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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Bild</title>
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		<title>Springer kritisiert kostenlose Tagesschau-Applikation</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 15:30:17 +0000</pubDate>
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Erst kürzlich war an dieser Stelle von den Plänen des Axel-Springer-Verlages bezüglich des boomenden Marktes für Handy-Applikationen zu lesen. In diesem Zusammenhang hatte der Konzern angekündigt, die Bildzeitung und die Tageszeitung Welt als kostenpflichtiges App aufs Mobiltelefon bringen zu wollen. Vor der eigentlichen Buchung des Apps haben die Handynutzer die Möglichkeit, den Service zu einem [...]]]></description>
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<p>Erst kürzlich war an dieser Stelle von den Plänen des Axel-Springer-Verlages bezüglich des boomenden Marktes für Handy-Applikationen zu lesen. In diesem Zusammenhang hatte der Konzern angekündigt, die Bildzeitung und die Tageszeitung Welt als kostenpflichtiges App aufs Mobiltelefon bringen zu wollen. Vor der eigentlichen Buchung des Apps haben die Handynutzer die Möglichkeit, den Service zu einem reduzierten Preis für einen ganzen Monat zu testen. </p>
<p>Im Hause Springer fürchtet man aber nun scheinbar um die eigenen Einnahmequellen. Anders wäre es kaum zu erklären, dass das Unternehmen von „einem befremdlichen Zustand“ spricht, wenn es um gerade erst vermeldetes Vorhaben der ARD geht. Das Erste kündigte nun an, die Tagesschau ebenfalls für das Apple iPhone anbieten zu wollen. Allerdings – und dies ist der Stein des Anstoßes im Hause Springer – will man bei der ARD die Applikation kostenlos für die Verbraucher anbieten. Im Klartext könnte das wiederum bei den Handynutzern für Befremden sorgen.<span id="more-497"></span> </p>
<p>Denn es stellt sich die Frage, warum der Service von WELT und BILD kostenpflichtig ist, wenn die Angebote scheinbar genauso unentgeltlich angeboten werden könnten. In der Springer-Unternehmenszentrale wundert man sich jedoch vor allem darüber, wie die öffentlich-rechtlichen Sender mit den Gebühren noch weitere Angebote fürs Handy oder im Web bereitstellen können. Erwartet hatte man eher einen teilweisen Rückzug aus diesem schnell wachsenden Sektor oder alternativ die Aufstellung von kostenpflichtigen Apps. </p>
<p>Darauf hatte der Springer-Konzern insbesondere hinsichtlich der in der Planung befindlichen Gebührenumstellung gesetzt. Bei der ARD jedoch laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Schon im ersten Quartal des neuen Jahres soll tagesschau.de auch über das mobile Web – zumindest mit dem iPhone – verfügbar werden. So zumindest die aktuellen Statements von ARD aktuell-Chefredakteur Gniffke zu diesem Thema. Bei der ARD sieht man die Debatte um das eigene Angebot ohnehin weitaus weniger problematisch. </p>
<p>So betrachtet man das eigene Tagesschau-App eher als Ergänzung für die User und weniger als direkte Konkurrenz für die Leistungen der Verlage wie dem Springer-Konzern. Als Grund gibt man hier vorrangig die Tatsache an, dass das Angebot der ARD in diesem Bereich weniger weit gestreut ausfällt als das der Verlagshäuser. Promi-News und andere Nischenthemen will man also auch weiterhin BILD und Co überlassen. Auch auf dem Handy soll die Tagesschau also ihr gewohnt hohes Niveau jenseits der Regenbogenpresse behalten. </p>

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		<title>Springer bringt Welt und BILD aufs iPhone</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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Das Zeitungslesen hat sich für die große Mehrheit der Verbraucher im Zuge der Entwicklungen des Internets ohnehin bereits gravierend verändert in den vergangenen paar Jahren. Daran dass sich diese Veränderungen auch zukünftig fortsetzen werden, besteht für den bekannten Axel-Springer-Verlag kein Zweifel. Und so überrascht es auch nicht im Geringsten, dass mit dem heutigen Tage erste [...]]]></description>
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<p>Das Zeitungslesen hat sich für die große Mehrheit der Verbraucher im Zuge der Entwicklungen des Internets ohnehin bereits gravierend verändert in den vergangenen paar Jahren. Daran dass sich diese Veränderungen auch zukünftig fortsetzen werden, besteht für den bekannten Axel-Springer-Verlag kein Zweifel. Und so überrascht es auch nicht im Geringsten, dass mit dem heutigen Tage erste Applikationen für das Apple iPhone aus dem Hause Springer angeboten werden, mit denen anfangs zunächst die Bild sowie die Tageszeitung Welt aufs Smartphone kommen sollen. </p>
<p>Für das Management des Konzerns ist dieser Schritt nur die logische Konsequenz, um das eigene Engagement in der digitalen Welt weiter voranzutreiben. Allerdings äußert sich der Vorstandsvorsitzende des Springer-Konzerns, Mathias Döpfner nicht dazu, welche Zeitspanne man erwartet, die Werbeerlöse im mobilen Web die gewünschten Ergebnisse einfahren. Man könne schlicht nicht genau sagen, wie lange es dauern werde, bis sich bei den Verbrauchern die nötige Zahlungsbereitschaft entwickeln werde. <span id="more-429"></span></p>
<p>Am Erfolg des eigenen App-Konzeptes jedenfalls zweifelt man nicht. Die kostenpflichtigen Handy-Dienste fürs iPhone verschaffen den Usern den Vorteil, Bild und Welt schon am Abend vor der eigentlichen Veröffentlichung der gedruckten Version auf dem Handy lesen (als PDF) zu können, wenn sie die entsprechende Software auf dem Gerät installiert haben. Die Preise sind vertretbar. Die Applikation für das Bild-Angebot kostet in der 30-tägigen Testphase nur 79 Cent. </p>
<p>Ist diese Phase vorüber, kostet das App monatlich 3,99 Euro, verzichten die Kunden auf die Ausführung die ergänzende PDF-Version liegt der Preis sogar nur bei 1,59 Euro pro Monat. Die Testphase der Welt schlägt fürs App mit 1,59 Euro zu Buche. In der regulären Version kostet die Applikation mit PDF 4,99 Euro, ohne nur 2,99 Euro.</p>

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		<title>Bald Start von Vodafone 360 für Handymarkt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 11:34:05 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
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Soziale Netzwerke und ähnliche Dienstleistungen boomen – so viel steht ohne Frage fest. Dementsprechend nahe liegend ist es denn auch, dass sich die Mobilfunk-Betreiber immer wieder etwas Neues einfallen lassen, um die Verbraucher bei der fast unüberschaubaren für sich und ihre speziellen Dienste zu gewinnen. Der D-Netz Anbieter Vodafone bringt schon in knapp zwei Wochen [...]]]></description>
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<p>Soziale Netzwerke und ähnliche Dienstleistungen boomen – so viel steht ohne Frage fest. Dementsprechend nahe liegend ist es denn auch, dass sich die Mobilfunk-Betreiber immer wieder etwas Neues einfallen lassen, um die Verbraucher bei der fast unüberschaubaren für sich und ihre speziellen Dienste zu gewinnen. Der D-Netz Anbieter Vodafone bringt schon in knapp zwei Wochen ab Mitte des kommenden Monats seine seit langem angekündigte Plattform Vodafone 360 an den virtuellen Start.</p>
<p>Im Rahmen dieser Markteinführung gehört auch die Bereitstellung zweier neuer Handys aus dem Hause Samsung. Die Geräte M1 und H1 wurden nach Aussage von Vodafone unmittelbar für die 360-Anwendung geplant und hergestellt. Zukünftig erhältlich sein werden die Samsung-Geräte nahe liegender Weise im Angebot der unterschiedenen Tarife „Superflat-Internet“, derer es bei Vodafone derzeit vier verschiedene gibt.<span id="more-100"></span></p>
<p>Dieses Bekenntnis zu den bereits verfügbaren Flatrate-Produkten ist etwas überraschend, denn Insider hatten vielfach erwartet, dass der Anbieter ein gesondertes 360-Tarifmodell offerieren würde. Doch etwas ausführlicher zum Portal 360 selbst &#8230; Im Zentrum der neuen Vodafone-Entwicklung steht der Service namens People. Dieser soll quasi als Kontakt-Adressbuch fungieren und Daten aus den unterschiedlichen Quellen des Webs zusammensuchen für die Portal-Nutzer. Neben Facebook und Windows soll auch Google Mail als virtuelle Quelle dienen. Per Mobiltelefon können die User zukünftig direkt einsehen, welche ihrer Freunde und Bekannten online sind und in welchen Portalen.</p>
<p>Zudem ist das Hochladen von Videos, Musikdateien und Schnappschüssen in die jeweiligen Social Communities via 360 in Bälde ohne großen Aufwand von unterwegs möglich, wenn die Mobilfunk-Nutzer nicht einfach nur chatten oder sich (oder alternativ auch Daten aller Art) austauschen möchten. Vodafone nutzt 360 aber auch, um zusätzlich Geld zu verdienen. So kooperiert man mit verschiedenen Konzernen, um den Konsumenten über das neue Portal 360 in virtuellen Shops neben kostenlosen Applikationen und Programmen auch Klingeltöne, MP3s und vieles mehr anbieten zu können. Als Partner werden bisher beispielsweise die Deutsche Post, StudiVZ oder der Autoverleiher Sixt genannt.</p>
<p>Bezüglich der beiden neuen Samsung Handys weiß man bisher, dass das H1 in den jeweiligen Tarifen mindestens knapp 100 und höchstens etwa 250 Euro kosten soll laut Aussagen von Vodafone. Natürlich gibt es das Gerät auch ohne Abschluss eines Vertrages. Dann kostet das H1 knapp 570 Euro. Es arbeitet auf Basis des Betriebssystems Linux und soll unter anderen durch eine moderne 3D-Benutzeroberfläche auf einem Touchscreen mit immerhin 3,5 Zoll überzeugen können. überzeugend ist zudem der vorhandene interne Speicher mit einer Kapazität von sage und schreibe 16 Gigabyte. Eine zusätzliche Aufstockung der Reserven ist möglich. Gesurft wird auf Basis von HSDPA und HSUPA, Zugang per WLAN gehört zum Standard.</p>

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