne und anspruchsvolle Mobilfunk-Nutzer wendet.</p>
<p>Bei beiden Modellen kommt die TriPort Acoustic Headphone Structure als Technologie zum Einsatz. Garantiert wird so eine besonders realistische Wiedergabe von Gesprächen und Musikstücken, so die klare Aussage des Herstellers zur Leistungsfähigkeit des neuen Produktes. Dank der verschiedenen mitgelieferten Silikon-Ohrstöpsel findet jeder Träger seinen perfekten Sitz am Ohr, sodass der Hörgenuss selbst nach mehreren Stunden Dauerbetrieb nicht geschmälert wird.</p>

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