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	<title>Der SMS Handy Blog</title>
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		<title>Sony Ericssons Xperia X10 könnte schon früher erhältlich sein</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 12:30:37 +0000</pubDate>
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Die Fans der Mobiltelefone des schwedisch-japanischen Herstellers Sony Ericsson wird es wohl freuen: Mit etwas Glück hält das lang erwartete Smartphone Xperia X10 schon früher als geplant Einzug auf dem Mobilfunkmarkt. Und daran sind die potentiellen Konsumenten selbst nicht ganz unschuldig. Denn der eigentliche Termin für die Veröffentlichung war auf etwa Mitte des Monats Februar [...]]]></description>
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<p>Die Fans der Mobiltelefone des schwedisch-japanischen Herstellers Sony Ericsson wird es wohl freuen: Mit etwas Glück hält das lang erwartete Smartphone Xperia X10 schon früher als geplant Einzug auf dem Mobilfunkmarkt. Und daran sind die potentiellen Konsumenten selbst nicht ganz unschuldig. Denn der eigentliche Termin für die Veröffentlichung war auf etwa Mitte des Monats Februar festgelegt worden. Doch die Nachfrage nach dem Gerät und wohl noch mehr der zunehmend härter werdende Druck von Seiten der anderen Hersteller sorgen nun womöglich dafür, dass das X10 schon kurz nach dem Beginn des neuen Jahres herauskommt. Diese potentielle Vorvelegung des Verkaufsstarts hat noch in einer anderen Hinsicht auswirken. </p>
<p>Denn gemeinsam mit dem Verkauf des Xperia X10 von Sony Ericsson sollte auch das neue Portal für den Verkauf von Handy-Applikation namens PlayNow-Arena an den Start im Internet gehen. Auch der Store soll nun also wahrscheinlich schon früher seine Türen für die Handy-Besitzer öffnen. Für den Hersteller Sony Ericsson ist dies ein wichtiger und möglicherweise Richtung weisender Schritt. Denn viele andere Vertreter der Branche bieten ihren Kunden schon seit einer ganzen Weile Plattformen, auf denen die Handys und Smartphones nach den Vorstellungen der User mit neuen Anwendungen individuell ausstaffiert werden können. <span id="more-541"></span></p>
<p>Bis dato sah man sich die Entwicklungen bei Sony Ericsson noch als Außenstehender mit an. Gedacht ist das neue Portal für Smartphones, die mit dem Google-System Android arbeiten. Kreative Entwickler können im Übrigen schon jetzt im Store des Herstellers ihre selbst entwickelten Apps anmelden, damit diese vor der Bereitstellung für den Endverbraucher auf Herz und Nieren geprüft werden können. Nun muss sich zeigen, ob Sony Ericsson mit der PlayNow-Arena noch rechtzeitig auf den bereits mit hoher Geschwindigkeit fahrenden Zug aufspringen kann. </p>
<p>Bis die Arena dann letztlich auch für die normalen Anwender mit Personalisierungswunsch für ihre Smartphones zugänglich wird, dauert es also nur noch einige wenige Wochen. Wie bei der Konkurrenz arbeitet auch Portal von Sony Ericsson für die App-Entwickler mit einer prozentualen Beteiligung am Verkaufserlös. Auf stolze 70 Prozent beläuft sich der Anteil für die Tüftler in der PlayNow-Arena. Das bezweckte Ziel bei Sony Ericsson durch diese Ankündigung ist mehr also offenkundig: Die Entwickler sollen sich noch mehr ins Zeug legen.  Als zusätzlichen Anreiz gibt es den so genannten Android Application Award, der an besonders kreative und fähige Entwickler verliehen werden soll. im Erfolgsfall wartet auf die Handy-Spezialisten also nicht nur bares Geld, sondern auch Ruhm in der eigenen Branche. </p>

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		<title>Neujahrsgrüße – wie kommen sie rechtzeitig an?</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:30:37 +0000</pubDate>
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Wir haben bereits zum Wochenbeginn das Thema der Silvestergrüße in diesem Blog aufgegriffen. Auf den Spuren der Entwicklungen der vergangenen Jahre beim Mobilfunk ist Umfragen zufolge also auch zum Jahreswechsel 2009/2010 einmal mit einer möglicherweise Zunahme der Telefonate und SMS zu rechnen, über die Mobilfunkkunden Grüße zum neuen Jahr übermitteln möchten. Doch wie schon in [...]]]></description>
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<p>Wir haben bereits zum Wochenbeginn das Thema der Silvestergrüße in diesem Blog aufgegriffen. Auf den Spuren der Entwicklungen der vergangenen Jahre beim Mobilfunk ist Umfragen zufolge also auch zum Jahreswechsel 2009/2010 einmal mit einer möglicherweise Zunahme der Telefonate und SMS zu rechnen, über die Mobilfunkkunden Grüße zum neuen Jahr übermitteln möchten. Doch wie schon in den letzten Jahren wird es nicht in allen Fällen gelingen, dass die SMS wirklich pünktlich eintreffen. Immer wieder wurde in der Vergangenheit darüber berichtet, dass die 160 Zeichen langen Botschaften erst im Laufe des Neujahrstages bei den Adressaten eintrafen. </p>
<p>Das liegt daran, dass die SMS eben nicht direkt, sondern über einen Server und das System der Netzbetreiber und je nach Empfänger zwischen den Netzen versendet werden. Dabei kann es aus rein technischen zu Verzögerungen kommen, mitunter kommen die Nachrichten gar nicht an, Gespräche können wegen Überlastung nicht aufgebaut werden. Doch was tun, damit SMS und MMS pünktlich ankommen, um der Familie einen Gruß zu übermitteln, während das Feuerwerk gerade im vollen Gange ist? Sinnvoll ist es in jedem Fall, die Nachrichten schon etwas vor Mitternacht zu versenden, an der Herzlichkeit der Worte ändert die genaue Uhrzeit des Eingangs schließlich nicht.<span id="more-538"></span></p>
<p>Lieber etwas zu früh als gar nicht oder erst viel zu spät. Zeit sparen können die Nutzer auch, indem sie die Texte bereits vorab verschriftlichen und diese nur noch pünktlich absenden, während andere erst mit dem Verfassen beginnen. In der heißen Phase um den Jahreswechsel bleiben viele SMS auf der Strecke. Einen Vorteil haben Besitzer neuer Geräte. Verfügt das Mobiltelefon über den UMTS-Standard, sollte dieser generell als bessere Alternative zum GSM-Standard erkannt und genutzt werden. Nicht nur, weil der Standard seit der Attacke durch den Chaos Computer Club als unsicher enttarnt ist.</p>
<p>UMTS kann dafür sorgen, dass die Mails wenigstens ansatzweise zeitnah zu Mitternacht eintreffen. Einen deutlichen Unterschied zwischen SMS und MMS gibt es – so schön es auch gewesen wäre – leider nicht. Der Versand einer MMS lohnt sich somit vor allem für die Provider, die auf diese Weise mehr verdienen. Bei großen Mengen SMS, die zum Jahreswechsel verschickt werden sollen, können sich diejenigen Verbraucher glücklich schätzen, die einen preiswerten Discounter-Tarif nutzen. Fünf bis sechs Cent weniger pro Nachricht als bei vielen herkömmlichen Vertragsmodellen können sich bei größeren Mengen durchaus bemerkbar machen. </p>
<p>Und wem all der Trubel ohnehin zu viel ist, weil die Nachrichten genauso ernst gemeint sind, wenn sie nicht in der Nacht eintrudeln, kann sich Zeit lassen. Dank der zahlreichen Portale für den Versand von Free SMS können die Kosten sogar gänzlich vermieden werden. Alternativ gibt es zudem Portale, bei denen die SMS per Web zwar kostenpflichtig sind. Dafür können die Kunden dort mitunter einen Versandtermin angeben. So können die Nachrichten schon bequem nachmittags in Auftrag gegeben werden, um vielleicht doch auf die Minute genau einzutreffen. Für alle anderen Nutzer gilt: Morgen ist auch noch ein Tag, um Glück fürs neue Jahr zu wünschen!</p>

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		<title>Motorola angeblich Anfang 2010 mit zwei weiteren Android-Modellen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 10:59:19 +0000</pubDate>
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Brodelnde Gerüchteküchen gehören zum neuen Jahr wie die guten Vorsätze, die leider nur allzu oft schon in den ersten Tagen des gerade erst begonnenen Jahres wieder über Bord geworfen werden, weil das Leben ohne sie zwar mitunter wesentlich ungesünder, aber auch doch weitaus bequemer ist. Im Mobilfunk-Sektor gehören Gerüche zu neuen Veröffentlichungen zum täglichen Brot [...]]]></description>
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<p>Brodelnde Gerüchteküchen gehören zum neuen Jahr wie die guten Vorsätze, die leider nur allzu oft schon in den ersten Tagen des gerade erst begonnenen Jahres wieder über Bord geworfen werden, weil das Leben ohne sie zwar mitunter wesentlich ungesünder, aber auch doch weitaus bequemer ist. Im Mobilfunk-Sektor gehören Gerüche zu neuen Veröffentlichungen zum täglichen Brot der Experten. Und so wundert es wohl niemanden, dass schon einige Tage vor der auf der ganzen Welt von den Mobilfunk-Spezialisten beäugten Consumer Electronics Show im Zockerparadies Las Vegas Spekulationen über erste neue Modelle der Handy-Hersteller in Umlauf gebracht werden. </p>
<p>Einige Experten gehen davon aus, dass der US-Anbieter Motorola pünktlich zur Messe mit zwei neuen Geräten die Aufmerksamkeit der Kunden suchen wird, um die Erfolge, die man mit dem Modell Milestone – von vielen als der iPhone-Killer bezeichnet – auch im Jahr 2010 fortzusetzen. Das spannende an den Gerüchten ist weniger die Tatsache, dass Motorola neue Handys bzw. Smartphones in den Handel bringen möchte. Interessanter an den Meldungen ist dabei schon eher, dass die Insider davon ausgehen, dass es sich bei beiden neuen Modellen wahrscheinlich um Geräte handeln wird, die mit dem Google Betriebssystem Android ausgerüstet werden. <span id="more-535"></span></p>
<p>Eine Meldung mit einiger Sprengkraft also, denn auch Android-Entwickler Google selbst will (wir berichteten am gestrigen Tage an dieser Stelle über die neuen Informationen zum Thema) mit seinem ersten eigenen Android-Handy in Kooperation mit dem Hersteller HTC Erfolge verzeichnen ab Anfang des kommenden Jahres. In der Kategorie der Android-Geräte wäre somit also schon früh im Jahr für reichlich Wettbewerb gesorgt. Die Gerüchte besagen im Übrigen derzeit, dass eines der neuen Motorola-Handys eigens für das Netz Verizon Wireless gedacht sein könnte. </p>
<p>Das zweite Gerät soll angeblich ein Smartphone sein, bei dem den Nutzern neben einem richtigen Keyboard ein modernes OLED-Display geboten werden könnte. Die Chancen stehen gut, dass interessierte Handy-Nutzer schon in der ersten Woche des neuen Jahres Genaueres erfahren werden, wenn die Messe in Vegas erst einmal im vollen Gange ist ab dem kommenden Donnerstag. Für den Wettbewerb und den Geldbeutel der User könnte die Bestätigung der Meldung zu neuen Motorola-Geräten zweifelsfrei nur gut tun.  </p>

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		<title>Stellt Google Anfang Januar endlich sein Nexus One vor?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 15:30:09 +0000</pubDate>
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Bei kaum einem Mobiltelefon waren die Hoffnungen der Konsumenten in den vergangenen Monaten so hoch, wenn es darum ging, jede noch so kleine Information zu erhaschen, wie beim mutmaßlich ersten eigenen Google-Handy. Dass das Gerät auf den Namen Nexus One hören soll, scheint mittlerweile recht sicher zu sein. Nach aktuellen Meldungen im Web soll nun [...]]]></description>
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<p>Bei kaum einem Mobiltelefon waren die Hoffnungen der Konsumenten in den vergangenen Monaten so hoch, wenn es darum ging, jede noch so kleine Information zu erhaschen, wie beim mutmaßlich ersten eigenen Google-Handy. Dass das Gerät auf den Namen Nexus One hören soll, scheint mittlerweile recht sicher zu sein. Nach aktuellen Meldungen im Web soll nun auch etwas anderes feststehen, der Preis nämlich. Etwa 530 US-Dollar oder – hierzulande natürlich weitaus interessanter – etwa 370 Euro soll das Smartphone angeblich ohne einen Mobilfunk-Vertrag kosten, wenn es den Gerüchten entsprechend Anfang 2010 auf den internationalen Markt kommen wird. </p>
<p>Als wichtiger Termin für die Markeinführung auf dem amerikanischen Heimatmarkt wird derzeit der 5. Januar gehandelt, dann nämlich will Google in Kalifornien eine Pressekonferenz zum Thema Android abhalten. Die Gerüchteküche brodelt, dass das Unternehmen diesen Stichtag nutzen wird, um weitere Einzelheiten bekannt zu geben. Das Nexus One wird in Kooperation mit dem ohnehin mit Google zusammenarbeitenden Unternehmen HTC hergestellt. Bestellbar sollen die Modelle nur über einen Google-Account sein, dabei wird eine Obergrenze von fünf Nexus One pro Account installiert. <span id="more-531"></span></p>
<p>Auf diesem Wege könnten auch bereits User außerhalb der USA in den Genuss eines neuen Handys kommen. Als Vertragspartner hat man sich bei Google für T-Mobile entschieden. Dafür sprechen erste Screenshots von der T-Mobile Homepage. In Verbindung mit einer zweijährigen Vertragslaufzeit wird das Gerät höchstwahrscheinlich umgerechnet 125 Euro kosten, pro Monat soll das Nexus One in diesem Zusammenhang dann je nach Tarifmodell zwischen 27 und 55 Euro kosten, inklusive der Web-Verbindungen und der Nachrichten-Dienste. </p>
<p>Dass das Gerät doch noch in Google Phone umgetauft werden könnte, wird inzwischen als recht unwahrscheinlich angesehen. Tariflich weisen die Spekulationen Parallelen zum allerersten Handy auf Basis des Google-Betriebssystems Android, das bei T-Mobile seinerzeit angeboten wurde. 2008 lag die monatliche Grundgebühr bei 80 US-Dollar beim Provider. Bestandteil des Tarifs waren kosten Nacht-Gespräche sowie alle Telefonate am Wochenende, kostenloser Internet-Zugang, kostenloser Versand von SMS sowie ein Kontingent von 500 Freiminuten. </p>
<p>Was die genauen technischen Fakten angeht, gibt es inzwischen ebenfalls erste zuverlässige Aussagen. Die vorliegende Ausstattungsliste attestiert dem Nexus One ein Display mit 3,7 Zoll, das als OLED-Touchscreen arbeiten wird. Der Snapdragon-Prozessor mit einer Arbeitsleistung von einem Gigahertz soll rasches Arbeiten ermöglichen, für schnellen Zugriff auf das mobile Internet sorgen WLAN und HSPA. Die Speicherkapazität ab Werk soll bei vier Gigabyte liegen, eine Ausbau-Option soll auf bis zu 32 GByte vorgesehen sein beim Nexus One aus dem Hause Google. Zum Navigationssystem im Handy-Format wird das Gerät dank Chip im A-GPS-Format. Die Handy-Kamera ist mit fünf Megapixel oberes Mittelfeld. Und last but not least arbeitet das Gerät natürlich mit der neuen Version Android 2.1. </p>

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		<title>Vodafone mit deutlichem Wachstum bei SMS und Telefonaten an Weihnachten</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 10:44:20 +0000</pubDate>
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Es ist keine wirkliche Neuigkeit, dass die schnell getippten Kurznachrichten in Deutschland nicht nur bei den jugendlichen Handynutzern zunehmend beliebter werden. Auch die älteren Provider-Kunden nutzen die SMS immer häufiger zum Austausch von Informationen. Oder eben um einen kleinen Gruß an andere Handybesitzer zu versenden. Die Spekulationen des Branchenverbandes BITKOM bezüglich der möglichen Menge der [...]]]></description>
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<p>Es ist keine wirkliche Neuigkeit, dass die schnell getippten Kurznachrichten in Deutschland nicht nur bei den jugendlichen Handynutzern zunehmend beliebter werden. Auch die älteren Provider-Kunden nutzen die SMS immer häufiger zum Austausch von Informationen. Oder eben um einen kleinen Gruß an andere Handybesitzer zu versenden. Die Spekulationen des Branchenverbandes BITKOM bezüglich der möglichen Menge der SMS, die einer Umfrage unter 1000 Nutzern im Alter von mindestens 14 Jahren wahrscheinlich zum Jahreswechsel  versendet werden könnten, sind daher wenig überraschend: rund 290 Millionen SMS könnten zum Start in das neue Jahrzehnt bundesweit in den verschiedenen Netzen versendet werden. </p>
<p>Grund zu der Annnahme, dass diese Zahlen zutreffend sein könnten, geben die Meldungen der deutschen Mobilfunk Nummer 2. Der Provider Vodafone veröffentlichte nun die aktuellen Zahlen zum SMS-Versand über die hinter uns liegenden drei Weihnachtsfeiertage. Allein die Kunden des Anbieters bringen es dabei in diesem Jahr auf die stolze Gesamtmenge von nur knapp weniger als 140 Millionen SMS. Wie imposant diese Menge ist, wird anhand der Daten aus dem Vorjahr deutlich. Denn die Vodafone-Nutzer schafften an Weihnachten 2008 nur etwa 80 Millionen Kurznachrichten. <span id="more-528"></span></p>
<p>Schon am Heiligen Abend brachte es die Kundschaft des Providers in diesem Jahr auf fast 60 Millionen versendete Nachrichten per Handy. Doch auch bei der Telefonie freut sich der zweitgrößte deutsche Anbieter über ordentliches Wachstum. Dort liegt das Plus im Vergleich zu 2008 immerhin bei mehr als einen Fünftel, dies entspricht einer Gesprächsmenge von gut 208 Millionen Telefonaten, die nur von den Vodafone-Kunden innerhalb der drei Feiertage geführt wurden. </p>
<p>Damit SMS und Telefonaten problemlos möglich waren, mussten allerdings auch im gesamten Bundesgebiet mehr als 140 Techniker für das Unternehmen Bereitschaftsdienst leisten. In der morgigen Nacht will Vodafone sogar mit 150 Mitarbeitern dafür Sorge tragen, dass alles reibungslos läuft, wenn die Kunden möglicherweise sogar noch mehr Kurznachrichten vom Handy aus versenden oder Familienangehörige und Freunde für einen kleinen Neujahrsgruß nachts anrufen möchten. </p>
<p>Was sagen uns die Prognosen auf Basis der Forsa-Umfrage, die für den Verband BITKOM durchgeführt wurden zur Silvesternacht? Der Wechsel ins neue Jahr ist den Handy-Nutzern ein noch willkommenerer Anlass, um SMS mit Wünschen an Freunde und Bekannte zu versenden. Denn in nur einer Nacht werden in allen vier deutschen Netzen vermutlich mehr als doppelt so viele Nachrichten versendet wie an drei Tagen beim großen Provider Vodafone an drei Weihnachtsfeiertagen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Netze dem technischen Andrang standhalten können. in den vergangenen Jahren gab es mehr als einmal Schwierigkeiten aufgrund des großen Bedarfs bei den Handy-Nutzern. </p>

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		<title>Sony Ericsson bringt mit dem Modell Yari Hightech-Spielehandy</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 16:00:14 +0000</pubDate>
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Überraschend ist die Meldung über das neue Sony Ericsson Yari für interessierte Mobilfunkfans nicht unbedingt. Denn erst in der vergangenen Woche vermeldete der Medienkonzern Sony, schon in den ersten Wochen des kommenden Jahres verstärkt auf dem Sektor der mobilen Spiele aktiv werden zu wollen. An sich sehen die Pläne des Konzerns dabei durchaus vor, nicht [...]]]></description>
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<p>Überraschend ist die Meldung über das neue Sony Ericsson Yari für interessierte Mobilfunkfans nicht unbedingt. Denn erst in der vergangenen Woche vermeldete der Medienkonzern Sony, schon in den ersten Wochen des kommenden Jahres verstärkt auf dem Sektor der mobilen Spiele aktiv werden zu wollen. An sich sehen die Pläne des Konzerns dabei durchaus vor, nicht ausschließlich für die eigenen Handys und Smartphones von Sony Ericsson anbieten zu wollen. Schließlich wäre dieser Schritt eine bewusste Entscheidung weg vom Gesamtmarkt, der für die nächsten Jahre ein deutliches Wachstum erahnen lässt. </p>
<p>Doch obwohl man beim Anbieter keineswegs die Eigentümer von Geräten anderer Hersteller als Kunden verlieren möchte, kommt mit dem Modell Yari ein waschechtes Spiele-Handy auf den Markt, zu dem es nun die ersten Testergebnisse und Begutachtung im Web gibt. Innovation ist gefragt und somit gibt das Unternehmen Sony Ericsson an, dass es sich beim neuen Modell um das erste seiner Art außerhalb des japanischen Heimatmarktes handelt, bei dem die Nutzer mittels der eigenen Körperwahrnehmung spielen können. Damit könnten die Nutzer auch hierzulande schon bald Spielkomfort wie auf den modernen Spielekonsolen miterleben. <span id="more-525"></span></p>
<p>Die neue Technik nennt sich Gesture Gaming-Modus. Die Funktionsweise ist rasch erklärt: Das Handy wird auf einer speziellen Halterung  befestigt. Von dieser Position aus wird die Körperbewegung der Spielenden in das laufende Spiel eingebunden über die Innenkamera des Sony Ericsson Yari. So sollen nicht nur die beiden bereits integrierten beiden Spiele Tennis und Fitness überall spielbar werden. Des Weiteren können die User über die virtuelle Plattform „PlayNow arena“ zahllose weitere Spiele von Fußball bis Guitar Rock Tour aufs Handy laden. Ob sich die Handy-Spielewelt ähnlich durchsetzen kann wie die Konsolen, muss sich nach Markteinführung erst noch beweisen. </p>
<p>In jedem Fall hat das Handy Yari noch weit mehr zu bieten. So sorgt die 5-Megapixel-Kamera des Quadband-Gerätes für absolut ausreichende Qualität, mit der dank Fotolicht-Funktion durchaus im Urlaub auch in den Abendstunden ordentliche Schnappschüsse getätigt werden können. Apropos Quadband: Einsetzbar ist das Gerät dank dieser Ausrüstung also überall auf der Welt. Nur das SMS-Schreiben soll aufgrund etwas komplizierter Tastenkonstruktionen etwas schwierig sein. Seine Qualität als Medien-Wunder präsentiert das Sony Ericsson Yari auch mit seinem integrierten MP3-Player, der voll und ganz überzeugen kann. </p>
<p>Neben den fünf wählbaren Settings für das Musikhören kann gerade auch die Funktion „Music Call“ interessant sein, wenn man beim Telefonieren Freunden mal eben das neue Lieblingslied vorspielen möchte. Automatisch wird der ausgewählte Titel während des Gesprächs auf kurzen Klick hin in guter Qualität zu Gehör gebracht. Für die Handynutzer selbst kann die Qualität durch die Anschlussmöglichkeit eines externen Kopfhörers im Format 3,5-mm-Klinke noch erhöht werden. Abwechslung bietet das UKW-Radio des Yari, das auf Wunsch und bei Gelegenheit auch RDS-Empfang bietet. </p>
<p>Im mobilen Internet sind die Yari-Nutzer via HSPA und UMTS unterwegs, diese Qualität wird noch erhöht, denn der Hersteller gönnt dem neuen Gerät angeblich den schnellsten Browser, den ein Mobiltelefon von Sony-Ericsson bisher bieten konnte. Abstriche allerdings müssen Anwender selbst im Querformat hinnehmen. Problematisch präsentiert sich zudem die Synchronisation zwischen Yari und PC, zumindest wenn die Nutzer nicht unbedingt die im Lieferumfang befindliche Software einsetzen möchten. Als Schnittstellen bietet Yari USB (Kabel wird mitgeliefert) und Bluetooth. </p>
<p>Zudem gehört eine Speicherkarte mit einer Kapazität von immerhin einem Gigabyte zum Lieferumfang beim neuen Sony Ericsson Yari. Durch den GPS-Empfänger kann aus dem Gerät sogar ein hilfreiches Navigationssystem sein. Wie so oft müssen sich die Konsumenten auch bei diesem neuen Gerät entscheiden, welche Technologien ihnen wirklich wichtig sind, bevor sie den Kauf tätigen. Nicht in allen Bereichen sind die technischen Ergebnisse gleich gut.</p>

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		<title>Bildmobil senkt SMS-Kosten deutlich im Prepaid-Tarif</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/29/bildmobil-senkt-sms-kosten-deutlich-im-prepaid-tarif/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 10:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Na also es geht – so mag sich mancher Handy-Nutzer denken, der zwar durchaus schon mit dem Gedanken gespielt hatte, das Mobilfunk-Angebot vom Anbieter Bildmobil zu nutzen, sich bisher aber nach wie vor von den nicht unbedingt niedrigen Kosten abschrecken lassen musste. Zumindest in einigen Punkten kann das Angebot des Springer-Verlages bisher nämlich nicht gerade [...]]]></description>
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<p>Na also es geht – so mag sich mancher Handy-Nutzer denken, der zwar durchaus schon mit dem Gedanken gespielt hatte, das Mobilfunk-Angebot vom Anbieter Bildmobil zu nutzen, sich bisher aber nach wie vor von den nicht unbedingt niedrigen Kosten abschrecken lassen musste. Zumindest in einigen Punkten kann das Angebot des Springer-Verlages bisher nämlich nicht gerade überzeugen, wenn Kunden gerade vorm Auslaufen des bestehenden Handyvertrages stehen und für das kommende Jahr eine preiswerte Alternative suchen. </p>
<p>Bildmobil hat die Schwächen des eigenen Angebotes aber rechtzeitig erkannt, so dass ab dem kommenden Freitag, also dem Neujahrstag, Korrekturen an den bisherigen Konditionen vorgenommen werden. Diese fallen im Einzelfall nicht gerade minimal aus. Genauer gesagt, geht es zum Teil um maximal 35 Prozent in den Keller beim bekannten Mobilfunkdiscounter. Kunden von Bildmobil müssen ab 2010 für den Versand einer Kurznachricht zum Jahreswechsel nicht mehr wie bisher 14 Cent pro SMS bezahlen. <span id="more-522"></span></p>
<p>Denn die Nutzungskosten sinken auf erfreuliche neun Cent pro Nachricht, und zwar in ausnahmslos alle deutschen Netze. Diese Vereinheitlichung macht schon deshalb Sinn, um wechselwillige Verbraucher mit leicht verständlichen Tarifen auf sich aufmerksam zu machen. Denn das Mobilfunkangebot von Bildmobil sieht auch für die Gesprächsminute ins deutsche Festnetz und die verschiedenen Mobilfunknetze einen Preis von neun Cent vor. Arrangieren müssen sich die Nutzer des Tarifs auch nach der Anpassung leider mit den Kosten für den Versand einer MMS, denn hier verbleibt der Preis bei den bisherigen 39 Cent pro Nachricht. </p>
<p>Für das Surfen im mobilen Web werden pro Megabyte 35 Cent berechnet, die Abrechnung selbst erfolgt dann in einer Taktung von jeweils zehn Sekunden. Es sei denn, die Nutzer besuchen das Bildmobil oder die andere Springer-Portale im mobilen Internet wie etwa Bild, Computerbild oder Autobild. Wer sich eingehender mit dem Angebot befassen möchte: Das Starterset von Bildmobil – das übrigens im Netz von Vodafone bereitgestellt wird – gibt es für knapp unter zehn Euro. Inklusive sind beim Discounter dabei bereits fünf Euro als Startguthaben für die ersten SMS und Telefonate. Alles in allem rückt Bildmobil mit der Veränderung beim eigenen Tarif langsam aber sicher in den Bereich der wirklich günstigen Anbieter. </p>

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		<title>Callavista lockt VoIP-Neukunden mit Willkommensbonus</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 15:40:14 +0000</pubDate>
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Den Zeitpunkt für den Einstieg auf dem Markt haben sich die Verantwortlichen beim neuen VoIP-Anbieter Callavista durchaus passend ausgewählt. Ein cleverer Schachzug, das Portal ausgerechnet vor den Weihnachtsfeiertagen bzw. generell zum Jahresende zu an den Start zu bringen. Denn zu keiner Zeit werden wohl so viele Telefonate ins Ausland geführt wie dieser Tage. Das Portal [...]]]></description>
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<p>Den Zeitpunkt für den Einstieg auf dem Markt haben sich die Verantwortlichen beim neuen VoIP-Anbieter Callavista durchaus passend ausgewählt. Ein cleverer Schachzug, das Portal ausgerechnet vor den Weihnachtsfeiertagen bzw. generell zum Jahresende zu an den Start zu bringen. Denn zu keiner Zeit werden wohl so viele Telefonate ins Ausland geführt wie dieser Tage. Das Portal Callavista möchte Handy- und Festnetz-Nutzern sowie Internetnutzern gleichermaßen auf günstige Art und Weise die Gelegenheit bieten, Telefonate zum Teil gravierend preiswerter in die Ferne führen zu können als vom einen Anschluss aus. </p>
<p>Dass das Unternehmen den Nutzern tatsächlich gute Konditionen offeriert, ist an sich schon unbestritten. Noch reizvoller aber wird der Einstieg in das virtuelle Telefon-Modell im Hinblick auf das Startguthaben, das Callavista im Falle einer Registrierung zusätzlich als Bonus an die Neukunden weiterleitet. Denn so können schließlich unproblematisch erste Gehversuche im Portal vorgenommen werden. Wissen sollten die interessierten Verbraucher allerdings, dass Callavista letzten Endes vor allem für den SMS-Versand und Telefonate in andere Länder europa- oder weltweit sinnvoll sein kann. national bietet das Portal zwar ebenfalls Fixkosten, so dass es kein böses Erwachen gibt. </p>
<p>Doch die Preise sind keineswegs marktüblich. Während die Gesprächsminute in deutsche Handy-Netze derzeit 16 Cent kosten, verlangt Callavista für eine SMS über das Portal 19 Cent. In beiden Fällen sind die normalen Vertragskosten bei den meisten Handy-Providern ohne Frage die bessere Wahl als Medium für Telefonate oder den Kurznachrichten-Versand. Als Einstiegsbonus lockt bei Callavista bis Ende Januar 2010 noch ein Euro Startguthaben. Das klingt zunächst nicht besonders üppig. Da zeitgleich aber viele Tarife bis zum Stichtag deutlich niedriger liegen, können die Nutzer mit dem geringen Bonus durchaus etwas anfangen. </p>
<p>Zum Beispiel für mehr als 100 Minuten kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren, denn hier liegt der Tarif momentan bei nur 0,96 Cent pro Gesprächsminute. Unter www.callavista.de wird den Telefonierern nun also ein weiterer günstiger Service für VoIP-Telefonie per Mobiltelefon, Festnetz oder Web geboten. Das Portal verzichtet einerseits auf Mindestlaufzeiten und Grundgebühren. Hinzu kommt aber nicht zuletzt auch, dass das Guthaben-Modell als Prepaid-Variante optimale Transparenz und Kontrolle über die Kosten bietet. </p>
<p>Ist das eingezahlte Guthaben aufgebraucht, wird das Gespräch unterbrochen. Was die Gesprächsminute in die Zielländer pro Minute kosten, können die User in einem entsprechenden Menü nachsehen. Darüber hinaus aber werden die Minutenpreise zusätzlich vor dem Beginn des Telefonats automatisch angegeben. Mehr Kontrolle können sich die Verbraucher wohl kaum wünschen. </p>

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		<title>Roaming und Servicenummern von Handy aus günstiger ab 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 11:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Der Dezember geht zur Neige, es wird somit Zeit für Jahresrückblicke und Prognosen für das bevorstehende neue Jahr. Wenn sich der Branchenverband BITKOM gewohnt zum Jahresende zu Wort meldet, geht es in den allermeisten Fällen um positive Veränderungen zugunsten der Verbraucher. So auch dieses Mal. Einerseits berichtet der Verband über das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, [...]]]></description>
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<p>Der Dezember geht zur Neige, es wird somit Zeit für Jahresrückblicke und Prognosen für das bevorstehende neue Jahr. Wenn sich der Branchenverband BITKOM gewohnt zum Jahresende zu Wort meldet, geht es in den allermeisten Fällen um positive Veränderungen zugunsten der Verbraucher. So auch dieses Mal. Einerseits berichtet der Verband über das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die man gemeinsam mit den Experten des Institutes Forsa zum Silvester-Fest durchgeführt hatte unter 1000 Deutschen im Alter von mindestens 14 Jahren. Diese Umfrage legt nahe, dass in der Neujahrsnacht in Deutschland gut 290 Millionen SMS mit Grußbotschaften durch die Netze der verschiedenen Provider flattern werden. </p>
<p>Wesentlicher aber sind für die Handy-Nutzer selbst die Hinweise des Branchenverbands hinsichtlich einiger wesentlicher Veränderungen bestehender Rechtlagen in Deutschland und der EU, die im kommenden Jahr in Kraft treten und für die Nutzer zu teils deutlichen Sparmöglichkeiten führen werden. 2010 wird vor allem hinsichtlich der Roaming-Kosten mit Verbesserungen auftrumpfen können, dafür hat die Europäische Union gesorgt. Ab dem Sommer gelten für Gespräche mit dem Mobiltelefon im Ausland andere Konditionen, dafür hat eine neue Roaming-Verordnung der EU-Kommission gesorgt. <span id="more-515"></span></p>
<p>Der bisherige Höchstsatz, den die Anbieter von ihren Kunden verlangen durften, wird 2010 von vormals 43 auf nur noch 39 Cent je Gesprächsminute nach unten korrigiert. Und auch beim Mindestwert wurde nachgebessert. Dort liegt der Wert im Rahmen der Senkung dann bei 15 statt der bisherigen 19 Cent pro Minute, den die Provider verlangen dürfen. Zu den Kosten muss die jeweilige Mehrwertsteuer kalkuliert werden. Freuen dürfen sich die Mobilfunk-Kunden aber schon jetzt auf das Jahr 2011, denn dann wird eine erneute Senkung erforderlich. Früher als beim Gesprächs-Roaming geht die Neuregelung bei so genannten Datenroaming vonstatten. </p>
<p>Hier ist bereits ab März für neue Vorschriften für den Kundenschutz sowie die vertraglich nötige Transparenz von Seiten der Anbieter zu sorgen. Die wohl wichtigste Regelung ab dem kommenden: Die Provider müssen am März 2010 ein sinnvolles Angebot unterbreiten, das eine Obergrenze für die Datenverbindungen im Rahmen von Datenverbindungen im Roaming-Format vorsieht. So fordert die Kommission der EU von den Betreibern, dass diese (abgesehen von einem Maximum in Höhe von 50 Euro zzgl. MwSt. pro Monat) weitere Obergrenzen anbieten müssen. Ab dem Monat Juli wird das Limit von 50 Euro dann für alle Verträge der Kunden verbindlich gelten, die sich ihrerseits nicht für eine andere Tarifklasse entschieden haben, um sich vor allzu hohen monatlichen Kosten für den Datentransfer zu schützen. </p>
<p>Neue Rahmenbedingungen treten im kommenden Jahr auch für Telefonate zu den so genannten 0180-Rufnummern in Kraft. Hier hat eine Korrektur des Telekommunikationsgesetzes dafür gesorgt, dass ebenfalls leichter verständliche Kostenmodelle entstehen werden, hinzu kommt eine höhere Transparenz für die Servicenummern. Hier profitieren die Handy-Nutzer einmal. Anders als bisher sind die Anbieter der Hotlines ab 2010 gezwungen, auch für Anrufe vom Mobilfunk-Netz aus die genauen Höchstkosten verbindlich anzugeben, um die Anrufer bei Gewinnspielen und anderen Nummern auf die zu erwartenden Ausgaben hinzuweisen. Das Gesetzt sieht dann bei Anrufen aus dem Handy-Netz einem Höchstpreis von 60 Cent für einen Anruf oder einen Minutenpreis von 42 Cent vor.</p>

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		<title>Wohin mit dem alten Handy nach dem Fest? Blau.de hilft!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 14:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Schon die Studien der vergangenen Monate haben aufgezeigt, was in Deutschland und wohl in den meisten anderen Ländern Europas am meisten unterm dem Weihnachtsbaum liegen wird. Handys und Smartphones stehen ganz weit oben in der Gunst der Feiernden, die sich etwas wünschen dürfen oder sich einfach selbst ein neues Mobiltelefon gönnen möchten. Schließlich ist das [...]]]></description>
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<p>Schon die Studien der vergangenen Monate haben aufgezeigt, was in Deutschland und wohl in den meisten anderen Ländern Europas am meisten unterm dem Weihnachtsbaum liegen wird. Handys und Smartphones stehen ganz weit oben in der Gunst der Feiernden, die sich etwas wünschen dürfen oder sich einfach selbst ein neues Mobiltelefon gönnen möchten. Schließlich ist das Weihnachtsgeschäft der wohl passendste Zeitpunkt für die Neuanschaffung, abgesehen von den Wochen vor den Branchenmessen. Zu Weihnachten senken viele Hersteller deutlich die Preise. </p>
<p>Allzu nahe liegend also, das Jahresende als richtigen Moment für den Neukauf auszuwählen. Doch die Altgeräte können die meisten Nutzer dann nicht mehr gebrauchen. Verschenken, auf eigene Faust verkaufen oder auf eigene Kosten entsorgen möchten die Verbraucher ihre alten, aber noch funktionsfähigen Handys aber dennoch nicht. Müssen sie auch nicht, denn immer öfter bieten die Mobilfunk-Provider und Handy-Hersteller ihren Kunden die Möglichkeit, die alten Geräte zurückzugeben. <span id="more-510"></span></p>
<p>Neben mobilcom-debitel und dem Anbieter The Phone House mit Sitz im westfälischen Münster und dem Discounter simyo ist es nun vor allem die E-Plus-Untermarke blau.de, die Handybesitzern die Chance bietet, mit dem ausrangierten Mobiltelefon noch etwas zu verdienen. Während die Verbraucher bei den meisten bisherigen Aktionen entweder gar nichts oder nur einen geringen Verdienst aus der Abgabe der Geräte ziehen konnten, birgt die Kooperationsaktion von blau.de mit dem Online-Portal asgoodas.nu deutlich bessere Einnahmemöglichkeiten vor. </p>
<p>Über das Internet unter dem Link www.blau.de/handyverkaufen können die Nutzer zunächst einmal neben den Handys auch alte iPods zu Geld machen. Die Seite hilft den Besuchern dabei, den aktuellen Wert des alten Handys zu berechnen, dazu werden Aussagen zum existierenden Zubehör, dem Zustand des Gerätes sowie dem Baujahr benötigt. Den Wert können sich die Nutzer dann auf ihr Konto gutschreiben lassen. Für den Versand müssen die Nutzer nichts bezahlen, denn sie erhalten nach der virtuellen Verkaufsabwicklung einen entsprechenden und zusätzlichen den Aufkleber, um das verkaufte Gerät unentgeltlich versenden zu können. </p>
<p>Noch mehr Profit schlagen die Verbraucher aus dem Verkauf, die sich den Verkaufspreis als Guthaben auf ihre SIM-Karte von blau.de transferieren lassen. Hier gibt es zumindest vorübergehend sogar ein Bonus-Guthaben von 10 Prozent auf den Verkaufspreis des Handys. Dieser liegt nach Aussagen von asgoodas derzeit bei etwa 85 Euro. Ein durchaus lohnendes Geschäft also, wenn die Geräte nicht mehr benötigt werden und sonst nur in der Schublade verstauben würden. </p>

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