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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Technologie</title>
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		<title>Handy Akkus – Wie funktionieren sie eigentlich?</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 14:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[akku]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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Seit 2 Jahren handelt es sich bei den gängigen Handy-Akkus um so genannte Lithium-Polymer-Akkus. Damit Ihr Handy-Akku möglichst lange funktionstüchtig bleibt, sollten Sie diesen unbedingt beim ersten Ladevorgang vollständig aufladen. Denn Akkus zeichnen sich durch eine sehr hohe Energiedichte aus und sind sowohl wiederaufladbare Energiespeicher auf der Basis von Lithium, als auch die Weiterentwicklung des [...]]]></description>
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<p>Seit 2 Jahren handelt es sich bei den gängigen Handy-Akkus um so genannte Lithium-Polymer-Akkus. Damit Ihr Handy-Akku möglichst lange funktionstüchtig bleibt, sollten Sie diesen unbedingt beim ersten Ladevorgang vollständig aufladen. Denn Akkus zeichnen sich durch eine sehr hohe Energiedichte aus und sind sowohl wiederaufladbare Energiespeicher auf der Basis von Lithium, als auch die Weiterentwicklung des sogenannten Lithium-Ionen-Akkus. Diese wurden in den Jahren zuvor für die meisten Handymodelle verwendet. </p>
<p><strong>Aufbau und Funktion</strong></p>
<p>Zu den Bestandteilen eins Lithium-Polymer-Akkus lässt sich festhalten, dass das aktive Material der negativen Elektrode eines Lithium-Polymer-Akkus aus Graphit besteht. Die positive Elektrode enthält Lithium-Metalloxide, meistens handelt es sich dabei um Lithium-Cobalt-Oxid (LiCoO2). Ein Lithium-Polymer-Akku ist im Innern vollständig wasserfrei. Dringt an einer beschädigten Stelle Wasser in den Akku ein, erhitzt dieser schlagartig und kann in Brand geraten, im äußersten Fall kann es sogar zu einer Explosion des Akkus kommen.</p>
<p>Zu den wichtigsten Funktionen eines Lithium-Polymer-Akkus zählt die Erzeugung von Quellspannung durch die Verschiebung von Lithium-Ionen. Während der beim Ladevorgang erzeugte Strom die Elektronen über den äußeren Stromkreis liefert, wandern positiv geladene Lithium-Ionen durch ein Elektrolytpolymer-Gel von der positiven Elektrode in die Graphitebenen (nC) der negativen Elektrode. Die Ionen bilden dabei mit dem Kohlenstoff eine Verbindung (LixnC). Die Lithium-Ionen werden beim Entladen in das Metalloxid zurück befördert und die Elektronen können nun über den äußeren Stromkreis zur positiven Elektrode fließen, die nun Kathode genannt wird. </p>
<p><strong>Was unterscheidet den Handy Akku von herkömmlichen Akkus?</strong></p>
<p>Der größte Vorteil eines Handy-Akkus im direkten Vergleich zu den gängigen Akkumodellen anderer Elektrogeräte zählt zweifellos die gelartige Polymer-Matrix. Im kompletten Gegensatz zu den Flüssigsystemen, die man in Batterien findet, sorgt die eben beschriebene Polymer-Matrix für eine verbesserte Sicherheit. Desweiteren tritt beim Lithium-Polymer-Akku kein Memory-Effekt auf und die Selbstentladung ist sehr gering. Die unterschiedlichen Schichten eines bestimmten Akkumulators können nun statt einfach zu einem quaderförmigen Paket oder zu einem gerollten Zylinder, in die Form einer flache Matte, in variabler Form, ausgebreitet werden. Wie dick eine solche Zelle wird, bestimmt sich ganz einfach über die Anwendung und das davon abhängige Dickenverhältnis der Folien. Im Durchschnitt sind diese Schichten etwa 100 µm dick. Demzufolge sind sie ideal dafür geeignet, in kleinen Mobiltelefonen zum Einsatz zu kommen.</p>
<p><strong>Mythos Entladung</strong></p>
<p>Jeder hat es sicherlich schon einmal gehört. Ladet den Akku niemals auf, bevor er nicht vollständig geleert ist. Wie ihr gerade gelesen habt, ist diese Aussage nur ein Mythos. Ihr könnt euren <a href=http://www.akkuline.de/1300/1_page_handy-akkus-akkus.aspx>Handy Akku</a> jederzeit aufladen, egal wie viel restliche Energie er hat. Gerade beim Handy macht das Sinn!</p>

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		<title>Unterwegs mit dem Surfstick online &#8211; Empfang verbessern</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2010/10/07/unterwegs-mit-dem-surfstick-online-empfang-verbessern/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 10:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[laptop]]></category>
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Es gibt neben dem iPad und iPhone immernoch viele Anwender, die lieber eine richtige Tastatur und großen Monitor bevorzugen. Damit man mit den kleinen Laptops aber online gehen kann, benötigt man einen extra Surfstick für den USB Port. Leider haben diese teilweise sehr schlechten Empfang, da die Antennen nur wenige cm klein sind und der [...]]]></description>
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<p>Es gibt neben dem iPad und iPhone immernoch viele Anwender, die lieber eine richtige Tastatur und großen Monitor bevorzugen. Damit man mit den kleinen Laptops aber online gehen kann, benötigt man einen extra <a href="http://www.dsl-hilfe.org/internet-sticks.html">Surfstick</a> für den USB Port. Leider haben diese teilweise sehr schlechten Empfang, da die Antennen nur wenige cm klein sind und der Laptop selbst das GSM Signal auch noch abschirmt. Eine Abhilfe haben wir nun bei sotelde gefunden &#8211; <a href="http://www.sotel.de/antenne-fuer-surfstick-pcmcia-wlan-router-c-1197.html">Antennen für USB Surfsticks</a>, wie z.B. den Huawei E176 oder E182. Dank diesen Antennen verbessert sich der Empfang um 1-2 Balken bzw. von 20% auf 80%, wie Kundenmeinungen bestätigen. Wer also mobil oder von daheim via Handynetz online gehen will, sollte sich dieses Zubehör gönnen.</p>

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		<title>mTAN-Verfahren und Mobile Banking – wie das Handy selbst unsere Bankgeschäfte erledigt</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 14:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[mobile banking]]></category>
		<category><![CDATA[mtan]]></category>

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Die Zeiten, in denen wir in eine Bankfiliale gehen um eine Rechnung zu begleichen, sind längst vorbei. Meist erledigen wir die unterschiedlichsten Bankgeschäfte wie Überweisungen, Umbuchungen und Lastschriften beim Online-Banking über das Internet. Das dies nicht nur am heimischen Rechner sondern auch von unterwegs aus möglich ist, wissen besonders die Nutzer von Smartphones. 
Nahezu alle [...]]]></description>
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<p>Die Zeiten, in denen wir in eine Bankfiliale gehen um eine Rechnung zu begleichen, sind längst vorbei. Meist erledigen wir die unterschiedlichsten Bankgeschäfte wie Überweisungen, Umbuchungen und Lastschriften beim Online-Banking über das Internet. Das dies nicht nur am heimischen Rechner sondern auch von unterwegs aus möglich ist, wissen besonders die Nutzer von Smartphones. </p>
<p>Nahezu alle Banken bieten Ihnen heute diesen Service des Mobile Bankings, spezielle Apps ermöglichen dabei den direkten Zugriff auf Browser-basierte Bank-Anwendungen und erlauben damit eine völlig Orts- und Zeitunabhängige Verwaltung Ihrer Konten und Transaktionen. Beim Mobile Banking sind derzeit Kontoführung, Depotführung und die Nutzung von Informationsdiensten wie Zinssatzabfragen und Börsenberichte durchführbar, und werden von den Banken auch meistens kostenfrei angeboten. In Zeiten gestiegener Mobilität sind damit auch alltägliche Bankgeschäfte von unterwegs kein Problem mehr.</p>
<p>Neben dem Serviceangebot des Mobile Bankings findet auch das mTAN-Verfahren bei Online-Überweisungen immer mehr Verbreitung. Statt die TAN-Nummern zur Bestätigung einer Transaktion wie bisher als klassische TAN-Liste per Post bereitzustellen, wird Ihnen die einzelne TAN für eine bestimmte Überweisung über einen zweiten, unabhängigen Kanal per SMS zugestellt. Erst mit deren Eingabe geben Sie dann Ihre Bank-Transaktion im Browser frei. </p>
<p>Mit diesem Verfahren sind Sie bei Bankgeschäften wesentlich besser vor Phishing-Angriffen und Trojanern geschützt, da die mTAN nur für eine einzelne Transaktion gültig ist und weniger Angriffspunkte zum Ausspionieren der Nutzerdaten bestehen. Viele Banken wie die Postbank, die ING-DiBa, die DKB Bank, die Sparkassen und die <a href="http://www.tagesgeld.org/bank-of-scotland-tagesgeld" title="Tagesgeldkonto der Bank of Scotland">Bank of Scotland</a> bieten bereits Mobile Banking und das mTAN-Verfahren für Online-Überweisungen an, je nach Bank können für die SMS aber Gebühren anfallen.</p>
<p>Falls das Mobiltelefon verloren geht, sollte man diesen Umstand sofort seiner Bank melden. Die Gefahr für das Bankkonto ist bei schnellem Handeln allerdings nicht größer als bei Verlust von TAN-Liste oder Kreditkarte, ohne Ihre Zugangsdaten können Diebe Ihr Konto nicht leer räumen. Allerdings ist eine gewisse Grundskepsis auch beim mTAN-Verfahren nicht verkehrt, denn Internet-Betrüger arrangieren sich langsam mit dem neuen Verfahren und versuchten jüngst zum ersten Mal, Ihre Opfer mit manipulierten Meldungen im Internet zu falschen Handy-Updates mit integrierten Trojanern zu bewegen. </p>
<p>Bei solchen Meldungen sollten Sie sich zu Ihrer eigenen Sicherheit immer bei Ihrer Bank rückversichern. Dann bleiben das Mobile Banking und das mTAN-Verfahren einfache und sehr sichere Möglichkeiten, sämtliche Bankgeschäfte von überall über das Handy zu erledigen.</p>

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		<title>Verfolgsjagd mit GPS und SMS durch die Kölner Altstadt</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ihsan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[rallye]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>

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Das neue Hightech Planspiel „Köln jagt Mr.D“ verspricht einen Hauch von James  Bond und Scotland Yard. Die Spieler sind mit GPS-Empfängern ausgerüstet und  starten die Suche nach dem Unbekannten mitten in der Altstadt von Köln.  Wichtigste Informationen zum Fall finden die Teilnehmer an der ersten  Zielkoordinate, via SMS erfolgt die Information [...]]]></description>
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<p>Das neue Hightech Planspiel „Köln jagt Mr.D“ verspricht einen Hauch von James  Bond und Scotland Yard. Die Spieler sind mit GPS-Empfängern ausgerüstet und  starten die Suche nach dem Unbekannten mitten in der Altstadt von <a href="http://www.cityinfo-koeln.de">Köln</a>.  Wichtigste Informationen zum Fall finden die Teilnehmer an der ersten  Zielkoordinate, via SMS erfolgt die Information über den Aufenthaltsort des  Agenten und ein genauer Lageplan lässt erahnen, was die die nächsten  geplanten Schritte des Agenten sein werden. Das Ziel ist es, den Düsseldorfer  Agenten Mr.D binnen 150 Minuten zu fassen.</p>
<p>Das Spiel bietet eine Menge  Spaß und lässt eine eigene Gruppendynamik entstehen. Während des Spiels  erleben die Teilnehmer spannenden Abenteuer, stellen ihr strategisches  Geschick unter Beweis, entdecken<br />
Sehenswürdigkeiten und bekommen dazu noch  Insidertipps zu Köln. Am Ende werden bei der feierlichen Preisverleihung die  Sieger prämiert. Die GPS-Rallye eignet sich für Gruppen aller Alterstufen und  startet ab September 2010 an zahlreichen Samstagen.</p>
<p>Weitere Infos sind  im Netz leicht zu finden.</p>

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		<title>Sony Ericssons Xperia X10 könnte schon früher erhältlich sein</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 12:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[Entwickler]]></category>
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Die Fans der Mobiltelefone des schwedisch-japanischen Herstellers Sony Ericsson wird es wohl freuen: Mit etwas Glück hält das lang erwartete Smartphone Xperia X10 schon früher als geplant Einzug auf dem Mobilfunkmarkt. Und daran sind die potentiellen Konsumenten selbst nicht ganz unschuldig. Denn der eigentliche Termin für die Veröffentlichung war auf etwa Mitte des Monats Februar [...]]]></description>
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<p>Die Fans der Mobiltelefone des schwedisch-japanischen Herstellers Sony Ericsson wird es wohl freuen: Mit etwas Glück hält das lang erwartete Smartphone Xperia X10 schon früher als geplant Einzug auf dem Mobilfunkmarkt. Und daran sind die potentiellen Konsumenten selbst nicht ganz unschuldig. Denn der eigentliche Termin für die Veröffentlichung war auf etwa Mitte des Monats Februar festgelegt worden. Doch die Nachfrage nach dem Gerät und wohl noch mehr der zunehmend härter werdende Druck von Seiten der anderen Hersteller sorgen nun womöglich dafür, dass das X10 schon kurz nach dem Beginn des neuen Jahres herauskommt. Diese potentielle Vorvelegung des Verkaufsstarts hat noch in einer anderen Hinsicht auswirken. </p>
<p>Denn gemeinsam mit dem Verkauf des Xperia X10 von Sony Ericsson sollte auch das neue Portal für den Verkauf von Handy-Applikation namens PlayNow-Arena an den Start im Internet gehen. Auch der Store soll nun also wahrscheinlich schon früher seine Türen für die Handy-Besitzer öffnen. Für den Hersteller Sony Ericsson ist dies ein wichtiger und möglicherweise Richtung weisender Schritt. Denn viele andere Vertreter der Branche bieten ihren Kunden schon seit einer ganzen Weile Plattformen, auf denen die Handys und Smartphones nach den Vorstellungen der User mit neuen Anwendungen individuell ausstaffiert werden können. <span id="more-541"></span></p>
<p>Bis dato sah man sich die Entwicklungen bei Sony Ericsson noch als Außenstehender mit an. Gedacht ist das neue Portal für Smartphones, die mit dem Google-System Android arbeiten. Kreative Entwickler können im Übrigen schon jetzt im Store des Herstellers ihre selbst entwickelten Apps anmelden, damit diese vor der Bereitstellung für den Endverbraucher auf Herz und Nieren geprüft werden können. Nun muss sich zeigen, ob Sony Ericsson mit der PlayNow-Arena noch rechtzeitig auf den bereits mit hoher Geschwindigkeit fahrenden Zug aufspringen kann. </p>
<p>Bis die Arena dann letztlich auch für die normalen Anwender mit Personalisierungswunsch für ihre Smartphones zugänglich wird, dauert es also nur noch einige wenige Wochen. Wie bei der Konkurrenz arbeitet auch Portal von Sony Ericsson für die App-Entwickler mit einer prozentualen Beteiligung am Verkaufserlös. Auf stolze 70 Prozent beläuft sich der Anteil für die Tüftler in der PlayNow-Arena. Das bezweckte Ziel bei Sony Ericsson durch diese Ankündigung ist mehr also offenkundig: Die Entwickler sollen sich noch mehr ins Zeug legen.  Als zusätzlichen Anreiz gibt es den so genannten Android Application Award, der an besonders kreative und fähige Entwickler verliehen werden soll. im Erfolgsfall wartet auf die Handy-Spezialisten also nicht nur bares Geld, sondern auch Ruhm in der eigenen Branche. </p>

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		<title>Neujahrsgrüße – wie kommen sie rechtzeitig an?</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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Wir haben bereits zum Wochenbeginn das Thema der Silvestergrüße in diesem Blog aufgegriffen. Auf den Spuren der Entwicklungen der vergangenen Jahre beim Mobilfunk ist Umfragen zufolge also auch zum Jahreswechsel 2009/2010 einmal mit einer möglicherweise Zunahme der Telefonate und SMS zu rechnen, über die Mobilfunkkunden Grüße zum neuen Jahr übermitteln möchten. Doch wie schon in [...]]]></description>
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<p>Wir haben bereits zum Wochenbeginn das Thema der Silvestergrüße in diesem Blog aufgegriffen. Auf den Spuren der Entwicklungen der vergangenen Jahre beim Mobilfunk ist Umfragen zufolge also auch zum Jahreswechsel 2009/2010 einmal mit einer möglicherweise Zunahme der Telefonate und SMS zu rechnen, über die Mobilfunkkunden Grüße zum neuen Jahr übermitteln möchten. Doch wie schon in den letzten Jahren wird es nicht in allen Fällen gelingen, dass die SMS wirklich pünktlich eintreffen. Immer wieder wurde in der Vergangenheit darüber berichtet, dass die 160 Zeichen langen Botschaften erst im Laufe des Neujahrstages bei den Adressaten eintrafen. </p>
<p>Das liegt daran, dass die SMS eben nicht direkt, sondern über einen Server und das System der Netzbetreiber und je nach Empfänger zwischen den Netzen versendet werden. Dabei kann es aus rein technischen zu Verzögerungen kommen, mitunter kommen die Nachrichten gar nicht an, Gespräche können wegen Überlastung nicht aufgebaut werden. Doch was tun, damit SMS und MMS pünktlich ankommen, um der Familie einen Gruß zu übermitteln, während das Feuerwerk gerade im vollen Gange ist? Sinnvoll ist es in jedem Fall, die Nachrichten schon etwas vor Mitternacht zu versenden, an der Herzlichkeit der Worte ändert die genaue Uhrzeit des Eingangs schließlich nicht.<span id="more-538"></span></p>
<p>Lieber etwas zu früh als gar nicht oder erst viel zu spät. Zeit sparen können die Nutzer auch, indem sie die Texte bereits vorab verschriftlichen und diese nur noch pünktlich absenden, während andere erst mit dem Verfassen beginnen. In der heißen Phase um den Jahreswechsel bleiben viele SMS auf der Strecke. Einen Vorteil haben Besitzer neuer Geräte. Verfügt das Mobiltelefon über den UMTS-Standard, sollte dieser generell als bessere Alternative zum GSM-Standard erkannt und genutzt werden. Nicht nur, weil der Standard seit der Attacke durch den Chaos Computer Club als unsicher enttarnt ist.</p>
<p>UMTS kann dafür sorgen, dass die Mails wenigstens ansatzweise zeitnah zu Mitternacht eintreffen. Einen deutlichen Unterschied zwischen SMS und MMS gibt es – so schön es auch gewesen wäre – leider nicht. Der Versand einer MMS lohnt sich somit vor allem für die Provider, die auf diese Weise mehr verdienen. Bei großen Mengen SMS, die zum Jahreswechsel verschickt werden sollen, können sich diejenigen Verbraucher glücklich schätzen, die einen preiswerten Discounter-Tarif nutzen. Fünf bis sechs Cent weniger pro Nachricht als bei vielen herkömmlichen Vertragsmodellen können sich bei größeren Mengen durchaus bemerkbar machen. </p>
<p>Und wem all der Trubel ohnehin zu viel ist, weil die Nachrichten genauso ernst gemeint sind, wenn sie nicht in der Nacht eintrudeln, kann sich Zeit lassen. Dank der zahlreichen Portale für den Versand von Free SMS können die Kosten sogar gänzlich vermieden werden. Alternativ gibt es zudem Portale, bei denen die SMS per Web zwar kostenpflichtig sind. Dafür können die Kunden dort mitunter einen Versandtermin angeben. So können die Nachrichten schon bequem nachmittags in Auftrag gegeben werden, um vielleicht doch auf die Minute genau einzutreffen. Für alle anderen Nutzer gilt: Morgen ist auch noch ein Tag, um Glück fürs neue Jahr zu wünschen!</p>

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		<title>Skyfire bringt 1.5 Browser-Variante für Symbian-Geräte</title>
		<link>http://www.sms-puls.de/free-sms-blog/2009/12/23/skyfire-bringt-1-5-browser-variante-fur-symbian-gerate/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 15:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Skyfire]]></category>
		<category><![CDATA[Symbian]]></category>
		<category><![CDATA[Touchscreen]]></category>
		<category><![CDATA[Windows Mobile]]></category>

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Nutzer eines Mobiltelefons mit dem Betriebssystem Symbian werden vielleicht schon auf diese Meldung gewartet haben: Der Entwickler Skyfire bringt den auf den gleichen Namen hörenden Browser als Update in der Version 1.5 auf den Markt. Neben Nutzern von Nokia-Handys und –Smartphones dürfen sich auch etliche Besitzer verschiedener Geräte aus dem Hause Sony Ericsson und Samsung [...]]]></description>
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<p>Nutzer eines Mobiltelefons mit dem Betriebssystem Symbian werden vielleicht schon auf diese Meldung gewartet haben: Der Entwickler Skyfire bringt den auf den gleichen Namen hörenden Browser als Update in der Version 1.5 auf den Markt. Neben Nutzern von Nokia-Handys und –Smartphones dürfen sich auch etliche Besitzer verschiedener Geräte aus dem Hause Sony Ericsson und Samsung über die Neuheit aus dem Hause Skyfire freuen. Erst vor wenigen Tagen brachte der Hersteller bereits seine neue Fassung Skyfire 1.5 für die Geräte auf Basis von Windows Mobile heraus. </p>
<p>Diese Version ist jedoch bereits die richtige, während die Ausführung für die Symbian-Geräte mit Touchscreen einstweilen als Alpha-Version veröffentlicht wird. Diese Phase dient erfahrungsgemäß dazu, Fehler gemeinsam mit den Nutzern zu erkennen und für die endgültige zu beseitigen. Eine Gemeinsamkeit weisen Skyfire 1.5 für Windows Mobile und Symbian aber schon jetzt auf. In beiden Fällen erfolgten deutlich Korrekturen und Verbesserungen an der Benutzeroberfläche und den Schriftformen. <span id="more-504"></span></p>
<p>Des Weiteren werden nun Touchscreens bis zu einer Auflösung von 360&#215;640 Pixel überstützt. Neu ist unter anderen der Vollbild-Modus. Wird dieser aktiviert, sieht man einzig die aktuell aufgerufene Internetseite, während die restlichen Elemente bis zur Rückkehr in den Normalzustand verschwinden. Zudem wird nun von Skyfire 1.5 das so genannte kinetische Scrolling angeboten bzw. unterstützt. Hierbei geht es darum, dass die angezeigte Internetseite im Browser auch dann in langsamer Weise weiterläuft, wenn der User seinen Finger von Screen nimmt. </p>
<p>Um Platz zu sparen, werden bei Skyfire alle Internetseiten in ihrem Datenumfang kleiner gerechnet, als sie es eigentlich sind. Dies geschieht über spezielle Server. Dass dieser Prozess vorgenommen wird, erkennen die Nutzer beim Browser, wenn sie auf einzelne Buchstaben und Grafiken auf umfangreicheren Webseiten im mobilen Internet achten. Diese bauen sich beim Scrollen nämlich erst langsam auf und sind anfangs unscharf. In diesem Bereich nutzt man beim Anbieter Skyfire ähnliche Techniken wie bei der jungen Konkurrenz von Bolt oder auch der bewährten Browser-Ausführung Opera Mini. </p>
<p>Mit einem erfreulichen Unterschied auf Seiten von Skyfire: Hier können die Handy-Nutzer auch Videos anschauen. Wer sich den Browser herunterladen, braucht nicht allzu viel Platz. Skyfire 1.5 benötigt nur einen freien Speicherplatz von 862 Kilobyte. Etwas Arbeit ist aber von den Nutzern gefragt. Denn die Zertifizierung für Symbian muss vom Nutzer selbst vorgenommen werden. Zudem muss das Betriebssystem zuvor gehackt worden sein. Schon aus Garantiegründen wird dies nicht bei jedem Interessenten auf Zuspruch stoßen. Dafür bietet Skyfire 1.5 aber nach erfolgreicher Aufspielung etwas die nötigen Voraussetzungen, um Multimedia-Anwendungen wie Flash 10 oder Silverlight 2.nutzen zu können. </p>

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		<title>Nokia und HTC vor Gericht als Patentverletzter</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 10:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Nicht nur Nokia und Apple streiten sich derzeit um potentielle Rechtsverletzungen aus dem Bereich der Patente. Auch in Deutschland müssen sich derzeit Gerichte mit möglichen Verstößen gegen geltendes Patentrecht befassen. So hatte der Rechteverwerter IPCom eine Klage vor einem Mannheimer Gericht angestrengt, bei dem sich die Richter und Sachverständigen mit der Frage befassen mussten, ob [...]]]></description>
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<p>Nicht nur Nokia und Apple streiten sich derzeit um potentielle Rechtsverletzungen aus dem Bereich der Patente. Auch in Deutschland müssen sich derzeit Gerichte mit möglichen Verstößen gegen geltendes Patentrecht befassen. So hatte der Rechteverwerter IPCom eine Klage vor einem Mannheimer Gericht angestrengt, bei dem sich die Richter und Sachverständigen mit der Frage befassen mussten, ob die Hersteller Nokia und HTC gegen das Patentrecht verstoßen hatten. </p>
<p>Das Unternehmen IPCom mit Sitz in München hatte dem bekannten Unternehmen Robert Bosch GmbH vor fast drei Jahren Patente abgekauft, die nach Aussagen des Klägers in den allermeisten Telefonen mit UMTS-Technologie eingesetzt werden. Die besagten Hersteller sollen nun nicht wie üblich Lizenzgebühren an den Patentinhaber entrichtet. Bei  einem der beiden beanstandeten Patente handelt es sich für den Einsatz mobiler Kommunikation im Rahmen von rettungsdienstlichen Maßnahmen. </p>
<p>Hierbei geht es darum, dass den Rettungsdiensten netzintern eine höhere Priorität zugewiesen werden kann, damit andere Nutzer mit ihrem Handy nicht die Netze besetzen können. das zweite betroffene Patent, gegen das Nokia und HTC verstoßen haben sollen, bezieht sich auf die Technologie MMS, die inzwischen bei den meisten Mobiltelefonen Verwendung findet. Das Gericht jedenfalls bestätigt die Vorwürfe von Seiten des Rechteverwerters. </p>
<p>Schon der Vorbesitzer Bosch hatte laut IPCom versucht, bezüglich der Lizenzen mit den Handy-Herstellern ein entsprechendes Abkommen auszuarbeiten. IPCom selbst hatte in den vergangenen Jahren mit verschiedenen Herstellern Lizenzvereinbarungen getroffen, doch die beiden Unternehmen HTC und Nokia hatten sich standhaft geweigert, so die Stellungnahme des Münchener Klägers. </p>
<p>Infolge des Urteils ist zu erwarten, dass die Konzerne wieder die nötige Verhandlungsbereitschaft an den Tag legen werden. Zuvor aber ordnete das Gericht nun an, dass auf nationaler und europäischer Ebene vor Patentgerichten geklärt wird, wie es um die Gültigkeit der Patente im Einzelnen steht. Erst dann, wenn die Gültigkeit der beiden Patente für IPCom bestätigt, kann ein Verbot für den Verkauf der Mobiltelefone ausgesprochen werden, solange sich die Hersteller einer Einigung verweigern. </p>

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		<title>Synaptics Fuse soll Handy bald einhändig bedienbar machen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 15:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Alloy]]></category>
		<category><![CDATA[Bedienkomfort]]></category>
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Immer neue technische Möglichkeiten haben bei den Handynutzern nicht nur dazu geführt, dass sie sich immer schneller an Neuheiten gewöhnen. Sie fordern auch in immer kürzeren Abständen Verbesserungen, damit sie ihre Handys und Smartphones noch einfacher und schneller bedienen können. In diese Kerbe will nun ein Zusammenschluss verschiedener Hersteller schlagen, die im bestmöglichen Falle für [...]]]></description>
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<p>Immer neue technische Möglichkeiten haben bei den Handynutzern nicht nur dazu geführt, dass sie sich immer schneller an Neuheiten gewöhnen. Sie fordern auch in immer kürzeren Abständen Verbesserungen, damit sie ihre Handys und Smartphones noch einfacher und schneller bedienen können. In diese Kerbe will nun ein Zusammenschluss verschiedener Hersteller schlagen, die im bestmöglichen Falle für die Handy-Nutzer eine Art Revolution auf dem Display herbeiführen möchten mit einem neuen konzeptionellen Ansatz.</p>
<p>Unter dem Namen Synaptics Fuse will der Hersteller Synaptics zusammen mit anderen Konzernen wie The Alloy, Immersion und dem bekannten Chip-Experten Texas Instruments eine neue Kombination für die Bedienbarkeit von Mobiltelefonen anbieten, die schon in wenigen Wochen in Las Vegas im Rahmen der CES vorgestellt werden soll.<span id="more-460"></span></p>
<p>Dabei handelt es sich nach bisherigen Meldungen über einen Mix aus eingesetzten Grafiken im 3D-Format, ein so genanntes haptisches Feedback und ein durchaus gängiges Multitouch-Display. Diese Kombination unterschiedlicher Technologien auf dem Display soll dafür sorgen, dass Verbraucher schon bald nicht einmal mehr auf das Display ihres Handys blicken müssen, wenn sie ihr Gerät bedienen. Auch will Synaptics mit seinen Partnern das Mobiltelefon zu einem Gegenstand machen, der mit einer einzigen Hand bedient werden kann. </p>
<p>Zu diesem Zweck wird nicht nur das Display selbst eingebunden, auch äußere Bereiche sollen in das berührungsempfindliche Bedienkonzept eingebunden werden. Auf diese Weise wollen die Entwickler Funktionen wie Scrolling und Zoomen mit einer hand ermöglichen. Selbst auf der Rückseite der neuen Handys könnten Sensoren für mehr Bedienkomfort sorgen. In Europa wird Fuse als neuer Ansatz spätestens während des MWC, des Mobile World Congress präsentiert, der in der spanischen Metropole im kommenden Februar stattfinden wird.</p>

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		<title>Twitter-Erfinder will Handy zum Kreditkarten-Lesegerät machen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Adapter]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>
		<category><![CDATA[Square]]></category>
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Wenn man es ganz genau nehmen wollte, läge die Aussage nur allzu nahe, dass es letzten Endes immer wieder dieselben kreativen Köpfe sind, die in technischen Bereichen für die neuesten Innovationen und Konzepte verantwortlich sind. Einer derjenigen, die das Web in einem Bereich regelrecht revolutioniert haben, gehört ohne Zweifel Jack Dorsey, seines Zeichens der Gründer [...]]]></description>
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<p>Wenn man es ganz genau nehmen wollte, läge die Aussage nur allzu nahe, dass es letzten Endes immer wieder dieselben kreativen Köpfe sind, die in technischen Bereichen für die neuesten Innovationen und Konzepte verantwortlich sind. Einer derjenigen, die das Web in einem Bereich regelrecht revolutioniert haben, gehört ohne Zweifel Jack Dorsey, seines Zeichens der Gründer des erfolgreichen Kommunikationsportals Twitter. </p>
<p>Dorsey macht nun erneut mit einer erstaunlichen Idee auf sich aufmerksam, die im Mobilfunksektor zu einer erfreulichen Erleichterung für die Konsumenten führen könnte. Unter den Namen Square hat der Entwickler ein neues Startup-Unternehmen an den Start gebracht, das als modernes Bezahlformat das Handy stärker in Bezahlvorgänge einbinden soll als dies bisher der Fall ist. Noch ist das Mobiltelefon eher selten – etwa beim Bezahlen von Parktickets – als Medium fürs Bezahlen gefragt. <span id="more-432"></span></p>
<p>Square soll diese Situation nun schon verändern. Diesbezüglich soll das Mobiltelefon als eine Art Lesegerät für Kreditkarten eingesetzt werden. Damit dies möglich ist, muss das Handy über eine zusätzliche Schnittstelle für den Anschluss eines Kopfhörers verfügen. An dieser Buchse wird das Square-Gerät angeschlossen. als Kreditkarten-Leser eingesetzt werden kann. </p>
<p>Dieser Adapter wiederum besitzt einen eigenen Schlitz, der wie ein normales Kreditkarten-Lesegerät funktionieren soll. Benötigt wird natürlich eine entsprechende Software, die via Internet in den bekannten App-Shops erhältlich sein soll. Zusätzlich ist eine Registrierung nötig mitsamt Angabe eines Bankkontos. Bisher laufen die Tests vor allem mit dem iPhone von Apple, so das Statement zum Entwicklungsstand von Dorsey während der „Le Web“-Konferenz in der französischen Hauptstadt Paris. </p>
<p>Einen Haken hat das System fürs Lesen von Kreditkarten derzeit aber noch. Die Zahlungsbeträge dürfen angeblich höchstens bei 60 US-Dollar liegen, darüber funktioniert der Ansatz noch nicht. Auch eine Quittung sollen die Handy-Nutzer nach der Bezahlung per Handy bzw. Kreditkarte erhalten. Diese wird wahlweise per E-Mail oder in Form einer SMS zugestellt an die Kunden. </p>
<p>Der Moment für die ersten Meldungen zum neuen System ist denkbar ungünstig, denn bedingt durch die derzeitigen Austauschaktionen zahlreicher Kreditkartenanbieter infolge des Missbrauchsverdachts in Spanien ist die Kreditkarte derzeit nicht unbedingt das beliebteste Zahlungsmittel bei den Verbrauchern.</p>

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