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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Handy</title>
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		<title>Schwangere sollten wenig mit dem Handy telefonieren</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2011/09/23/schwangere-sollten-wenig-mit-dem-handy-telefonieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Schwangere Frauen, die häufig mit dem Handy telefonieren, erhöhen offenbar das Risiko von Verhaltensstörungen Ihres Kindes. Die Universität Kalifornien wertete im Jahr 2010 die Daten von 28000 Kindern im Alter von 7 Jahren aus. Diese waren bei einer großen Studie in Dänemark (1996 – 2002) aufgenommen worden. Der Prozent der Kinder leiden unter einem Borderline-Syndrom, [...]]]></description>
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<p>Schwangere Frauen, die häufig mit dem Handy telefonieren, erhöhen offenbar das Risiko von Verhaltensstörungen Ihres Kindes. Die Universität Kalifornien wertete im Jahr 2010 die Daten von 28000 Kindern im Alter von 7 Jahren aus. Diese waren bei einer großen Studie in Dänemark (1996 – 2002) aufgenommen worden. Der Prozent der Kinder leiden unter einem Borderline-Syndrom, weitere drei Prozent entwickelten klar erkennbare Verhaltensauffälligkeiten.</p>
<p>Bei den Müttern wurde der soziale Status, das Alter der Mutter, sowie der Stresspegel während der Schwangerschaft mit einbezogen. Ebenso wurde zwischen „Flaschenkind“ und „Brustkind“ unterschieden. Doch nichts davon konnte eine Verbindung zu den Auffälligkeiten der Kinder herleiten. Wenn Schwangere häufig mit dem Handy telefonieren steigt das Risiko für spätere Auffälligkeiten um 50% an, hingegen wird das Entstehen von Epilepsie, wie lange Zeit vermutet, durch den Handygebrauch während der Schwangerschaft nicht gefördert.</p>
<p>Fakt: <a href="http://www.mein-allergroesster-wunsch.de">Endlich schwanger werden</a> ist für viele Frauen bereits ein langer, schwieriger Weg, hat es denn endlich geklappt, so sollte das Telefonieren mit Mobilfunktelefonen zumindest stark eingeschränkt werden. </p>

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		<title>Schutz vor Navi und Handydieben</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2011/09/06/schutz-vor-navi-und-handydieben/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<description><![CDATA[

Neueste Untersuchungen des Bundeskriminalamts zeigen, dass in Deutschland jeden Tag über 500 Autos aufgebrochen werden, wobei verschiedene Gegenstände, wie beispielsweise Navis und Handys, gestohlen werden. Für Sie als Eigentümer ist das besonders ärgerlich, da nicht nur persönliche Informationen verloren gehen sondern derartige Wertgegenstände meistens nur teilweise oder gar nicht versichert sind.
Ein Diebstahl von Wertgegenständen aus [...]]]></description>
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<p>N<span style="color: #000000;">eueste Untersuchungen des Bundeskriminalamts zeigen, dass in Deutschland jeden Tag über 500 Autos aufgebrochen werden, wobei verschiedene Gegenstände, wie beispielsweise Navis und Handys, gestohlen werden. Für Sie als Eigentümer ist das besonders ärgerlich, da nicht nur persönliche Informationen verloren gehen sondern derartige Wertgegenstände meistens nur teilweise oder gar nicht versichert sind.</span></p>
<p>Ein Diebstahl von Wertgegenständen aus dem Auto kann überall vorkommen. Die Diebe gehen sehr schnell vor, sie schlagen die Scheibe ein, holen was ihnen gefällt und schon sind sie wieder verschwunden. Neben Navis werden vor allem Handys und Laptops gestohlen. Sie sollten also grundsätzlich daran denken, Ihr Handy und anderes, leicht entwendbares Eigentum im Kofferraum oder im Handschuhfach zu verstauen, selbst wenn Sie nur kurz den Wagen verlassen. In diesem Fall besteht zwar normalerweise auch kein Versicherungsschutz aber zumindest werden die Diebe nicht durch leicht erreichbare Wertgegenstände angelockt. Die <span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.kfzversicherungrechner.org/">Kfz Versicherung</a></span></span><span style="color: #000000;"> kommt meist nur für die zerbrochene Scheibe auf, alles andere muss selbst ersetzt werden, es sei denn, Sie haben einen speziellen Versicherungstarif abgeschlossen. Denn bei den meisten Kfz Versicherungen gilt, dass nur für Gegenstände, die mit dem Wagen fest verbunden sind Versicherungsschutz besteht. Das Handy gehört da natürlich nicht dazu. Wenn Sie ein teures Handy besitzen und sicher gehen wollen, sollten Sie vor </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.autoversicherungberechnen.org/">Abschluss der Autoversicherung</a></span></span><span style="color: #000000;"> nachfragen, ob mobile Geräte im Versicherungsschutz inbegriffen sind. Denn leider wird das nur von wenigen </span><span style="color: #3366ff;"><a href="http://www.xn--gnstigeautoversicherung-cpc.org/">Autoversicherungen</a></span><span style="color: #000000;"> angeboten einen Überblick kann hier ein </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.kfzversicherung-infos.de/">kostenloser Autoversicherung Vergleich</a></span></span><span style="color: #000000;"> geben. Fragen Sie also bei ihrer Versicherung nach, ob es einen speziellen Tarif gibt, mit dem Sie Ihr Handy und andere Gegenstände mitversichern können.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Kundenfreundliche Versicherungen</strong></span></p>
<p>Die DEVK bietet einen Premium Tarif an, mit dem Sie Ihr Handy mitversichern können. Dieser gilt allerdings auch nur dann, wenn Sie Ihr Handy im Kofferraum oder im Handschuhfach aufbewahrt haben. Auch bei der Condor Versicherung können Sie eine solche Police abschließen. Allerdings sollten Sie bedenken, dass auch diese Versicherungen nur den aktuellen Wert des Handys ausbezahlen und gegebenenfalls noch die Kosten für den Einbau. Für Navis bietet die VHV momentan ein gutes Angebot an: Der Neupreis wird auf unbegrenzte Zeit ausbezahlt. Doch auch mit einer guten Versicherung, ist es am Besten wenn Sie Ihr Handy immer mitnehmen. So gehen Ihre persönliche Daten und Nummern nicht verloren, außerdem ersparen Sie sich den Gang zur Versicherung und zur Polizei, sowie Diskussionen über Erstattungskosten. Wenn Sie übrigens der Meinung sind, die Entschädigung sei zu gering, können Sie das mithilfe Ihres Anwalts über ein Beweisverfahren anfechten. Doch das ist natürlich auch sehr zeitaufwendig.</p>

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		<title>Bezahlen per Handy findet stetig steigenden Zuspruch</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlen]]></category>
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Mit dem Handy zu bezahlen findet langsam, aber sicher auch in Deutschland einen stetig steigenden Zuspruch. Wie eine repräsentative Umfrage von Toluna und Faktenkontor ergab, können sich inzwischen 55% aller 1000 Befragten vorstellen, mit dem Handy zu bezahlen &#8211; eine Steigerung um 15 Prozentpunkte im Vergleich zur Umfrage im März. Dass der Zuspruch und die [...]]]></description>
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<p><span style="color: #000000;">Mit dem Handy zu <a href="https://www.paypal-deutschland.de/online-bezahlen.html">bezahlen</a> findet langsam, aber sicher auch in Deutschland einen stetig steigenden Zuspruch. Wie eine repräsentative Umfrage von Toluna und Faktenkontor ergab, können sich inzwischen 55% aller 1000 Befragten vorstellen, mit dem Handy zu bezahlen &#8211; eine Steigerung um 15 Prozentpunkte im Vergleich zur Umfrage im März. Dass der Zuspruch und die Möglichkeiten des Bezahlens via Handy immer weiter wachsen, bestätigen auch die jüngsten Entscheidungen der 3 amerikanischen Telekommunikationsriesen Verizon Wireless, AT&amp;T und T-Mobile USA. Gestützt auf eine Prognose des Marktforschers Juniper Research, laut der sich der via Handy erzielte Umsatz durchs Bezahlen bis 2015 beinahe verdreifachen könnte, entschieden die Unternehmen, mehr als 100 Millionen Dollar in ihr eigenes Bezahlsystem mit Namen Isis zu investieren. Unternehmen wie Mastercard versuchen des Weiteren, das Bezahlen via Handy von der </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.kreditkartekostenlos.org/">Kreditkarte</a></span></span><span style="color: #000000;"> oder vom </span><span style="color: #000080;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.girokontokostenlos.com/">Girokonto</a></span></span><span style="color: #000000;"> zu ermöglichen und so in diesen Markt einzusteigen.</span></p>
<p>Ob eine Gefährdung von Kreditkarte und Girokonto besteht, bleibt abzuwarten. Gestützt auf die Umfrage würden die Deutschen das Handy vor allem zum Bezahlen kleiner Beträge verwenden, wie für den Kauf von Fahrkarten oder das Bezahlen von Parkscheinen. Das Bezahlen hoher Beträge wäre für die meisten unangenehm, nur etwa 20 Prozent der Befragten können sich vorstellen, Beträge über 100 Euro mit dem Handy zu bezahlen.</p>
<p>Technisch steht dem Bezahlen via Handy immer weniger im Weg; ab Beginn des nächsten Jahres soll die Entwicklung der Near Field Communication, eine Technik der Datenübertragung, die zum Bezahlen via Handy benötigt wird, weit genug abgeschlossen sein. Kostenlose NFC-Sticker ermöglichen dann das Bezahlen, abgebucht wird mit der Mobilfunkrechnung oder von der Prepaidkarte.</p>
<p>Ob sich das Bezahlen via Handy durchsetzt, bleibt abzuwarten. Für die Gegner steht vor allem die Frage der Notwendigkeit und Sicherheit im Vordergrund, sie bevorzugen Bargeld und Kreditkarte als einfacher und sicherer. Dass die gängigen Bezahlsysteme vom Handy abgelöst werden, ist unwahrscheinlich.</p>

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		<title>Neue Handys kaufen oder mit Vertrag bestellen?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
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Die beliebtesten Hadys werden für gewöhnlich meist über einen Vertrag mit festgeschriebener Mindestlaufzeit finanziert. So umgeht der Kunde eine recht hohe einmalige Zahlung um das Gerät erwerben zu können. Auf den ersten Blick scheint dies natürlich eine durchaus interessante Alternative zu sein, aber es gibt auch Nachteile.
So ist zum Beispiel der Vertrag, der mit dem [...]]]></description>
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<p>Die beliebtesten Hadys werden für gewöhnlich meist über einen Vertrag mit festgeschriebener Mindestlaufzeit finanziert. So umgeht der Kunde eine recht hohe einmalige Zahlung um das Gerät erwerben zu können. Auf den ersten Blick scheint dies natürlich eine durchaus interessante Alternative zu sein, aber es gibt auch Nachteile.</p>
<p>So ist zum Beispiel der Vertrag, der mit dem neuen Gerät einhergeht meisten teurer, als es ein Vertrag ohne Handy oder eine Prepaid Variante wäre. Um hier wirklich sagen zu können, welcher Weg günstiger ist, müsste jeder Endverbraucher genau analysieren, welche Leistungen mit dem Handy dann letztendlich wahrgenommen werden. </p>
<p>In vielen Fällen, kann es durchaus günstiger sein, wenn <a href="http://www.handysohnevertrag.com">Handys ohne Vertrag</a> gekauft werden und dann mit einer günstigen Prepaid Karte ausgestattet werden. Wer allerdings vor den hohen Anschaffungskosten zurückschreckt, sollte vielleicht nicht direkt wenn ein neues Modell erscheint zuschlagen, sondern einige Monate warten.</p>
<p>Die Vergangenheit hat in vielen Fällen gezeigt, wie schnell die Preise für Handymodelle mit der Zeit fallen. Besonders im ersten Jahr sind starke Rückgänge zu verzeichnen, denn spätestens wenn wieder ein neues Modell auf den Markt geht, nimmt der Hype immer spürbar ab.</p>
<p>Ob man nun ein Handy direkt bei Markteintritt besitzen muss, kann nur jeder selbst für sich entscheiden. </p>
<p>Generell gibt es jedenfalls die 3 Varianten abzuwägen:<br />
Ein neues Handy direkt kaufen<br />
Einige Monate warten und das Handy dann kaufen<br />
Oder das Handy direkt mit einem Vertrag bestellen</p>
<p>Hilfe findet man hierzu in zahlreichen Vergleichsportalen</p>

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		<title>Welcher Tarif passt zu wem?</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2011/08/26/welcher-tarif-passt-zu-wem/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
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Im Mobilfunkbereich, gibt es mittlerweile eine unübersichtlich gewordene Anzahl von Angeboten für jeden denkbaren Bereich. Es gibt zunächst einmal die großen Namen wie Vodafone, O2 und Telekom, dazu gesellen sich noch zahlreiche kleinere Firmen.
Jede dieser vielen Firmen, hat dann nochmal zahlreiche verschiedene Angebote im Portfolio, dazu zählen feste Handverträge mit allerlei Kombinationsmöglichkeiten, Prepaidtarife und sonstige [...]]]></description>
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<p>Im Mobilfunkbereich, gibt es mittlerweile eine unübersichtlich gewordene Anzahl von Angeboten für jeden denkbaren Bereich. Es gibt zunächst einmal die großen Namen wie Vodafone, O2 und Telekom, dazu gesellen sich noch zahlreiche kleinere Firmen.</p>
<p>Jede dieser vielen Firmen, hat dann nochmal zahlreiche verschiedene Angebote im Portfolio, dazu zählen feste Handverträge mit allerlei Kombinationsmöglichkeiten, Prepaidtarife und sonstige Varianten.</p>
<p>Wer unter all diesen Möglichkeiten, den individuell besten Handytarif finden möchte, der muss schon ein gewisses Maß an Kompetenz auf dem Markt mich sich bringen, oder sich einer der vielen Vergleichsseiten im Internet bedienen.  Diese nehmen die mühsame Recherchearbeit ab und liefern zu den eigentlich Tarifinformationen häufig noch Bewertungen und Kundenmeinungen.</p>
<p>Generell sollten bei der Suche nach einem <a href="http://www.handytarifevergleich.org">Handytarife</a> immer folgende Dinge geklärt sein:<br />
Wie viele Minuten im Monat werden telefoniert (Gibt es Netze die vermehrt gewählt werden)<br />
Wie viele SMS im Monat werden geschrieben<br />
Wie viele Minuten wird im Internet gesurft</p>
<p>Sind diese Punkte erörtert, kann auch ein seriöser Tarifrechner die Lösung mit sich bringen. Beachtet werden sollten auch immer Fristen oder Mindestumsätze, denn diese Dinge werden häufig einfach überlesen und führen später zu einer bösen Überraschung. </p>
<p>Je seriöser und aktueller die Vergleichsseiten sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch wirklich der beste Tarif gefunden werden kann.</p>

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		<title>Handys online auf Rechnung kaufen</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2010/11/03/handys-online-auf-rechnung-kaufen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 12:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[kauf]]></category>
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Das Mobiltelefon gehört in der heutigen Zeit zum Alltag einer jeden Person. Kaum jemand kann ohne ein Handy leben, egal, ob aus beruflichen Gründen oder in der Freizeit. Selbstverständlich ist der Kauf eines Handys kein Kinderspiel, jedoch gibt es einige Möglichkeiten, die besonders kundenfreundlich sind. Speziell beim Online Shopping ist der Rechnungskauf von Handys enorm [...]]]></description>
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<p>Das Mobiltelefon gehört in der heutigen Zeit zum Alltag einer jeden Person. Kaum jemand kann ohne ein Handy leben, egal, ob aus beruflichen Gründen oder in der Freizeit. Selbstverständlich ist der Kauf eines <a href="http://www.billiger.de/show/kategorie/4373.htm">Handys</a> kein Kinderspiel, jedoch gibt es einige Möglichkeiten, die besonders kundenfreundlich sind. Speziell beim Online Shopping ist der <a href="http://www.online-auf-rechnung-kaufen.de/" title="Handys auf Rechnung">Rechnungskauf</a> von Handys enorm beliebt. Hier kann das Handy erst in der Hand gehalten werden und einige Tage ausprobiert werden, bevor das Produkt dann bezahlt wird. Ein ganz besonderer Vorteil in diesem Zusammenhang ist natürlich, dass man bei einer möglichen Rückgabe nicht auf die Rückbuchung des Geldes warten muss, da die Rechnung noch nicht beglichen wurde.</p>
<p>Der Rechnungskauf erfreut sich im Moment an einer enormen Beliebtheit, denn es ist möglich, ein Handy auf Rechnung zu kaufen, wen man gerade nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügt. Wenn man weiß, dass in einigen Tagen neues Gehalt kommt, man jedoch den Kauf des Handys nicht verschieben möchte, so ist der <a href="http://www.online-auf-rechnung-kaufen.de/" title="Handys auf Rechnung">Kauf auf Rechnung</a> natürlich ideal. Hier hat man in der Regel zwischen 7 und 14 Tage Zeit, um die Rechnung zu begleichen. Auch gibt es besondere Aktionen, bei denen der Zeitraum, in dem die Rechnung beglichen werden muss, verlängert wird, sodass man teilweise erst nach zwei oder drei Monaten zahlen muss. Der Rechnungskauf bei Handys ist nicht nur besonders praktisch, sondern bietet viele Vorteile, die von immer mehr Käufern genutzt werden. </p>

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		<title>Handy Akkus – Wie funktionieren sie eigentlich?</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 14:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[akku]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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Seit 2 Jahren handelt es sich bei den gängigen Handy-Akkus um so genannte Lithium-Polymer-Akkus. Damit Ihr Handy-Akku möglichst lange funktionstüchtig bleibt, sollten Sie diesen unbedingt beim ersten Ladevorgang vollständig aufladen. Denn Akkus zeichnen sich durch eine sehr hohe Energiedichte aus und sind sowohl wiederaufladbare Energiespeicher auf der Basis von Lithium, als auch die Weiterentwicklung des [...]]]></description>
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<p>Seit 2 Jahren handelt es sich bei den gängigen Handy-Akkus um so genannte Lithium-Polymer-Akkus. Damit Ihr Handy-Akku möglichst lange funktionstüchtig bleibt, sollten Sie diesen unbedingt beim ersten Ladevorgang vollständig aufladen. Denn Akkus zeichnen sich durch eine sehr hohe Energiedichte aus und sind sowohl wiederaufladbare Energiespeicher auf der Basis von Lithium, als auch die Weiterentwicklung des sogenannten Lithium-Ionen-Akkus. Diese wurden in den Jahren zuvor für die meisten Handymodelle verwendet. </p>
<p><strong>Aufbau und Funktion</strong></p>
<p>Zu den Bestandteilen eins Lithium-Polymer-Akkus lässt sich festhalten, dass das aktive Material der negativen Elektrode eines Lithium-Polymer-Akkus aus Graphit besteht. Die positive Elektrode enthält Lithium-Metalloxide, meistens handelt es sich dabei um Lithium-Cobalt-Oxid (LiCoO2). Ein Lithium-Polymer-Akku ist im Innern vollständig wasserfrei. Dringt an einer beschädigten Stelle Wasser in den Akku ein, erhitzt dieser schlagartig und kann in Brand geraten, im äußersten Fall kann es sogar zu einer Explosion des Akkus kommen.</p>
<p>Zu den wichtigsten Funktionen eines Lithium-Polymer-Akkus zählt die Erzeugung von Quellspannung durch die Verschiebung von Lithium-Ionen. Während der beim Ladevorgang erzeugte Strom die Elektronen über den äußeren Stromkreis liefert, wandern positiv geladene Lithium-Ionen durch ein Elektrolytpolymer-Gel von der positiven Elektrode in die Graphitebenen (nC) der negativen Elektrode. Die Ionen bilden dabei mit dem Kohlenstoff eine Verbindung (LixnC). Die Lithium-Ionen werden beim Entladen in das Metalloxid zurück befördert und die Elektronen können nun über den äußeren Stromkreis zur positiven Elektrode fließen, die nun Kathode genannt wird. </p>
<p><strong>Was unterscheidet den Handy Akku von herkömmlichen Akkus?</strong></p>
<p>Der größte Vorteil eines Handy-Akkus im direkten Vergleich zu den gängigen Akkumodellen anderer Elektrogeräte zählt zweifellos die gelartige Polymer-Matrix. Im kompletten Gegensatz zu den Flüssigsystemen, die man in Batterien findet, sorgt die eben beschriebene Polymer-Matrix für eine verbesserte Sicherheit. Desweiteren tritt beim Lithium-Polymer-Akku kein Memory-Effekt auf und die Selbstentladung ist sehr gering. Die unterschiedlichen Schichten eines bestimmten Akkumulators können nun statt einfach zu einem quaderförmigen Paket oder zu einem gerollten Zylinder, in die Form einer flache Matte, in variabler Form, ausgebreitet werden. Wie dick eine solche Zelle wird, bestimmt sich ganz einfach über die Anwendung und das davon abhängige Dickenverhältnis der Folien. Im Durchschnitt sind diese Schichten etwa 100 µm dick. Demzufolge sind sie ideal dafür geeignet, in kleinen Mobiltelefonen zum Einsatz zu kommen.</p>
<p><strong>Mythos Entladung</strong></p>
<p>Jeder hat es sicherlich schon einmal gehört. Ladet den Akku niemals auf, bevor er nicht vollständig geleert ist. Wie ihr gerade gelesen habt, ist diese Aussage nur ein Mythos. Ihr könnt euren <a href=http://www.akkuline.de/1300/1_page_handy-akkus-akkus.aspx>Handy Akku</a> jederzeit aufladen, egal wie viel restliche Energie er hat. Gerade beim Handy macht das Sinn!</p>

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		<title>mTAN-Verfahren und Mobile Banking – wie das Handy selbst unsere Bankgeschäfte erledigt</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2010/10/05/mtan-verfahren-und-mobile-banking-%e2%80%93-wie-das-handy-selbst-unsere-bankgeschafte-erledigt/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 14:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<category><![CDATA[mtan]]></category>

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Die Zeiten, in denen wir in eine Bankfiliale gehen um eine Rechnung zu begleichen, sind längst vorbei. Meist erledigen wir die unterschiedlichsten Bankgeschäfte wie Überweisungen, Umbuchungen und Lastschriften beim Online-Banking über das Internet. Das dies nicht nur am heimischen Rechner sondern auch von unterwegs aus möglich ist, wissen besonders die Nutzer von Smartphones. 
Nahezu alle [...]]]></description>
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<p>Die Zeiten, in denen wir in eine Bankfiliale gehen um eine Rechnung zu begleichen, sind längst vorbei. Meist erledigen wir die unterschiedlichsten Bankgeschäfte wie Überweisungen, Umbuchungen und Lastschriften beim Online-Banking über das Internet. Das dies nicht nur am heimischen Rechner sondern auch von unterwegs aus möglich ist, wissen besonders die Nutzer von Smartphones. </p>
<p>Nahezu alle Banken bieten Ihnen heute diesen Service des Mobile Bankings, spezielle Apps ermöglichen dabei den direkten Zugriff auf Browser-basierte Bank-Anwendungen und erlauben damit eine völlig Orts- und Zeitunabhängige Verwaltung Ihrer Konten und Transaktionen. Beim Mobile Banking sind derzeit Kontoführung, Depotführung und die Nutzung von Informationsdiensten wie Zinssatzabfragen und Börsenberichte durchführbar, und werden von den Banken auch meistens kostenfrei angeboten. In Zeiten gestiegener Mobilität sind damit auch alltägliche Bankgeschäfte von unterwegs kein Problem mehr.</p>
<p>Neben dem Serviceangebot des Mobile Bankings findet auch das mTAN-Verfahren bei Online-Überweisungen immer mehr Verbreitung. Statt die TAN-Nummern zur Bestätigung einer Transaktion wie bisher als klassische TAN-Liste per Post bereitzustellen, wird Ihnen die einzelne TAN für eine bestimmte Überweisung über einen zweiten, unabhängigen Kanal per SMS zugestellt. Erst mit deren Eingabe geben Sie dann Ihre Bank-Transaktion im Browser frei. </p>
<p>Mit diesem Verfahren sind Sie bei Bankgeschäften wesentlich besser vor Phishing-Angriffen und Trojanern geschützt, da die mTAN nur für eine einzelne Transaktion gültig ist und weniger Angriffspunkte zum Ausspionieren der Nutzerdaten bestehen. Viele Banken wie die Postbank, die ING-DiBa, die DKB Bank, die Sparkassen und die <a href="http://www.tagesgeld.org/bank-of-scotland-tagesgeld" title="Tagesgeldkonto der Bank of Scotland">Bank of Scotland</a> bieten bereits Mobile Banking und das mTAN-Verfahren für Online-Überweisungen an, je nach Bank können für die SMS aber Gebühren anfallen.</p>
<p>Falls das Mobiltelefon verloren geht, sollte man diesen Umstand sofort seiner Bank melden. Die Gefahr für das Bankkonto ist bei schnellem Handeln allerdings nicht größer als bei Verlust von TAN-Liste oder Kreditkarte, ohne Ihre Zugangsdaten können Diebe Ihr Konto nicht leer räumen. Allerdings ist eine gewisse Grundskepsis auch beim mTAN-Verfahren nicht verkehrt, denn Internet-Betrüger arrangieren sich langsam mit dem neuen Verfahren und versuchten jüngst zum ersten Mal, Ihre Opfer mit manipulierten Meldungen im Internet zu falschen Handy-Updates mit integrierten Trojanern zu bewegen. </p>
<p>Bei solchen Meldungen sollten Sie sich zu Ihrer eigenen Sicherheit immer bei Ihrer Bank rückversichern. Dann bleiben das Mobile Banking und das mTAN-Verfahren einfache und sehr sichere Möglichkeiten, sämtliche Bankgeschäfte von überall über das Handy zu erledigen.</p>

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		<title>Motorola angeblich Anfang 2010 mit zwei weiteren Android-Modellen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 10:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2010]]></category>
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Brodelnde Gerüchteküchen gehören zum neuen Jahr wie die guten Vorsätze, die leider nur allzu oft schon in den ersten Tagen des gerade erst begonnenen Jahres wieder über Bord geworfen werden, weil das Leben ohne sie zwar mitunter wesentlich ungesünder, aber auch doch weitaus bequemer ist. Im Mobilfunk-Sektor gehören Gerüche zu neuen Veröffentlichungen zum täglichen Brot [...]]]></description>
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<p>Brodelnde Gerüchteküchen gehören zum neuen Jahr wie die guten Vorsätze, die leider nur allzu oft schon in den ersten Tagen des gerade erst begonnenen Jahres wieder über Bord geworfen werden, weil das Leben ohne sie zwar mitunter wesentlich ungesünder, aber auch doch weitaus bequemer ist. Im Mobilfunk-Sektor gehören Gerüche zu neuen Veröffentlichungen zum täglichen Brot der Experten. Und so wundert es wohl niemanden, dass schon einige Tage vor der auf der ganzen Welt von den Mobilfunk-Spezialisten beäugten Consumer Electronics Show im Zockerparadies Las Vegas Spekulationen über erste neue Modelle der Handy-Hersteller in Umlauf gebracht werden.</p>
<p>Einige Experten gehen davon aus, dass der US-Anbieter Motorola pünktlich zur Messe mit zwei neuen Geräten die Aufmerksamkeit der Kunden suchen wird, um die Erfolge, die man mit dem Modell Milestone – von vielen als der iPhone-Killer bezeichnet – auch im Jahr 2010 fortzusetzen. Das spannende an den Gerüchten ist weniger die Tatsache, dass Motorola neue Handys bzw. Smartphones in den Handel bringen möchte. Interessanter an den Meldungen ist dabei schon eher, dass die Insider davon ausgehen, dass es sich bei beiden neuen Modellen wahrscheinlich um Geräte handeln wird, die mit dem Google Betriebssystem Android ausgerüstet werden. <span id="more-535"></span></p>
<p>Eine Meldung mit einiger Sprengkraft also, denn auch Android-Entwickler Google selbst will (wir berichteten am gestrigen Tage an dieser Stelle über die neuen Informationen zum Thema) mit seinem ersten eigenen Android-Handy in Kooperation mit dem Hersteller HTC Erfolge verzeichnen ab Anfang des kommenden Jahres. In der Kategorie der Android-Geräte wäre somit also schon früh im Jahr für reichlich Wettbewerb gesorgt. Die Gerüchte besagen im Übrigen derzeit, dass eines der neuen Motorola-Handys eigens für das Netz Verizon Wireless gedacht sein könnte.</p>
<p>Das zweite Gerät soll angeblich ein Smartphone sein, bei dem den Nutzern neben einem richtigen Keyboard ein modernes OLED-Display geboten werden könnte. Die Chancen stehen gut, dass interessierte Handy-Nutzer schon in der ersten Woche des neuen Jahres Genaueres erfahren werden, wenn die Messe in Vegas erst einmal im vollen Gange ist ab dem kommenden Donnerstag. Für den Wettbewerb und den Geldbeutel der User könnte die Bestätigung der Meldung zu neuen Motorola-Geräten zweifelsfrei nur gut tun.</p>
<p>Wer die Funktionen seines Android Handy voll ausnützen möchte sollte sich am besten direkt eine <a href="http://www.mobiles-lte-internet.de/lte-flatrate/" title="LTE Flatrate" target="_blank">LTE Flatrate</a> zulegen &#8211; damit lässt sich dann jederzeit mobil im Internet surfen und auch überall die beliebten <a href="http://www.festliche-kleider-mode.de">Online</a> Apps benutzen.</p>

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		<title>Stellt Google Anfang Januar endlich sein Nexus One vor?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 15:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handys]]></category>
		<category><![CDATA[A-GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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Bei kaum einem Mobiltelefon waren die Hoffnungen der Konsumenten in den vergangenen Monaten so hoch, wenn es darum ging, jede noch so kleine Information zu erhaschen, wie beim mutmaßlich ersten eigenen Google-Handy. Dass das Gerät auf den Namen Nexus One hören soll, scheint mittlerweile recht sicher zu sein. Nach aktuellen Meldungen im Web soll nun [...]]]></description>
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<p>Bei kaum einem Mobiltelefon waren die Hoffnungen der Konsumenten in den vergangenen Monaten so hoch, wenn es darum ging, jede noch so kleine Information zu erhaschen, wie beim mutmaßlich ersten eigenen Google-Handy. Dass das Gerät auf den Namen Nexus One hören soll, scheint mittlerweile recht sicher zu sein. Nach aktuellen Meldungen im Web soll nun auch etwas anderes feststehen, der Preis nämlich. Etwa 530 US-Dollar oder – hierzulande natürlich weitaus interessanter – etwa 370 Euro soll das Smartphone angeblich ohne einen Mobilfunk-Vertrag kosten, wenn es den Gerüchten entsprechend Anfang 2010 auf den internationalen Markt kommen wird.</p>
<p>Als wichtiger Termin für die Markeinführung auf dem amerikanischen Heimatmarkt wird derzeit der 5. Januar gehandelt, dann nämlich will Google in Kalifornien eine Pressekonferenz zum Thema Android abhalten. Die Gerüchteküche brodelt, dass das Unternehmen diesen Stichtag nutzen wird, um weitere Einzelheiten bekannt zu geben. Das Nexus One wird in Kooperation mit dem ohnehin mit Google zusammenarbeitenden Unternehmen HTC hergestellt. Bestellbar sollen die Modelle nur über einen Google-Account sein, dabei wird eine Obergrenze von fünf Nexus One pro Account installiert. <span id="more-531"></span></p>
<p>Auf diesem Wege könnten auch bereits User außerhalb der USA in den Genuss eines neuen Handys kommen. Als Vertragspartner hat man sich bei Google für T-Mobile entschieden. Dafür sprechen erste Screenshots von der T-Mobile Homepage. In Verbindung mit einer zweijährigen Vertragslaufzeit wird das Gerät höchstwahrscheinlich umgerechnet 125 Euro kosten, pro Monat soll das Nexus One in diesem Zusammenhang dann je nach Tarifmodell zwischen 27 und 55 Euro kosten, inklusive der Web-Verbindungen und der Nachrichten-Dienste.</p>
<p>Dass das Gerät doch noch in Google Phone umgetauft werden könnte, wird inzwischen als recht unwahrscheinlich angesehen. Tariflich weisen die Spekulationen Parallelen zum allerersten Handy auf Basis des Google-Betriebssystems Android, das bei T-Mobile seinerzeit angeboten wurde. 2008 lag die monatliche Grundgebühr bei 80 US-Dollar beim Provider. Bestandteil des Tarifs waren kosten Nacht-Gespräche sowie alle Telefonate am Wochenende, kostenloser Internet-Zugang, kostenloser Versand von SMS sowie ein Kontingent von 500 Freiminuten.</p>
<p>Was die genauen technischen Fakten angeht, gibt es inzwischen ebenfalls erste zuverlässige Aussagen. Die vorliegende Ausstattungsliste attestiert dem Nexus One ein Display mit 3,7 Zoll, das als OLED-Touchscreen arbeiten wird. Der Snapdragon-Prozessor mit einer Arbeitsleistung von einem Gigahertz soll rasches Arbeiten ermöglichen, für schnellen Zugriff auf das mobile Internet sorgen WLAN und HSPA. Die Speicherkapazität ab Werk soll bei vier Gigabyte liegen, eine Ausbau-Option soll auf bis zu 32 GByte vorgesehen sein beim Nexus One aus dem Hause Google. Zum Navigationssystem im Handy-Format wird das Gerät dank Chip im A-GPS-Format. Die Handy-Kamera ist mit fünf Megapixel oberes Mittelfeld. Und last but not least arbeitet das Gerät natürlich mit der neuen Version Android 2.1.</p>
<p>Ob es der neue <a href="http://www.handys-testsieger.de/">Handy Testsieger</a> sein wird, bleibt abzuwarten.</p>

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