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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Blackberry</title>
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		<title>IPhone in USA und Japan 2009 der Renner</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 11:49:31 +0000</pubDate>
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Eine Erfolgsgeschichte wie die des Smartphones iPhone aus dem Hause Apple würde sich auch so manch anderer Hersteller regelrecht überschwänglich freuen. Denn noch immer beklagen viele Anbieter eher sinkende Umsätze. Davon kann beim US-Konzern Apple nicht ansatzweise die Rede sein. Das zeigt etwa der Blick auf den japanischen Mobilfunkmarkt. Dort bringen es die beiden Ausführungen [...]]]></description>
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<p>Eine Erfolgsgeschichte wie die des Smartphones iPhone aus dem Hause Apple würde sich auch so manch anderer Hersteller regelrecht überschwänglich freuen. Denn noch immer beklagen viele Anbieter eher sinkende Umsätze. Davon kann beim US-Konzern Apple nicht ansatzweise die Rede sein. Das zeigt etwa der Blick auf den japanischen Mobilfunkmarkt. Dort bringen es die beiden Ausführungen 3G und 3GS des iPhone in 2009 auf einen deutlichen Zuwachs. Schon der August brachte Klarheit, dass das iPhone 3GS die bei den Verkäufen in Japan die Pole Position einnehmen konnte. </p>
<p>In zweierlei Hinsicht ist dieses Ergebnis überraschend. Denn der Heimatmarkt überzeugte lange mit eigenen Handy-Produkten, die europäischen und amerikanischen Angeboten deutlich voraus waren. Das iPhone hat nun also auch in Asien neue Maßstäbe setzen können. einer aktuellen Studie des Marktforschungsunternehmens Impress zufolge bringen es iPhone 3GS und das iPhone 3G zusammengerechnet in Japan auf einem Marktanteil bei den Smartphones von sage und schreibe 46 Prozent bei den Neuanschaffungen in 2009. Allein das 3GS schafft einen Anteil von 24,6%.<span id="more-500"></span> </p>
<p>Kalkuliert auf die Absätze für den Hersteller Apple, die mit dem iPhone in seinen beiden Modellen in Kombination mit dem iPod Touch in den Monaten Januar bis November unterm Strich erzielt wurden, schafft der Konzern sogar eine Steigerung um 350%. Allerdings ist dieser Prozentsatz mit Vorsicht zu genießen, denn er ergibt sich aus einer Auswertung durch den Werbeprofi AdMob, der bei seiner Analyse die Zahlen der Werbeeinblendungen statt der wirklichen Verkaufszahlen zugrunde legt. </p>
<p>Auch der Heimatmarkt in den USA bringt Apple laut einer Verkaufszahlen-Auswertung durch den renommierten Experten Nielsen Company eine mehr als zufrieden stellende Realität nahe. Bis Ende Oktober 2009 wurden die Verkäufe von Handys und Smartphones berücksichtigt bei der Erhebung. Das Ergebnis ist eindeutig. Das iPhone ist auch in den USA die Nummer eins unter den Mobiltelefonen. Dort jedoch ist das gesamte Marktvolumen deutlicher unter verschiedenen Produkten aufgeteilt. </p>
<p>In den USA ist das iPhone dementsprechend schon mit einem Marktanteil von nur vier Prozent. Relativ dicht gefolgt von den unterschiedlichen Blackberry-Modellen aus der Serie der 8300-Modelle des Herstellers Research in Motion (RIM), die es auf immerhin 3,7 Prozent bringen. Allerdings ist dabei zu beachten, dass die Auswertung die verschiedenen iPhone-Formate mit den unterschiedlichen Speicherkapazitäten zusammengefasst wurden. Würden alle Geräte herstellerspezifisch in den Rankings eingebunden, sähe die Aufstellung somit deutlich anders aus. Zu sehen ist dieser Erfolg des iPhone dennoch hinsichtlich einer noch recht kurzen Verkaufsdauer von nur etwa 2,5 Jahren seit Einführung des ersten iPhone auf den internationalen Märkten für mobile Kommunikation. </p>

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		<title>Blackberrys in China bald auch für Privatkunden</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
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Bisher kommen im Reich der Mitte vor allem die Geschäftskunden in den Genuss der praktischen mobilen Büros, als die Blackberry-Mobiltelefone schon früh nach ihrer weltweiten Markeinführung bekannt wurden. Das soll sich nun aber rasch ändern. Zumindest wenn es nach Chinas größtem Mobilfunk-Provider China Mobile – der zugleich von der Kundenzahl her die weltweite Nummer eins [...]]]></description>
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<p>Bisher kommen im Reich der Mitte vor allem die Geschäftskunden in den Genuss der praktischen mobilen Büros, als die Blackberry-Mobiltelefone schon früh nach ihrer weltweiten Markeinführung bekannt wurden. Das soll sich nun aber rasch ändern. Zumindest wenn es nach Chinas größtem Mobilfunk-Provider China Mobile – der zugleich von der Kundenzahl her die weltweite Nummer eins im Mobilfunk-Sektor ist – und dem kooperierenden Hersteller Research in Motion geht. </p>
<p>Die Unternehmen möchten nun nämlich kurzfristig gemeinsam auch für den chinesischen Durchschnittsverbraucher Handys verkaufen, die für den Einsatz im mobilen Internet genutzt werden können. seit rund drei Jahren verschafft China Mobile bisher ausschließlich für Großunternehmen die Möglichkeit, mit dem Blackberry ins Web zu gehen. An einen Erfolg des Umdenkens scheint man jedenfalls zu glauben, denn auf groß angelegte Marketingaktionen wollen die Unternehmen nach jetzigem Stand der Dinge wohl verzichten. <span id="more-420"></span></p>
<p>Die Nachfrage nach Internetangeboten fürs Handy ist bei kleineren Unternehmen und privaten Nutzern durchaus erheblich. Eine Reaktion auf die steigenden Ansprüche der Kunden ist die Bekanntmachung von RIM und China Mobile aber eher nicht. Vielmehr geht es wohl darum, dass der direkte Mitbewerber China Unicom (Chinas zweitgrößter Anbieter) mit dem Apple iPhone bereits seit einigen Wochen auf dem größten Markt der Welt vertreten ist. </p>
<p>Bisher allerdings mit eher überschaubarem Erfolg, wenn man sich die Verkaufszahlen bei den iPhones bisher ansieht. Laut China Mobile sollen die ersten Blackberrys und Palm-Geräte schon früh im neuen Jahr in den Verkauf gebracht werden. Ob ähnlich wie beim iPhone auf WLAN oder auch auf UMTS- und andere Technologien verzichtet werden soll, haben die Kooperationspartner bisher nicht durchblicken lassen. In jedem Fall wird das Potenzial angesichts des immensen chinesischen Marktes groß sein. </p>

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