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	<title>Der SMS Handy Blog &#187; Branchennews</title>
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		<title>Vodafone mit deutlichem Wachstum bei SMS und Telefonaten an Weihnachten</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 10:44:20 +0000</pubDate>
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Es ist keine wirkliche Neuigkeit, dass die schnell getippten Kurznachrichten in Deutschland nicht nur bei den jugendlichen Handynutzern zunehmend beliebter werden. Auch die älteren Provider-Kunden nutzen die SMS immer häufiger zum Austausch von Informationen. Oder eben um einen kleinen Gruß an andere Handybesitzer zu versenden. Die Spekulationen des Branchenverbandes BITKOM bezüglich der möglichen Menge der [...]]]></description>
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<p>Es ist keine wirkliche Neuigkeit, dass die schnell getippten Kurznachrichten in Deutschland nicht nur bei den jugendlichen Handynutzern zunehmend beliebter werden. Auch die älteren Provider-Kunden nutzen die SMS immer häufiger zum Austausch von Informationen. Oder eben um einen kleinen Gruß an andere Handybesitzer zu versenden. Die Spekulationen des Branchenverbandes BITKOM bezüglich der möglichen Menge der SMS, die einer Umfrage unter 1000 Nutzern im Alter von mindestens 14 Jahren wahrscheinlich zum Jahreswechsel  versendet werden könnten, sind daher wenig überraschend: rund 290 Millionen SMS könnten zum Start in das neue Jahrzehnt bundesweit in den verschiedenen Netzen versendet werden, ab da an wären <a href="http://www.talkyoo.net">Telefonkonferenzen</a> total überflüssig.</p>
<p>Grund zu der Annnahme, dass diese Zahlen zutreffend sein könnten, geben die Meldungen der deutschen Mobilfunk Nummer 2. Der Provider Vodafone veröffentlichte nun die aktuellen Zahlen zum SMS-Versand über die hinter uns liegenden drei Weihnachtsfeiertage. Allein die Kunden des Anbieters bringen es dabei in diesem Jahr auf die stolze Gesamtmenge von nur knapp weniger als 140 Millionen SMS. Wie imposant diese Menge ist, wird anhand der Daten aus dem Vorjahr deutlich. Denn die Vodafone-Nutzer schafften an Weihnachten 2008 nur etwa 80 Millionen Kurznachrichten. <span id="more-528"></span></p>
<p>Schon am Heiligen Abend brachte es die Kundschaft des Providers in diesem Jahr auf fast 60 Millionen versendete Nachrichten per Handy. Doch auch bei der Telefonie freut sich der zweitgrößte deutsche Anbieter über ordentliches Wachstum. Dort liegt das Plus im Vergleich zu 2008 immerhin bei mehr als einen Fünftel, dies entspricht einer Gesprächsmenge von gut 208 Millionen Telefonaten, die nur von den Vodafone-Kunden innerhalb der drei Feiertage geführt wurden.</p>
<p>Damit SMS und Telefonaten problemlos möglich waren, mussten allerdings auch im gesamten Bundesgebiet mehr als 140 Techniker für das Unternehmen Bereitschaftsdienst leisten. In der morgigen Nacht will Vodafone sogar mit 150 Mitarbeitern dafür Sorge tragen, dass alles reibungslos läuft, wenn die Kunden möglicherweise sogar noch mehr Kurznachrichten vom Handy aus versenden oder Familienangehörige und Freunde für einen kleinen Neujahrsgruß nachts anrufen möchten.</p>
<p>Was sagen uns die Prognosen auf Basis der Forsa-Umfrage, die für den Verband BITKOM durchgeführt wurden zur Silvesternacht? Der Wechsel ins neue Jahr ist den Handy-Nutzern ein noch willkommenerer Anlass, um SMS mit Wünschen an Freunde und Bekannte zu versenden. Denn in nur einer Nacht werden in allen vier deutschen Netzen vermutlich mehr als doppelt so viele Nachrichten versendet wie an drei Tagen beim großen Provider Vodafone an drei Weihnachtsfeiertagen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Netze dem technischen Andrang standhalten können. in den vergangenen Jahren gab es mehr als einmal Schwierigkeiten aufgrund des großen Bedarfs bei den Handy-Nutzern.</p>

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		<title>Roaming und Servicenummern von Handy aus günstiger ab 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 11:40:06 +0000</pubDate>
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Der Dezember geht zur Neige, es wird somit Zeit für Jahresrückblicke und Prognosen für das bevorstehende neue Jahr. Wenn sich der Branchenverband BITKOM gewohnt zum Jahresende zu Wort meldet, geht es in den allermeisten Fällen um positive Veränderungen zugunsten der Verbraucher. So auch dieses Mal. Einerseits berichtet der Verband über das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, [...]]]></description>
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<p>Der Dezember geht zur Neige, es wird somit Zeit für Jahresrückblicke und Prognosen für das bevorstehende neue Jahr. Wenn sich der Branchenverband BITKOM gewohnt zum Jahresende zu Wort meldet, geht es in den allermeisten Fällen um positive Veränderungen zugunsten der Verbraucher. So auch dieses Mal. Einerseits berichtet der Verband über das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die man gemeinsam mit den Experten des Institutes Forsa zum Silvester-Fest durchgeführt hatte unter 1000 Deutschen im Alter von mindestens 14 Jahren. Diese Umfrage legt nahe, dass in der Neujahrsnacht in Deutschland gut 290 Millionen SMS mit Grußbotschaften durch die Netze der verschiedenen Provider flattern werden. </p>
<p>Wesentlicher aber sind für die Handy-Nutzer selbst die Hinweise des Branchenverbands hinsichtlich einiger wesentlicher Veränderungen bestehender Rechtlagen in Deutschland und der EU, die im kommenden Jahr in Kraft treten und für die Nutzer zu teils deutlichen Sparmöglichkeiten führen werden. 2010 wird vor allem hinsichtlich der Roaming-Kosten mit Verbesserungen auftrumpfen können, dafür hat die Europäische Union gesorgt. Ab dem Sommer gelten für Gespräche mit dem Mobiltelefon im Ausland andere Konditionen, dafür hat eine neue Roaming-Verordnung der EU-Kommission gesorgt. <span id="more-515"></span></p>
<p>Der bisherige Höchstsatz, den die Anbieter von ihren Kunden verlangen durften, wird 2010 von vormals 43 auf nur noch 39 Cent je Gesprächsminute nach unten korrigiert. Und auch beim Mindestwert wurde nachgebessert. Dort liegt der Wert im Rahmen der Senkung dann bei 15 statt der bisherigen 19 Cent pro Minute, den die Provider verlangen dürfen. Zu den Kosten muss die jeweilige Mehrwertsteuer kalkuliert werden. Freuen dürfen sich die Mobilfunk-Kunden aber schon jetzt auf das Jahr 2011, denn dann wird eine erneute Senkung erforderlich. Früher als beim Gesprächs-Roaming geht die Neuregelung bei so genannten Datenroaming vonstatten. </p>
<p>Hier ist bereits ab März für neue Vorschriften für den Kundenschutz sowie die vertraglich nötige Transparenz von Seiten der Anbieter zu sorgen. Die wohl wichtigste Regelung ab dem kommenden: Die Provider müssen am März 2010 ein sinnvolles Angebot unterbreiten, das eine Obergrenze für die Datenverbindungen im Rahmen von Datenverbindungen im Roaming-Format vorsieht. So fordert die Kommission der EU von den Betreibern, dass diese (abgesehen von einem Maximum in Höhe von 50 Euro zzgl. MwSt. pro Monat) weitere Obergrenzen anbieten müssen. Ab dem Monat Juli wird das Limit von 50 Euro dann für alle Verträge der Kunden verbindlich gelten, die sich ihrerseits nicht für eine andere Tarifklasse entschieden haben, um sich vor allzu hohen monatlichen Kosten für den Datentransfer zu schützen. </p>
<p>Neue Rahmenbedingungen treten im kommenden Jahr auch für Telefonate zu den so genannten 0180-Rufnummern in Kraft. Hier hat eine Korrektur des Telekommunikationsgesetzes dafür gesorgt, dass ebenfalls leichter verständliche Kostenmodelle entstehen werden, hinzu kommt eine höhere Transparenz für die Servicenummern. Hier profitieren die Handy-Nutzer einmal. Anders als bisher sind die Anbieter der Hotlines ab 2010 gezwungen, auch für Anrufe vom Mobilfunk-Netz aus die genauen Höchstkosten verbindlich anzugeben, um die Anrufer bei Gewinnspielen und anderen Nummern auf die zu erwartenden Ausgaben hinzuweisen. Das Gesetzt sieht dann bei Anrufen aus dem Handy-Netz einem Höchstpreis von 60 Cent für einen Anruf oder einen Minutenpreis von 42 Cent vor.</p>

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		<title>Neue Studie hält Handystrahlung und Grenzwerte für ungefährlich</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 11:30:12 +0000</pubDate>
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Wenn es eine Tatsache gibt, die in wissenschaftlichen Arbeitsbereichen immer wieder bestätigt wird, dann ist es die, dass zu jeder Studie mindestens eine andere zu finden ist, die das genaue Gegenteil zum Ausdruck bringt und dafür durchaus nachvollziehbare Argumente findet. So ist es nicht verwunderlich, dass dies auch und gerade bei den Forschungen zum Thema [...]]]></description>
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<p>Wenn es eine Tatsache gibt, die in wissenschaftlichen Arbeitsbereichen immer wieder bestätigt wird, dann ist es die, dass zu jeder Studie mindestens eine andere zu finden ist, die das genaue Gegenteil zum Ausdruck bringt und dafür durchaus nachvollziehbare Argumente findet. So ist es nicht verwunderlich, dass dies auch und gerade bei den Forschungen zum Thema der möglichen Gefahren durch den Einsatz von Handys durch Kinder und Heranwachsende der Fall ist. Vergessen werden darf dabei nicht, dass die Branche alljährlich Milliardenumsätze in die Kassen der Hersteller bringt. </p>
<p>Nachdem in den USA derzeit Gesetzesentwürfe geprüft werden für die unmissverständliche Kennzeichnung von Mobiltelefonen hinsichtlich ihrer Risiken (etwa in Form verschiedener Krebserkrankungen), geben die Experten des Forschungszentrums Jülich in hiesigen Gefilden einstweilen Entwarnung hinsichtlich der Strahlungsgefahren. Im Rahmen des brandaktuellen Berichts mit dem aussagekräftigen Titel „Kindergesundheit und Hochfrequenzexposition“ wird bestätigt:<span id="more-507"></span> </p>
<p>Derzeit gibt es keine wirklichen Hinweise darauf, dass die Strahlungsbelastungen durch Mobiltelefone für den Nachwuchs zu gesundheitlichen Problemen führen können. Die Forscher sind sich zumindest insofern einig, dass die beim Gebrauch entstehenden Mobilfunkfelder wenigstens aktuell nicht als Verursacher von Beschwerden erkannt werden können. Und auch in einem anderen Punkt, bei den Mobilfunkbasisstationen (die immer wieder Thema hitziger Debatten zwischen Befürwortern und Gegnern der Handys sind), gibt es keine Anzeichen auf eine gesundheitliche Gefährdung von Kindern und Jugendlichen. </p>
<p>Der Bericht der Forscher ist im Grunde eine Auswertung bisherigen Studien, die weltweit zum Thema durchgeführt wurden. Die aktuellen Grenzwerte scheinen somit vollkommen ausreichend als Schutz. Dennoch machen sich die Jülicher Experten dafür stark, dass die Erforschung von Strahlung von Handys und den Netzen weiterhin ausführlich und regelmäßig Objekt von Studien sein sollten. So sollen zukünftig Langzeitstudien erstellt werden. </p>
<p>Für die Eltern sind die Ergebnisse solcher Studien alles andere als unwichtig. Denn schon heute besitzen laut dem Informationszentrum Mobilfunk mehr als 60 Prozent aller Schulkinder (im Alter bis 18 Jahren) bereits ein Mobiltelefon, das sie allein benutzen Und zu Weihnachten sind die neuen Smartphones und Handys immer öfter die Nummer 1 auf den Wunschzetteln der Kids. Da freut es die Eltern, wenn sie sich beim Schenken keine Sorgen über gesundheitliche Risiken für die Kinder machen müssen. </p>

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		<title>Das Handy – der bessere Musikplayer?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 15:30:42 +0000</pubDate>
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MP3-Player gibt es mittlerweile seit etlichen Jahren. Doch die kleinen Geräte aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik finden zusehends weniger Zulauf von Seiten der Verbraucher. Doch nicht deshalb, weil die Kunden kein Interesse mehr daran haben, unterwegs und zu jeder Zeit Musik hören zu können. im Gegenteil. Auch weiterhin geht der Trend dahin, dass Musik und [...]]]></description>
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<p>MP3-Player gibt es mittlerweile seit etlichen Jahren. Doch die kleinen Geräte aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik finden zusehends weniger Zulauf von Seiten der Verbraucher. Doch nicht deshalb, weil die Kunden kein Interesse mehr daran haben, unterwegs und zu jeder Zeit Musik hören zu können. im Gegenteil. Auch weiterhin geht der Trend dahin, dass Musik und andere Dinge wie Hörbücher mobil als Möglichkeit zur Zerstreuung, Ablenkung und Entspannung zwischendurch genutzt werden. </p>
<p>Nicht ohne Grund finden sich in nahezu allen öffentlichen Verkehrsmitteln Hinweise für die Fahrgäste darauf, dass sie mit ihrer Musik in Zimmerlautstärke bleiben sollten, um andere Fahrgäste in Bus und Bahn nicht zu stören. Doch der MP3-Player hat für viele Musikfans inzwischen ausgedient. Dies ist auf nichts anderes als die rasanten technischen Fortschritte im Bereich des Mobilfunks bzw. der Handys zurückzuführen. <span id="more-475"></span></p>
<p>Es lohnt sich schlicht für viele Handynutzer nicht, zusätzliches Geld für einen MP3-Player auszugeben, wenn das Smartphone oder das normale Handy bei der MP3-Wiedergabe mindestens vergleichbare oder gar deutlich bessere Testergebnisse als die ausschließlich für den Musikgenuss gedachten Geräte erzielen mit ihren integrierten Features. Insbesondere die zusätzlichen Schnittstellen für den Anschluss eines externen Kopfhörers über einen 3,5 mm-Klinkenanschluss (über die ein Großteil der aktuellen Mobiltelefone inzwischen verfügt) haben der Tonqualität für das Anhören von Videos und Musikformaten mehr als gut getan. </p>
<p>Das Argument eines bevorstehenden Preisverfalls, der für 2010 vorhergesagt wird, ist dabei nur eine Art Ergänzung zu verstehen. Außerdem spielt auch die Optik eine zentrale Rolle beim Kaufverhalten. So sehen die Handys in der Regel deutlich besser aus als die aktuellen MP3-Player, dies gilt nicht nur für das angesagte iPhone von Apple. Wie sich die Lage im kommenden Jahr entwickeln wird, wenn die Hersteller ihre neuen MP3-Player-Kollektionen auf den Markt bringen, muss sich zeigen. </p>
<p>Bis dahin aber ist das Handy unterm Weihnachtsbaum weiterhin das Nummer 1 Objekt der Begierde bei den Verbrauchern, während sich der MP3-Player derzeit mit einem tristen 13. Platz zufrieden geben muss. Im vergangenen Jahr schafften es sich die portablen Musikgeräte wenigstens noch knapp in die Top Ten. Das beliebteste Handy ist derzeit übrigens nicht wie vielleicht erwartet das iPhone, sondern das S5230 vom Hersteller Samsung. Auf Platz drei der Verbraucherwunschzettel stehen die modernen Digitalkameras. Dies spricht dafür, dass die Handys wenigstens in diesem Bereich noch nicht optimale Ergebnisse bringen können, die zu einer Ablösung der normalen Kamera führen könnte. </p>

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		<title>Google schon Anfang 2010 mit eigenem Handy?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 12:26:50 +0000</pubDate>
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Ein ständiges Hin und Her ist bei den Meldungen aus dem Umfeld der Internet- und Mobilfunkbranche eher keine Seltenheit. Nicht zuletzt als Verwirrung für die Konkurrenz hüllen sich die Hersteller und Provider nur allzu gerne in Schweigen zu Gerüchten. So auch im Falle des Internet-Giganten Google. Seit Monaten gibt es mittlerweile Meldungen und Spekulationen darüber, [...]]]></description>
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<p>Ein ständiges Hin und Her ist bei den Meldungen aus dem Umfeld der Internet- und Mobilfunkbranche eher keine Seltenheit. Nicht zuletzt als Verwirrung für die Konkurrenz hüllen sich die Hersteller und Provider nur allzu gerne in Schweigen zu Gerüchten. So auch im Falle des Internet-Giganten Google. Seit Monaten gibt es mittlerweile Meldungen und Spekulationen darüber, ob das Unternehmen nun wirklich endlich in Eigenregie ein eigenes ein Mobiltelefon entwickeln will oder dies bereits getan hat bzw. ob man bei Google lieber darauf verzichtet, mit den eigenen Kunden in direkte Konkurrenz zu treten. </p>
<p>Nun verdichten sich aber aus dem direkten Umfeld des Web-Riesen die Aussagen zu einem Angebot der Marke Google für den internationalen Mobilfunkmarkt. Aus San Francisco heißt es momentan, das Unternehmen plane sogar den doppelten Einstieg auf dem Sektor der mobilen Kommunikation. Einerseits will Google ein Handy anbieten, das von den Verbrauchern ohne Bindung an einen bestimmten Provider genutzt werden kann.<span id="more-457"></span> </p>
<p>Andererseits sollen die US-Kunden das Gerät auch in subventionierter Form bestellen können. Als Vertragspartner hat man sich scheinbar T-Mobile USA ausgesucht. Zunächst jedenfalls, denn angeblich werden zügig andere Anbieter nachziehen. Schon ab dem 5. Januar will Google als direkter Vertrieb in Erscheinung treten. Hergestellt werden soll das Google-Telefon vom bisherigen Partner HTC. Welche Kosten die Interessenten zu erwarten haben, ist bis dato nicht bekannt. </p>
<p>Klar ist aber, dass das Handy – wie wäre es anders denkbar – mit dem hauseigenen Betriebssystem Android arbeiten wird. Damit zieht Google also endlich nach, nachdem bereits etliche Hersteller insgesamt Android-Handys und –Smartphones in ihre Produktpaletten aufgenommen haben. Natürlich geht es Google vor allem darum, mit dem Telefon weiter den eigenen Einfluss im mobilen Web auszubauen. In dieser Sparte sehen Branchenkenner nach wie vor erhebliches Potenzial. </p>
<p>Der Sektor der SMS und Gesprächskosten scheint aufgrund des Drucks derzeit kaum Spielraum zu bieten.  Die Vorgehensweise des Unternehmens eröffnet durch den Vertrieb eine neue Einnahmequelle. Denn die potentiellen Anbieter müssen an Google Provisionen bezahlen, wenn sie das Gerät für die Kunden offerieren möchten. Auffallend ist derzeit vor allem, dass das Handy aus dem Hause Google durchaus wohl nicht nur in Punkto Design Parallelen zum bereits als moderner Klassiker geltenden iPhone erkennen lässt. Als ernstzunehmende Konkurrenz wird Google aber nicht nur für Apple in Erscheinung treten. Bei Google selbst gibt man sich bedeckt, spricht aber auf den Unternehmensseiten von intern laufenden Tests mit einem neuen Gerät. </p>

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		<title>Apple klagt nun auch gegen Nokia wegen Patentrechtsverstößen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:30:26 +0000</pubDate>
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Der Streit zwischen dem finnischen Hersteller und internationalen Mobilfunk-Marktführer Nokia und dem iPhone-Hersteller Apple zieht einerseits immer weitere Kreise, entwickelt sich zudem aber zu einem wechselhaften Hin und Her, bei dem sich Apple nun mit der Klageflut aus Finnland nicht abfinden will. Erst vor einigen Wochen gab es die ersten Meldungen darüber, dass Nokia in [...]]]></description>
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<p>Der Streit zwischen dem finnischen Hersteller und internationalen Mobilfunk-Marktführer Nokia und dem iPhone-Hersteller Apple zieht einerseits immer weitere Kreise, entwickelt sich zudem aber zu einem wechselhaften Hin und Her, bei dem sich Apple nun mit der Klageflut aus Finnland nicht abfinden will. Erst vor einigen Wochen gab es die ersten Meldungen darüber, dass Nokia in den USA wegen rund zehn Patentverletzungen in den USA verklagt hatte. </p>
<p>Damit ging der Wettstreit der beiden Handy-Hersteller in eine neue und deutlich härter bandagierte Runde, die bisher auf dem Markt eher selten erreicht wurde im Kampf um die Vorherrschaft. Den eigenen Schritt begründete das Unternehmen Nokia damit, dass etwa 40 Unternehmen der Branche bereits regelmäßige Lizenzgebühren bezahlten, um die von Nokia per Patentrecht geschützten zehn Technologien für die Produktion und Entwicklung neuer Handys einsetzen zu dürfen.<span id="more-454"></span></p>
<p>Apple jedoch weigert sich jedoch angeblich weiterhin mit Vehemenz gegen diese Lizenzierungen durch den finnischen Hersteller. Für Nokia ein klarer Rechtsverstoß, hatte man selbst doch in den vergangenen beiden Jahrzehnten über 60 Milliarden US-Dollar investiert, um die Patente überhaupt in ihrer bestehenden Form einsetzbar zu machen. Betroffen seien nach Aussage Nokias vor allem der Bereich der Codierung und Decodierung sowie ein Spektrum von Verschlüsselungs-Lösungen, die von Apple widerrechtlich beim iPhone eingesetzt worden sein sollen. </p>
<p>Auch bei der WLAN-Datenübertragung will man eindeutige Verstöße erkennen. Alle Vorwürfe beziehen sich auf die sämtliche iPhones, die seit der Markteinführung 2007 auf den Markt gebracht worden sind. Den US-Hersteller Apple bezeichnete man im Oktober als eine Art Trittbrettfahrer, der sich seiner finanziellen Verantwortung entziehen wolle. Nun kontert aber Apple wiederum. So sollen die Finnen ihrerseits sogar 13 verschiedene Patente aus dem Hause Apple verletzt haben.</p>
<p>Worum es sich bei diesen Patenten genau handelt? Dazu präsentiert man sich in der Firmenzentrale bisher nicht auskunftsbereit. Experten fürchten jedoch, dass mit der Gegenklage in gewisser Weise ein neues Niveau des Wettstreites erreicht werden könnte, weil sich die Hersteller zunehmend um die Marktanteile mit allen Mitteln streiten. Einig ist man sich in der Hinsicht, dass Unternehmen bezahlten müssten, wenn sie das geistige Eigentum – also die Patente – anderer Hersteller zu ihren Gunsten nutzen möchten. Wann und in welcher Weise dieses Urheberrecht zum Tragen kommt, darüber besteht nun aber offensichtlich nicht gerade Einigkeit auf internationaler Ebene der Mobilfunkbranche. </p>

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		<title>Blackberrys in China bald auch für Privatkunden</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 11:51:41 +0000</pubDate>
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Bisher kommen im Reich der Mitte vor allem die Geschäftskunden in den Genuss der praktischen mobilen Büros, als die Blackberry-Mobiltelefone schon früh nach ihrer weltweiten Markeinführung bekannt wurden. Das soll sich nun aber rasch ändern. Zumindest wenn es nach Chinas größtem Mobilfunk-Provider China Mobile – der zugleich von der Kundenzahl her die weltweite Nummer eins [...]]]></description>
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<p>Bisher kommen im Reich der Mitte vor allem die Geschäftskunden in den Genuss der praktischen mobilen Büros, als die Blackberry-Mobiltelefone schon früh nach ihrer weltweiten Markeinführung bekannt wurden. Das soll sich nun aber rasch ändern. Zumindest wenn es nach Chinas größtem Mobilfunk-Provider China Mobile – der zugleich von der Kundenzahl her die weltweite Nummer eins im Mobilfunk-Sektor ist – und dem kooperierenden Hersteller Research in Motion geht. </p>
<p>Die Unternehmen möchten nun nämlich kurzfristig gemeinsam auch für den chinesischen Durchschnittsverbraucher Handys verkaufen, die für den Einsatz im mobilen Internet genutzt werden können. seit rund drei Jahren verschafft China Mobile bisher ausschließlich für Großunternehmen die Möglichkeit, mit dem Blackberry ins Web zu gehen. An einen Erfolg des Umdenkens scheint man jedenfalls zu glauben, denn auf groß angelegte Marketingaktionen wollen die Unternehmen nach jetzigem Stand der Dinge wohl verzichten. <span id="more-420"></span></p>
<p>Die Nachfrage nach Internetangeboten fürs Handy ist bei kleineren Unternehmen und privaten Nutzern durchaus erheblich. Eine Reaktion auf die steigenden Ansprüche der Kunden ist die Bekanntmachung von RIM und China Mobile aber eher nicht. Vielmehr geht es wohl darum, dass der direkte Mitbewerber China Unicom (Chinas zweitgrößter Anbieter) mit dem Apple iPhone bereits seit einigen Wochen auf dem größten Markt der Welt vertreten ist. </p>
<p>Bisher allerdings mit eher überschaubarem Erfolg, wenn man sich die Verkaufszahlen bei den iPhones bisher ansieht. Laut China Mobile sollen die ersten Blackberrys und Palm-Geräte schon früh im neuen Jahr in den Verkauf gebracht werden. Ob ähnlich wie beim iPhone auf WLAN oder auch auf UMTS- und andere Technologien verzichtet werden soll, haben die Kooperationspartner bisher nicht durchblicken lassen. In jedem Fall wird das Potenzial angesichts des immensen chinesischen Marktes groß sein. </p>

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		<title>Liechtensteiner Bürger entscheiden für Mobilfunk-Konzerne</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 16:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Am gestrigen Tage ist sie nun also gefallen, die Entscheidung der Liechtensteiner Bürger, über deren Bedeutung wir auch hier in der vergangenen Woche bereits eingehend berichtet hatten. Die Liechtensteiner waren angehalten, zu den Wahlurnen zu gehen und ein Urteil darüber abzugeben, wie ihre Heimat aus gesetzlicher Sicht in Zukunft im Bereich der zulässigen Strahlen-Obergrenzen für [...]]]></description>
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<p>Am gestrigen Tage ist sie nun also gefallen, die Entscheidung der Liechtensteiner Bürger, über deren Bedeutung wir auch hier in der vergangenen Woche bereits eingehend berichtet hatten. Die Liechtensteiner waren angehalten, zu den Wahlurnen zu gehen und ein Urteil darüber abzugeben, wie ihre Heimat aus gesetzlicher Sicht in Zukunft im Bereich der zulässigen Strahlen-Obergrenzen für den Mobilfunk-Sektor aufgestellt sein soll. </p>
<p>Etwa zwei Drittel der Bürger beteiligte sich letzten Endes an der Volksabstimmung im kleinen Fürstentum, von der nach Einstellung der Mobilfunk-Konzerne des Landes soviel für die nationale Wirtschaft abhängt. Das Parlament hatte ein Gesetz ins Leben gerufen, das eine Senkung der zulässigen Strahlengrenzwert für die landesweit aufgestellten Antennen der verschiedenen Mobilfunknetze vorsah, demzufolge die Werte ab dem Jahr 2013 nur etwa ein Zehntel der bisherigen Grenzwerte betragen dürften. </p>
<p>57 Prozent der Urnengänger jedoch sprachen sich am gestrigen Tag gegen den Regierungsbeschluss und für die bisherige Regelung auf Basis der Schweizer Regelung aus. Damit waren die Proteste der Mobilfunkbetreiber wie Orange und Swisscom also letzten Endes doch erfolgreich gegen den Beschluss des Landtags in Liechtenstein aus dem vergangenen Jahr 2008. Das geplante Gesetz sah einen neuen maximalen Wert von 0,6 Volt pro Meter ab 2013 vor. </p>
<p>Der neue Wert läge sogar nur bei einem Hundertstel des Wertes, der diesbezüglich von der Europäischen Union zugelassen wird. Umfragen zufolge hatten sich viele Liechtensteiner bewusst gegen die Regierungsentscheidung gestellt, weil ihnen die Prognosen der Mobilfunkkonzerne Kopfschmerzen bereitet hatten. Die Unternehmen sprachen im Vorfeld des Entscheides immer wieder davon, dass die Wirtschaft des Fürstentums Liechtenstein durch die neuen Grenzwerte zu einem europäischen Funkloch werden könnte. </p>
<p>Auf diese verlöre das Land als wirtschaftlicher Standort deutlich an Reiz für Investoren aus dem Ausland. Auf Basis der neuen Werte ließe sich kein hochwertiges Mobilfunknetz mehr betreiben, so die Hinweise der Unternehmen, die ihrerseits vormals geplante Investitionen in Liechtenstein vor der Entscheidung des Wahlvolkes auf Eis gelegt hatten. Nun will man rasch wieder neue Entwicklungen tätigen. Dass sich viele Bürger durchaus Sorgen um die Strahlenbelastungen machen, wollen die Provider nun stärker als bisher berücksichtigen, hieß es rasch nach Verkündung des Ergebnisses. Dabei haben das Fürstentum und die Schweiz ohnehin die niedrigen Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung in ganz Europa.</p>

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		<title>Studie zeigt keine Zunahme von Hirntumor-Fällen durch Handystrahlung</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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Wie widersprüchlich die Debatten um die möglicherweise von Handys ausgehende Strahlung sind, lässt sich nicht zuletzt an der bevorstehenden Volksentscheidung im Fürstentum Liechtenstein (wir berichteten erst in dieser Woche an dieser Stelle) erkennen. Verbraucher und selbst Wissenschaftler waren bisher uneinig in der Frage, inwieweit sich gesundheitliche Risiken aus dem Dauergebrauch des Handys ergeben können. 
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<p>Wie widersprüchlich die Debatten um die möglicherweise von Handys ausgehende Strahlung sind, lässt sich nicht zuletzt an der bevorstehenden Volksentscheidung im Fürstentum Liechtenstein (wir berichteten erst in dieser Woche an dieser Stelle) erkennen. Verbraucher und selbst Wissenschaftler waren bisher uneinig in der Frage, inwieweit sich gesundheitliche Risiken aus dem Dauergebrauch des Handys ergeben können. </p>
<p>Während aus rein orthopädischer kürzlich herausgefunden wurde, dass ständiges SMS Schreiben durchaus Einfluss auf Rücken- und Schulterschmerzen haben kann, kommt von anderer Stelle der Forschung nun aber Entwarnung. Immer wieder war darüber spekuliert worden, dass die Strahlung der modernen Mobiltelefone möglicher zunehmend zu mehr Fällen von Hirntumoren führen könnte. Das Thema ist seit Jahren bereits ein heißes Eisen, das bei den Nutzern für Unsicherheit und bei den Herstellern für Sorgen um die eigenen Umsätze führte. <span id="more-401"></span></p>
<p>Eine Studie aus Skandinavien ist dieser Frage nun auf den Grund gegangen, indem sie sich mit Fakten und Entwicklungen infolge des Handy-Booms des vergangenen Jahrzehnts befasste. Den Beginn des neuen Jahrtausends sehen Branchenkenner als den Zeitpunkt, in dem die Handy-Ära ihren Beginn nahm. Laut der renommierten dänischen Gesellschaft für Krebsbekämpfung ist innerhalb dieser rund zehn Jahre zwar eine nahezu explosionsartige Entwicklung der Handynutzer-Zahlen zu beobachten. </p>
<p>Eine entsprechende Zunahme bei den attestierten Hirntumoren indes kann nicht nachgewiesen werden in der gleichen Zeit, so die Forscher. Die Zahlen diesbezüglich haben sich nur wenig geringfügig verändert. Von einem steigenden Risiko für die Anfälligkeit für Tumore im Hirn kann also im Zusammenhang mit der angeblich so gefährlichen Handystrahlung nicht gesprochen werden. Eine generelle Entwarnung, so viel verraten die Wissenschaftler aber in aller professionellen Vorsicht bei der Auswertung ihrer Studienergebnisse, kann damit aber dennoch nicht verbunden sein. </p>
<p>Denn niemand könne zum jetzigen Zeitpunkt der Forschung garantieren, dass sich die Strahlung der Mobiltelefone nicht möglicherweise noch viel später erst auf den Organismus auswirkt. Ebenso zeigen sich die Forscher des Institutes keineswegs davon überzeugt, dass die eigenen Parameter nicht durchaus falsch angesetzt sein könnten. Untersucht worden waren insgesamt rund 60000 Betroffene (zwischen dem 20. und 80. Lebensjahr), bei denen eine Form eines Hirntumors entwickelt hatte. Dass minimale Anstiege bei den Auswertungen beobachtet werden konnten, führen die Forscher aber eher auf verbesserte Diagnosemöglichkeiten als auf die rege Handynutzung zurück. </p>
<p>Einzig im Bereich der so genannten Meningiome wiesen die Wissenschaftler einen rapiden Anstieg in den vergangenen Jahren nach. Die betroffene Personengruppe waren aber vor allem Frauen im Alter von 60 bis 79, diese können kaum als Vertreterinnen der Generation Handy bezeichnet werden. Ausgewertet wurden die Krebsregister der Jahre 1974 bis 2003 in den vier nordeuropäischen Ländern Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland. Angesichts der gravierenden Zunahmen der Handynutzung hatten die Forscher eine wenigstens ansatzweise deutliche Tumor-Zunahme erwartet. </p>
<p>Die Forscher fordern ihrerseits nun nicht nur entsprechende Langzeitstudien, sondern zudem Studien, die sich auf bestimmte Nutzergruppen richten, die in einer solch umfangreichen Forschungsarbeit wie der aktuellen wahrscheinlich durchs Raster fallen würden. Die Studie unter Leitung der Institutsleiterin Isabelle Deltour bringt als genau genommen keine endgültige Klarheit. Sicher scheint aber wenigstens, dass keine kurz- und mittelfristigen Krankheitsfälle auftreten wegen der von Handys ausgehenden elektromagnetischen Strahlung.</p>

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		<title>E-Plus veröffentlicht Umfrage-Ergebnisse zu Kundenwünschen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mtn</dc:creator>
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Die Erkenntnis an sich ist wohl eher ebenso wenig überraschend wie neu: Laut einer vom Provider E-Plus durchgeführten Umfrage ist ein großer Teil der Verbraucher der Auffassung, dass sie derzeit noch immer zu viel für die Nutzung der verschiedenen mobilen Dienste bezahlen müssen. 
Anders lässt es sich kaum deuten, dass 77 Prozent der mehr als [...]]]></description>
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<p>Die Erkenntnis an sich ist wohl eher ebenso wenig überraschend wie neu: Laut einer vom Provider E-Plus durchgeführten Umfrage ist ein großer Teil der Verbraucher der Auffassung, dass sie derzeit noch immer zu viel für die Nutzung der verschiedenen mobilen Dienste bezahlen müssen. </p>
<p>Anders lässt es sich kaum deuten, dass 77 Prozent der mehr als 1.000 befragten Teilnehmer der Umfrage fordern, dass die Anbieter in diesem Bereich die Kosten so schnell wie möglich senken sollten. Nur etwa 2,6 Prozent der Befragten – vermutlich diejenigen, die dauernd auf das mobile Internet im beruflichen Alltag angewiesen sind – hoffen darauf, dass die Dienste schon bald noch schneller genutzt werden können.<span id="more-387"></span></p>
<p>E-Plus will mit der Auswertung der Umfrage herausfinden, was die Trends der Zukunft sind im Bereich des mobilen Webs. Das Ergebnis ist für den Provider in einem Punkt durchaus positiv. Denn der Anbieter E-Plus hat nach Aussagen der Branchenkenner in gewisser Weise beim HSDPA-Ausbau ein wenig den Anschluss verpasst, wenigstens zeitweise. In flächendeckender Form bietet E-Plus momentan noch vor allem die langsameren Ansätze wie die Technologien EDGE. </p>
<p>Diese seien aber – so das Unternehmen in seiner Stellungnahme zur Umfrage – vollkommen ausreichend, wenn die User insbesondere SMS verschicken oder die Navigation des Mobiltelefons einsetzen möchten. Hierbei seien die Geschwindigkeiten von UMTS und EDGE durchaus passend. Dennoch erkennt der Netzbetreiber die Entwicklungen und steigenden Ansprüche der Verbraucher bei der mobilen Kommunikation. </p>
<p>Auch die modernen Informationsdienste werden immer stärker gefragt und genutzt, so ein weiterer Punkt der Umfrage. Die Ergebnisse bei den beliebtesten Geräten waren in ihrer Form wohl im vollen Umfang absehbar. Die immer besser und leistungsfähiger werdenden Smartphones werden weiterhin begehrter bei den Verbrauchern, dabei sind auch hier vor allem die Technologien des mobilen Internets begehrt. </p>
<p>Schon heute nutzt jeder zweite User wenigstens ab und zu unterwegs das Internet, um sich mit Informationen zu versorgen. Doch auch hier sieht E-Plus einen Unterschied zwischen Nutzern von Smartphones und den bewährten klassischen Handys. Verbraucher mit Smartphones beklagten so vielfach komplizierte Handhabungen, die sich erst bei regelmäßiger Nutzung erschlössen, während die Nutzer normaler Mobiltelefone größtenteils sehr zufrieden mit den Technologien wie SMS und MMS seien. Wie sagt man: Jede Umfrage und Statistik lässt sich zu eigenen Gunsten auslegen, wenn man nur die richtigen Parameter und gewünschten Ergebnisse ansetzt. </p>

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