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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Apple</title>
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		<title>IPhone in USA und Japan 2009 der Renner</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 11:49:31 +0000</pubDate>
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Eine Erfolgsgeschichte wie die des Smartphones iPhone aus dem Hause Apple würde sich auch so manch anderer Hersteller regelrecht überschwänglich freuen. Denn noch immer beklagen viele Anbieter eher sinkende Umsätze. Davon kann beim US-Konzern Apple nicht ansatzweise die Rede sein. Das zeigt etwa der Blick auf den japanischen Mobilfunkmarkt. Dort bringen es die beiden Ausführungen [...]]]></description>
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<p>Eine Erfolgsgeschichte wie die des Smartphones iPhone aus dem Hause Apple würde sich auch so manch anderer Hersteller regelrecht überschwänglich freuen. Denn noch immer beklagen viele Anbieter eher sinkende Umsätze. Davon kann beim US-Konzern Apple nicht ansatzweise die Rede sein. Das zeigt etwa der Blick auf den japanischen Mobilfunkmarkt. Dort bringen es die beiden Ausführungen 3G und 3GS des iPhone in 2009 auf einen deutlichen Zuwachs. Schon der August brachte Klarheit, dass das iPhone 3GS die bei den Verkäufen in Japan die Pole Position einnehmen konnte. </p>
<p>In zweierlei Hinsicht ist dieses Ergebnis überraschend. Denn der Heimatmarkt überzeugte lange mit eigenen Handy-Produkten, die europäischen und amerikanischen Angeboten deutlich voraus waren. Das iPhone hat nun also auch in Asien neue Maßstäbe setzen können. einer aktuellen Studie des Marktforschungsunternehmens Impress zufolge bringen es iPhone 3GS und das iPhone 3G zusammengerechnet in Japan auf einem Marktanteil bei den Smartphones von sage und schreibe 46 Prozent bei den Neuanschaffungen in 2009. Allein das 3GS schafft einen Anteil von 24,6%.<span id="more-500"></span> </p>
<p>Kalkuliert auf die Absätze für den Hersteller Apple, die mit dem iPhone in seinen beiden Modellen in Kombination mit dem iPod Touch in den Monaten Januar bis November unterm Strich erzielt wurden, schafft der Konzern sogar eine Steigerung um 350%. Allerdings ist dieser Prozentsatz mit Vorsicht zu genießen, denn er ergibt sich aus einer Auswertung durch den Werbeprofi AdMob, der bei seiner Analyse die Zahlen der Werbeeinblendungen statt der wirklichen Verkaufszahlen zugrunde legt. </p>
<p>Auch der Heimatmarkt in den USA bringt Apple laut einer Verkaufszahlen-Auswertung durch den renommierten Experten Nielsen Company eine mehr als zufrieden stellende Realität nahe. Bis Ende Oktober 2009 wurden die Verkäufe von Handys und Smartphones berücksichtigt bei der Erhebung. Das Ergebnis ist eindeutig. Das iPhone ist auch in den USA die Nummer eins unter den Mobiltelefonen. Dort jedoch ist das gesamte Marktvolumen deutlicher unter verschiedenen Produkten aufgeteilt. </p>
<p>In den USA ist das iPhone dementsprechend schon mit einem Marktanteil von nur vier Prozent. Relativ dicht gefolgt von den unterschiedlichen Blackberry-Modellen aus der Serie der 8300-Modelle des Herstellers Research in Motion (RIM), die es auf immerhin 3,7 Prozent bringen. Allerdings ist dabei zu beachten, dass die Auswertung die verschiedenen iPhone-Formate mit den unterschiedlichen Speicherkapazitäten zusammengefasst wurden. Würden alle Geräte herstellerspezifisch in den Rankings eingebunden, sähe die Aufstellung somit deutlich anders aus. Zu sehen ist dieser Erfolg des iPhone dennoch hinsichtlich einer noch recht kurzen Verkaufsdauer von nur etwa 2,5 Jahren seit Einführung des ersten iPhone auf den internationalen Märkten für mobile Kommunikation. </p>

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		<title>Das Handy – der bessere Musikplayer?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 15:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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MP3-Player gibt es mittlerweile seit etlichen Jahren. Doch die kleinen Geräte aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik finden zusehends weniger Zulauf von Seiten der Verbraucher. Doch nicht deshalb, weil die Kunden kein Interesse mehr daran haben, unterwegs und zu jeder Zeit Musik hören zu können. im Gegenteil. Auch weiterhin geht der Trend dahin, dass Musik und [...]]]></description>
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<p>MP3-Player gibt es mittlerweile seit etlichen Jahren. Doch die kleinen Geräte aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik finden zusehends weniger Zulauf von Seiten der Verbraucher. Doch nicht deshalb, weil die Kunden kein Interesse mehr daran haben, unterwegs und zu jeder Zeit Musik hören zu können. im Gegenteil. Auch weiterhin geht der Trend dahin, dass Musik und andere Dinge wie Hörbücher mobil als Möglichkeit zur Zerstreuung, Ablenkung und Entspannung zwischendurch genutzt werden. </p>
<p>Nicht ohne Grund finden sich in nahezu allen öffentlichen Verkehrsmitteln Hinweise für die Fahrgäste darauf, dass sie mit ihrer Musik in Zimmerlautstärke bleiben sollten, um andere Fahrgäste in Bus und Bahn nicht zu stören. Doch der MP3-Player hat für viele Musikfans inzwischen ausgedient. Dies ist auf nichts anderes als die rasanten technischen Fortschritte im Bereich des Mobilfunks bzw. der Handys zurückzuführen. <span id="more-475"></span></p>
<p>Es lohnt sich schlicht für viele Handynutzer nicht, zusätzliches Geld für einen MP3-Player auszugeben, wenn das Smartphone oder das normale Handy bei der MP3-Wiedergabe mindestens vergleichbare oder gar deutlich bessere Testergebnisse als die ausschließlich für den Musikgenuss gedachten Geräte erzielen mit ihren integrierten Features. Insbesondere die zusätzlichen Schnittstellen für den Anschluss eines externen Kopfhörers über einen 3,5 mm-Klinkenanschluss (über die ein Großteil der aktuellen Mobiltelefone inzwischen verfügt) haben der Tonqualität für das Anhören von Videos und Musikformaten mehr als gut getan. </p>
<p>Das Argument eines bevorstehenden Preisverfalls, der für 2010 vorhergesagt wird, ist dabei nur eine Art Ergänzung zu verstehen. Außerdem spielt auch die Optik eine zentrale Rolle beim Kaufverhalten. So sehen die Handys in der Regel deutlich besser aus als die aktuellen MP3-Player, dies gilt nicht nur für das angesagte iPhone von Apple. Wie sich die Lage im kommenden Jahr entwickeln wird, wenn die Hersteller ihre neuen MP3-Player-Kollektionen auf den Markt bringen, muss sich zeigen. </p>
<p>Bis dahin aber ist das Handy unterm Weihnachtsbaum weiterhin das Nummer 1 Objekt der Begierde bei den Verbrauchern, während sich der MP3-Player derzeit mit einem tristen 13. Platz zufrieden geben muss. Im vergangenen Jahr schafften es sich die portablen Musikgeräte wenigstens noch knapp in die Top Ten. Das beliebteste Handy ist derzeit übrigens nicht wie vielleicht erwartet das iPhone, sondern das S5230 vom Hersteller Samsung. Auf Platz drei der Verbraucherwunschzettel stehen die modernen Digitalkameras. Dies spricht dafür, dass die Handys wenigstens in diesem Bereich noch nicht optimale Ergebnisse bringen können, die zu einer Ablösung der normalen Kamera führen könnte. </p>

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		<title>Das iPhone als Arbeitsgerät für Polizei und Militär?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Noch vor wenigen Jahren wäre es kaum denkbar gewesen, dass mobile Telefone als eine Art Kriegsgerät zu militärischen Zwecken zum Einsatz kommen. Mittlerweile aber kann – getreu dem früheren Motto eines bekannten Automobilherstellers aus Asien – gesagt werden: Nichts ist unmöglich. Und so wurde denn auch am gestrigen Tage erst die neue Applikation One Force [...]]]></description>
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<p>Noch vor wenigen Jahren wäre es kaum denkbar gewesen, dass mobile Telefone als eine Art Kriegsgerät zu militärischen Zwecken zum Einsatz kommen. Mittlerweile aber kann – getreu dem früheren Motto eines bekannten Automobilherstellers aus Asien – gesagt werden: Nichts ist unmöglich. Und so wurde denn auch am gestrigen Tage erst die neue Applikation One Force Tracker vorgestellt, die auf dem Apple iPhone eingesetzt werden kann. </p>
<p>Im amerikanischen Tucson wurden während der Konferenz „Intelligence Warfighting Summit“ die Einblicke in die Software gewährt, die vom bekannten Rüstungskonzern Raytheon entwickelt und nun angeboten wird. Ihrem Namen entsprechend soll One Force Tracker dabei helfen, Mitglieder aus den eigenen Reihen wie auch Gegner zu orten. Dabei soll die Ortung sogar in Echtzeit vonstatten gehen. <span id="more-467"></span></p>
<p>Integriert sind nicht nur extrem sichere Technologien für die Übertragung von Signalen und Daten. Zudem bietet die Applikation die passenden Landkarten, die ebenfalls in Echtzeit angezeigt werden. Nicht ausschließlich für militärische Zwecke soll das Programm auf dem iPhone eingesetzt werden. Auch für Rettungskräfte von Feuerwehr oder für die Polizei soll das App zukünftig laut Unternehmensstellungnahme als Arbeitsgerät eingesetzt werden. </p>
<p>Einsetzbar ist die Software mit jedem normalen Apple-Handy zusätzliche Sonderausstattungen sind nicht nötig, wie es aus der Entwicklungsarbeit von Raytheon heißt. Interessant an der Meldung ist weniger die Tatsache, dass es eine solche Anwendung überhaupt gibt. Dies war nur eine Frage der Zeit. Spannender präsentiert sich da schon die Reihenfolge der Veröffentlichung. </p>
<p>Denn normalerweise profitieren die Verbraucher schrittweise von Entwicklungen auf dem Sektor der militärischen Technologien. In diesem Fall jedoch nutzt das Militär nun also eine Technologie, die zuvor bereits im Bereich der Consumer Electronics verfügbar war. Gedacht ist die Applikation One Force Tracker insbesondere auch für den Einsatz im Bereich der Social Media-Angebote im (mobilen) Web. </p>
<p>So soll die Software unter anderem dafür sorgen, dass Soldaten (und entsprechend andere Staatsdiener) per Facebook und Co vernetzt werden können. Bei der Bereitstellung der Landkarten vertraut man nun auf Konzepte, die schon im Bereich des bekannten Google Maps-Angebotes eingesetzt werden. Auf den iPhones soll der Tracking-Applikation nun aber doch etwas modifiziert und verbessert werden. So soll laut dem Hersteller zukünftig auch der Paralleleinsatz verschiedener Programme ermöglicht werden. Hier findet sich momentan noch ein Schwachpunkt des Smartphones von Apple.</p>

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		<title>Apple klagt nun auch gegen Nokia wegen Patentrechtsverstößen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Der Streit zwischen dem finnischen Hersteller und internationalen Mobilfunk-Marktführer Nokia und dem iPhone-Hersteller Apple zieht einerseits immer weitere Kreise, entwickelt sich zudem aber zu einem wechselhaften Hin und Her, bei dem sich Apple nun mit der Klageflut aus Finnland nicht abfinden will. Erst vor einigen Wochen gab es die ersten Meldungen darüber, dass Nokia in [...]]]></description>
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<p>Der Streit zwischen dem finnischen Hersteller und internationalen Mobilfunk-Marktführer Nokia und dem iPhone-Hersteller Apple zieht einerseits immer weitere Kreise, entwickelt sich zudem aber zu einem wechselhaften Hin und Her, bei dem sich Apple nun mit der Klageflut aus Finnland nicht abfinden will. Erst vor einigen Wochen gab es die ersten Meldungen darüber, dass Nokia in den USA wegen rund zehn Patentverletzungen in den USA verklagt hatte. </p>
<p>Damit ging der Wettstreit der beiden Handy-Hersteller in eine neue und deutlich härter bandagierte Runde, die bisher auf dem Markt eher selten erreicht wurde im Kampf um die Vorherrschaft. Den eigenen Schritt begründete das Unternehmen Nokia damit, dass etwa 40 Unternehmen der Branche bereits regelmäßige Lizenzgebühren bezahlten, um die von Nokia per Patentrecht geschützten zehn Technologien für die Produktion und Entwicklung neuer Handys einsetzen zu dürfen.<span id="more-454"></span></p>
<p>Apple jedoch weigert sich jedoch angeblich weiterhin mit Vehemenz gegen diese Lizenzierungen durch den finnischen Hersteller. Für Nokia ein klarer Rechtsverstoß, hatte man selbst doch in den vergangenen beiden Jahrzehnten über 60 Milliarden US-Dollar investiert, um die Patente überhaupt in ihrer bestehenden Form einsetzbar zu machen. Betroffen seien nach Aussage Nokias vor allem der Bereich der Codierung und Decodierung sowie ein Spektrum von Verschlüsselungs-Lösungen, die von Apple widerrechtlich beim iPhone eingesetzt worden sein sollen. </p>
<p>Auch bei der WLAN-Datenübertragung will man eindeutige Verstöße erkennen. Alle Vorwürfe beziehen sich auf die sämtliche iPhones, die seit der Markteinführung 2007 auf den Markt gebracht worden sind. Den US-Hersteller Apple bezeichnete man im Oktober als eine Art Trittbrettfahrer, der sich seiner finanziellen Verantwortung entziehen wolle. Nun kontert aber Apple wiederum. So sollen die Finnen ihrerseits sogar 13 verschiedene Patente aus dem Hause Apple verletzt haben.</p>
<p>Worum es sich bei diesen Patenten genau handelt? Dazu präsentiert man sich in der Firmenzentrale bisher nicht auskunftsbereit. Experten fürchten jedoch, dass mit der Gegenklage in gewisser Weise ein neues Niveau des Wettstreites erreicht werden könnte, weil sich die Hersteller zunehmend um die Marktanteile mit allen Mitteln streiten. Einig ist man sich in der Hinsicht, dass Unternehmen bezahlten müssten, wenn sie das geistige Eigentum – also die Patente – anderer Hersteller zu ihren Gunsten nutzen möchten. Wann und in welcher Weise dieses Urheberrecht zum Tragen kommt, darüber besteht nun aber offensichtlich nicht gerade Einigkeit auf internationaler Ebene der Mobilfunkbranche. </p>

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		<title>Springer bringt Welt und BILD aufs iPhone</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Das Zeitungslesen hat sich für die große Mehrheit der Verbraucher im Zuge der Entwicklungen des Internets ohnehin bereits gravierend verändert in den vergangenen paar Jahren. Daran dass sich diese Veränderungen auch zukünftig fortsetzen werden, besteht für den bekannten Axel-Springer-Verlag kein Zweifel. Und so überrascht es auch nicht im Geringsten, dass mit dem heutigen Tage erste [...]]]></description>
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<p>Das Zeitungslesen hat sich für die große Mehrheit der Verbraucher im Zuge der Entwicklungen des Internets ohnehin bereits gravierend verändert in den vergangenen paar Jahren. Daran dass sich diese Veränderungen auch zukünftig fortsetzen werden, besteht für den bekannten Axel-Springer-Verlag kein Zweifel. Und so überrascht es auch nicht im Geringsten, dass mit dem heutigen Tage erste Applikationen für das Apple iPhone aus dem Hause Springer angeboten werden, mit denen anfangs zunächst die Bild sowie die Tageszeitung Welt aufs Smartphone kommen sollen. </p>
<p>Für das Management des Konzerns ist dieser Schritt nur die logische Konsequenz, um das eigene Engagement in der digitalen Welt weiter voranzutreiben. Allerdings äußert sich der Vorstandsvorsitzende des Springer-Konzerns, Mathias Döpfner nicht dazu, welche Zeitspanne man erwartet, die Werbeerlöse im mobilen Web die gewünschten Ergebnisse einfahren. Man könne schlicht nicht genau sagen, wie lange es dauern werde, bis sich bei den Verbrauchern die nötige Zahlungsbereitschaft entwickeln werde. <span id="more-429"></span></p>
<p>Am Erfolg des eigenen App-Konzeptes jedenfalls zweifelt man nicht. Die kostenpflichtigen Handy-Dienste fürs iPhone verschaffen den Usern den Vorteil, Bild und Welt schon am Abend vor der eigentlichen Veröffentlichung der gedruckten Version auf dem Handy lesen (als PDF) zu können, wenn sie die entsprechende Software auf dem Gerät installiert haben. Die Preise sind vertretbar. Die Applikation für das Bild-Angebot kostet in der 30-tägigen Testphase nur 79 Cent. </p>
<p>Ist diese Phase vorüber, kostet das App monatlich 3,99 Euro, verzichten die Kunden auf die Ausführung die ergänzende PDF-Version liegt der Preis sogar nur bei 1,59 Euro pro Monat. Die Testphase der Welt schlägt fürs App mit 1,59 Euro zu Buche. In der regulären Version kostet die Applikation mit PDF 4,99 Euro, ohne nur 2,99 Euro.</p>

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		<title>Nikolausaktion bei Cherry SMS für Apple Fans</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 13:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Manchmal lohnt es sich nicht nur wegen der technischen Finessen, wenn man im Besitz eines iPod Touch oder des Erfolgs-Smartphones iPhone ist. Wer nämlich eines dieser Geräte sein Eigen nennt, har als Sonderaktion am heutigen Tag die einmalige Gelegenheit, beim Anbieter Cherry SMS ohne Kosten SMS zu versenden. Und zwar ohne Einschränkungen in jedes Netz [...]]]></description>
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<p>Manchmal lohnt es sich nicht nur wegen der technischen Finessen, wenn man im Besitz eines iPod Touch oder des Erfolgs-Smartphones iPhone ist. Wer nämlich eines dieser Geräte sein Eigen nennt, har als Sonderaktion am heutigen Tag die einmalige Gelegenheit, beim Anbieter Cherry SMS ohne Kosten SMS zu versenden. Und zwar ohne Einschränkungen in jedes Netz in Deutschland. Versendet werden die Nachrichten via Internet, dabei wird die Rufnummer der Absender angehängt, damit die Empfänger der Kurznachrichten wissen, wer sie mit einer Feiertags-SMS bedacht hat. </p>
<p>Der Anbieter Cherry SMS macht mit der Aktion erneut auf seine Angebote aufmerksam. Denn auch ungeachtet dieser Werbemaßnahme findet das Angebot regen Zuspruch von vielen Internetnutzern, denen der SMS-Versand vom Handy aus schlicht noch immer zu teuer ist. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit für die Nutzer, ihre online versendeten SMS mit ihrer eigenen Rufnummer zu verschicken an die Adressaten. <span id="more-407"></span></p>
<p>Dieser Wunsch führt aber zu einer Verdopplung des Preises. Die normalen Kosten je Nachricht hängen mit dem Betrag zusammen, den Nutzer auf ihr SMS Cherry-Konto aufladen. Der Normalpreis liegt bei mindestens 2,5 Cent und maximal 4 Cent. Anders als bei vielen alternativen Angeboten können die Empfänger der Nachrichten auch direkt über das Portal von Cherry SMS antworten. </p>
<p>Sofern keine eigene Nummer angehängt wird, erfolgt die Antwort über eine E-Mail an den jeweiligen Account. Für die Registrierung erhalten die Kunden 10 SMS als Startguthaben. Der hauseigene App Store bietet Nutzern des Portals Cherry SMS die bequeme Möglichkeit, kostenlos eine entsprechende SMS-Applikation herunter zu laden. Diese gibt es nicht ausschließlich für iPhone oder den iPod, auch andere java-fähige Handys können ausgestattet werden. </p>
<p>Wirklich optimal sind die Handyeigentümer dann versorgt, wenn sie eine Daten-Flatrate nutzen, so dass keine weiteren Kosten für den mobilen Internetzugang entstehen vor dem SMS-Versand. Natürlich können die Kurznachrichten aber auch klassisch vom Computer übers Internet versendet werden.</p>

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		<title>Edel, edler, iPhone Supreme</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karat]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Stuart Hughes]]></category>

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Natürlich geben sich die meisten Verbraucher mit den Handys „von der Stange“ zufrieden. Schließlich sind diese Geräte heute erstaunlich leistungsstark, und mit den richtigen Extras kann im Handumdrehen ein individuelles Mobiltelefon geschaffen werden, dass auch optisch einiges zu bieten hat. Doch für die so genannte High Society darf es trotz Wirtschaftskrise gerne mal etwas mehr [...]]]></description>
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<p>Natürlich geben sich die meisten Verbraucher mit den Handys „von der Stange“ zufrieden. Schließlich sind diese Geräte heute erstaunlich leistungsstark, und mit den richtigen Extras kann im Handumdrehen ein individuelles Mobiltelefon geschaffen werden, dass auch optisch einiges zu bieten hat. Doch für die so genannte High Society darf es trotz Wirtschaftskrise gerne mal etwas mehr sein als die chice neue Oberschale fürs Handy. Derzeit geistern durchs Web Bildes des iPhone Supreme. </p>
<p>Dahinter verbirgt sich einmal mehr ein echtes Meisterwerk, für das der renommierte Veredler Stuart Hughes verantwortlich zeichnet, der schon in vielen anderen Bereichen mit atemberaubenden Kreationen auf sich aufmerksam machte in den vergangenen Jahren. Das iPhone Supreme ist nun das amtlich teuerste Handy, das es bisher jemals gegeben hat. Und das soll schon etwas heißen, denn auch andere Spezialisten hatten in den vergangenen Jahren immer wieder mal Luxus-Modelle auf den Markt gebracht.<span id="more-373"></span></p>
<p>Umgerechnet kostet das modifizierte Apple iPhone stolze 2,11 Millionen Euro. Wer nun über einen etwas größeren Geldbeutel verfügt und sich das zurecht als iPhone Supreme bezeichnet Handy gönnen will, hat aber leider schlechte Karten, denn das Modell soll Presseberichten bereits an einen australischen Besitzer mehrerer Goldminen verkauft worden sein. Der hohe Preis hat seinen guten Grund. Einer wurde an der Verfeinerung des Modells mehr als zehn Monate gearbeitet. </p>
<p>Darüber verfügt das iPhone Supreme über ein Gehäuse aus 22 Karat Gold, was immerhin 271 Gramm Gold entspricht. Darüber hinaus wurden mehr als 130 Diamanten auf dem Smartphone angebracht. Der Button mit der Aufschrift „Home“ wird zudem von einem einzigen 7,1 Karat wiegenden Edelstein gesäumt. Auf der Rückseite des iPhones wird das Firmen-Logo aus 53 Diamanten gestaltet. Allein schon die Verpackung ist durchaus imposant: </p>
<p>Das Luxus-Smartphone wird in einer Granit-Box ausgeliefert, die ebenfalls auf der Außenseite mit Gold-Applikationen versehen ist. Das Innenleben besteht aus Nubukleder. Die Box selbst bringt es auf beachtliche sieben Kilo.  Fraglich ist wohl nur, was sich der Liverpooler Goldschmiede-Experte Stuart Hughes als nächsten einfallen lassen wird, um dieses edle Kleinod noch zu übertreffen. Einen Meilenstein jedenfalls hat es mit dem iPhone Supreme auf jeden Fall setzen können. Soviel steht fest.</p>

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		<title>iPhone jetzt ohne SIM- und Net-Lock bei simyo zu haben</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 10:51:44 +0000</pubDate>
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Der Begriff Schnäppchen ist bekanntlich in gewisser Hinsicht eine reine Frage der individuellen Definitionsweise. Wie zutreffend diese Einsicht ist, wird spätestens dann deutlich, wenn man sich das iPhone Angebot des Anbieters Simyo näher anschaut. Genau genommen werden sich viele iPhone Fans freuen, dass der Discounter erneut mit einer solchen Aktion auf sich aufmerksam macht. Für [...]]]></description>
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<p>Der Begriff Schnäppchen ist bekanntlich in gewisser Hinsicht eine reine Frage der individuellen Definitionsweise. Wie zutreffend diese Einsicht ist, wird spätestens dann deutlich, wenn man sich das iPhone Angebot des Anbieters Simyo näher anschaut. Genau genommen werden sich viele iPhone Fans freuen, dass der Discounter erneut mit einer solchen Aktion auf sich aufmerksam macht. Für viele wird der Anschaffungspreis aber eher unerschwinglich sein.</p>
<p>Auch 2008 hatte simyo in dieser Phase des Jahres in Zusammenarbeit mit retailkeyshop.com vertragsfrei das Apple iPhone 3GS ins Sortiment aufgenommen. Damals führte die Offerte sogar zu einem zeitweiligen Ausverkauf des Gerätes. In zwei verschiedenen Varianten steht das erfolgreiche Smartphone aus dem Hause nun erneut bei simyo kaufbereit. <span id="more-300"></span></p>
<p>In der Version mit 16 Gigabyte schlägt das Gerät mit rund 800 Euro zu Buche, die Version mit 32 Gigabyte kostet knapp 100 Euro mehr. Für den Postversand werden in beiden Fällen zusätzlich 6,90 Euro fällig. Erhältlich ist das iPhone 3GS in den bekannten Ausführungen in den Farben Schwarz und Weiß.  Natürlich werden die Geräte sowohl ohne einen SIM-Lock oder Net-Lock an die Käufer ausgeliefert.</p>
<p>Die Preise sind insofern möglich, als dass die zusammenarbeitenden Unternehmen die Smartphones ihrerseits aus dem Ausland erwerben. Wichtige Information für die potentiellen Kunden: Einfluss auf Gewährleistung, Kundendienst und die gesetzliche Garantie hat die Einkaufspolitik für die Nutzer nicht. Zudem handelt es sich natürlich um originale iPhones der dritten Generation, bei denen die User ohne Schwierigkeiten Aktualisierungen oder neue Software aus dem Apple App-Store auf ihr neues Handy aufspielen können.</p>
<p>Selbstverständlich können Interessenten über den Mobilfunk-Discounter simyo direkt die passende SIM-Karte mitbestellen. Der Provider empfiehlt die Kombination mit seinem so genannten Einheitstarif. simyo rät zusätzlich zur Datenoption mit einem Gigabyte Obergrenze. Inklusive sind die SIM-Karten allerdings nicht für die Käufer. Die zusätzlichen Kosten finden sich auf den simyo-Internetseiten. Dort erfahren User auch, welche genauen Kosten sie bei Bestellung der besagten SIM-Karten zu erwarten haben. Angesichts des durchaus nach wie vor stolzen Preises für das iPhone wird mancher Konsument aber wohl den Weg über den Apple Exklusivpartner und einen neuen Handy-Vertrag wählen.</p>
<p>Einige interessante <a href="http://www.iplayapps.de">iPhone Spiele Tests</a> findet ihr ausserdem auf iPlayApps.de</p>

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		<title>Nokia will per Patentrecht am iPhone mitverdienen</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 10:56:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
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Für die einen handelt es sich auf den ersten Blick um eine pure Neid-Aktion, andere sehen aus rein rechtlicher Sicht alle Argumente aufseiten des finnischen Mobilfunk-Herstellers und Marktführers Nokia. Das Unternehmen will auf dem Rechtsweg mit an den Einnahmen aus dem weltweit florierenden Verkauf des Apple iPhones profitieren. Der einzige Hersteller, der gerne ähnlich hohe [...]]]></description>
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<p>Für die einen handelt es sich auf den ersten Blick um eine pure Neid-Aktion, andere sehen aus rein rechtlicher Sicht alle Argumente aufseiten des finnischen Mobilfunk-Herstellers und Marktführers Nokia. Das Unternehmen will auf dem Rechtsweg mit an den Einnahmen aus dem weltweit florierenden Verkauf des Apple iPhones profitieren. Der einzige Hersteller, der gerne ähnlich hohe Einnahmen wie Apple hätte, ist Nokia sicherlich nicht.</p>
<p>Doch die Chancen des Unternehmens stehen nach Einschätzung von Branchenkennern nicht schlecht. Im amerikanischen Bundesstaat Delaware erhob Nokia nun am vergangenen Donnerstag vor dem zuständigen Gericht Anklage wegen mutmaßlicher Verletzungen des Patentrechts. Die Vorgehensweise im Hause Nokia scheint auf den ersten Blick nun etwas merkwürdig. Denn statt den Vertriebs des iPhone stoppen zu wollen, sind die Finnen darauf erpicht, ihrerseits mit dem millionenfachen Verkauf die eigene Kasse aufzubessern. <span id="more-85"></span></p>
<p>Kein Wunder, denn der iPhone-Absatz ist weltweit ungebremst, bei steigender Tendenz seit Einführung des aktuellsten Modells. Es geht um insgesamt zehn Patente, die Apple bei der Produktion verletzt haben soll, ohne dabei Lizenzen vonseiten Nokias erworben zu haben. Neben technischen Voraussetzungen aus dem Sektor WLAN sollen auch bei den Ansätzen UMTS und GSM Verletzungen nachweisbar sein. Die Beweisführung soll aus dem einfachen Grund denkbar einfach sein, weil die Entwicklung nach Einschätzung der Nokia-Entwickler ohne die entsprechenden patentrechtlich geschützten Technologien schlichtweg nicht möglich sein.</p>
<p>Nicht erst mit der neuen iPhone-Generation soll laut Nokia eine Verletzung der Patente erfolgt sein, vielmehr habe Apple von Anfang an seit dem frühen Jahr 2007 die bestehende Rechtslage in dieser Sache mitachtet. Die späte Klageerhebung sei darauf zurückzuführen, dass Apple nach langwierigen Verhandlungen keine Kompromissbereitschaft signalisierte haben, begegnet man bei Nokia der Nachfrage nach der langen Wartezeit bis zum Einleiten der juristischen Schritt.  Die Problematik an sich ist nicht neu.</p>
<p>Die ständig wachsenden Möglichkeiten der Smartphones sorgen dafür, dass man untereinander in der Hersteller-Branche auf die Nutzung von Lizenzen angewiesen ist, die Mitbewerbern gehören. Der normale Weg diesbezüglich ist nach Aussage von Insidern eine Zahlung von einigen Prozent des jeweiligen Verkaufspreises an die Lizenz-Eigentümer. Für den Fall eines Sieges vor Gericht könnte das für Nokia einen warmen Geldsegen bringen.</p>
<p>Bei rund 34 Millionen verkaufen iPhones könnte Nokia derzeitigen Schätzungen nach rund 200 Millionen US-Dollar extra einstreichen, als rückwirkende Summe für die Nutzung der Patente. Von den kommenden Einnahmechancen ganz zu schweigen. Nach Aussage von Nokia selbst nutzen derzeit rund 40 Unternehmen die patentierten Technologien des Herstellers. Angesichts zuletzt sinkender Verkaufszahlen sowie der nicht unbedingt optimalen Marktstellung im Bereiche der so genannten Smartphones kommt der Rechtsstreit für Nokia durchaus zum richtigen Zeitpunkt, wie die Branchenmedien aktuell zu berichten wissen.</p>

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